Volker Voegele, Gastautor / 02.06.2021 / 16:00 / Foto: Ute Kraus / 21 / Seite ausdrucken

Impfsicherheit: Das schwarze Datenloch im Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts

Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 7. Mai 2021  gibt eine „gemeldete“ Todesfallzahl von 524 in der Gruppe der COVID-Geimpften an. In Anbetracht der hohen Anzahl der bisher geimpften Personen ist die Todesfallzahl äußerst klein. Eine Anfrage zur Klärung wurde vom PEI nicht beantwortet. Die Datenanalyse des PEI bleibt rätselhaft, wahrscheinlich aufgrund einer fehlenden übergeordneten statistischen Methodik. Ohne letztere wird man weder die Impfkomplikationen noch die Impfwirksamkeit kontrollieren können.

Der Sicherheitsbericht  analysiert die Nebenwirkungen und Impfkomplikationen der COVID-19-Impfstoffe seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.04.2021. Der Bericht umfasst also die ersten vier Monate des Jahres 2021. Hierzu die komplette Seite 12/25 des Sicherheitsberichts des Paul-Ehrlich-Instituts PEI vom 07.05.2021:

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 524 Todesfälle (0,0018 % der geimpften Personen) in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung bei Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet. Der Median des Alters betrug 84 Jahre, das mittlere Alter 82 Jahre. 405 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren. Bei 61 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In zehn Fällen verstarben Personen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und in 48 Fällen verstarben Personen nach Impfung mit Vaxzevria. 58 der 524 gemeldeten Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine COVID-19-Erkrankung, davon 52 nach Comirnaty, zwei nach Vaxzevria und in vier Fällen war der Impfstoff nicht spezifiziert. Bei der überwiegenden Mehrzahl der verstorbenen Personen bestanden multiple Vorerkrankungen, wie z. B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arteriosklerotische Veränderungen, die vermutlich todesursächlich waren. Ein jüngerer Patient verstarb nach Impfung mit Comirnaty vermutlich an den Folgen seines Drogenkonsums. Vierzehn Patienten, die mit Vaxzevria geimpft wurden, verstarben in der Folge eines TTS (siehe unten). Vier weitere, mit Vaxzevria geimpfte Patientinnen (drei Frauen in der Altersgruppe < 60 Jahre, eine Patientin in der Altersgruppe 60+) verstarben an einer Hirnblutung bei gleichzeitiger Thrombozytopenie.““

524 Todesfällle und 0,0018 % korrelieren mit einer Gesamtgruppe von 29 Millionen Personen. Das stimmt erst einmal rechnerisch überein mit dem PEI-Bericht auf Seite 6/25. Die Gesamtzahl der Impfdosen bis zum 30. April ist 28.774.580, davon 22.393.183 als 1. Dosis und 6.379.291 als 2. Dosis.

Einflüsse auf die Todeszahlen

In Deutschland leben etwa 83,2 Millionen Menschen und 2020 sind knapp 986.000 Menschen gestorben. Das ergibt statistisch eine „natürliche“ jährliche Sterberate von 1,185 %, diese ist gemittelt über das ganze Jahr, über weiblich/männlich und über alle Altersgruppen. Die gemittelte monatliche Sterberate ist damit bei 0,9875 Promille. Die oben genannte Impfgruppe umfasst 22.393.193 Menschen, entsprechend der Gesamtzahl der „ersten“ Impfdosen. Im Überschlag erkennt man sofort, dass innerhalb der ersten vier Monate des Jahres 2021 für eine statistisch gemittelte Gruppe von 22,4 Millionen Menschen ungefähr 22.400.000 x 0,0009875 x 4 = 88.480 „natürliche“ Todesfälle auftreten sollten. 

Es sind noch weitere Einflüsse auf die Todeszahlen in Betracht zu ziehen.

  • Die Impfgruppe enthält nur Menschen mit einem Alter von über 24 Jahren. Jüngere Menschen haben im Schnitt viel tiefere Todesfallraten, ältere Menschen haben höhere Todesfallraten.
  • In den Winterhalbjahren sterben jeweils deutlich mehr Menschen als in den Sommerhalbjahren.
  • Das RKI vermeldet für das Jahr 2020 etwa 41.200 COVID-bedingte Todesfälle. Das sind 4,2 % der gesamten Sterbefallanzahl, COVID hat also sehr wenig Einfluss auf das Sterbegeschehen. Die COVID-bedingte Sterberate mag sich im Jahr 2021 erhöhen. Es gibt aber bisher keine belastbaren Anzeichen, dass COVID ein übergroße Sterbeursache werden könnte.
  • Die „natürlichen“ Todesfallraten ändern sich leicht von Jahr zu Jahr.

