Der Journalist Boris Reitschuster berichtet im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich über den erstaunlichen Erfolg seiner Webseite www.reitschuster.de und seiner Videos, über seine Arbeit in der Bundespressekonferenz und über die Schmutzkampagne der Süddeutschen Zeitung gegen ihn.
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch auf YouTube oder über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud usw.) anhören.

Danke für diesen wichtigen Beitrag. Das Verhalten der SZ Redakteure ist ein Tiefschlag.
Seit 35 Jahren lebe ich in „Neuruppinskoje“, zu DDR-Zeiten mindestens genau so viele sowjetische Besatzungssoldaten, wie deutsche Einwohner. Daher danke für das Bildungserlebnis „Charlottengrad“, diese Vorgeschichte kannte ich nicht, hatte ich doch eher an Frontberichte aus Stalingrad gedacht, wo dem Kriegsberichterstatter Reitschuster der Gegenwind der Berliner Republik um die Ohren pfeift. Vielen Dank wieder für den Podcast, der uns mit dem Werdegang und gegenwärtigen Wirken Reitschusters bekannt macht. Wunderbar, dass er sich trotz aller Widrigkeiten und Widerlichkeiten eine gewisse heitere Grundstimmung erhält, ähnlich wie Roger Köppel in der Schweiz, der immer „gut gelaunt“ grüßt bzw. etliche Sonntagsrunden bei in dubio, die uns gerade mit den schlimmsten Absurditäten in Politik und „Zivilgesellschaft“ zum Lachen bringen. Beide Herren, bitte weitermachen!
Danke für das interessante Interview, ein Gespräch zwischen zwei sehr sympathischen Menschen. Mir war jetzt eine Dreiviertelstunde fast heimelig zumute, auch wenn es inhaltlich viele Aufreger gab. Seit geraumer Zeit pendele ich zwischen Kampfesmut und Fatalismus, oft in einem paralysierten Zwischenzustand von „Das kann alles nicht wahr sein“. Danke auch für die Zuversicht, die nach dem Hören zurückblieb.
Nach dem hervorragenden Podcast lief ein Werbespott (in dem Fall stimmt die Rechtschreibung so!) der Telekom gegen Hass und Hetze (die „Methoden“ von SZ-Bütteln und der YT-Gestapo haben die leider vergessen) im Netz… Passt! Wie in diesem wahnsinnig tollen Land immer mehr eins zum anderen passt!! Ich will jetzt nicht ganz so weit gehen und die aktuellen Zustände mit dem Nazi-Regime vergleichen auch wenn da vieles davon wiederzuerkennen ist – aber wenn man/frau/wtf hört mit was für dreckigen ekelerregenden Tricks linksgrüne Mediennutten arbeiten um Journalisten zu erledigen die ihnen nicht passen dann sind wir mindestens in der tiefsten DDR angekommen… Ansonsten habe ich das Gespräch sehr genossen. Zwei kluge Männer haben sich klar und mit Humor über ihre hervorragende Arbeit unterhalten… Jeder einzelne Cent der an die Achse und an Herrn Reitschuster überwiesen wird ist es wert!!!! Bitte macht weiter so! Die letzten glaubhaften deutschen Journalisten mit Ehre und Anstand…
Die SZ WAR mal eine lesenwerte Zeitschrift !!! Betonung liegt auf war ! Ebenso wie die mittlerweile vereinigte deutsche Presse allgemein. Eignen sich nur noch zum Auslegen bei Renovierung oder für die Klorolle ! Ex Spiegel, Focus, Stern, FAZ, FR, Zeit usw…….. Leser !
Die SZ leistete sich m. E. den Offenbarungseid mit der Überschrift im Feuilleton, die als Headline grün oben auf der ersten Seite stand:
„Tut auch mal gut: Die Welt staunt über deutsche Ineffizienz“
Was ist das? Ruchhlos.
Es tut mir gut, dass „uns“ die „anderen“ mal nicht ablehnen, weil „wir“ ja immer so effizient sind (im Gegensatz zu „ihnen“).
Das ist eine nationalistische Haltung.
Was mir da gut tut, wird bezahlt mit Leben und finanziellem Ruin.
Ah, tut das gut.
Achgut wird immer wichtiger für Deutschland. Die Sache mit Reitschuster einfach nur unfassbar. Gerade die Hypermoralisten von der Süddeutschen zeigen, wes Geistes Kind sie wirklich sind. Totalitäre Dogmatiker der übelsten Sorte und gleichzeitig Arschküsser von Merkel und ihrer Bande.