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Leider habe ich in dem Fall F/U den Eindruck, dass emotionale mit faktischen und privaten Aspekten so stark vermischt wurden, dass der Eindruck entstand, dass der Ex-Mann abgestraft werden sollte. Auch wenn jetzt im Nachhinein etwas zurückgerudert wird.
Die Fakten an sich waren doch schon widerwärtig genug. So bleibt ein leichter Beigeschmack, dass Rache und Ideologie auch eine Rolle spielen. Schade.
Bevor nach neuen Gesetzen gerufen wird, sollte geschaut werden, ob die bestehenden ausreichend angewandt werden.
Danke an Frau Stockmann, dass sie auf die Doppelmoral in Hinblick auf die digitale Gewalt hingewiesen hat.
Die Verhältnismäßigkeit mit der die digitale Gewalt im Vergleich zur tatsächlichen Gewalt in den Fokus gerückt wird, ist erschreckend.
Dolores for Präserva äh Präsident: Wie kann man nur seriös reden wollen über das peinliches Gebaren dieser Schusswesten-Tante – die nichts Richtiges gelernt oder geleistet hat ? Sekunde es klingt gerade – wo ist Badmantel …
@Rudi Knoth: Genau das wäre interessant herauszufinden, dann könnte man ggfs. sehen, wann diese Kampagne geplant wurde. Man kann bei Fernsehfilmen vermutlich von 1,5 – 2 Jahren Minimum ausgehen von der Idee bis zur Fertigstellung.
Woher weiß Frau Schunke, ob die Hass-Kommentare unter ihren Posts von Männern stammen? Eine Klarnamenpflicht gibt es nicht.
Habe leider die Erfahrung gemacht, dass vielfach Frauen viel schärfer (unter der Gürtellinie/zotiger) gegen andere Frauen vorgehen als Männer.
Generell sehe ich tatsächlich leider eine immer stärkere Spaltung in der Gesellschaft was Vorurteile bei Frauen sowie auch bei Männern gegenüber dem anderen Geschlecht angeht.
@ Hinz Es war Freud.
Völlig unerheblich, dieser inszenierte Boulevard-Mist, mittels dessen interessierte Kreise die Meinungsfreiheit weiter einschränken wollen. Als klar war, dass HateAid und Neubauer an den Strippen ziehen, hätte man die irrelevante Show mit Nichtbeachtung strafen müssen. Schade, es gab wesentlich interessantere Themen, denen man eine Folge des eigentlich sehr guten Formats „Indubio“ hätte widmen können.