Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer enthält heute: Der Demograph und Finanzstatistiker Professor Peter Pflaumer erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, dass in den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das erste Halbjahr 2020 keinerlei Übersterblichkeit feststellbar ist. Die vielbeschworene Corona-Katastrophe verschwindet im mehrjährigen Durchschnitt.

Der 2. Wk verschwindet ganz und gar nicht im langfristigen Durchschnitt und Corona ist eine Allerweltserkrankung, die keine der getroffenen Massnahmen rechtfertigt.
56% Übersterblichkeit in Spanien. Netterweise beschönigt Professor Pflaumer in diesem Punkt wenigstens nichts, auch wenn es nicht ins "Konzept" passen mag. Ärgerlich und beschämend ist allerdings, dass hier so getan wird, als ließe die Ätiologie von COVID19 eine eindeutige Aussage hinsichtlich der "wahren" Todesursache zu. Das ist eben nicht der Fall und derart intendierte Schlüsse sind für viele Infektionskrankheiten mit profunder Immunpathologie alles andere als seriös.
Die vielbeschworene Corona-Katastrophe verschwindet im mehrjährigen Durchschnitt. Die des 2. Weltkrieges übrigens auch.
Die Frage welche ich mir nun stelle ist: Soll ich mich ändern oder das Problem
So kann auch Statistik spannend werden – Vielen Dank für das erhellende Interview!
Es kommt aber eine zweite Welle: zuerst die Arbeitslosen, dann als dritte Welle die Schadensersatzklagen gegen die Bundesregierung.
Kapiert es doch einfach mal, Corona ist wie ein brennendes Haus in einer großen Stadt aus Holzhäusern. Es geht hier nicht nur um die tatsächlichen Schäden an dem konkret brennenden Haus, sondern um die potentiell verheerenden Schäden für die ganze Stadt wenn der Brand außer Kontrolle gerät. Daher ist große Vorsicht angesagt, und es ist ok, wenn es nachher weniger schlimm war als potentiell befürchtet.