Ohne dass diese Einflüsse an dieser Stelle näher evaluiert werden, resultieren sie in einem Wert von über 100.000 hypothetischen „natürlichen“ Todesfällen der Impfgruppe vom 1. Januar bis zum 30. April 2021.

Doch nur ein kompletter Datensatz mit allen Todesfällen ist statistisch brauchbar. Die Referenz des PEI zu nur 524 Todesfällen ist unvollständig. Korrekt müsste das PEI alle Todesfälle der Impfgruppe zusammen mit ihren jeweiligen Ursachen erfassen und darstellen.

  • Ein kleiner Teil der Impfgruppe wird trotz der Impfung an COVID erkrankt und gestorben sein. 
  • Ein anderer, hoffentlich ebenfalls kleiner Teil der Impfgruppe wird aufgrund der Impfung erkrankt und gestorben sein.
  • Der weitaus größte Teil sind sonstige „natürliche“ Todesfälle. Auch diese müssten nach Fallart dokumentiert werden.

Dem Sicherheitsbericht des PEI ist eindeutig zu entnehmen, dass man nur die „gemeldeten“ Fälle erfasst. Eine Übersicht oder Kontrolle der nicht gemeldeten Fälle hat man damit nicht. Das ist eine enorme Schwachstelle, zumal wenn weit über 99 % der Todesfälle nicht begutachtet werden. Die Impfung ist ein Eingriff in einen „gesunden“ Körper, deshalb ist eine lückenlose Kontrolle der Impfnebenwirkungen notwendig. Wenn nicht sichergestellt wird, das alle Todesfälle nach einer Impfung dem PEI berichtet werden, ist das Konzept untauglich.

Am 11. Mai 2021 sandte ich daher folgende Anfrage an an das PEI:

Sehr geehrte Damen und Herren, als Achgut-Autor habe ich bitte 3 Fragen zum Sicherheits-Bericht vom 7. Mai des PEI (Seite 12): „524 Todesfälle in unterschiedlichem Abstand zur Impfung“ ist eine unpräzise Formulierung des PEI. Deshalb wären vom PEI folgende Klarstellungen hilfreich

  1. Wurden die 524Todesfälle dem PEI als COVID-Todesfälle gemeldet? Damit wäre die Erkrankung trotz der Impfung bei diesen Personen aufgetreten.
  2. Gibt es Daten, wie viele Geimpfte eindeutig durch die Impfung oder sehr kurzfristig nach der Impfung gestorben sind?
  3. Wie viele Todesfälle sind insgesamt bisher in der 29-Millionen-Gruppe (Anzahl Impfdosen) aufgetreten?

MfG, Volker Voegele

Ein bundesweites statistisches Konzept fehlt

Das PEI führt die obige Anfrage unter dem Kennzeichen [Anfragen PEI #45593]. Ansonsten reagierte nur ein Antwort-Automat auf E-mails, was eine sinnvolle Kommunikation verhindert.

Hätten die deutschen Gesundheitsbehörden den Sommer des Jahres 2020 dazu genutzt ein statistisches Konzept für die Erfassung und Auswertung der COVID- bzw. COVID-Impfung-Daten zu erarbeiten oder erarbeiten zu lassen, wäre die Beantwortung der Anfrage ein leichtes Spiel gewesen. Es sollte eigentlich genügend fähige Mathematiker, Informatiker, Physiker und andere Naturwissenschaftler im Lande geben, die sich sehr profund mit Statistik und deren mathematischen Werkzeugen, inklusive den marktüblichen Datenbank- und Tabellenkalkulations-Programmen auskennen und die in der Lage sind, diese nach medizinischen oder sonstigen Kriterien zu konfigurieren. 

Die Arbeit des PEI ist sehr wichtig, aber das PEI ist nur ein Teil des Gesundheitssystems. Die Organisation eines statistischen Konzepts, das bundesweit zur Anwendung kommen sollte, wäre in der Verantwortung des Bundesministeriums für Gesundheit. Berechtigt wäre hier die Frage, warum ein adäquates Konzept nicht schon längst vor der Corona-Krise hätte erarbeitet werden können?

Zwei Sachverhalte: Die Rate der schweren Impf-Nebenwirkungen und die Impfwirksamkeit

Den Gesundheitsbehörden sind in der Pflicht ein umfassendes Impf-Monitoring durchzuführen. Nach mittlerweile Millionen von COVID-Impfungen sollte es ihnen mit einer geeigneten statistischen Methodik möglich sein detailliert zu evaluieren, wie hoch einerseits die tatsächliche Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe und andererseits die schweren Nebenwirkungen inklusive von Todesfällen sind. Dazu müssen aber alle Impfungen ausgewertet werden.

