indubio / 03.06.2021 / 12:00 / 42 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 132 – Die Kinder sind immun

Prof. Dr. Beda M. Stadler, ehem. Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern, erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie unser Immunsystem funktioniert, was für ein Unsinn symptomloses Kranksein ist und dass Kinder keine Covid-Impfung brauchen.

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Horst Brackholz / 03.06.2021

Das Problem ist, dass es mit den derzeitig verimpften Stoffen keine Tierversuche gab. Man muss schon jeden einzelnen spezifischen Impfstoff prüfen und kann nicht einfach von anderen Impfstoffen extrapolieren, die sich gleicher Vektoren bedienen.

Dieter Kief / 03.06.2021

Hans-Christan Henn,  die Ivermectin-Geschichte nimmt international Fahrt auf. Sie kann freilich auch deshalb nicht recht vom Fleck kommen, weil die vorläufige Zulassung der Impfungen an eine knifflige Bedingung geknüpft ist: Diese provisorische Impfzulassung gilt nur solange, wie es k.e.i.n wirksames Medikament gegen CO-19 gibt. Das ist der (riesengroße) Haken am Ivermectin-Thema aus Sicht des polit-medizinischen Komplexes. Die Ärztin Jackie Stone wird auf dem Podcast Medical Update von der Ärztin Christine Clark interviewt zu ihren Ivermectin-Erfahrungen in Harare, Zimbabwwe, die offenbar sehr positiv sind. Überdies hat Tyler Drurden auf Zerohedge einen einlässlichen und optimistischen Ivermectin- Artikel online. - Danke für Ihren Hinweis auf Brett Weinsteins Ivermectin podcast auf Dark Horse.

Gertraude Wenz / 03.06.2021

100 % ige Zustimmung zum Kommentar von Herrn Hjalmar Kreutzer! Bin entsetzt, wie leichtfertig der Herr Professor Stadler, den ich sonst sehr schätze, mit den Gefahren durch die Impfung umgeht, deren Langzeitfolgen noch gar nicht abzusehen sind! Auch dass Affenversuche ausreichen, weil Menschen sich ja in ihrem Immunsystem nun gar nicht so sehr von diesen Tieren unterscheiden, fand ich schon sehr befremdlich! Warum dann überhaupt noch Studien an Menschen?

Michael Neuling / 03.06.2021

Was soll das eigentlich alles noch? Diese Weisheiten, so richtig sie auch sind, werden doch seit geraumer Zeit immer und immer wieder vorgetragen. Allein, es interessiert die “Verantwortlichen” ja doch nicht. Die Agenda läuft.

Johannes Schuster / 03.06.2021

Der internationale Vakzinismus: All ihr Völker vereinimpfigt Euch. Wenn Lenin gewußt hätte, daß man die Weltrevolution mit der Kanüle hinkriegt, er hätte totsicher Medizin studiert.

Henn Hans-Christian / 03.06.2021

Liebes Indubio/Achgut Team, bei all den Diskussionen über Impfungen, Lockdowns usw geht völlig unter, dass es überwältigende Beweise für ein sehr wirksames Gegenmittel - präventiv wie kurativ - gibt: Ivermectin! Dies zu beleuchten und insbesondere aufzudecken, warum es hierzulande nie thematisiert wird, ist mindestens eine Podcastfolge wert! Das dürfte einer der größten medizinischen Skandale aller Zeiten sein. Ich empfehle die aktuelle Podcastfolge von Dr. Bret Weinstein (Darkhorse Podcast), zusammen mit einer Koryphäe in der Fordchung darüber, Dr. Pierre Kory. Hoffe das findet Anklang und wünsche euch alles Gute, macht weiter mit der großartigen Arbeit! Grüße Hans-Christian Henn

reiner Salzer / 03.06.2021

der “modernde” Mensch der Gegenwart hat es schwerer seine geübten Organe für das geistige Leben entwickelt mehr zu Verfügung. Dazu gehört selbstredend, sich den Begriff zu bilden von so etwas wie Individualität/ Freiheit, resp. was er, der sich entwickelnde Mensch nämlich, an seinem Immunsystem, als Voraussetzung für seine Einmaligkeit habe. Er hält sich eher für ein Brocken Lava aus dem Mond, als sich selbst als Geistwesen erkennend zu begreifen. Um so mehr ist er bereit, eine extrinsische, als ob, auch gespielte Unsichtbarlichkeit anzunehmen, und glaubt daran quasireligiös seine Geistlosigkeit kompensierend, an Gefahren die er nicht wahrnimmt aber gesagt bekommt. Auch der unsichtbare Feind, ein schweelendes Terrorszenario, das überall und nirgends dreut, beschäftigt ihn - dem gar periodisch nachgeholfen werden kann - ohne, daß er stutzig würde! Auch ein Exosom wird so als unberechenbares Agens und Gegner vorgestellt, und rückt so, als Wahnvorstellung an die Stelle der Erkennbarkeit - von manchem gepflegt und “angebetet” und Klingelbeutel ausgerüstet, und so alsbald zum Geschäftsmodell etabliert. Bedenket wohl: Die StaatsKirche hat ganze £änder gefressen, und sich dabei noch niemals übergessen….

