Die Publizisten Gunter Weißgerber und Roger Letsch diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Nutzen und Nachteile des Föderalismus, über die Perspektiven zur Bundestagswahl und über die Lebenserfahrung von Parlamentariern. Außerdem ist klar: Wenn der Rassismus wiederkommt, wird er sagen: Ich bin der Antirassismus.
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„Wenn der Rassismus wiederkommt, wird er sagen: Ich bin der Antirassismus.“ Und wenn Savonarola wiederkommt, nennt er sich Greta Thunberg. Die Geschichte des Bußpredigers und seinen Kinderpolizei und seinem Fegefeuer der Eitelkeiten (Nein, Tom Wolfe hat das nicht erfunden.) „Anfang Februar 1497 ließ Savonarola große Scharen von Jugendlichen und Kindern (“Fanciulli„) durch Florenz ziehen, die “im Namen Christi„ alles beschlagnahmten, was als Symbol für die Verkommenheit der Menschen gedeutet werden konnte. Dazu zählten nicht nur heidnische Schriften (oder solche, die von Savonarola dazu gezählt wurden) oder pornographische Bilder, sondern auch Gemälde, Schmuck, Kosmetika, Spiegel, weltliche Musikinstrumente und -noten, Spielkarten, aufwendig gefertigte Möbel oder teure Kleidungsstücke. Teilweise lieferten die Besitzer diese Dinge auch selbst ab, sei es aus tatsächlicher Reue oder aus Angst vor Repressalien. Am 7. Februar 1497 und am 17. Februar 1498 wurden all diese Gegenstände auf einem riesigen Scheiterhaufen auf der Piazza della Signoria verbrannt. Der Maler Sandro Botticelli warf einige seiner Bilder selbst in die Flammen.“ Ist so aktuell, dass man sich fragt, gab es seitdem also spätes 15 Jahrhundert überhaupt was geändert hat, außer dass die Affen jetzt Strom haben. Savonarola endet standesgemäß. Auf dem Scheiterhaufen auf dem selbem Platz auf dem er sein Fegefeuer der Eitelkeiten abgehalten hatte. Hatte sich mit den falschen u.a. dem Papst, den Franziskanern und Dominikanern angelegt. Keine guten Aussichten für Greta. Ansonsten sich die Parallelen zum aktuellen Wahn zwischen woke, gender und social justice so was von augenfällig, dass man sich fragen muss: Tanzen wir immer den gleichen Tanz? Kann man da raus oder ist es eine Höllenschleife.
„Am Wahltag wählen im Wahlbüro“: Wie – wenn es keinerlei Parkplätze gibt und ein behindertengerechter Zugang in den Wahlraum nicht gegeben ist?
Ich habe mich impfen lassen bin ich eben das Versuchskaninchen, meine Entscheidung. Aber niemand wird mir erklären, dass die Impfstoffe so sicher sind. Bisher hat man es nicht in der Biologie geschafft, ein Kind in weniger als in 9 Monaten herzustellen. Ja es gibt Frühgeburten, aber die sind nur mit großem technischen Aufwand über-lebensfähig. Es gibt eben Dinge die der Mensch eben nicht beschleunigen kann. Bin ich jetzt ein Impfgegner?
Auch die Sache mit dem Impfpass ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Warum soll jemand, der eben das Risiko sich anzustecken geringer ansieht als sich impfen zu lasen nicht mit mir, der geimpft ist in ein Lokal gehen kann. Ich bin als geimpfter vor Ansteckung sicher – jedenfalls behaupten sie es.
Wieder mal ein tolles Treffen, hörenswert und weitergebenswert! Ich werde es wie immer auf meinem Status bei whatsapp verlinken, so dass es auch mehr als reichlich Leute erreicht, die die Achse nicht regelmäßig konsumieren, bzw gar nicht kennen. Was mich auch wieder mal ärgert ist, dass die demokratisch gewählte Partei AfD, die eindeutig den Platz der ehemaligen Christlich Demokratischen Union eingenommen hat und die ganz klar die einzige Oppositionspartei ist, erneut nur mit spitzen Fingern angefasst und hörbar widerwillig genannt wird. Man muss sie nicht lieben, man muss sie nicht hochjubeln, aber sie ist da und sie kann was bewegen, und deswegen muss man sie akzeptieren! Alles andere ist in die ausgelatschten Fußstapfen der Mainstreammedien zu treten. Mittlerweile wird sie ja auf der Achse nicht mehr ganz totgeschwiegen, sondern wenigstens schon namentlich erwähnt.