indubio / 18.04.2021 / 10:00 / 43 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 119: Symbolpolitische Leichenschändung

Die Philosophen Norbert Bolz (Berlin) und Matthias Burchardt (Köln) sowie der Journalist Wolfgang Koydl (Weltwoche, Zürich) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über instrumentalisiertes Totengedenken, über weitere Mechanismen der Massenhysterie und über die unfassbare Gefügigkeit der Menschen in ihrem Gefangenendasein. Außerdem geht es um einen alten englischen Abzählreim, der aus der Zeit der Pest stammt. 

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Peter Holschke / 18.04.2021

Niemand bezweifelt Corona? Und zwei Artikel weiter, wird auf den Putsch Bezug genommen? Doch ich bezweifel Corona, denn wenn es das nicht geben würde, dann hätten sie es erfinden müssen. Haben sie ja auch. Der komplette Narritativ wurde vorbereitet und spielt den One-World-Verrückten in die Hände. Warum hätten diese Leute auf die Zufallskrankheit warten sollen, wenn sie diese dich einfach behaupten können. Was nur die Vehemenz und Skrupellosgkeit beweist, was die Indubio-Leute eben auch nicht wahrhaben wollen.

Burkhard Goldstein / 18.04.2021

Hervorragende Diskussion – spannend bis zum letzten Takt der Indubio-Melodie. Dank an alle Beteiligten für dieses sonntägliche Highlight!

Fred Burig / 18.04.2021

Übrigens, Herr Burkhard Müller-Ullrich, halte ich es für sie und ihren Podcast als ein besonderes Qualitätsmerkmal, wenn sich derartig renommierte Gäste bei ihnen zu Gesprächen versammeln! MfG

Werner Gottschämmer / 18.04.2021

Ja, also heute bin ich in der Mitte ausgestiegen, was nicht an der gewohnt hochklassigen Unterhaltung lag. Vielmehr kam mir heute eine Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit in den Kopf die ich nicht mehr abschalten konnte. Auf 3 sat ist heute der Thementag Italien. Ein bisschen Licht in dunkler Nacht! Wie kommen wir wieder da raus, vielleicht wäre es besser diese Frage mehr in den Mittelpunkt zu rücken.

Guido Wekemann / 18.04.2021

Wie stark die Pandemiepolitik und deren Beförderung in den Medien die Behördensprache beeinflußt, zeigt ein aktueller Aufruf im Amtsblatt vom 16. April 2021 der Stadt Neresheim hier in Ausschnitten: „Beflaggung auf Halbmast am 18.04.2021 ... Damit schließt sich die Stadt Neresheim an der zentralen Gedenkfeier an (...) und gedenkt der zahlreichen an der Pandemie verstorbenen Toten. Der eine könnte vielleicht über diese Stilblüte schmunzeln; andererseits weist diese Verlautbarung darauf hin, wie Propaganda die Sprache beeinflußt; ‘Verstorbene’ reicht nicht, Propaganda braucht den Tod und die Toten zur Rechtfertigung; so erklärt sich, daß Tote sterben, sie sind dann die „verstorbenen Toten“. Niemand verstirbt an der Pandemie. Menschen sterben im Zeitraum der Pandemie: Einige sterben an den Folgen einer Virusinfektion, andere an Herzinfarkt, an Stoffwechselstörungen, an Krebserkrankung, bei Verkehrsunfällen, an Vergiftungen aller Art, an schwerwiegenden allergischen Reaktionen, bei Kapitaldelikten, bei Terroranschlägen, bei Berufsunfällen, Soldaten im Krieg, neuerdings bei Friedensmissionen, u. a. die umfassende Sterbestatistik kann hier nicht aufgezählt werden. Es ist erschreckend, daß Menschen nur dann eine öffentliche Wertschätzung erfahren, wenn sie an einem bestimmten Virus erkrankt und in Folge gestorben sind. Wie und wie allein gelassen sie ihr trostloses Sterben ertragen mußten, daran wollen die Verantwortlichen, allen voran diejenigen, die Seelsorger sein wollen nicht erinnert werden. Staatstragende Veranstaltungen und Fahnen, auf Halbmast heruntergedrückt, können das Übel, das die Politik diesem Land zufügt, nicht verdecken.  

Leane Kamari / 18.04.2021

Der Corona Notstand ist doch nur der Anfang. CDU zusammen mit der Grünen-Verbotspartei, deren political correctness Phobie mit faschistischem Anstrich wird dann demnächst zum Klima-Wasser, Luftqualitäts-Notsand und was auch immer diesen m.M. dümmlichen Totalitären einfällt. Dann bin ich trotz meines hohen Alters hier weg - das mache ich dann weder in Deutschland noch der EU mit. Vielen Dank für den Hinweis auf die EU Petition die ich sofort unterschrieben habe.

Michael Hinz / 18.04.2021

Eine Versöhnung zwischen Maskenträgern und Maskenverweigerern, zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern, zwischen Konformisten und Selbstdenkern ist derzeit völlig ausgeschlossen. Der Bürgerkrieg wurde von der CIA vor über einem Jahrzehnt für das Jahr 2022 vorhergesagt - punktgenau. Lasset die Spiele beginnen - lieber tot als Sklave.

Richard Loewe / 18.04.2021

sorry, aber ich verzweifle gerade an den vier tollen Diskutanten. “Was wir lernen können”, lieber Herr Bolz, ist daß auch die vier Herren zwei vollkommen unvereinbare Beurteilungen der Lage im Kopf haben und keinerlei Bedürfnis verspüren, die aufzulösen. Die Mitglieder Der Partei sind nicht planlos, die wollen genau da hin, wo sie jetzt sind: Bevölkerungsschutzhaft. Dem Demos wird die kratein genommen und ihr kratzt Euch verwundert am Kopf, warum die das machen. Und noch was: ich heiße Niemand, denn ich bin der, der sagt es gibt kein Covid. Weder 19, noch 20, noch 21.

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