Seit Mitte November 2020 berichtet Achgut.com über die mangelhafte Wirksamkeit und die Risiken der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Letzte Woche hat das Paul-Ehrlich-Institut, die für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesbehörde, einen Bericht dazu veröffentlicht. Was steht drin?
Bis zum 30.4.2021 wurden in Deutschland knapp 29 Millionen Dosen verimpft, davon gut 6 Millionen Zweitdosen. Bei den mRNA-basierten Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna lag die Melderate für schwerwiegende Nebenwirkungen der Impfung bei 1:10.000 verimpften Dosen, bei dem AstraZeneca-Impstoff Vaxzevria bei 4:10.000. 75 Prozent der beobachteten Verdachtsfälle treten bei weiblichen Impflingen auf, was laut PEI wohl auf den höheren Frauenanteil unter den Impflingen zurückzuführen ist, nach Geschlecht verteilungsnormierte Zahlen gibt der Bericht nicht an.
Die Datengüte reicht laut PEI nicht aus, um anzugeben, ob die meisten Nebenwirkungen nach der ersten oder der zweiten Impfung auftreten. 18 von 1 Millionen Impflinge sind nach der Impfung gestorben. Das sind knapp 200-mal mehr als bei einer klassischen Impfung mit einem klassischen attenuierten Lebendimpfstoff; dabei sieht man etwa 1 Todesfall auf 10 Millionen Geimpfte. Diese Quote an Toten wurde auch hier auf Achgut.com bereits im Februar und dann erneut Ende April anhand der international verfügbaren Daten abgeschätzt. Das PEI hat sie nun offiziell bestätigt. Schwere Nebenwirkungen treten allerdings deutlich häufiger auf, als aus den Zulassungsstudien der Hersteller zu erwarten war, was auf einen Bias (systematische Fehlwahrnehmung oder Darstellung der Ergebnisse) bei Durchführung der Studien hinweist, ein bei klinischen Studien extrem häufiges Phänomen.
Bisher gelten zusätzlich zu den 524 Todesfällen etwa 1.800 Impflinge als dauerhaft schwer geschädigt, und nur 20 Prozent der insgesamt rund 5.000 Impflinge mit schweren Nebenwirkungen haben sich voll erholt. Quote und absolute Zahl der dauerhaft schwer Geschädigten würden daher wahrscheinlich weiter steigen, auch wenn nicht weiter geimpft würde.
Die schweren Nebenwirkungen
Was sind die schweren Nebenwirkungen, die beobachtet werden und zum Tode führen können?
Bei Vaxzevria von AstraZeneca kann es bei bis zu 1:10.000 Impfungen zu Thrombosen kommen, etwa 2 von 100.000 sind Thrombosen mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), das höchstwahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung ist, die durch den Impfstoff ausgelöst wird. Der genaue Mechanismus ist noch unbekannt, Sucharit Bhakdi hat dafür aber eine plausible Erklärung vorgelegt. Kurz gesagt, postuliert er, dass Endothelzellen der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) das SARS-Spike-Proteinfragment produzieren und dann vom Immunsystem zerstört werden, was in seltenen Fällen zu Thrombosen führen kann.
Es wurden 226 anaphylaktische Reaktionen gemeldet, wobei alle drei am meisten geimpften Stoffe mit ähnlicher Häufigkeit diese lebensbedrohliche Form der allergischen Reaktion berichteten. Dabei kommt es zu Atemnot und Volumenmangelschock, weil sich die Bronchien kontrahieren und gleichzeitig ein erheblicher Teil der Blutflüssigkeit im peripheren Teil des Körpers verbleibt und nicht mehr in der Lunge oxygeniert werden kann. Ohne Behandlung ist dieses Syndrom oft tödlich.
Diese beiden Reaktionen treten deutlich häufiger auf, als es in der Bevölkerung spontan zu erwarten wäre. Auch treten bei Vaxzevria das Guillain-Barré-Syndrom, eine schweren Polyradikulitis (Entzündung der Nervenwurzeln am Rückenmark), und die wahrscheinlich autoimmunogene Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen mit erhöhter Blutungsneigung) deutlich häufiger auf, als es ohne Impfung zu erwarten wäre. In Deutschland ist, anders als in Israel, bisher keine gegenüber der spontan zu erwartenden Anzahl erhöhte Quote von Myokarditiden zu beobachten, doch haben wir auch eine kürzerer Impfhistorie als die Israelis.
