Dieser Tage ist in Florida der 56-jährige Arzt Gregory Michael 16 Tage nach seiner ersten Impfung mit dem Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b an einer Thrombozytopenie gestorben.
Zwei Tage nach der Impfung hatte der Mann an den Füßen Petechien festgestellt, das sind punktförmige Einblutungen, die auf eine Störung der Blutgerinnung hindeuten. Eine Thrombozytopenie ist eine seltene Krankheit, bei der es im Körper zu wenig oder keine Thrombozyten mehr gibt. Dies sind die Blutplättchen, die für die Blutgerinnung essenziell sind. Der Mann starb, wie seine Witwe auf Facebook berichtete, an einem hämorrhagischen Infarkt, das ist eine Gehirnblutung, die durch den Mangel an Blutplättchen ausgelöst wurde. Der Verlauf der Thrombozytopenie war sehr heftig, plötzlich hatte der Patient, der nach Angabe der Witwe bis zur Impfung kerngesund war, keine Plättchen mehr. Selbstverständlich ist noch nicht klar, ob die Impfung die Ursache für die tödliche Erkrankung war, das CDC untersucht den Fall derzeit. Doch wenn er keine Vorerkrankungen hatte, ist eine Verursachung durch den Impfstoff angesichts des Verlaufs nicht ausgeschlossen.
Sollte man zu diesem frühen Zeitpunkt über Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung berichten? Niemand will hier den gleichen Fehler machen, wie es bei vielen mit positiven Coronatests Verstorbenen der Fall ist, wo teilweise ursächliche Zusammenhänge behauptet werden, die fraglich sind. Es geht nicht darum, Panik vor einer neuartigen Impfung zu schüren. Dennoch ist es wichtig, dass man sich mit solchen Todesfällen befasst und überlegt, was sie zu bedeuten haben. Es bringt nichts, über Impfzwischenfälle, insbesondere zeitlich auffällige Todesfälle zu schweigen. Es geht darum, ein vernünftiges Verhältnis von Nutzen und Risiken abzuwägen, wie es der klassische Zulassungsprozess für Arzneimittel eigentlich aus guten Gründen vorsieht: So funktioniert eine verantwortungsvolle Medizin.
Was also könnte geschehen sein? BNT162b besteht aus Impfpartikeln, in denen eine mRNA enthalten ist, die für ein Fragment des SARS-CoV-2 Spike-Proteins kodiert. Kompetente Zellen, die die Impfpartikel aufnehmen, produzieren das Fragment und präsentieren es dem Immunsystem, das darauf reagiert. Bei dem Fragment handelt es sich um ein neues Antigen, dessen Wirkung auf das Immunsystem noch nicht gut bekannt ist. Wir wissen aufgrund einiger Todesfälle durch anaphylaktischen Schock nach der Impfung mit BNT162b, dass die mRNA der Partikel bei Freisetzung in den Extrazellulärraum das Immunsystem überstimulieren und zu dieser tödlichen Form einer allergischen Hyperreaktion führen kann. Diese Wirkung haben einige vorausgesagt, und bei richtiger Behandlung können Patienten vollständig davon geheilt werden. Daher ist dies kein Grund, die Impfungen nicht durchzuführen, wenn der Impfstoff eine Wirkung hat.
Zurück zu G. Michael. Wir wissen nicht, ob der Impfstoff neben einer akuten Fehlreaktion des Immunsystems wie beim anaphylaktischen Schock auch zu chronischen Autoimmunreaktionen führen kann. Die Thrombozytopenie kann als Autoimmunerkrankung auftreten. Falls G. Michael am Impfstoff gestorben ist, könnte das Antigen, für das dieser kodiert, das Immunsystem dazu gebracht haben, die eigenen Thrombozyten oder die Megakaryozyten, aus denen die Thrombozyten im Knochenmark entstehen, zu zerstören.
