indubio / 30.07.2020 / 12:00 / 33 / Seite ausdrucken

indubio – Sterblichkeit nicht höher als sonst

Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Der Demograph und Finanzstatistiker Professor Peter Pflaumer erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, dass in den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das erste Halbjahr 2020 keinerlei Übersterblichkeit feststellbar ist. Die vielbeschworene Corona-Katastrophe verschwindet im mehrjährigen Durchschnitt. 

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Rolf Schreiber / 30.07.2020

Wenn man so oft Millionen und Milliarden verwechselt und auch sonst zu diesem und jenem gerade keine passenden Zahlen hat ?  Was sind diese Aussagen wert ?

Harald Unger / 30.07.2020

Die Zeitgeschichte der Despotien in Europa lehrt, wissenschaftliche Meriten können noch so renommiert sein, um nicht von den Machthabern und ihren willigen Helfern in Justiz, Verwaltung und Medien, bei Bedarf, mundtot gemacht zu werden. Der Erfolg der totalitären Zurichtung durch den Virus-Hype ist so flächendeckend durchschlagend - es ist vor allem die Bildungs-Unterschicht des Gebiets und der dummschlaue Kleinbürger, die als Maskenwarte aller Art jetzt ganz groß auftrumpfen - daß die vorgesetzten Kampfgenossen der Despotin, die CCP in Beijing, den Betrieb weiterer Level-4 Labs vom Typ Wuhan ankündigten. Rent-a-Virus wird also das weitere Geschehen im Gebiet prägen. Denn die wirtschaftliche Zerstörung ist auf einen guten Weg gebracht und hat sich zum Selbstläufer gemausert. Doch beim gesellschaftlichen Umbau muss noch nachjustiert werden. Das Virus und seine künftigen Just-in-Time Nachfolger leisten hier ganze Arbeit.

Johannes Schuster / 30.07.2020

Danke für den Podcast ! Ich habe das auf meinem Blog (...) (Anm. d. Red.: Links zu externen Webseiten sind hier leider nicht zugelassen.) heute unabhängig schon thematisiert. Wenn sich zur wirtschaftlichen Krise eine Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaft und der Politik gesellen wird, wird es eine umfassende Krise. Die Übersterblichkeit in Spanien und Italien sind Nullüberlastungsphänomene und diese sind mathematisch erklärbar und haben nichts mit dem Virus an sich zu tun. In Spanien und Italien sind die Leute im Hysteriemodus schlicht nicht versorgt wurden und man hat sich selber vor die Wand gefahren. Hätte man nicht die Leute zuhause sterben lassen, sondern die normale Regelversorgung gefahren, es wäre nichts Signifikantes passiert. Ich gehe mittlerweile bei Corona von einem psychologischen Phänomen aus, das sich auf einer vollkommen desolaten wirtschaftlichen Situation aufbaut und in den Bereich der diffusen unterbewußten Ängste bewegt, die aber komplexe andere Ursachen haben und sich in Stellvertreterobjekte übertragen. Es gibt eine Pandemie - eine der abstrakten Wohlstandsängste und der diffusen Ahnung, daß sich ein Lebensmodell brechen wird. Und diese Angst überträgt sich in jede Modehysterie, die sich dann auch die Toten selber zur Bestätigung verschafft. Der Mensch treibt die Krise um sein Inneres reformieren zu können, weil er es ohne die Zerstörung der falschen Struktur nicht vermag. Ich glaube, daß es eher um solch ein Phänomen geht.

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