Indubio erscheint ab sofort – und auf vielfachen Wunsch – schon ab 10 Uhr am Sonntag. Rechtzeitig zum Frühstück. Heute: Der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig und der Literaturkritiker Walter van Rossum diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Strahlkraft des Sozialismus, über Identitäts- und Gendersprech sowie über die perverse Sinnstiftung, die der Corona-Gehorsam den braven Bürgern beschert.
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Ja , ab 10:ooh das ist gut !
Gleichheit und Brüderlichkeit sind keine liberalen Werte, öm Jotteswille.
Auf welchem Planeten hat denn der Literaturkritiker van Rossum bisher gelebt. Bitte nennt ihn mir, das will ich auch hin, damit ich der aktuell irren Realität so entfliehen kann, wie dieser Herr.
Diese Gender-Schreib-und-Sprech-Fundamentalisten tun wirklich das Menschenmögliche, um unser Kulturgut „Deutsche Sprache“ systematisch zu zerstören. Besonders eigenartig ist dabei die Tatsache, dass es genau dieselben Leute sind, die sich darüber lauthals beschweren, wenn im Irak der IS die dortigen Kulturgüter zerstört. Das sie selbst das Gleiche machen…, entweder merken sie es nicht, oder es stört sie nicht.
( 3 – 3 ) Die Menschen assoziieren das Böse mit der Dunkelheit. Aber das ist nicht korrekt: Es ist leicht, in die Dunkelheit zu schauen; es ist sehr schwer, in helles Licht zu starren. Man sollte daher das Böse mit extremer Helligkeit assoziieren, da die Menschen nur selten auf das wirklich Böse schauen. Und diejenigen, die sich nicht mit dem echten Bösen auseinandersetzen, erfinden oft das Böse (wie „systemischer Rassismus“, „toxische Maskulinität“ und „Heteronormativität“ im Amerika des 21 Jahrhunderts. Wer klar denken kann und die Augen von den Fakten nicht verschließt, der solte jetzt beobachten was die s.g. Demok-Raten aus USA, einem der freiheitlichsten Staaten bis dato, zu machen versuchen. Venezuela, Kuba oder gleich China ? Also bitte klärt die Kinder bereits in den Grundschulen darüber auf und bis in die Universitäten die ein vertiefungs Semester darüber anbieten sollten.
( 2 – 3 ) Diese Zahlen sind recht konservativ. Allein in der Ukraine z.B. ließen das Sowjetregime und seine ukrainischen KP-Helfer innerhalb von zwei Jahren 5 bis 6 Millionen verhungern. Es ist fast unvorstellbar, daß nur 14 bis 15 Millionen andere Sowjetbürger ermordet wurden. Und natürlich beschreiben diese Zahlen nicht das Leid, das Hunderte von Millionen von Menschen ertragen mußten, die nicht ermordet wurden: die systematische Aberkennung des Rechts auf freie Meinungsäußerung, auf Religionsausübung, auf Gründung eines Unternehmens oder sogar auf Reisen ohne Erlaubnis der Partei; keine nicht-kommunistische Justiz oder Medien; die Beinahe-Armut in fast allen kommunistischen Ländern; die Inhaftierung und Folterung einer großen Zahl von Menschen; und natürlich das Trauma, das Hunderte von Millionen von Freunden und Verwandten der Ermordeten und Inhaftierten erlitten. Diese Zahlen sagen nichts über die vielen hungernden Ukrainer aus, die das Fleisch von Menschen aßen, oft von Kindern, manchmal auch von ihren eigenen; oder die rumänischen Christen, deren kommunistische Gefängniswärter sie zwangen, Fäkalien zu essen, um sie zu zwingen, ihrem Glauben abzuschwören; oder die erfrorenen Millionen in dem riesigen sowjetischen sibirischen Gefangenenlagersystem, das als Archipel Gulag bekannt ist; oder die routinemäßige Praxis der vietnamesischen Kommunisten, Bauern lebendig zu begraben, um die Menschen zu terrorisieren, damit sie die Kommunisten unterstützen; oder Mao Zedongs regelmäßiger Einsatz von Folter, um Gegner zu bestrafen und Bauern einzuschüchtern, wie das Führen von Männern durch die Straßen mit rostigen Drähten durch ihre Hoden und das Verbrennen der Vaginas von Ehefrauen von Gegnern mit brennenden Dochten – Maos Techniken, um Bauern zu terrorisieren, damit sie die chinesische kommunistische Partei in ihren frühen Tagen unterstützen.
( 1 – 3 ) So wie die Amerikaner eine moralische Verpflichtung haben, sich an die Opfer der amerikanischen Sklaverei zu erinnern, haben wir die gleiche Verpflichtung gegenüber den Milliarden Opfern des Kommunismus, insbesondere den 100 Millionen, die ermordet wurden. Zweitens: Der beste Weg, um zu verhindern, daß sich ein Böse wiederholt, ist, es in seinem ganzen Schrecken zu konfrontieren. Die Tatsache, daß viele Menschen heute, vor allem junge Menschen, glauben, der Kommunismus sei eine praktikable – sogar moralisch überlegene – Option für moderne Gesellschaften, beweist, daß sie nichts über die moralische Bilanz des Kommunismus wissen. Daher fürchten sie den Kommunismus nicht richtig – was bedeutet, daß dieses Böse wieder geschehen könnte. Das bringt uns zu Grund Nummer drei. Die Führer der kommunistischen Regime und die große Anzahl von Menschen, die diesen Führern halfen, zu foltern, zu versklaven und zu morden – plus die vielen weiteren Menschen, die ihre Nachbarn anzeigten, weil sie etwas Unangenehmes über die Kommunisten sagten – waren fast alle normale Menschen. Natürlich waren einige Psychopathen, aber die meisten waren es nicht. Was beweist, daß jede Gesellschaft – auch eine freie – in den Kommunismus oder ein analoges Übeltum abgleiten kann. Nun einige Fakten: Laut dem maßgeblichen „Schwarzbuch des Kommunismus“ („The Black Book of Communism“), das von sechs französischen Wissenschaftlern geschrieben und in den Vereinigten Staaten von der Harvard University Press veröffentlicht wurde, waren die Zahlen der Menschen, die von kommunistischen Regimen ermordet wurden – nicht Menschen, die im Kampf getötet wurden; sondern normale Zivilisten, die versuchten, ihr Leben zu leben ---> Lateinamerika: 150.000. ---> Vietnam: 1 Million. ---> Ost-Europa: 1 Million. ---> Äthiopien: 1,5 Millionen. ---> Nordkorea: 2 Millionen. ---> Kambodscha: 2 Millionen. ---> Sowjetunion: 20 Millionen ( die echte Zahl war wesentlich höher ). ---> China: 65 Millionen