Anmerkungen:

  • Zur Ermittlung der Todesursachen wären bekanntermaßen auch statistisch relevante Obduktionen notwendig. Geflissentlich wird dies von den Gesundheitsbehörden seit März 2020 ignoriert.
  • Stand 31.05.2021: 36 Millionen Menschen wurden mit mindestens einer Impfdosis gespritzt, 15 Millionen Menschen sind „vollständig“ geimpft. Die Daten sind aus dem COVID-19 Impfdashboard des Bundesministeriums für Gesundheit, welches kontinuierlich aktualisiert wird.

Leider scheinen die Gesundheitsbehörden das formidable Datenchaos fortzusetzen, welches sie ab März 2020 eingeführt haben und das maßgeblich die Corona-Krise bestimmt.

Datenquellen:

Impfdashboard des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wird kontinuierlich aktualisiert.

Wie ist der Fortschritt der COVID-19-Impfung?                                                                                  

Aktueller Impfstatus (31. Mai 2021) Damit sind nun 15.009.970 Personen vollständig geimpft. Insgesamt haben 36.004.055  Personen mindestens eine Impfdosis erhalten.                                                                                                                            

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Silas Loy / 02.06.2021

Alle mit Diagnose Covid-19 und und alle nach einer Impfung dagegen Verstorbenen müssten anlässlich einer wirklichen “Epidemie von nationaler Tragweite” natürlich obduziert werden, um die genaue Todesursache festzustellen und eine valide Datenbasis zu gewinnen. Das passiert aber nicht, wahrscheinlich in keinem einzigen Fall, und allein das zeigt wie wissenschaftlich unseriös die verantwortlichen öffentlichen Institute und Ämter hier arbeiten. Bei der absehbaren “Vierten Welle”, also eigentlich der Grippewelle im kommenden Winter, wird zudem die Verwirrung noch zunehmen, wenn tatsächlich die befürchteten Impfwirkungen wie z.B. ADE zu Tragen kommen. Das sind dann natürlich wieder alles völlig unbesehen “Coronatote”. Mit den Schrottzahlen von RKI und PEI können die Medien viele viele bunte Kurven malen und damit kann man dann die Kitawände tapezieren.

Reiner Gerlach / 02.06.2021

Ich kann dabei nur nicht ganz nachvollziehen, warum das ganze Land in den Krisenmodus versetzt wird und bei den GesundheitsÄMTERN geht Freitag Mittag das Wochenende los. Wird jedenfalls immer montags im Fernsehen erzählt: “Am Wochenende kann es zu Meldeverzögerungen kommen”. Natürlich, wenn das Papier im Faxgerät alle ist und erst am Montag nachgefüllt wird. Das gleiche Thema hat heute Jesko Matthes beschrieben: Krisenstab?

Dr. med. Markus Hahn / 02.06.2021

Seit Tag 1 der COVID Pandemie werden vorsätzlich alle Untersuchungen aktiv diffamiert oder unterlassen, die dem offiziellen Corona Narrativ gefährlich werden könnten. Dies fängt bei der Frage der Herkunft des Virus an, geht mit der Intransparenz bezüglich der Demographie schwerer COVID Verläufe weiter und hangelt sich über die Effizienz der offiziell verordneten Maßnahmen hin zur Sicherheit der Immunisierung und deren Effizienz in den Risikogruppen. Ich habe eine derartige medizinische Erkenntnisverweigerung in 33jähriger Berufstätigkeit noch nie ansatzweise erlebt. En passant, Drostens Verbindung zur NGO, die als Finanzierungswaschanlage für das Labor in Wuhang diente sowie seine potentiellen finanziellen Verbindungen zur Test Industrie interessieren mich brennend.

Andreas Rühl / 02.06.2021

Zu dem Thema wollte ich mich eigentlich nicht äußern. Aber, nach einigen Nachdenken, tue ich es doch. Mein Vater ist, gesund, 30 Tage nach der Impfung verstorben. Woran, werden wir nie erfahren, weil wir das nicht haben prüfen lassen. Ob dieser fatale, aber fuer meinen Vater denkbar schöne Tod, im Schlaf, mit der Impfung zusammenhängt, ist also nur mutmassung. Mein Vater war ein sportlicher Typ, im Grunde ein leistungssportler.Bis zuletzt,mit 83 Jahren,waren 30 km Radfahren am Tag normal, die Einschränkung beruhte auch auf corona Angst. Sein sportlerherz war bradycard. Er nahm auch schwache blutdruckmittel. Aber er hatte nie kreislaufprobleme. Bis zu dem Tag, an dem er starb. Na klar, 83 Jahre. Und der dumme Spruch gilt, dass Sportler nicht länger leben,aber gesünder sterben. Natuergemaess sind solche Menschen wie mein Vater eher selten. Mit seinem Herzen hätte an zwei kreisläufe in gang halten koennen. Darueber Statistiken anzufertigen, lohnt sich nicht. Die Frage wird gleichwohl eine offene Wunde bleiben. Und wenn es bei corona heißt, jedes Leben zaehlt, warum dann nicht auch dieses Leben? Sorry fuer den etwas sentimentalen Beitrag, kommt nicht wieder vor, weil es meinen Vater nur einmal gab.

