Der Wissenschaftsphilosoph Prof. Dr. Michael Esfeld (Lausanne) und der Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Lütge (München) sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über den Irrtum, zu glauben, dass es „die Wissenschaft“ gibt und darüber, von „der Wissenschaft“ politische Handlungsanweisungen zu erwarten. Ihr Buch „Und die Freiheit?“ ist im Riva Verlag erschienen.
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@Richard Loewe, dann haben beide deren eigenes Fach NICHT verstanden und sind komplett durchgefallen. ++ Erkenntnistheoretisch, die schwerste Niederlage. Peinlicher geht kaum. Zitat: „[…] bei aller Hochachtung gegenüber den beiden Kollegen (mein Forschungsfeld sind epistemische Werte), finde ich deren kritiklose Akzeptanz des Existenz des menschengemachten Klimawandels und der Pandemie erstaunlich. […]“. ++ Annahme: Beide Gäste haben das ausdrücklich so gesagt. Ich habe aus Zeitgründen die Konversation nicht hören wollen. Werde ich nachholen, hoffentlich. ++ Der Einfluß des Menschen ist eindeutig NICHT beweisbar. Die Pandemie, so scheint es, (ich bin davon zutiefst überzeugt!!) wurde im Labor, vorbereitet. Ein Verbrechen.