Roger Letsch / 25.03.2022 / 10:00 / Foto: Pixabay / 50 / Seite ausdrucken

Impfpropaganda: Die 300-Millionen-Spritze

Das Corona-Geschäftsmodell hat zu einer verderblich engen Symbiose von Medien und Politik geführt und beide können und wollen nicht mehr voneinander lassen. Eine Anfrage der Linken zeigt nun, welche ungeheuren Summen die Bundesregierung in staatliche Propaganda-Kampagnen steckte.

Enttäuscht bis entsetzt reagierte das Juste Milieu der Infektioniten auf das vorsichtige „Loslassen der Massen“ durch den Bund. Selbst die gerade aufgeführte Simulation des Föderalismus ist ihnen zuwider und die Masken- und Impffetischisten sind kaum zu trösten durch die Einsetzung der nachgelagerten Verfügungsgewalt der Bundesländer als Rechtsnachfolger des Ausnahmezustands, weil all die schönen Zwangsmaßnahmen schließlich doch noch in Geltung belassen sind oder über den Bürgern schweben, sofern man das eigene Bundesland kurzerhand zum Hotspot erklärt bekommt – wie auch immer das für ein zwar mit viel Hot aber wenig Spot versehenes Land wie Meckpomm begründbar sein mag.

Es gibt sogar erste psychologisch auffällige Zeitgenossen und vor allem -genossinnen, die Angst davor haben, dass irgendjemand ihnen die Maske wegnehmen wolle – als wenn nicht jeder selbst genügend von den angeschmuddelten und fusseligen Dingern in Taschen, Handschuhfächern und an Rückspiegeln hätte! Nein, kein Bedarf! Ein jeder entsorge die eigenen Sklavenketten oder trage sie freiwillig und voller Angststolz. 

Die größten Abschiedsschmerzen wird jedoch der MPK empfinden. Ich schreibe der MPK, weil ich nicht die ominöse Ministerpräsidentenkonferenz meine, sondern den medial-politischen Komplex, der die letzten zwei Jahre in einer geradezu perversen medialen Verwertungskette die Ängste zu den Argumenten und die Argumente zu den beschlossenen Maßnahmen lieferte, die wieder zu neuen Ängsten, neuen Argumenten und neuen Maßnahmen führten.

Bezahlte Prominente und Influencer

Angetrieben wurde und wird die Propagandamaschine von üppig sprudelnden Geldmitteln, die sich die Bundesregierung und speziell das Gesundheitsministerium selbst genehmigt hat. Politische Kampagnen bestimmen längst nicht mehr nur die Wahlkämpfe, sie sind das begleitende Trommelfeuer für alle als alternativlos dargestellten Maßnahmen. Nun muss man generell skeptisch sein, wenn Ministerien viel Steuergeld aufwenden, um dem Bürger das Ergebnis jener Arbeit schmackhaft zu machen, für die er Politiker gewählt hat, denn zu diesem Zweck gibt es alle vier oder fünf Jahre Wahlen. Doch im Vergleich mit dem aktuellen Geldregen war die Bundesregierung in der Vergangenheit geradezu sparsam. Zwischen 2015 und 2019 betrug der Werbeetat der gesamten Bundesregierung etwa 58 Millionen Euro pro Jahr. Nicht mitgerechnet natürlich all die verstiegenen Projekte, die direkt aus den Mitteln der Ministerien und subalterner Behörden finanziert werden – man denke nur an „Demokratie leben“. Doch selbst im Vergleich damit fallen die Aufwendungen im Covidzän aus jedem Rahmen.

Es war eine kleine Anfrage der Fraktion der Linken, auf die hin sich die Bundesregierung erklären musste – und die Antwort hat es in sich. Kress berichtete darüber: 295 Millionen Euro veranschlagte das Bundesgesundheitsministerium für „Informations- und Aufklärungsarbeit zur Bekämpfung des Coronavirus und für die Corona-Schutzimpfung“. Weitere 360.000 Euro kamen aus dem Budget des Kanzleramtes hinzu. Da ist natürlich vieles enthalten und sicher ist auch sinnvolles dabei. Das meiste Geld floss jedoch direkt in die Schmackhaftmachung der Impfung mittels Hashtags wie #ärmelhoch oder Kampagnen wie „Zusammen gegen Corona“. Man wollte mit „niedrigschwelligen Impfangeboten“ die Bürger „direkt in ihren Lebenswelten erreichen“, und wer könnte dies besser als Prominente und Influencer, wenn man sie als Mietmäuler für Geld vor den guten Karren spannt? Von allein oder, wie in solchen Fällen üblich, mit Hilfe praktizierender Ärzte wollte der ja partout nicht ins Rollen kommen.