Insgesamt sind die schweren Nebenwirkungen selten, doch deutlich häufiger als bei gut erprobten Impfstoffen. Allesamt sind es Autoimmunerkrankungen, was deutlich zeigt, dass die Impfstoffe, die alle zu einer starken Expression eines Fragments des SARS-CoV-2-Spikeproteins im Körper führen, ein erhebliches autoimmunogenes Potenzial aufweisen.
Die Empfehlung des PEI
Einer Einschätzung der europäischen Arzneimittelbehörde EMA folgend, empfiehlt das PEI trotz der relativ hohen Anzahl der Impftoten und schweren Nebenwirkungen weiter die Impfung der über 60-Jährigen mit Vaxzevria, bei unter 60-Jährigen soll der Arzt im Gespräch mit dem Patienten selbst abwägen, was zu tun ist. Die mRNA-Impfstoffe werden weiterhin für alle Erwachsenen empfohlen.
Was ist davon zu halten? Wenn SARS-CoV-2 eine für alle Menschen gefährliche Infektionskrankheit wäre – wie Mumps – und die Impfung wie bei der Mumps-Impfung zuverlässig gegen die Gefahren schützen würde und die Ausbreitung vermeiden könnte, wäre es in Erwägung zu ziehen, die Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Doch sterben an SARS-CoV-2 nur 1 Promille der Infizierten über 70, bei jüngeren Patienten ist die Quote zehnmal oder noch niedriger, Kinder und Jugendliche sterben so gut wie nicht daran. Ihre Infektion verbreitet die Krankheit auch nicht nennenswert.
Die Impfung wirkt nicht gegen schwere Verläufe oder den Tod an der gefürchteten Viruspneumonie: Wer geimpft ist, hat eine genauso hohe Wahrscheinlichkeit, an COVID schwer zu erkranken oder zu sterben, wie ein Ungeimpfter. Das geht aus den bisherigen Studien eindeutig hervor. Einzig eine Wirksamkeit auf die milden Verläufe, für die man keine Impfung braucht, ist nachweisbar. Die in der Israel-Studie geäußerten Behauptungen einer Wirkung auf Krankenhausaufenthalt oder Tod durch Viruspneumonie sind statistisch nicht nachweisbar, die Daten geben diese Aussagen nicht her. Vielmehr besteht der Verdacht, dass die Impfung netto etwas mehr Todesfälle hervorruft als die Nichtimpfung, da der Impfstoff keine präventive Wirkung auf den Tod durch Pneumonie hat, es aber selten zu akuten Todesfällen durch die Impfung kommt. Doch dürfte dieser Effekt nicht nachweisbar sein, da Krankheit und Impfung beide nur sehr selten Todesfälle hervorrufen.
Das PEI berücksichtigt in seiner Empfehlung des Weiteren nicht das Risiko der Hervorrufung mittel- bis langfristiger Autoimmunerkrankungen (wie Guillain-Barré-Syndrom) durch die Impfstoffe. Dass das verwendete Antigen, das SARS-CoV-2-Spikeproteinfragment, dazu das Potenzial hat, steht aufgrund der bereits aufgetretenen oben geschilderten Fälle außer Frage. Wie hoch der Anteil solcher Verläufe sein wird, wissen wir noch nicht, das Risiko wird sich erst gegen Ende des Jahres zu materialisieren beginnen, wenn wir ein Jahr Impfhistorie hinter uns haben, da viele der Autoimmunerkrankungen sich langsam entwickeln. Zuerst wird man es in Israel erkennen, weil dort am schnellsten hohe Impfquoten erreicht wurden.
In jedem Falle ist allen Altersgruppen von der Impfung abzuraten, da sie keinen nennenswerten Nutzen hat und – wenn auch bisher noch selten – schwere und schwerste Schäden hervorrufen kann.
Beitragsbild: Pixabay
Herr Leo,
Sie tun das, was Sie Herrn Ziegler vorwerfen und der tut das nicht.
Troll?
@ Christina M. Kerpen – Ich hoffe für Ihre Mutter das Beste. Auch wenn die Entscheidung schwer fällt, da die Institutionen dieses früheren Rechtsstaates erkennbar kein Interesse daran haben, die Zusammenhänge aufzuklären, kann ich jeden nur bitten, im Falle des Falles eine Obduktion samt gutachterlicher Auswertung der Krankenunterlagen durchführen zu lassen, wenn es finanziell möglich ist, halt auf eigene Rechnung, sofern die zuständige Staatsanwaltschaft auf eine Anzeige nicht entsprechend reagiert. Nur so kann man die Systemlinge zur Verantwortung ziehen. In Lev.-Rheinberg gab es in einem Seniorenheim nach Durch„impfung“ vor einigen Wochen nach meiner Erinnerung insgesamt 15 Verstorbene, ohne daß „der Rechtsstaat“ meines Wissens aktiv wurde, während in solchen Einrichtungen ansonsten bei jeder auftretenden Salmonelle sofort Hektik aufkommt. Und dieses Heim war ja kein Einzelfall.
