indubio / 30.07.2020 / 12:00 / 33 / Seite ausdrucken

indubio – Sterblichkeit nicht höher als sonst

Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Der Demograph und Finanzstatistiker Professor Peter Pflaumer erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, dass in den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das erste Halbjahr 2020 keinerlei Übersterblichkeit feststellbar ist. Die vielbeschworene Corona-Katastrophe verschwindet im mehrjährigen Durchschnitt. 

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Thomas Schmidt / 30.07.2020

Kapiert es doch einfach mal, Corona ist wie ein brennendes Haus in einer großen Stadt aus Holzhäusern. Es geht hier nicht nur um die tatsächlichen Schäden an dem konkret brennenden Haus, sondern um die potentiell verheerenden Schäden für die ganze Stadt wenn der Brand außer Kontrolle gerät. Daher ist große Vorsicht angesagt, und es ist ok, wenn es nachher weniger schlimm war als potentiell befürchtet.

Frank Volkmar / 30.07.2020

Die nackten Zahlen liest man eben auch im destatis Sonderbericht Sterbefälle. Vermutlich haben den auch alle aufmerksam studiert. Unangenehm ist immer nur wenn die Zahlen nicht ins Konzept passen. Dann wird man erfinderisch und entwickelt Gedächtnislücken !

n.reher / 30.07.2020

@Rolf Schreiber: Gegenfrage - was ist ihr Kommentar wert?

Johannes Müller / 30.07.2020

Es reicht aber nicht, sich noch ein 100.  mal aufzuregen und noch ein weiteres Mal ein Klagelied anzustimmen, bitte fahrt oder geht am Samstag nach Berlin und zeigt wenigstens Präsenz auf der Demo. Das hassen die anderen wie der Teufel das Weihwasser. Ich werde auf jeden Fall da sein und das Grundgesetz Artikel 8 GG praktizieren. Es geht um Menschenrechte und nicht um Egoismen, jetzt zählt jede Frau, jeder Mann, jede Maus. Bitte habt keine Angst… es geht um die Menschlichkeit, die sie auf einen Silbertablett anbieten.

Peter Edel / 30.07.2020

Interessant wäre, jetzt bei den wenigen Orten mit Pbersterblichkeit wie z. B. Madrid nachzubohren, warum dort Ausreißer sind. Somit würden sich auch die letzten Puzzlestücke fügen und völlig klar sein, dass es sich nur um etwas vergleichbares zur Gripoe gehandelt hat.

herbert binder / 30.07.2020

Jetzt wissen wir’s also genau: so zwischen 7 und 12 Mrd., plus/minus. Das ganze Gerede, das immense Zahlengeschiebe, die Tabellen und Statistiken, all das erinnert mich inzwischen doch stark an “El Dorado”. Da kauft John Wayne seinem neuen “Freund” Alan Bourdillion Traherne, den sie vereinfachend doch lieber “Mississippi” nennen, deshalb eine Schrotflinte, weil der eigentlich nur mit dem Messer umgehen kann - wenn auch exzellent. Der sehbehinderte Vorbesitzer, so berichtet der Verkäufer, habe immer in die Richtung geschossen, aus er Stimmen hörte, wofür er schließlich gehängt worden wäre. Wie paßt das alles zu unserem hochaktuellen Thema? Nun, irgendeine “Kugel” wird schon treffen.

K. Schmidt / 30.07.2020

Das Weltbevölkerungswachstum hängt sehr an der Stabilität in der entwickelten Welt. Die sieht gerade sehr brüchig aus. 15% Europäer und Amerikaner können nicht mehr Weltpolizist spielen. China wird diese Rolle nie akzeptieren und bald selbst in Schwierigkeiten stecken. Gegen die Probleme, die auf uns zukommen, ist Corona ein Ferienlager.

Bastian Kurth / 30.07.2020

Nun wollen wir mal die alternative Medizin aus dem Orient dazu Stellung nehmen lassen. Die behauptet ja von sich überhaupt schon seit der Frühzeit führend in diesem sowie allen anderen Gebieten zu sein. ***Darüber hinaus erklärte der im Iran als „Vater der Islamischen Medizin“ bekannte Abbas Tabrizian – der schon mal das Auftragen von Veilchen-Öl auf den Anus als Corona-Heilmittel anpreist, während seine Kollegen eher auf das Trinken von Kamelurin schwören*** Das ist KEINE Satire sondern eine Nachricht auf mena-watch. Also bitte ihr Mäkelschnecken, hört auf zu jammern, Hose runter, Backen auseinander und gegen Osten dann wird alles gut und auch nicht so viel gestorben und überhaupt…..

S.Clemens / 30.07.2020

Ist doch interessant in Zeiten zu leben mit historisch relevanten Ereignissen- in 15-20 Jahren wird die Covid-Pandemie 2020 Sinnbild für den Niedergang einer offenen Gesellschaft sein. Muss ich jetzt fürchten oder hoffen dies noch zu erleben?

Dagmar Hansen / 30.07.2020

Seufz. Es ist müßig, zu fragen, aber ich tue es trotzdem: Wieso liest man diese immens wichtige Nachricht nicht in der Mainstream-Presse? Vielleicht hatten die keine Zeit,weil sie so damit beschäftigt sind, die immensen Sorgen des RKI wegen der nachlässigen Bürger und gefährlichen Reiserückkehrer; angblich irrwitzig vielen flächendeckenden “Neuinfektionen” ohne erkennbares Krankheitsgeschehen, sowie sage und schreibe 30.000 Maskenverweigerungen in den Berliner Bahnen in 21 Tagen zu kommunizieren? Jedenfalls: Schön, es hier lesen zu dürfen.

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