Sucharit Bhakdi hat sehr früh eine mögliche Integration der Erbinformation des Spike-Proteins in das menschliche Genom befürchtet. Ich habe dem widersprochen, aber zumindest partiell scheint es doch möglich zu sein. Dies zeigt eine alarmierende Fallstudie. Liegt hier auch die Ursache für den vermehrt auftretenden Turbokrebs?
Dosis sola facit veneum (Allein die Dosis bestimmt die Giftigkeit), sagte Paracelsus, und damit hat er eine fundamentale Wahrheit der Pharmakologie zum Ausdruck gebracht. Wir wissen seit Ende 2020, dass die COVID-Immunisierungsmittel giftig sind, und zwar mindestens 5.000- oder 10.000-mal giftiger als ein Impfstoff, der ja einem Gesunden verabreicht wird, sein darf. Denn bis 2020 haben wir Impfstoffe nur akzeptiert, wenn weniger als einer von fünf Millionen Impflingen an der Impfung stirbt. An den COVID-Impfstoffen stirbt aber mindestens jeder tausendste Impfling, wenn nicht sogar ein deutlich höherer Anteil dieser bemitleidenswerten Opfer der Pharmaindustrie und der COVID-Massenpanik.
Der Hauptmechanismus der Giftigkeit der angeblich zum Schutz gegen SARS-CoV-2 verwendeten, auf Nukleinsäuren basierenden Immunisierungsmittel ist die Zerstörung der transfizierten Zellen durch das Immunsystem, ein Mechanismus, den Bhakdi und Kollegen sehr gut als erste beschrieben haben. In dem zitierten Buch erläutern sie auch ihre Hypothese, dass die Gensequenz, die für das SARS-CoV-2-Spike-Portein kodiert und die Zellen nach der Immunisierung dazu zwingt, das Spikeprotein zu produzieren, in das Genom der transfizierten Zelle integriert werden und somit bei der Zellteilung auf die Tochterzellen vererbt werden könnte. Das würde der Toxizität dieser Immunisierungsmittel eine neue Dimension hinzufügen, wir hätten es dann mit einer somatischen Gentherapie zu tun, bei der ein für den Menschen toxisches virales Protein in das humane Genom von Zellen eingebaut wird.
Ich habe dieser Hypothese immer vehement widersprochen, da sie mir biologisch nicht plausibel erschien. Doch nun haben Catanzaro, Hulscher und McCullough eine Fallstudie veröffentlicht (noch ohne Peer-Review), die behauptet, eine genomische Integration bei einer Patientin gefunden zu haben. Nachdem ich mit den Autoren korrespondiert habe, um mich einiger Details zu vergewissern, erscheint mir die Fallstudie leider plausibel. Wie ist die Studie aufgebaut? Was bedeutet ihr Ergebnis?
Der Aufbau der Fallstudie
Ein Jahr nach der Dreifachimpfung mit dem Moderna-modRNA-Immunisierungsmittel gegen SARS-CoV-2 erkrankte eine junge Frau an rasch progredientem Harnblasenkrebs im Spätstadium IV. Dies ist bei jungen Frauen eine extrem seltene Krankheit. Die Autoren charakterisierten bei dieser Frau im Blut zirkulierende Tumor-DNA, Blut-RNA und auch exosomale Peptide im Urin. Man findet im Blut von Krebspatienten unter Umständen vom Tumor freigesetzte Tumorzellen, aber auch aus der Tumormasse freigesetzte genomische DNA (Erbsubstanz). Die Autoren ließen aus dem Blut diese zirkulierende Tumor-DNA durch die Firma Psomagen (persönliche Mitteilung der Autoren) isoliren – mit adäquaten Kontrollen zur Verhinderung von falsch positiven Ergebnissen – und sequenzierten sie sodann. Dabei fanden sie an der Position 19q13.42 (19. Chromosom) des genomischen Tumorzell-DNA-Fragments der Patientin 20 Basenpaare aus der Gensequenz der von BioNTech/Pfizer veröffentlichten Plasmid-DNA-Referenz.