Hans-Peter Dollhopf / 02.06.2021

Echt, das Leben im Informationszeitalter hatte ich mir einmal anders vorgestellt. Die Einführung des 5G wirds auch nicht ändern. Aber womöglich hat das PEI ja eine vollständige Erhebung und will’s nur nicht verraten, frei nach Greta: This time we want you not to panic!Man könnte versuchen, das allgemeine Informationsdefizit im Ausland zu decken. Heute eine Nachricht von Arutz Sheva aus Pfizers Impfparadies Israel: “Health Ministry: COVID vaccine linked to heart muscle inflammation”. Zitat daraus: “The report noted that the vaccine did increase the chances young men could suffer from myocarditis by anywhere from five to twenty-five times.” Na dann, überlegt Euch noch mal, ob ihr Comirnaty wirklich zum Kindergeburtstag schenken wollt!

R. Lichti / 02.06.2021

Die Kreativität, um die Zahl der “Fälle” für die tägliche “Inzidenz” (auch: viele-Tage-Unsinnswert) auf möglichst furchterregende Höhen zu bringen, ist enorm. Man denke nur an den PCR-Test mit seinen Freiheitsgraden zur Gewinnung der Eingangswerte des Berechnungsverfahrens.    ++  Ich wäre sehr verwundert, wenn die gleiche Kreativität nicht auch an den Tag gelegt würde, um die Corona-Toten trotz Impfung und die Opfer von Nebenwirkungen nach unten zu rechnen.  ++  Nach meiner Analyse der Rohdaten des RKI ist heute (02.06.2021) der älteste in die Berechnung der “7-Tage-Inzidenz” einbezogene “Fall” vom 09.01.2020, also immerhin 510 Tage zurück. Was so ein Wert in einer Kennzahl, die die “aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens” abbilden soll, zu suchen hat, ist für mich nicht nachvollziehbar.  ++  Solchen “Inzidenzberechnern” traue ich auch jeden anderen Unsinn zu - wenn er denn nur geeignet ist, die Panik am Brodeln zu halten.

Rafael Rasenberger / 02.06.2021

@Alexander Jäger: Also kann man sagen, daß 524 Personen an oder in Verbindung mit der Impfung gestorben sind.

G. Ruchowski / 02.06.2021

Statistisches Konzept erarbeiten? Wozu denn das? Vielleicht noch Fachleute von außerhalb befragen? Oha. Da hätte man ja die Kontrolle über die Interpretation verloren. Das geht gar nicht. Das freihändige Zusammenwürfeln verschiedener Zahlen zwecks Nachweis eines Ergebnisses, dass man vorher schon erwartet hat, ist die allein zulässige und richtige Methode. Jedenfalls für Leute, die ihren Job behalten wollen.

Klaus Müller / 02.06.2021

Nicht gemeldete Todesfälle kann das PEI logischerweise nicht berücksichtigen, es hat ja keine Kenntnis davon. Das hat das PEI aber auch deutlich kommuniziert. Das ist das eines der Probleme bei Statistiken: es ist schwierig an vernünftige Daten zu kommen. Es bleibt nur eine möglichst plausible Extrapolation der vorhandenen Daten. Im Gegensatz zu EMA und RKI halte ich das PEI für unabhängig genug solche Berechnungen kompetent und nach bestem Wissen und Gewissen durchzuführen. Noch eins: Wollen Sie uns allen Ernstes verkaufen, dass jeder 24ste Todesfall eine unbedeutende Größe ist?

Alexander Jäger / 02.06.2021

@Rafael Rasenberger: ja, das ist korrekt. 524 Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand sind - Stand Ende April - nach der Impfung verstorben. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 82 Jahre, bei fast allen bestanden multiple schwerwiegende Vorerkrankungen, so daß in den wenigsten Fällen ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung in Frage kommt. Auch wenn man dies nicht berücksichtigen würde, wären es 0,0018 Prozent der Geimpften.

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