@ Dr. Jürgen Kunze / 13.05.2021, als Kommentator auf Indubio Folge 126. Entweder informieren Sie sich nicht oder Sie sind ein Lügner, was das Aufkommen von Todesfällen oder schwerer Nebenwirkungen nach Covid-19 Impfungen in Schleswig-Holstein anbetrifft. Nach kurzer Durchsuchung auf der „corona-blog.net“ Seite finden sich am 20.04.2021, Kieler Nachrichten vom 19.04.2021 „Corona-Ausbruch in Behinderteneinrichtung im Plön“. Dadurch bezweifele ich auch Ihre Angabe des „Dr.“ Titels !
Mal ganz offen gesagt: Mir gehen die Meldungen von/über angeblich Corona-Infizierte, Impfungen, Politikern, Propaganda-Nachrichten und sonstiger Dreck, der mich trotz Firewall hier ständig erreichen, maximal auf den Sack. Leute, Impft euch mit Gift, schaut euren Kleber und Lanz, aber lasst mich bitte bitte einfach in Ruhe und Frieden leben. Ich habe kein Corona, ich bekomme kein Corona und werde mich auch niemals nie impfen lassen. Alles wurde gesagt, vielleicht noch nicht von jedem, aber es wurde bereits gesagt!
Heute habe ich gelernt, daß seit 30 Jahren mRNA-Impfstoffe erforscht werden und in letzter Sekunde ist es den großen Privatlaboren gelungen, ohne Gewinnabsichten welche herzustellen. Glück spielte natürlich eine zentrale Rolle, das Glück zu haben, daß die Zulassungsstelle endlich ein Auge zudrückt. Wahrscheinlich hätte sie auch 2007 ein Auge zugedrückt, wenn das patentierte „Spike-Protein“ nicht so harmlos gewesen wäre. Was gestern harmlos war, ist heute gefährlich; so ändern sich die Zeiten. Glückliche Wendungen kommen eben in einer Form, die uns unbekannt sind. Patentnummer US 7,220,852 B1
Der Artikel von Dr. Ziegler interpretiert die Fakten leider erneurt auf sehr eigenwillige und tendenziöse Art und Weise. Beispiel: Die Todesrate bei COVID-Impfstoffen läge bei 18 pro 1 Million Impflinge. Tatsächlich ist genau diese Quote innerhalb 30 Tagen nach Impfung verstorben, jedoch alleine im zeitlichen Zusammenhang. Beim Gegenbeispiel attenuierterr Lebendimpfstoffe handelt es sich jedoch um Zusammenhänge mit hoher kausaler Wahrscheinlichkeit! Hier vergleicht er Äpfel mit Birnen. Der Median der nach COVID-Impfung Verstorbenen liegt bei 84 Jahren (mittleres Alter 82 Jahre), die Todesursache ist in einer Vielzahl der Todesfälle nicht der Impfstoff. Weiteres Beispiel Guillian-Barré-Syndrom: Es handelt sich nicht um ein langfristiges Autoimmunphänomen, da das GBS bereits 14 Tage bis 4 Wochen nach Impfung eintritt, bisher sind 6 Fälle gemeldet worden. 6 Fälle auf 28 Millionen Impfungen. Das PEI hat aber in der O/E-Anlayse ein Signal erkannt, d.h. die Impfung triggert tatsächlich ein GBS, allerdings, wie gesagt, in 6 Personen bei 28 Millionen Impfungen. Slebst wenn die Impfung die Schjwere der Erkrnakung bei alten Menschen nicht reduzieren würde, so würde sie doch die Übertragung auf alte Menschen durch die deutlich niedrigere Viruslast bei infizierten Geimpften verhindern. Der rasche Absturz der aktuellen Inzidenzzahlen ist aus meiner Sicht zweifelsfrei mit auf die Impfung zurückzuführen. Die Impfung funktioniert und ist sicher.
Meldung vom Verein Ärzte fuer individuelle Impfentscheidung vom 8.5. Dr.Steffen Rabe:die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück,in meinen Augen ist das Erpressung und ein Strafstandbestand und ich finde es mehr als bedenklich dass man nirgendwo in den für darüber nur ein Wort hört.