Wir wissen aus neuen Untersuchungen, dass sich aufgrund des extrem schlampigen Produktionsprozesses der Lipidnanopartikel in den Immunisierungsreagentien (den sog. “Impfstoffen”) Milliarden von Plasmid-DNA-Fragmenten pro Impfdosis nachweisen lassen. Wie kommen die dort hin? Die modRNA für die Immunisierungsreagentien von BioNTech/Pfizer und Moderna wird produziert, indem Plasmide, die für diese RNA kodieren, als Muster für eine enzymatische Reaktion verwendet werden, die die modRNA erzeugt (mit Hilfe von T7 RNA Polymerase und Nukleotidmix mit N1-Methylpseudouridine-5′-Triphosphate statt normalem Uridintriphosphat). Diese wird dann in Lipidnanopartikel (LNP) verpackt, die anschließend verimpft werden. Diese LNP werden benötigt, da man freie Nukleinsäuren nicht injizieren kann, sondern einen Transporter braucht, der sie in die Zellen einbringt. Diese Rolle spielen die Lipidnanopartikel, die bei der Bestückung mit Nukleinsäuren Sphären bilden. Zwar wird die Plasmid-DNA nach der Synthese der modRNA enzymatisch zerstückelt, doch sind bei der Produktion der Impfstoffe die DNA-Fragmente nicht sauber von der modRNA getrennt worden, so dass bei der Verpackung der modRNA in die LNP Plasmid-DNA-Fragmente aus der Produktionsreaktion in diese hineingelangt.
Da die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der Identifikation der Plasmid-DNA in dem Tumorzellgenom um einen Zufall handelt, sehr gering ist, sehen wir hier höchstwahrscheinlich eine genomische Integration infolge der Immunisierung mit dem Mittel von Moderna. Warum wurde dann die BioNTech/Pfizer Plasmidsequenz gefunden und nicht die von Moderna, mit der die Patientin geimpft worden war? Weil Moderna die Plasmidsequenz nicht veröffentlicht hat, diese aber an der identifizierten Stelle höchstwahrscheinlich identisch mit der in der Datenbank hinterlegten BioNTech-Sequenz ist. Daher findet der Suchalgorithmus diese Sequenz.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass diese DNA-Fragmente nach der Aufnahme in die Zellen in Nukleoside zerlegt werden und daher nicht in das Genom gelangen können. Dies scheint leider falsch zu sein, wie sich nun in diesem Fall herausstellt. Außerdem, so argumentierte ich, werden transfizierte Zellen vom Immunsystem sowieso zerstört, so dass es keine Rolle spielt, ob die DNA in das Genom integriert wird. Darauf komme ich noch einmal zurück, denn das Argument gilt weiterhin (weitgehend).
Die Bedeutung des Befundes
Dieser Fall ist sehr besorgniserregend, weil er zeigt, dass die Immunisierung mit modRNA in der Tat zu einer Genomintegration führen kann, jedenfalls dann, wenn sich in den Lipidnanopartikeln (LNP) Plasmid-DNA-Fragmente befinden. Ich gehe hier nicht auf die hochkomplexen biochemischen Prozesse ein, mit denen die Integration in den Zellen erfolgen könnte, denn diese sind aus Patientenmaterial sowieso nicht zu ermitteln, sondern würden biochemische Studien in Zellkulturen erfordern. Was kann so eine DNA-Integration bewirken? Wie schon oben gesagt, werden transfizierte Zellen durch das Immunsystem sowieso zerstört, so dass es eigentlich keine Rolle spielen sollte, ob dies geschieht. Doch dies gilt nur für Zellen, die das Immunsystem sehen kann. Viele Krebszellen entgehen jedoch der immunologischen Abwehr, weil sie kein MHC-I-System mehr haben, mit dem sich Zellen gegenüber dem Immunsystem ausweisen. Wenn solche Zellen bei der Immunisierung transfiziert werden, kann das Immunsystem sie übersehen, auch wenn sie Spike-Protein produzieren. Gesunde Zellen, die transfiziert werden, werden zerstört, auch wenn sie die Sequenz des Plasmids in das Genom integrieren. Warum ist der Fall dann relevant?
Weil er uns hilft, zu verstehen, wie es in den Impflingen zu Turbokrebs kommen könnte. In jedem Menschen werden durch Fehler bei der Zellteilung täglich Krebszellen gebildet. Diese werden aber vom Immunsystem in der Regel erkannt und eliminiert. Doch nach der Immunisierung mit modRNA Impfstoffen könnten einige dieser Krebszellen durch eine rasche Integration von Plasmid-DNA-Fragmenten an Stellen des Genoms, die die pathologischen Eigenschaften der Krebszellen verstärken, noch boshafter werden. Dabei könnten sie auch LNP aufgenommen haben, die keine intakte modRNA, wohl aber intakte Plasmidfragmente enthalten (Plasmid-DNA ist biochemisch viel stabiler als modRNA).
