indubio / 13.05.2021 / 10:00 / 37 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 126 – Sucharit Bhakdi und Gunter Frank

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, ehem. Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz, und Dr. med. Gunter Frank, niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Heidelberg, sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über ihre Erfahrungen mit dem Corona-Regime und erklären medizinische Grundtatsachen und Zusammenhänge.  

Redaktioneller Hinweis: Lesen Sie zum gleichen Thema heute Making of „Der Staatsvirus“

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Burkhard Goldstein / 13.05.2021

Bitte möglicht bald eine Fortsetzung dieses hochspannenden Gespräches. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Sebastian Gumbach / 13.05.2021

Ich bin unendlich dankbar, dass es Menschen wie die beiden Gesprächspartner gibt. Ohne sie wäre ich vermutlich schon längst dem Wannsinn anheimgefallen.

Andreas Bitz / 13.05.2021

Die Fragen “warum” und nach den Hintergründen werden leider nur am Rande gestreift. Und ein echter Skandal wird ausgeblendet: Wie konnte die frühere, langjährige (21 Jahre) Wirkungsstätte von Prof. Bhakdi, nämlich die Universität und Universitätsmedizin Mainz so tief sinken? Beide haben sich nach übelsten Verleumdungsvideos und Aufforderung der WDR-, dann SWR- und nun ZDF-“Wissenschaft"Journalistin Mai Thi Nguyen Kim in einer Vielzahl Medienmeldungen distanziert “an entscheidenden Stellen von den von Herrn Bhakdi vertretenen Positionen, die wir als irreführend bis falsch betrachten”. Beide kündigten am 28. Oktober 2020 an eine “deutliche, sachlich fundierte Distanzierung von den dort kommunizierten Ideen und Einschätzungen” zu erarbeiten. Nach vielen Rückfragen heißt es nun: “Gemäß der mit den Vorständen von Universität” (gibt es gar nicht) “und Universitätsmedizin Mainz abgestimmten Vorgehensweise erachten wir diese Angelegenheit als abgeschlossen”: Nach nunmehr über sechs Monaten verweigern diese beiden Einrichtungen die in den Medien groß angekündigte Stellungnahme! Ein Grund mehr die Verflechtungen zwischen Landespolitik in Unigremien, Medien, Universitätsmedizin Mainz, der nahegelegenen Ausgliederung BioNTech, deren Mehrheitseigentümern (das ist nicht das von Steinmeier dekorierte Gründerpaar), und - darf nicht fehlen - den frühzeitig investierenden “Philanthropen” der Gates-Stiftung zu analysieren.

Judith Panther / 13.05.2021

„XXX bietet aktuell folgende Vertretung vom xxx bis xxx Corona Impfzentrum in XXX Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) 2 Schicht System | 06:00 - 14:30 Uhr | 13:30 - 22:00 Uhr 85€/h“ Ich wiederhole meinen Kommentar aus Januar 2021: “Nein, liebe Agentur, immer noch nicht. Ich bleibe bei meinen Leisten und ziehe ein zurückgezogenes Leben als hippokratisch Vereidigte auf Hartz-4-Niveau dem Dasein einer vom Blutgeld eines Unrechtsregimes weißer Folterknechte bezahlten Erfüllungsgehilfin vor. Nachdem der Ethi-Krat Wolfram Henn uns Impfkritiker auch noch aufgefordert hat, „im Falle einer behandlungsbedürftigen Corona-Infektion freiwillig auf jegliche medizinische Intervention zu verzichten“ hatte ich ohnehin schon beschlossen, in Zukunft keine Söder-, GRÜN-, SED- und Merkel-Wähler mehr zu behandeln. Erst wenn auch diese Massenpsychose wieder abgeklungen ist, wenn die armen Verarschten endgültig realisiert haben, daß sie verarscht wurden und jetzt arm sind, wenn Pleite-,  Selbstmord- und Impfklagewelle ihren Höhepunkt erreicht haben und ich nicht mehr befürchten muß, als Ärztin zwangsgeimpft zu werden, kehre ich vielleicht wieder ans Krankenbett zurück. Obwohl ... wenn ich mir vorstelle, da liegt dann so ein Opfer, an dessen Händen das Blut der geschlachteten Lämmer und der vorsätzlich down in den Abgrund gelockten klebt - nee, da bleibe ich doch lieber daheim. Ich habe schließlich nur geschworen, möglichst wenig Schaden anzurichten beim Unkrautvernichten. Um die Schädlinge im Garten des Herrn muß ich mich nicht auch noch kümmern. Um die kümmert er sich ja am liebsten höchstpersönlich, „denn es steht geschrieben: Die Rache ist mein. Ich will vergelten!“ Und wenn die Zeit gekommen ist, wenn die Masken fallen und das brausende „dies irae, dies illa“ zum Orkan geworden ist, dann räumen wir die Möbel beiseite und rücken mit unseren Liebsten ganz eng zusammen, um - frei nach Römer 12,19 - “dem Zorn Gottes den nötigen Raum zu geben ... ”