Das Schieben besorgen natürlich weder das Kanzleramt noch das BMG selbst. Dafür hat man doch gute Freunde, die bei der Bewältigung solcher ausgelobten Geldmengen immer gern behilflich sind. Allein über den Rahmenvertrag mit Scholz & Friends wurden 2021 mehr als 15 Millionen Euro nur für Covid-Themen abgerufen (Seite 7 in der Antwort). 

Die staatlich verhängten Lockdowns und andere Maßnahmen haben die deutsche Wirtschaft und damit auch viele Medien an den Rand des Abgrunds geführt. Keine Geschäfte heißt auch keine Anzeigen, keine Spots und schmale Budgets für Marketing. Die für 2021 ins Auge gefasste staatliche Presseförderung – ein schöneres Wort für Subventionen – ist bekanntlich geplatzt. Geplant war, über mehrere Jahre hinweg insgesamt 180 Millionen Euro zu verteilen. Da kam die Corona-Kohle der staatlichen Werbetrommel natürlich wie gerufen. Allein für Print-Anzeigen zur Impfung gab es 2021 mehr als 64 Millionen Euro, für TV-Spots, Radio-Spots, Web-Banner und Soziale Medien zusammen weitere 34,5 Millionen Euro. Ganze 144 Millionen „Argumente“ wurden uns allen also im letzten Jahr pausenlos um die Ohren gehauen.

Wie lange kann man noch an dieser Angst verdienen?

Dass es hierbei weniger um Aufklärung als um die Bewirtschaftung der Angst ging, sieht man auch an den Summen, die für wirklich sachliche und unaufgeregte Informationen bereitgestellt wurden. Die sind nämlich im Vergleich zu Getöse wie „Ärmel hoch!“ verschwindend gering. Die Webseite infektionsschutz.de, seit vielen Jahren betrieben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, erhielt bis zum Juni 2021 überhaupt kein Geld aus dem propagandistischen Füllhorn. Erst ab Juli 2021, als bereits laute Zweifel am Sinn der Impfkampagne laut wurden, schob man ein wenig Werbung auf Facebook und Twitter nach (siehe Seite 13 der Antwort auf die kleine Anfrage).

Die Frage ist nun, was macht dieses viele Geld mit denen, die es gerade so dringend brauchen? Kann man angesichts dieser Zuwendungen überhaupt objektive oder sogar regierungskritische Berichterstattung erwarten? Wie groß kann das Interesse der Medien sein, dass dieser Geldstrom bald austrocknet, zumal wir mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine bereits in der nächsten Großkrise stecken? Da wünscht man sich als Verlag oder Sender doch geradezu, die alte Angst möge noch ein wenig verweilen, schließlich hat man gut daran verdient. Im Amerikanischen gibt es einen Spruch, der die Kumpanei perfekt beschreibt, die ich hier frech unterstelle, auch wenn ich sie nicht wirklich beweisen kann: „Bird and feather fly together.“ In diesem Sinn muss man jeder politischen Entscheidung und den Berichten darüber misstrauen, weil die Bürger sie nicht nur erleiden müssen, sondern auch noch direkt für deren Umklingelung zur Kasse gebeten werden.

Für das Jahr 2022 sind bisher weitere 60 Millionen Euro für Anzeigen, Spots und SocialMedia-Werbung für den „Pieks“ bewilligt (Seite 15 in besagter Antwort). Bis heute ist bereits fast die Hälfte des Geldes ausgegeben – 28 Millionen in nur drei Monaten. Wir können das als gutes Zeichen nehmen, weil die Medien erkannt haben, dass aus dieser Zitze bald keine Milch mehr kommt, und deshalb schneller trinken. Wir können aber auch vom Schlimmsten ausgehen und darauf wetten, ob spätestens im Juli ein kräftiger Nachschlag kommen wird. 

Angesichts des Schadens, den die teuer bezahlte Propaganda im letzten Jahr in den Köpfen angerichtet hat, bieten sich natürlich neue Verwendungsmöglichkeiten für neues Geld an. Da man den Menschen das Denken abtrainiert hat, muss man sie ab sofort zu jeder noch so kleinen und einst selbstverständlichen Verrichtung fachkundig anleiten. Das Corona-Geschäftsmodell hat zu einer verderblich engen Symbiose von Medien und Politik geführt, und beide können und wollen nicht mehr voneinander lassen. 