Eine solche Aufnahme von reinen Plasmid-DNA-LNP ist auch für gesunde Zellen denkbar. Diese würden dann, da sie kein Spike-Protein produzierten, nicht vom Immunsystem als transfizierte Zellen erkannt und könnten durch die Integration von Plasmid-DNA-Fragmenten zu Krebszellen transformiert werden. Dies alles wissen wir nicht, doch könnte die Integration der Fragmente die Zellen maligne (bösartig) machen oder deren Malignität verstärken und erst zur eigentlichen Erkrankung führen, gegebenfalls zusammen mit anderen krebserregenden Eigenschaften der insgesamt sehr toxischen Immunisierungsmittel, an denen alle Komponenten, nicht nur die modRNA und ihre Produkte, giftig sind (auch die LNP sind sehr toxisch, dazu werde ich bald ebenfalls erneut schreiben). Die mRNA der Patientin weist zudem typische Merkmale von für aggressiven Krebs typische molekulare Veränderungen auf. Die Autoren der Fallstudie gehen davon aus, dass die genomische Integration der Plasmid-DNA zur Krebserkrankung beigetragen haben könnte. Doch ist dies nur eine Fallstudie. Wir brauchen, das betonen auch sie, breitere Untersuchungen, um Kausalitäten zu ermitteln.
Wir wissen aus einer sehr großen Kohorte, dass in Impflingen im Vergleich mit Ungeimpften die Krebsrate um mehr als 20 Prozent erhöht ist. Wir wissen auch, dass es bei COVID-Impflingen zu Turbokrebs kommt. Die Autoren fordern daher zu Recht, dass breit angelegte epidemiologische und biochemische Studien durchgeführt werden sollten, um die Zusammenhänge besser zu erforschen. Doch am dringlichsten ist ein sofortiges Verbot der gesamten modRNA-Plattform, die aufgrund ihrer immunologischen Eigenschaften immer toxisch ist.
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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@M.Müller: Danke für Ihren Kommentar, der einen sehr wichtigen Punkt hilft zu klären. Der Schlüsselausdruck ist „Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls jeglicher Ursache“ (!!). Diese Wahrscheinlichkeit kann nicht durch die Impfung erheblich sinken – nie und nimmer, egal wie wirksam die Wirkung auch sein mag. Der Grund ist, dass die Erkrankung, gegen die geimpft wird (in diesem Fall Covid), zur Gesamtsterblichkeit („jeglicher Ursache“) nur sehr wenig beiträgt im Vergleich mit der Masse von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Krebs und Lungenentzündungen anderer (nicht Covid) Ätiologien. Warum aber findet man regelmäßig bei Geimpften (nicht nur gegen Covid, sondern gegen Masern, Grippe uva) regelmäßig eine niedrigere Gesamtsterblichkeit als bei Ungeimpften? Um die Absurdität des Ursache-Wirkung-Mechanismus nochmal zu betonen, der folgende Fakt: Geimpfte gegen Grippe sterben auch im Sommer seltener als Ungeimpfte, obwohl es gar keine Grippe gibt. Darüber gibt es bereits umfangreiche Literatur. Suchen Sie nach den folgenden Begriffen: „healthy vaccinee effect“ und „immortal time bias“. Unabhängig von den konkreten Mechanismen gilt aber im Allgemeinen: Eine Abnahme der Gesamtsterblichkeit nach einer Impfung ist immer ein Artefakt. /// A propos: Ein Goldstandard gibt is in der Wissenschaft nicht – außer der eigenen analytischen Vernunft.
@ S. Schachermann:
„Für mich selber war die Entscheidung gegen die Nadel leicht, dank eines einzigen Faktums : Was ein Spahn oder Lauterbach richtig fand, konnte nur falsch sein. Deshalb brauchte ich keinerlei weiteren Meinungen.“
Ich habe ganz ähnlich gedacht und hätte mich eher erschießen lassen, als mir den mRNA-Dreck in den Körper jagen zu lassen. Ich hatte mich aber auch schon sehr früh intensiv mit Bhakdi befasst. Ich darf aber noch einen Namen hinzufügen, zu Spahn und Lauterbach: Was eine Merkel von mir wollte, konnte nur schlecht sein. Kommandos und Weisungen dieser bösen Frau befolgte und befolge ich grundsätzlich nicht.