Judith Panther / 13.05.2021

TAO, Zweites Buch, Vers 72 “Wohl! Nenne das Kranke krank! So nur bist du nicht krank. Der Heilige Mensch ist nicht krank. Er nennt das Kranke krank, Deshalb ist er nicht krank.” So haben auch die modernen Zeiten ihre Heiligen ...

Rita Stange / 13.05.2021

Der hyppogratische   Eid war nach marktwirtschaftlicher Definition die   erste Gewerkschaft. Die neueren ärztlichen Berufsordnungen werden auch Krähen-Kartelle genannt und die meisten Ärzte befolgen sie wie Kleinkinder dem Ruf der Mama.  

Thomas Schmied / 13.05.2021

Danke, indubio! Habe mal auf Intensivstation und im Rettungsdienst gearbeitet. Habe viel von dem gehört, was Herr Bhakdi veröffentlicht hat. Er merkte auch an, dass es sehr auf unser natürliches Immunsystem ankommt, wie sich ein Erreger in unserem Körper auswirkt. Es kommt zudem auf die Anzahl der Viren an, mit denen unser Immunsystem konftrontiert wird. Das natürliche Immunsystem muß gestärkt und trainiert werden. Übertriebene Hygienemaßnahmen können auch kontraproduktiv, ja schädlich sein, das habe ich schon in der Ausbildung gelernt. Unnötige medizinische Maßnahmen können auch Schaden anrichten! Das Beispiel der Beatmung durch Intubation wurde angeführt. Hier haben Politik und Panikmedien ärztliches Verhalten beeinflußt. Intensivmediziner haben intubiert, um den Anschein zu erwecken, “ja alles getan zu haben”. Polemisch böse: Ob der Patient stirbt, ist egal, Haptsache er stirbt mit Tubus im Hals! Nichtintubation wäre oft die bessere Lösung gewesen. Man nimmt dem Patienten die Atmung ab, so wie man dem Immunsystem die Arbeit durch extreme Hygienemaßnahmen (auch bei Kindern und bei völlig Gesunden abwehrstarken Erwachsenen) abnehmen will. Das ist politischer Aktionismus/ Symbolismus. Ein beatmeter Patient sieht zudem in den Medien dramatischer aus. Als Nebeneffekt konnten Medien die Panik durch angeblich fehlende Beatmungsplätze noch drastisch erhöhen. Hier sind Politik und Medizin verschmolzen. Eine schlimme Entwicklung!

