Der Philosoph Matthias Burchardt und die Publizisten Karl Peter Schwarz und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Kipppunkte der Corona-Hysterie, über Parallelen zwischen dem herrschenden Virenfaschismus und der sterilen Sprache, die von den Cancel-Culture-Kämpfern propagiert wird, sowie über die Frage, wie die große gesellschaftliche Abrechnung aussehen wird, wenn diejenigen, deren Existenzen zerstört wurden, sich gegen die Mitläufer wenden, die das alles gut fanden und geschehen ließen.
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Grundrechte nur noch für Geimpfte? Da kann ich nur lachen. An dem Tag, wo ein geimpfter Ehemann alleine ins Theater oder auf Reisen gehen muß, weil er seine impfunwillige Gattin, diese ungezähmte Widerspenstige, nicht mitnehmen durfte, wird er ganz schnell die Lust an seinen Privilegien als Impf-Arier verlieren. Umso schneller, als er ja irgendwann von seinem einsamen Ausflug wieder nach Hause kommt und dann feststellen könnte, daß eine Impfung nicht das einzige ist, was „die beste Ehefrau von allen“ ihm von da an verweigert.
Die ‚grosse gesellschaftliche Abrechnung‘ wird sein, dass die gecancelten irgendwann sagen, sie haben keinen Bock mehr auf diesen Unsinn, den Linken einfach ein Stück Land für ihre DDR 2.0 geben und eine Mauer bauen, hinter der sie vor Gendersternchen, Klagen über ‚Mikroaggressionen‘ und grausamsten IS Anschlägen sicher sind.
Diesmal werden die Mitläufer nicht nur „ entmerkelisiert “, sondern bekommen Alle ausnamslos die BASTONADE. Corona-Gewinnler weden enteignet, Corona-Wertpapiere werden beschlagnahmt. Die anschliessende Ausbürgerung bestimmter Personen behalte ich mir vor. Schönen Sonntag auch.
Freunde verloren? Nicht einen! In solchen Zeiten verliert man Freunde nicht, man gewinnt solche.
Das allerdings blieb bisher aus.
Herzliche Grü+ße und herzlichen Dank an Indubio!