Was bei der Gemengelage aussen vor bleibt, sind zwei wesentliche Dinge: 1. Die ausbleibende offene Debatte. Wurden Bedenken angemeldet, schnurrte die andere, diktatorisch wirkende Seite, zusammen und verunglimpfte die Kritiker, gestandene Leute wie S. Bhakdi, seines Zeichens Mikrobiologe, also die Hefe vom Kuchen, vom Feinsten, besser als die meisten praktizierenden Mediziner. 2. Der iatrogene Schaden. Wurde die Impfung auch verabreicht von wenig ausgebildeten Medizinern oder Praktikanten (Arzt im Praktikum oder Student im Praktikum) und versehentlich bei Einzelnen ein Blutgefaess getroffen, weil nicht aspiriert wurde? Von der Pockenimpfung ist solches gut bekannt. Wenn sie zu oberflaechlich appliziert wurde, wirkte sie nicht. Wurde sie zu tief eingeritzt, konnte sie zu Impfpocken oder schwereren Hauterscheinungen fuehren. Daher ist eine Praemie fuer Hausaerzte fuer Impfungen eine ABM und vollkommen verfehlt. Impfungen sollten von Spezialisten verabreicht werden. Es waere daher anzudenken, Labormediziner oder Mikrobiologen hierfuer auszubilden und einzusetzen. Man kann auch Hausaerzte ausbilden, aber es ist eine Spezialisierung notwendig, m.E.
Ein Vergleich mit der Pockenimpfung lohnt sich. Der Nutzen unermesslich, der Schaden bei falscher Applikation beachtlich. Der Unterschied zur Pockenimpfung ist evident: Waehrend die Pockenimpfung ihre Berechtigung hatte und bei richtiger Applikation wirkte, ist die Impfung gegen ein schnell mutierendes neues Erkaeltungsvirus, das vermutlich OC43 ersetzt hat, fraglich wirksam wie die meisten Grippeimpfungen. Versuchen Sie nur nicht, dass Politikern oder Beratern klar zu machen. Fuer sowas muss man Mikrobiologie und Pathophysiologie verstehen, nicht mit Fragenkatalogen auswendig gelernt haben, sondern verstehen. Ich gehe davon aus, dass z.B. Prof. Bhakdi das verstanden hat im Gegensatz zu einer Personalie wie Bankkaufmann Sp. Und Geld (Drosten) damit machen, ist unethisch. Es geht um Kenntnis und Verantwortung.
Ich habe an der Stelle am linken Oberarm, wo ich damals die Covid Impungen bekommen habe, immer noch eine leichte Schwellung in der Größe eines Pickels. Interessanterweise neigt die Haut seit der Impfung an meinem linken Oberarm generell zur leichten Keloidbildung bei Verletzungen. Vorher war das nicht so. An meinem rechten Arm habe ich das Problem nicht. Ein Zufall? Wohl kaum.
Übrigens, eine dreistündigen Diskussion mit Kennedy /Big Pharma gibt es ohne Lücken und super übersetzt auf TranslatePress.De, YouTube
In meiner Nachbarschaft verlor eine 90jährige Mutter alle drei Kinder nach der „Impfung komplett“.
2 Töchter an schnell wachsendem Brustkrebs, den Sohn an einer Lungenembolie. Ich weiß nicht, wie Sie es verkraftet.
@Prof. Loewe, ganz so war es nicht mit Prof. Bhakdi. „ Ich hoffe in diesem Fall, das ich nicht recht habe……“ MfG
Was haben mein Mann und ich in den Corona Jahren „missioniert“!
Versucht aufzuklären was Bahkdi, Wodarg, Kirstein usw. zu sagen hatten!!
Ergebnis allein in unserer Familie: Sohn u. Schwiegertochter geimpft, Thema darf nicht angesprochen werden. Sind ständig krank. Schwiegermutter unseres Sohnes: schwer erkrankt an corona, Intensivstation, seitdem massive gesundheitliche Einschränkungen.
Schwiegervater unserer Tochter: dreimal geimpft und geboostert, Tod mit 63 nach völliger Bewegungseinschränkung und massivem Gehirnwasser.
Meine Schwester: seit der Spritze massive Herzprobleme, 4 mal Notarzt, 3 mal Operation am Herzen. Bis heute keinen Kontakt mehr. Sie alle wollen nichts mehr davon hören und sind ganz offensichtlich voller Neid auf die unsozialen Ungeimpften, denen es blendend geht.