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Bettina Müller / 25.03.2022

Was ließ man es sich eigentlich kosten, als im letzten Dezember viele Firmen ihre Slogans im Sinne der „zusammengegencorona“-Kampagne „anpassten“? Machten die das umsonst? Wohl kaum. Keiner verhunzt sich doch seine Marke freiwillig, und der Lächerlichkeit waren ja so rein „texterisch“ bei dieser umjubelten Kampagne keine Grenzen gesetzt. Douglas: „Come impf and find out“, BMW: „Freude am Impfen“, Mercedes: „Das Impfen oder nichts“, Edeka: „Wir Lieben Impfen“, Netto: „Dann geh doch zum Impfen!“, Schwäbisch Hall: „Auf diese Impfung können Sie bauen“, Hornbach: „Es gibt immer was zu impfen“, BVG: „Impfen, weil wir uns lieben“, Volksbanken: „Wir impfen uns den Weg frei“, Persil:„Impfen: Da weiß man, was man hat“,  Siemens: „Impfen for a better tomorrow“. Und viel, viel mehr. Media Markt war meines Wissens nicht dabei.  Deren Slogan hätte ich ja tatsächlich gerne ganz im Sinne der Kampagne abgewandelt gesehen!

Markus Koller / 25.03.2022

Nach dem Scheitern der geplanten Presseförderung in Höhe von 220 Millionen Euro für Abonnementzeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblätter zeigten sich deren Vertreter herb enttäuscht. Der schwarz-roten Koalition war klar, dass unreflektierte und kritiklose Veröffentlichung der Staatspropaganda ihren Preis hat.  Schon 2020 floss reichlich Steuergeld in die Verlagskassen zur Verbreitung des Pandemienarratives. 2021 galt es dann mit über 64 Millionen geneigten Gefälligkeitsjournalismus im Rahmen der Impfkampagne zu generieren. Die Verlagshäuser liesen sich mehrheitlich nicht lumpen und „berichteten“ reichlich im Einklang mit der neuen Staatsdoktrin. Was das mediale Dauerfeuer gegen „Massnahmen- und Impfkritiker“ und die Bürger die für ihre Grundrechte demonstrierten eingeschlossen hat. Auch die Ampelregierung hat im Koalitionsvertrag (vorausschauenderweise) vereinbart, Fördermöglichkeiten für eine flächendeckende Versorgung mit periodischen Presseerzeugnissen prüfen zu wollen. Das dürfte das auffällige Desinteresse der Verlage an sachlicher Berichterstattung geschweige denn Aufklärung über Impfnebenwirkungen erklären. Ihre Glaubwürdigkeit haben längst alle beteiligten Parteien verloren.

Cornelia Buchta / 25.03.2022

In meiner Stadt wurden 2021 an zwei Kreuzungen, die 200m von einander entfernt liegen, insgesamt sage und schreibe 30 (!) Poster mit der Botschaft “Jetzt die 2. Welle brechen!” plakatiert. Wenn alle städtischen Knotenpunkte derartig dicht versorgt wurden, hatte man sich das schon etwas kosten lassen. Ich habe das nicht im Detail untersucht. Vielleicht hatte sich der Plakatierer den damals empfohlenden eingeschränkten Bewegungsradius auch zu Herzen genommen…

Karla Kuhn / 25.03.2022

“....berichtete darüber: 295 Millionen Euro veranschlagte das Bundesgesundheitsministerium für „Informations- und Aufklärungsarbeit zur Bekämpfung des Coronavirus und für die Corona-Schutzimpfung“. Weitere 360.000 Euro kamen aus dem Budget des Kanzleramtes hinzu.”  Das ALLES SIND UNSERE STEUERGELDER !  Genau wie, “.....die direkt aus den Mitteln der Ministerien und subalterner Behörden finanziert werden – man denke nur an „Demokratie leben“.  “Man wollte mit „niedrigschwelligen Impfangeboten“ die Bürger „direkt in ihren Lebenswelten erreichen“, und wer könnte dies besser als Prominente und Influencer, wenn man sie als Mietmäuler für Geld vor den guten Karren spannt?”  Es gab mal eine Straßenumfrage, ob Menschen eher bereit sind ein Produkt zu kaufen, wenn es “Prominente” anpreisen ?  NEIN, war die meiste Antwort, weil kaum ein Befragter glaubt, daß diese Menschen hinter dem Produkt stehen, daß es offenbar die überwiegende Mehrheit aus Geldmangel macht.  Abgesehen davon,  ist so eine Reklame an Dämlichkeit kaum zu überbieten, weil offenbar KEIN EINZIGER auch nur das nötigte Grundwissen zu dieser TOXISCHEN GEN-THERAPIE, die NICHT ZUM IMPFEN GEEIGNET ist, besitzt . Auch sehr viele ÄRZTE scheinen dieses Wissen nicht zu besitzen, denn sonst würden sie dieses GIFTGEBRÄU nicht spritzen. Aus dem GRUND, weil “UNWISSENHEIT NICHT vor Strafe schützt” , müßten ALLE, die propagieren, spritzen, die Menschen zwingen wollen zu dieser GIFTBRÜHE,  angezeigt werden wegen KÖRPERVERLETZUNG ! Zumal immer mehr DOPPELT/DREIFACH GEIMPFTE wieder infektiös werden !