Silas Loy / 03.06.2021

Polizisten, Krankenschwestern und Gefängnisaufseher sollen sich quasi zwangsweise impfen lassen müssen? Das ist grundgesetzwidrig. Wer sich schützen will, soll sich selber impfen lassen! Und wer so geschwächt ist, dass eine eigene Impfung nicht viel bringt, der kann doch von anderen Menschen nicht verlangen, dass sie sich zu seinem Schutz impfen lassen, konsequenterweise dann auch noch mit allem was überhaupt irgendwie infrage kommt. Vollkasko auf Kosten anderer. Es gibt hier sicher Ausnahmen wie Hepatitis B, das hochansteckend und gefährlich ist. Da ist die Indikation allerdings individuell und nachsorgend. Aber doch keine Coronaviren und dann mit immer noch dubiosen Impfstoffen. Vielleicht denkt Prof. Stadler darüber doch nochmal nach.

Magdalena Hofmeister / 03.06.2021

Schönes Interview. Vor allem der Verweis auf die sträfliche Vernachlässigung der Immunologen u. die Fixierung auf die Virologie in der Krise ist treffend. Wichtig war a. einmal klarzustellen, dass selbst bei über 80jährigen immerhin 85% Corona überleben. Zu sehr hat sich in manchen Köpfen die Vorstellung eines Sterbeautomatismus für alte Menschen festgesetzt. Dennoch an einigen Stellen leise Zweifel. Macht bei ohnehin stark mutierenden Viren, wie bei Corona- o. Influenza, eine Impfung als Solidaritätspflicht um andere zu schützen überhaupt Sinn? Ganz abgesehen dass es sich als Forderung an Jugendliche u. Kinder zur Aufopferung gefährderter Alte, v.a. mit unzureichend erforschtem Impfstoff, moralisch verbietet. Eine Herdenimmunität im klassischen Sinne wie bei der Pockenimpfung (mit weitaus eindeutigerer Risiko-Nutzen-Abwägung für alle Altersklassen) ist ohnehin nicht zu erreichen. Die Möglichkeit einer Übertragung sowie zumindest leichter Krankheitsverläufe (sei es durch Kreuzimunität o. tatsächlich durch Impfung), sei es durch Mutante XY, wird immer gegebenen sein, eben weil wir es mit respiratorischen Krankheiten zu tun haben u. sie über diesen Wege auch ausgestoßen werden. Die einzige Pflicht für MA im Gesundheitswesen sehe ich bei Erkältungssymptomen gefälligst zu Hause zu bleiben. Und dann eine Frage: Soweit ich weiß, handelt es sich bei Grippeimpfungen um Todimpfstoffe. Diese sind also nicht replizierfähig. Die Immunreaktionen, die sie auslösen, sollten doch im Falle, dass sie in die Blutbahn geraten, andere u. unproblematischer sein? Denn anders als mRNA-Impfungen werden sie wohl nicht an den Kapillarwänden andocken, um erst Spikeproteine auszubilden mit dann erst folgender Immunantwort u. ihrer Gefahren (Syzentienbildung/Blutgerinnsel).

Fred Burig / 03.06.2021

@Peer Doerrer : ” Von Anfang an haben wir mit Hilfe der gesunden Ernährung auf die Stärkung des Immunsystems gesetzt . Fleisch , Käse ,Eier und Milch vom direkten Erzeuger . Obst und Gemüse aus dem großen Garten . Häufige Verwendung von Zitrusfrüchten , Äpfeln ,  Knoblauch , Poree , Zwiebeln und selbst gemachtes Sauerkraut stärken das Immunsystem . ” ....... und noch vieles mehr….?! Achtung! Der alte Volksglaube “Viel hilft viel” wurde bisher nicht wissenschaftlich bestätigt. Allerdings, “Wer viel isst, macht viel Mist” kann man als gesichert ansehen. Sorry, das sollte humoristisch gemeint sein, weil „Lachen hält ja bekanntlich auch gesund !“  MfG

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