Der Journalist Boris Reitschuster berichtet im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich über den erstaunlichen Erfolg seiner Webseite www.reitschuster.de und seiner Videos, über seine Arbeit in der Bundespressekonferenz und über die Schmutzkampagne der Süddeutschen Zeitung gegen ihn.
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch auf YouTube oder über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud usw.) anhören.

Herr Reitschuster möge bitte mal den Begriff „Mikropolitik“ googeln, der inmitten der Berliner Pädophilenszene der 70er Jahre entstanden ist. Dann wird ihm auch klar klar, warum ein Kollege, der sein kleines Kind auf dem Arm gehalten hat, den Vater später erziehen möchte.
Schön das wir Sie haben. Danke !
Der Kampf der letzten Aufrechten muss weitergehen mit Reitschuster und Co.
Aktuell heute T-Online:
19.51 Uhr: Merkel beginnt mit ihrer Rede.
19.48 Uhr: „Solange die Zahl der Geimpften noch so viel kleiner ist als die derjenigen, die auf die Impfung warten, sollte der Staat beide Gruppen nicht unterschiedlich behandeln“, sagte Merkel vor dem Gipfel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Die Apartheid nimmt ihren Lauf .Eine unverholenere Drohung mit Diskriminierungungen ist kaum vorstellbar. Futter für das nächste Aufeinandertreffen von Reitschuster mit Seibert !
Geil, gutes Interview, weitermachen, beide!
Das Geschäftsmodell der Bundespressekonferenz basiert auf der Herstellung von Wissenslücken durch Nichtfragen. Es existiert ein ‚Gentlemen’s Agreement‘ zwischen den Nachrichtenmachern und dem Herrschaftssystem, was die systemrelevanten Ausscheidungen bei der Verstoffwechslung der Macht betrifft. Man ist blind für die fauligen Verrichtungen der Herrschaft.
Auf dem Nachrichten-Markt sind Lücken wie Nischen für Existenzen. Reitschuster verkauft ein Nischenprodukt, das die drei SÜZI-Schreibschläger als „die Grenzen des Sagbaren“ bezeichnen. Dazu sagt er im Podcast bei [22:55], „aber da die anderen so gleichgetaktet berichten, so massiv das ausgeklammert wird, ist die Nachfrage inzwischen ganz groß“.
OFFENER BRIEF der Verbundgruppen und ihrer 230.000 angeschlossenen mittelständischen Unternehmen Verehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, hochgeschätzte Entscheidungsträger im Deutschen Bundestag, die in Genossenschaften und anderen Verbünden des Mittelstandes organisierten Unternehmen aus mehr als 45 Branchen des Handels, des Handwerks und der Dienstleistungsbranche mit ihren rund 2,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie 400.000 Auszubildenden appellieren an Sie, die Wiederöffnung der lokalen Geschäfte ab dem 8. März 2021 zuzulassen. Die aktuelle Situation im geschlossenen Non-Food-Einzelhandel droht sich zu einem volkswirtschaftlichen Fiasko zu verschärfen. Es geht in den Betrieben längst nicht mehr nur um den wachsenden Liquiditätsengpass und die zunehmende Verschuldung. Vielmehr erwarten wir auch verheerende soziale Auswirkungen durch den in seiner Reichweite und Geschwindigkeit nie gekannten Verlust von Geschäften in unseren Dörfern und Städten. Die von allen politischen Parteien regelmäßig herausgehobene Bedeutung von Geschäften und mittelständischen Unternehmern für die Vitalität unserer Regionen, gerade auch im ländlichen Raum, darf gerade in einer Krise kein Lippenbekenntnis sein. . . . ———> Bitte googeln für den vollen Brief: „OFFENER BRIEF der Verbundgruppen und ihrer 230.000 angeschlossenen mittelständischen Unternehmen“
Super Arbeit, Herr Reitschuster, bitte unbedingt weitermachen!