Indubio erscheint ab sofort – und auf vielfachen Wunsch – schon ab 10 Uhr am Sonntag. Rechtzeitig zum Frühstück. Heute: Der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig und der Literaturkritiker Walter van Rossum diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Strahlkraft des Sozialismus, über Identitäts- und Gendersprech sowie über die perverse Sinnstiftung, die der Corona-Gehorsam den braven Bürgern beschert.
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch auf YouTube oder über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud usw.) anhören.

Wer genau hinhört, den gruselt bei dem Glacéhandschuh-Sozialismus des Herrn van Rossum.
…„Indubio erscheint ab sofort – und auf vielfachen Wunsch – schon ab 10 Uhr am Sonntag.“… Warum mitten in der Nacht?
Ganz wunderbar, dass es indubio schon zum sonntäglichen Frühstück gibt. Ich hoffe Niemandem bleibt sein Brötchen im Halse stecken. Bitte weiter so!
Geht bitte am 13.3.21 auf die Demonstrationen.
10 Uhr. Neue Kirche? Indubio statt GD. Nicht schlecht. Ich wollte Ihnen schon immer schreiben, dass Sie eine ausgezeichnete Stimme dafür haben, auch die ganze Art zu moderieren, ist großartig. Sie und indubio: Aus einem Guss.
Vielen Dank für das Vorziehen auf diese Uhrzeit! Ganz klar, nur meine Befindlichkeit, aber ich arbeite Nachtdienste und bis 12 wachbleiben, fordert …nicht, dass ich je enttäuscht worden wäre! Aber 10 Uhr ist wirklich angenehmer. Mir zumindest. Danke!
Strahlkraft des Sozialismus LOL führt direkt zur Kommunist-Faschisten Diktaturen die seit Jahrzehnten ihre Strategie der Unterwanderung Westlicher Demokratien sehr erfolgreich betrieben. Da es militärisch nicht zu schaffen war, wurde in Schulen und Universitäten durch gekaufte Professoren Lehrmaterial und Geschichte zweckmäßig umgestaltet um diese Ideologie im positivem und anstrebenswertem Licht zu erscheinen. Kapitalismus, Ausbeutung, Rassismus, Kolonialismus wurde so nur auf westliche Zivilisationen projiziert um diese als äußert Verwerflich erscheinen zu lassen. Und die Hirnwäsche hat geklappt !! Die Leugnung des Bösen -- es eine moralische Verpflichtung ist, zu wissen, was der Kommunismus tat – und tut. Von Dennis Prager auf Frontpagemag.com; Do. 25. Feb. 2021 --> … Aber es gibt etwas, das die Menschen mehr leugnen als die Sterblichkeit: das Böse. Jemand sollte ein Buch über die Leugnung des Bösen schreiben; das wäre viel wichtiger, denn während wir den Tod nicht verhindern können, können wir das Böse verhindern. Das eklatanteste Beispiel für die Verleugnung des Bösen ist der Kommunismus, eine Ideologie, die innerhalb von nur 60 Jahren den modernen Totalitarismus schuf und mehr Menschen entrechtete, folterte, hungern ließ und tötete als jede andere Ideologie der Geschichte. Warum die Menschen das Böse des Kommunismus ignorieren oder sogar leugnen, ist Thema einer früheren Kolumne sowie eines Videos der Prager Universität: „Warum wird der Kommunismus nicht so gehaßt wie der Nazismus?“ Ich werde daher hier nicht auf diese Frage eingehen. Ich werde einfach die Fakten darlegen. Aber bevor ich das tue, muß ich eine andere Frage ansprechen: Warum ist es wichtig, daß jeder weiß, was der Kommunismus getan hat? Hier sind drei Gründe: Erstens: Wir haben eine moralische Verpflichtung gegenüber den Opfern, sie nicht zu vergessen. Weiter ( 1 – 3 )
( 1 – 3 ) So wie die Amerikaner eine moralische Verpflichtung haben, sich an die Opfer der amerikanischen Sklaverei zu erinnern, haben wir die gleiche Verpflichtung gegenüber den Milliarden Opfern des Kommunismus, insbesondere den 100 Millionen, die ermordet wurden. Zweitens: Der beste Weg, um zu verhindern, daß sich ein Böse wiederholt, ist, es in seinem ganzen Schrecken zu konfrontieren. Die Tatsache, daß viele Menschen heute, vor allem junge Menschen, glauben, der Kommunismus sei eine praktikable – sogar moralisch überlegene – Option für moderne Gesellschaften, beweist, daß sie nichts über die moralische Bilanz des Kommunismus wissen. Daher fürchten sie den Kommunismus nicht richtig – was bedeutet, daß dieses Böse wieder geschehen könnte. Das bringt uns zu Grund Nummer drei. Die Führer der kommunistischen Regime und die große Anzahl von Menschen, die diesen Führern halfen, zu foltern, zu versklaven und zu morden – plus die vielen weiteren Menschen, die ihre Nachbarn anzeigten, weil sie etwas Unangenehmes über die Kommunisten sagten – waren fast alle normale Menschen. Natürlich waren einige Psychopathen, aber die meisten waren es nicht. Was beweist, daß jede Gesellschaft – auch eine freie – in den Kommunismus oder ein analoges Übeltum abgleiten kann. Nun einige Fakten: Laut dem maßgeblichen „Schwarzbuch des Kommunismus“ („The Black Book of Communism“), das von sechs französischen Wissenschaftlern geschrieben und in den Vereinigten Staaten von der Harvard University Press veröffentlicht wurde, waren die Zahlen der Menschen, die von kommunistischen Regimen ermordet wurden – nicht Menschen, die im Kampf getötet wurden; sondern normale Zivilisten, die versuchten, ihr Leben zu leben ---> Lateinamerika: 150.000. ---> Vietnam: 1 Million. ---> Ost-Europa: 1 Million. ---> Äthiopien: 1,5 Millionen. ---> Nordkorea: 2 Millionen. ---> Kambodscha: 2 Millionen. ---> Sowjetunion: 20 Millionen ( die echte Zahl war wesentlich höher ). ---> China: 65 Millionen