Prof. Dr. Heinz Schott, ehemaliger Direktor des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bonn, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über geschichtliche Parallelen zwischen Pandemien von Lepra, Pest und Syphilis bis zu Pocken und Grippe sowie über die Besonderheiten der aktuellen Corona-Panik.
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An der Person „Greta“ kann man doch die Klimapanik nicht festmachen! Greta ist eine von antidemokratischen Globalisten konstruierte und global in Umlauf gebrachte Propagandafigur, bei der permanent die Inszenierung durchscheint! Wie kommen Herrscher und UN-Organisationen dazu, eine solche Pappkameradin zu empfangen und ihr zu huldigen? Was ist mit Angela Merkel passiert, wenn sie überall „Menschenjäger“ und „Rechtsradikale“ unter den Deutschen vermutet aber eine betrügerische Schulschwänzerin aus Schweden empfängt, von der wir wissen, dass sie von NWO-Aktivisten ausgehalten wird? Wann, bitte, werden wir über die (chinesische) Baumarkt-Maske hinaus uniformiert? Schwabs „Großer Neustart“ erinnert in geradezu makaberer Weise an Maos großen Sprung nach, hinter dem die kommunistische Kulturrevolution stand, der kein normaler Mensch anhängt. Dass die Arbeitsplätze aller Welt jetzt hektisch nach China exportiert werden, wodurch auch der Energiehunger und der Ressourcenverbrauch rasant steigt, nur ostwärts verlagert wird, beschweigt man oder redet es schön. Deutlich ist: Wir werden mit einem Propagandnarrativ an der Nase herum geführt, das nicht hinterfragt werden darf! Im Notstand ist schon wieder eine neue Stiftung zur „Demokratieförderung“ im Gespräch! Dabei sind Lüge und immer schlechtere Demokratiesimulation das Fundament dieser Corona-Herrschaft. The Great Fake! – Wohltuend die Ausführungen von Professor Schott. Aber wen im Bundeskanzleramt kümmert das schon? Zu Corona ist bereits alles gesagt. Ich hoffe auf den Corona-Ausschuss.
Bester Podcast zum CoronaThema ever. Awesome. Er sagt so viel dazu, was ich auch meiner Umgebung zu vermieten versucht habe. Leider gibt es ein Klientel das sich nach Ängsten sehnt.
Viel mehr Angst als „Das Virus“ macht mir das, was daraus gemacht wird. Alle reden von der „Welt nach Corona“. Es macht auf mich den Eindruck, da wird eine „Schöne neue Welt“ als Ziel gesetzt, nicht das Ende einer Pandemie. Verschwörungstheorie ist das längst nicht mehr. Bekannte Politiker blasen offen in dieses Horn. In Klaus Schwabs „COVID-19: The Great Reset“ kann man es nachlesen. Jetzt hat der amtierende Papst ein Buch rausgebracht: „Gott und die Welt nach der Pandemie“. Aus dem Klappentext: „Papst Franziskus beschreibt in seinem neuen Interviewbuch seine Vision unseres Planeten nach der Pandemie. Er sieht die Menschheit an einer Weggabelung und vor einer Zeitenwende. Er betrachtet die Corona-Krise als Chance für eine gerechtere Welt, in der wahre Brüderlichkeit herrscht und niemand ein Fremder ist. (…)“. Ich bin ja Kathole und glaube wirklich an den lieben Gott, ich will aber keine „Neue Welt“ generiert bekommen! Nicht von Politikern, nicht von Herrn Schwab und auch nicht vom Papst. Hier wird ein Virus politisch benutzt. Das sehe ich als viel größere Gefahr, als die medizinische Gefahr.
Wieder ein sehr lohnendes Gespräch . Zur Bedeutung der Ängstlichkeit für den Gesundheitszustand hat sich übrigens Achse – Autor Dr . Gunter Frank schon vor Jahren unter dem Stichwort „ Nocebo – Effekt “ überzeugend geäußert .
Wieder ein interessantes Gespräch. Bezüglich der Bewertung der„ Krise“ hätte ich mir allerdings gewünscht,dass stärker herausgestellt worden wäre,dass nicht die Gefährlichkeit des Erregers,sondern die Handlungen der Politik die eigentliche Krise heraufbeschworen haben und dass im Gegensatz zu früheren Epidemien
auch die Gesunden isoliert werden.Inzwischen existiert diese Kategorie ja ohnehin nicht mehr,da nur „Genesene,Getestete und Geimpfte“ als gesund gelten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen dürfen.Man könnte z.B. mit hochansteckender offener Tuberkulose unterwegs sein-kein Problem, Hauptsache laut Impfpass gegen Covid geimpft -verrückte Welt!
Was finde ich so hörenswert an dieser Sendung? Das offene Gespräch. Ohne Behauptung, die Wahrheit gepachtet zu haben und sie möglichst vielen einhämmern zu müssen. Ermutigung, den eigenen Verstand zu nutzen, das Luftholen nicht zu vernachlässigen und das Lachen für möglich zu halten. Danke.
@Dieter Kief: Akademische Bildung ist dafür nicht zwingend nötig.
Wieder ein sehr interessanter podcast. Vielen Dank den beiden Herren! Prof. Dr. Heinz Schott konnte man anmerken, dass er bei einigen seiner Äußerungen etwas vorsichtig war. Selbst wenn er gleich anfangs kundgetan hat, dass er kein Virologe oder Epidemiologe sei und zum Thema keine „Expertise“ abgeben könnte, so hätte ich mir doch etwas mehr Deutlichkeit bei der Wichtung der aktuellen Lage in Bezug auf politisches Handeln der Regierenden gewünscht. MfG