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Man muss nur wissen, wen die CDU zu Adenauers Bürochef gemacht hat.
Gibt es Indubio auch wieder als Podcast oder nur noch im Filmformat? Weder Spotify noch meine Podcast Application zeigen mir diese Folge nämlich an.
Das hat mir mal gefallen – mehr davon !
Nu ja, Lisa Fitz ist nicht auf den Mund gefallen, sie lässt sich Gedankenfreiheit nicht verbieten. Sie erinnert mich an zwei Konzerte in der DDR, zum einen Katja Ebstein 1977 in Leipzig, wo kein Fan persönlich um eine Autogramm bitten konnte, West Kontakte waren abgewehrt und verboten und als das Adamo Lied Inschala erklang als Kritik am Nahostkrieg, wo Hamas und Hisbollah ihren Glaubenskrieg austoben, wussten die erstarrten FDJ Blauhemden als Meinungswächter nicht, ob sie gequält den Applaudierenden die Sittenwächter auf den Hals schicken sollten. Das zweite Katharina Valente in Halle, wo die Ordnungshüter Fans die ein Autogramm haben wollten von der Bühne schubsten und meldeten, Bei meiner Trabi Autopanne auf der Autobahn schaute im 20 Minuten Abstand die Volkspolizei vorbei, damit wir nicht gegenüber mit dem Klassenfeind der BRD mit der Autopanne gegenüber Kontakt freudig das Leid klagten Jeder Kritiker ist heute rechtsextrem und man muss aufpassen, das heute nicht wie die Moralapostel von Pfaffen Christen aus der Kirche werfen, weil sie immer noch abergläubisch dem Hexenhammer vertrauen, das nicht auch Künstler wie Lisa Fitz von Moral apostolischen Meinungswächtern von ihrem Publikum abgeschirmt und denunziert werden. Dabei muss man nicht all ihre Meinungen teilen, aber doch den Mut bewundern, das auch Künstler ihre nicht korrekte Meinungsfreiheit ausleben. Bärbel Bohley hatte Recht, die Zensur und Denunziation der Meinungsfreiheit kommt wieder. Sudel Ede hätte seine hellste Freude an der Hexenjagd gegenüber Menschen, die nicht in sein Linien treues Welt Bild passen. Ach ja, unsere politischen Majestäten holen gleich gegen kritische Meinungen die juristische Moralkeule raus. War alles schon mal da, heute nur noch schlimmer.
Mein persönliches Unwohlsein beginnt mit den „ Bekenntnissen“, in der Regel der Beginn ganz bestimmter Einlassungen. Ich z.B. kann den Spieler Vinicius von Real Madrid nicht leiden, er triggert mich regelmässig. Wer noch halbwegs normal funktioniert und einschlägig kundig ist, wird es zumindest nachvollziehen können. Er ist der Einzige, mit dem und durch den es regelmässig Ärger gibt. Was allein bereits ein gewisses Indiz darstellen müsste, in normalen Zeiten. An sich wäre nun ein „Bekenntnis“ meinerseits fällig, auf welches ich ausdrücklich verzichte. Allein der Umstand, dass die „ westlichen Gesellschaften “ derartiges erwarten und dieser Erwartung gefolgt wird, verrät den psychologisch bedenklichen Zustand. Ähnlich wie das stereotype Bekenntnis zu allen anderen Dingen, die der Zeitgeist erwartet, andernfalls er sein „ Urteil“ fällt. Der „ Witz“ ist, es wird inzwischen als „ normal “ betrachtet, worauf vor einigen Jahren überhaupt niemand auch nur gekommen wäre. Ansonsten, ohne dieses „ ich bin ….“ , gilt die Schuldvermutung. Und fast niemand begreift, was hier wozu erfolgreich gespielt wird. Die sogen Kritiker machen mit. Weil man ja nicht xyz ist. Ich lehne Bekenntnisse jeder Art ab und halte sie, als PL viele Jahre empirisch geprägt, für grundsätzlich ebenso problematisch wie durchaus aufschlussreich. Diejenigen, die bestimmte Begriffe monströs und permanent gerne öffentlich betonen, „verdienen“ eine genauere Betrachtung. Ich z.B. bekenne mich dazu, niemals unter keinen Umständen einen Ungläubigen wegen dessen Unglauben zu töten. Zu was bekennen sich eigentlich unsere, nicht meine, „ Gäste“ ? Das Bekenntnis der Polittäter des Regimes ist in deren Amtseid enthalten. Noch Fragen. Aber schön, dass ich nun weiss, dass Frau Fitz keine Rassistin , auf begrifflich/ definitorische Spitzfindigkeiten verzichte ich, und keine Ausländerfeindin ! ist. Ich hatte es auch nicht vermutet. Diese Exemplare sind realiter sehr selten, vermutlich aber eine Art Konstante.
Wie könnte eine kulturelle Plastizität definiert werden? Bestimmt nicht durch ein von Bessermenschen erzwungene Toleranz Paradoxon. Kulturelle Selbstverteidigung ist dringend notwendig ggü. übergriffige (staatliche) Missionare egal woher und wer.
In Japan leben 1500 Syrer. Nun wurde der 22-jährige Syrer Mohamed Hamood wegen Mordverdacht an Mayumi Kiriyama festgenommen. Im Internet fordern manche Japaner das „die Tiere deportiert werden sollen“.
Freitag 20.2.26 auf dem NY, Time Square ein Massengebet, der Vorredner verkündet „Lasst sie wissen, dass wir New York übernommen haben“.
Dänemark wird eine De-Islamisierung umsetzen. Das Herzstück seiner Politik der De-Islamisierung und Remigration -->>„Sie fordert eine lückenlose Überprüfung aller Staatsbürgerschaften, die in den letzten zwanzig Jahren vergeben wurden und deren Annullierung bei Betrug, Fehlern oder fehlenden Voraussetzungen. Jede Einbürgerung der letzten acht Jahre muss mittels neuer Sprach- und Einbürgerungsprüfung bestätigt werden, wer durchfällt, verliert die Staatsbürgerschaft. Wer straffällig wird, verliert die dänische Staatsangehörigkeit automatisch und wird ausgewiesen. Alle internationalen Konventionen und Verträge, die das be‑ oder verhindern, sollen gekündigt oder mit Vorbehalten versehen werden. ..Ausreisezentren werden zu geschlossenen Einrichtungen umgebaut, aus denen man nur noch herauskommt, wenn man tatsächlich das Land verlässt. ..Doch das Herzstück der Politik ist die De-Islamisierung. Es soll nahezu unmöglich werden, in Dänemark ein islamisches Leben zu führen. Nicht aus Bosheit, sondern aus dem klaren Willen, das Land dänisch zu erhalten.“<<--
Ist doch raffiniert eingefädelt. Statt in islamischen Ländern kriminelle geköpft, werden diese weltweit abgeschoben. Schon sind die Menschenrechte eingehalten.
Vom Kabarett zur Musik: man schaue sich Ausschnitte des jüngsten Grönemeyer-Konzerts in Dortmund an. Er skandiert einen Sing-Sang „Keinen Millimeter nach rechts“ und fordert sein Publikum zum Mitgrölen auf. Seine Security, rings um die Bühne postiert, hat ebenfalls mitzumachen. Im weiteren Konzertverlauf steigert er sich in ein unfassbares, geradezu erschreckendes Gebrüll gegen ein vermeintlich drohendes „Rechts“ hinein, welches seinerseits frappierend an eben jene erinnert, welche er anscheinend nach Jahrzehnten noch fürchtet. Wie wird er dies in einigen Jahren erklären?