lutzgerke / 13.05.2021

Psychologische und strafrechtliche Zusammenhänge: “Gruppenabsolutismus” ist eine Bezeichnung für die Tendenz einer „Gruppe“, ihr eigenes Handeln und Denken als Maßstab für andere zu verwenden. Handelt es sich um ethnische Gruppen, so ist der Gruppenabsolutismus gleichbedeutend mit Ethnozentrismus. Der Gruppenabsolutismus begegnet uns nicht nur in den Parteien, sondern zunehmend in der Presse, aber sowieso in der Industrie. Lutz Ackermann sagte einmal sinngemäß, daß er alles tue zum Nutzen der Deutschen Bank; Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Nahrungsmittelspekulation - die Liste der Vorwürfe ist lang. Die technische Lösung einer Bank, Skeptiker intern zu kontrollieren und auf den “rechten” Pfad zu bringen, ist die Lohnabhängigkeit. Im übertragenen Sinne verhält sich ein Mitarbeiter wie ein Patriot, wenn er moralische Maßstäbe an sein Tun anlegt, und wie ein Nationalist, wenn er Gesetze übertritt zum Schaden der Allgemeinheit und der Konkurrenz. Die deutschen Banken und auch die Pharmaindustrien werden im Ausland ständig verklagt auf Schadensersatz in Milliardenhöhe, während das in Deutschland eigentlich nie passiert. / Die Parteien sollten sich in einer Demokratie nicht gruppenabsolutistisch organisieren und ihre Partei nationalistisch führen, wie das von Müntefering gefordert worden war mit dem Maßstab, es handele sich bei SPD-Mitgliedern um „Parteisoldaten“. Abgeordnete sind der Verfassung verpflichtet und ihrem Gewissen und nicht dem Parteiennationalismus. Das „Verhalten“ der Partei und ihrer Anhänger ist in Artikel 21,2 ein Kriterium zur Beurteilung, ob die Partei verfassungswidrige Abwege betreten hat.

Ilona Grimm / 13.05.2021

Danke für das hochklassige Gespräch! Leider haben die überreich vorhandenen Informationen keine Stacheln, die andocken könnten, wo sie müssten. Eine Astronomin im Alter von 70 Jahren, die ich seit 60 Jahren kenne und immer für überragend intelligent gehalten habe, hat sich kürzlich gegen Covid impfen lassen. Seit Jahrzehnten leidet sie unter Thrombozytopenie, einer Schilddrüsenerkrankung und diversen kleineren Baustellen. Deshalb hält sie sich verständlicherweise für „gefährdet“. Als ich von ihrer Impfabsicht erfuhr, versuchte ich sehr vorsichtig, sie auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen. Erfolglos. Ich hoffe, es geht gut für sie aus.——Das Auffälligste an dieser P(L)andemie ist aus meiner Sicht, dass ein großer Teil (die Mehrzahl?) der Länder dieser Welt auf dem gleichen unseligen Trip unterwegs ist. Deshalb glaube ich auch nicht mehr, dass Inkompetenz aller derer, die unsere Geschicke bestimmen, die Ursache für die zahllosen Fehlleistungen ist, sondern ich glaube, dass die Geschickebestimmer den Einflüsterungen einer kleinen Clique mit extrem bösen, teuflisch anmutenden Zielen und ungeheuer viel Geldmacht dienen. Falls tatsächlich Inkompetenz die Erklärung sein sollte, so dürfte sie von der genannten Clique installiert worden sein, weil dumme Menschen leichter führbar sind. Auch diese „Inkompetenz“ sehen wir auf der ganzen Welt! Man schaue sich auf der Webseite des WEF um und dort die 120 „Young Global Leaders“ an und mache sich kundig über die „hehren“ Absichten der „Elite“.—- Herr Dr. Frank, ich glaube sogar, dass die schlimmen Zustände in den meisten Altenheimen planvoll (nicht durch Schlamperei oder ähnliches) herbeigeführt worden sind, um die teuren Alten sowie Pflegebedürftige ganz allgemein loszuwerden. Wo es durch die „Maßnahmen“ noch nicht geklappt hat, muss die „Impfung“ Hilfestellung geben.

Rolf Lindner / 13.05.2021

Klinische Daten einer Klinik in Wuhan zeigen, dass COVID19-Patienten, die z.Z. der Hospitalisation mit Glukokortikoiden behandelt wurden, so gut wie Todeskandidaten waren. Es waren immerhin 12 %. Eine Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium nach dem Anteil der Glukokortikoidbehandelten an den Coronatoten konnte nicht beantwortet werden. Es ist davon auszugehen, dass allein ca. 10 % der angeblichen Coronatoten an einer diesbezüglichen Fehlbehandlung starben, weil ihre infolge der Behandlung heruntergefahrene Immunreaktivität nicht gegenläufig stabilisiert wurde. Generell wird der Frage der Immunreaktivität zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, aber die Lockdown-Maßnahmen sind da auf alle Fälle kontraproduktiv.

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