Was daraus folgt
Wenn sich dies bestätigt, folgt daraus, dass als Nebenwirkung der Impfung mit BNT162b eine akute Thrombozytopenie auftreten kann. Da weltweit bereits mehr als eine Millionen Menschen geimpft wurden, wäre das eine sehr seltene Nebenwirkung. Wenn der Impfstoff zur Prävention der schweren COVID-Erkrankung taugen und Tode vermeiden würde, könnte eine so seltene Nebenwirkung noch in Kauf genommen werden. Doch wurde eine solche Wirkung nicht gezeigt (und sie ist auch unwahrscheinlich), ebenso wenig eine Wirkung auf die Verbreitung der evolutionäre Nachkommen von SARS-CoV-2, das es genetisch gar nicht mehr gibt, durch Ansteckung. Bisher konnte keine Studie zeigen, dass die Impfung die Ansteckungsraten senkt. Das wäre nur bei hohen Durchimpfungsraten möglich. Es ist auch nicht auszuschließen, doch kann es auch sein, dass das Virus längst so stark mutiert ist, wenn wirklich viele Impflinge durchgeimpft sind, dass es diese Wirkung nicht entfalten kann.
Viel entscheidender ist, dass wir die chronischen Wirkungen von BNT162b auf das Immunsystem nicht kennen und eben nicht wissen, ob es nicht zu Autoimmunerkrankungen wie Guillain-Barré-Syndrom oder Lupus erythematodes führen kann. Dies liegt daran, dass der Impfstoff vor der Zulassung nicht auf chronische Toxizität untersucht wurde. Diese Wirkungen können frühestens im Frühjahr oder Frühsommer 2021 beobachtet werden, wenn die Impflinge der ersten Studien bereits neun Monate bis ein Jahr lang geimpft worden sein werden. Dann muss man noch ein weiteres Jahr warten, um die chronischen Wirkungen wirklich zu kennen.
So lange hätte man auch mit der Zulassung des Impfstoffs warten sollen, denn derzeit impft man, ohne zu wissen, ob der Stoff alte Menschen vor dem Tod durch COVID schützt und ohne zu wissen, welche Gefahren vom Impfstoff ausgehen. Normalerweise impft man nur, nachdem man Nutzen und Risiken sorgfältig gegeneinander abgewogen hat. Dies ist beim Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b nicht erfolgt. Der Fall G. Michael lässt auf tragische Weise ahnen, was das bedeuten könnte. Er war durch COVID aufgrund seines Alters und Gesundheitszustands nicht gefährdet, und ob die Impfung andere vor einer Infektion durch ihn geschützt hätte, wissen wir nicht. Nun ist er geimpft und tot. Man wird die weitere Entwicklung sehr aufmerksam beobachten müssen.
Dr. Jochen Ziegler ist Arzt und Biochemiker. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Aprospos: Da in den MSM hier ja nichts von irgendwelchen negativen Impfvorkommnissen berichtet und das Impfen per se hochgelobt wird bin ich der Meinung, dass das gesamte Personal der Ö RR und der linientreuen Journalisten zuerst mit dem Stoff von BioNtec/Phizer geimpft werden sollten. Man stelle sich vor, diese wichtigen Menschen könnten uns nicht mehr mit (Falsch)Informationen versorgen! Ausserdem sollten auch alle Richter und Staatsanwälte dieses Privileg erhalten. Eine diesbezügliche Umfrage waere sicherlich interressant. Und dann natürlich namentlich erfassen, damit die Impfdosen in erforderlicher Zeit und Menge zur Verfügung stehen. Ich denke, dass das Ergebnis Spannung verspricht!