Stanley Milgram / 25.03.2022

“Während viele Menschen im Land am Donnerstag blitzschnell ausrechneten, wie viel Geld ihnen das geplante Entlastungspaket der Ampel-Koalition einbringen wird, musste eine große Gruppe dabei zusehen: die Rentnerinnen und Rentner. Für sie sind in dem Maßnahmenbündel keine gesonderten Hilfen vorgesehen.” (aus Narren-tv)... die Menschen, die dieses Land aufgebaut haben, schauen mal wieder in die Röhre und sollen Leergut sammeln. Soviel Leergut gibts aber nicht mehr. Diese Regierung ist krank, und zwar in allen Bereichen… seit wieviel Jahren schon? 16 oder mehr? Geht halt unter…

Jean Vernier / 25.03.2022

“Wider besseres Wissen”  und “billigend in Kauf nehmen” (eine, die geringste, Vorsatzform) Handelnd, das sind die strafrechtlichen Tatbestandsvoraussetzungen z.B. für Verbrechenstatbestände an gefährlicher und schwerer Gesundheitsverletzung, für Tötungsdelikte unbestimmter Anzahl, Verbrechen gegen die Menschlichleit (?!), Mord i.V. m Giftbeibringung in heimtuckischer Ausfuhrung seit ca. Herbst 2021 ... : als Täter, Mittäter, Anstifter, Beihilfe leistender ...  ! Gegenüber der   e i g e n e n   Bevölkerung ... !

Sepp Kneip / 25.03.2022

Für mich waren früher die italienischen Mafiabosse die leibhaftigen Teufel. Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert. Die Teufel sitzen nämlich in unseren Kabinetten und Parlamenten. Sie hantieren zwar nicht mit Maschinengewehren, aber sie haben ganz andere Waffen, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen. Bei den Summen, die hier verschoben werden, können die italienischen Mafiosi nur blass werden vor Neid. Das Geld des Steuerzahlers wird im wahrsten Sinne des Wortes veruntreut und verjubelt und niemand gebietet dem Einhalt. Wer soll es denn auch tun? Die Parlamentarier, deren erste Aufgabe es wäre, den Regierenden auf die Finger zu schauen, tun es nicht, da die Legislative mit der Exekutive in einem Boot sitzt, zu denen sich auch die Judikative gesellt hat. Daher wird auch von den Gerichten nichts unternommen, um dieses Unwesen zu beseitigen. Da bleibt eigentlich nur noch der Wähler, der etwas bewegen könnte. Der tut es aber auch nicht, weil ein Poklit/Medien-Kartell dessen Gehirn gewaschen hat und dieses daher an massivem Wahrnehmungsverlust leidet. Also haben die Polit-Mafiosi weiterhin freie Hand, sich zu bereichern.

Wolfgang Richter / 25.03.2022

@ Kostas Aslanidis - Gilt das nur für “schon länger dort Lebende” oder lohnt es noch einzuwandern?

Wolfgang Richter / 25.03.2022

Was meinen diese Geldverteiler eigentlich zum erwünschten Erfolg der Propaganda-Kampagnen ? Die glauben doch nicht im ernst, daß irgendwer sich den Mist anhört oder ansieht. Ich klicke alles weg, was in die Richtung geht, lese in der noch abonierten Regional-Tageszeitung schon lange nur diagonal, ohnehin nur doch die regionalen Themen. Den Rest nehme ich noch nicht einmal zur Kenntnis, so wenig wie ich andererseits bewußt seit der “Bohlen-Werbung” z.B. “Müller-Milch” garantiert nicht kaufe.

M.-A. Schneider / 25.03.2022

Und wieder ein echter “Letsch”, fundiert, pointiert und schonungslos, wie wir es von Ihnen kennen und schätzen.  Jedes Wort möchte ich unterstreichen!  Die Menschen haben vielfach das Denken eingestellt und würden vermutlich ohne “Maßnahmen” und ohne Masken völlig orientierungslos sein, sie eher nicht ablegen und lieber gesichts - und konturenlos genauso weitermachen, jeden Monat einen “Pieks” in Anspruch nehmen, eben, wie es Herrn Lauterbach am besten gefällt, denn er führt uns doch “so gut durch die Krise”.

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