indubio / 20.02.2022 / 06:15 / 69 / Seite ausdrucken

indubio Folge 207: Das Gespenst der Freiheit

Der Schauspieler und Theaterleiter Gerd Buurmann, der Leiter der Parlamentsredaktion von BILD, Ralf Schuler, und der Jurist und Hochschullehrer Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Beschämende an den neuesten Freiheitsversprechen der Regierungen und über den grotesk langen Tisch, an den Olaf Scholz in Moskau gesetzt wurde.

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Richard Loewe / 20.02.2022

den Podcast habe ich nicht genossen; da wurde fleißig an der Oberfläche gekratzt und es wurde eine Platitüde nach der anderen ausgetauscht. Ich habe das Gefühl drei der Herren sind verwirrt im bezug auf die Gefährlichkeit des jährlichen Schnupfens und einer war wie immer dafür da die Verwirrung am Leben zu erhalten. Wenn ich Einheitsbrei hören und lesen will, kann ich auf die Seite des Arbeitgebers des Herrn Schuler gehen.

Klaus Keller / 20.02.2022

Soll man einen langen Tisch zersägen, nur weil man gerade nur einen Gast hat? Wäre Herr Putin wirklich so unfreundlich wie viele meinen, würde es nur einen Stuhl geben. PS Zum herumpobeln lassen in der Nase eines Bundeskanzlers: Wenn man es seinen eigenen Landsleuten per Gesetz zumutet, sollte man es auch selber aushalten können.

Heiner Gerlach / 20.02.2022

Hartnäckig hält sich das Märchen, dass Kamala Harris den Impfstoff ablehnen wollte, weil er von Trump kommt. Tatsächlich sagte sie: „ “If the public health professionals, if Dr. Fauci, if the doctors tell us that we should take it, I’ll be the first in line to take it. Absolutely. But if Donald Trump tells us that we should take it, I’m not taking it.” Angesichts seiner Überlegungen Bleichmittel zu spritzen - absolut nachvollziehbar.

Ingrid Bieger / 20.02.2022

Lieber Herr Müller-Ullrich, für mich sind Sie bis heute die (!) Stimme des (untergegangenen) Deutschlandfunks.  Die zwei wichtigsten Sendungen von Indubio waren - für mich -  die Diskussion mit Milosz Matuschek - in dieser Sendung wurde wiklich diuskutiert - auch wenn Herr Matuschek wohl danach leider nicht mehr eingeladen wurde - oder nicht mehr mitmachen wollte - die Gründe kenne ich nicht und ich finde es schade. Die zweite Sendung war das Gespräch mir Esther Vilar - da hatten sich zwei auf Augenhöhe getroffen - ein Genuß zuzuhören - leider sehr kurz und kurzweilig. Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung - schön wärs. Ihre Ingrid Bieger.

Klaus Keller / 20.02.2022

Interessiert Sie ein Nazi-Vergleich für den sich fast niemand interessiert? Es geht um das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933. Durch das „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 26. Juni 1935 (RGBl. I S. 773) wurde der Schwangerschaftsabbruch vor Ablauf des sechsten Monats bei diagnostizierter Erbkrankheit legalisiert. Die moderne Variante ist die Empfehlung Föten auf Trisomie 21 zu untersuchen. Da es keine Therapie gibt, geht es nur um die Frage ob ein Abbruch der Schwangerschaft vorgenommen werden soll. Der wesentliche Unterschied zu 1933/44 ist das man damals auch dazu überging die Betroffenen als Erwachsene zu töten. Nach öffentlichen Protesten wurde die Tötung Erwachsener eingestellt. ggf hatte aber auch der Verlauf des Krieges einen Einfluss. Die Tötung der Kinder ging aber weiter.

hans kloss / 20.02.2022

Erstes Mal seit Jahren habe ich über Kämpfe in Ukraine gehört war in Januar letztes Jahres als Joe gerade Präsident wurde. Kann ein Zufall sein, muss aber nicht. Wenn man auch über Selbstbestimmung der Völker spricht, sollte Mann auch über Diskriminierung der russischen Minderheit in Baltikum und in Ukraine sprechen.am konnte auch sich überlegen was wir mit Kosovo gemacht haben. Was der Tag der Freiheit angeht - ich gehe fast jeden Samstag und ab und zu auch Montag auf die Straße. Ich denke ein Impfpfllicht wird es geben. So oder so. 550m Dosen haben sie gekauft. Das muss unter Leute gehen.

S.Niemeyer / 20.02.2022

@Matthias Popp: Danke für Ihren Kommentar!  Eine westliche Polit- & Medien-Nomenklatura, Ihre Exekutoren und Willingen Hofwissenschaftler rüsten unablässig auf gegen Regierungskritiker, Aufklärer, alle Bürger, die sich nicht zu tumben hörigen Untertanen abrichten lassen. Die herrschenden Cliquen & Kasten fürchten soziale Unruhen und Aufstand. Sie beobachten die Proteste im jeweils anderen Land und lernen voneinander Strategien der Unterdrückung und Verfolgung. Mit Brachialgewalt muss verhindert werden, dass die irreale Scheinwelt (z.B. falsche Zahlen und der Impfmythos) als Legitimation für totalitäre Anmaßungen zusammenbricht und die Verantwortlichen und Profiteure entlarvt werden. Jede Resistance muss sofort diffamiert (Trudeau: “You stand with Swastika”) werden. Versammlungsverbote sind so “normal” geworden wie Berufsverbote, Inhaftierungen, Hausdurchsuchungen, Netzlöschungen, finanzielle Existenzvernichtung. “Normal” geworden sind Polizeieinsätze mit Schlagstöcken, Pfefferspray, Tränengas, Gummigeschossen, als Waffen missbrauchten Pferden und Hunden, Panzerfahrzeugen, Schusswaffen (Niederlande), postierten Scharfschützen (Ottawa) gegen Bürger, die im öffentlichen Raum laut Freiheit und Demokratie zurückfordern. Trudeau probt den nationalen Notstand, der jegliche Rechtsmittel außer Kraft setzt. Mal sehen, welche Regierung ihm nachfolgt. Jetzt in Deutschland Zückerchen kleine Lockerungen. Weiterhin Geßlerhut & Herbstdrohung. Das repräsentative Staatsoberhaupt Deutschlands hat nach Wiederwahl in der Antrittsrede betont: “Demokratie ist eine Zumutung.” Für wen? Sind da Zeichen an der Wand?

Steffen Huebner / 20.02.2022

Und nach tausenden von Jahren, in denen die Menschheit Wildtiere verspeist, entsteht zufällig eine Mutation, die bei Wildtieren gar nichts bringt, aber mit der das Virus perfekt an menschlichen Zellen andocken kann. Und das nicht irgendwo, sondern zufällig in der Stadt Wuhan neben einem Biolabor, in dem ausgerechnet an Corona-Viren geforscht wird, die Zoonose durch einen Wirt bisher nicht nachgewiesen wurde und bisher im Internet frei zugänglichen Forschungsergebnisse quasi über Nacht verschwanden. Da braucht es schon einer kräftigen Kneifzange, um sich diese Hose anzuziehen…

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