„XXX bietet aktuell folgende Vertretung vom 15.12.2020 bis 15.04.2021 Corona Impfzentrum in XXX Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) Termin: 23.01.2021 bis 15.04.2021 2 Schicht System | 06:00 - 14:30 Uhr | 13:30 - 22:00 Uhr Nein, liebe Agentur, immer noch nicht. Ich bleibe bei meinen Leisten und ziehe ein zurückgezogenes Leben als hippokratisch Vereidigte auf Hartz-4-Niveau dem Dasein einer vom Blutgeld eines Unrechtsregimes weißer Folterknechte bezahlten Erfüllungsgehilfin vor. Nachdem der Ethi-Krat Wolfram Henn uns Impfkritiker auch noch aufgefordert hat, „im Falle einer behandlungsbedürftigen Corona-Infektion freiwillig auf jegliche medizinische Intervention zu verzichten“ hatte ich ohnehin schon beschlossen, in Zukunft keine Söder-, GRÜN-, SED- und Merkel-Wähler mehr zu behandeln. Erst wenn auch diese Massenpsychose wieder abgeklungen ist, wenn die armen Verarschten endgültig realisiert haben, daß sie verarscht wurden und jetzt arm sind, wenn Pleite-, Selbstmord- und Impfklagewelle ihren Höhepunkt erreicht haben und ich nicht mehr befürchten muß, als Ärztin zwangsgeimpft zu werden, kehre ich vielleicht wieder ans Krankenbett zurück. Obwohl ... wenn ich mir vorstelle, da liegt dann so ein Opfer, an dessen Händen das Blut der geschlachteten Lämmer und der vorsätzlich down in den Abgrund gelockten klebt - nee, da bleibe ich doch lieber daheim. Ich habe schließlich nur geschworen, möglichst wenig Schaden anzurichten beim Unkrautvernichten. Um die Schädlinge im Garten des Herrn muß ich mich nicht auch noch kümmern. Um die kümmert er sich ja am liebsten höchstpersönlich, „denn es steht geschrieben: Die Rache ist mein. Ich will vergelten!“ Und wenn die Zeit gekommen ist, wenn die Masken fallen und das brausende „dies irae, dies illa“ zum Orkan geworden ist, dann räumen wir die Möbel beiseite und rücken mit unseren Liebsten ganz eng zusammen, um - frei nach Römer 12,19 - "dem Zorn Gottes den nötigen Raum zu geben ... " Halleluja und Amen.
Heute hat sich meine 82jährige Nachbarin - blind dem Impfstoff (und unserer Regierung sowie dem RKI) vertrauend - die erste Spritze verpassen lassen. Meine vorsichtig vorgebrachten Bedenken hat sie abgetan. Nun hoffe ich nur, dass sie nicht zu einem Impfopfer wird! Dann werde ich berichten.
Israels Gesundheitsministerium gibt bekannt, dass 17% der aktuell ernsthaft an Corona erkrankten und hospitalisierten Patienten zuvor die erste der beiden Corona-Impfungen erhielten. "The data show that to date, 4,500 people have been diagnosed with the coronavirus after having received the first vaccine dose, of whom 375 have been hospitalized due to the disease", berichtet Arutz Sheva heute im Artikel "4,500 people diagnosed with COVID after getting 1st vaccine dose" weiter.
@H.Stellbruch: woher nehmen Sie Ihre Zahlen ("was fuer 90% zutrifft"). Es ist genau umgekehrt. Es trifft fuer mindestens 90 % nicht zu. Sie haben da etwas missverstanden. In den Faellen in denen eine Obduktion vorgenommen wurde (Hamburg) waren es nach meinem derzeitigen Wissensstand sogar 100 %. Haben Sie eine Obduktionsstudie die Ihre Behauptung begruendet? Oder wollen Sie einfach nur Panik verbreiten - fake news, wie man heute so schoen sagt.
Gibt es eigentlich schon Zahlen aus Israel. Dort wurde ja fleissig geimpft, Eine gute Freundin (95 Jahre) hat es auch schon hinter sich. Sie lebt noch. Doch wie sieht das Gesamtbild aus. Keine Statistik gefuehrt - oder noch nicht veroeffentlicht das kontraproduktiv ?
Bei aller Ernsthaftigkeit, die das Thema verdient: Ein Hinweis am Rande, der schmunzeln lässt. Es ist noch nicht lange her, da jeder Grüne oder Angegrünte die Gentechnik für Teufelszeug hielt. Und jetzt hält jeder Grüne und Angegrünte einen Impfstoff, dessen Entwicklung und Produktion Gentechnik vom Feinsten ist, für ein Geschenk des Himmels (Pardon, Grüne und Angegrünte haben es nicht so mit dem Himmel; also für ein Geschenk der globalen scientific community). Es ist noch nicht lange her, da haben diese Leute die Felder, auf denen gentechnisch manipulierte Pflanzen zu Forschungszwecken gepflanzt wurden, verwüstet. Jetzt würden sie am liebsten jeden verwüsten, der sich nicht gentechnisch manipulieren lassen möchte. Verstehe das wer kann. Wer weiß: Vielleicht fordern Grüne und Angegrünte demnächst den Bau neuer Kernreaktoren und verprügeln die verbliebenen Kernkraftgegner.