In den USA haben sich mehrere Initiativen zusammengetan, um Impfschäden durch die Corona-Impfstoffe Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und AstraZeneca zu dokumentieren.
In den USA haben sich mehrere Initiativen zusammengetan, um Impfschäden durch die Corona-Impfstoffe Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und AstraZeneca zu dokumentieren. Die Gruppierungen No More Silence, C19 Vax Reactions und Vax Long Haulers bestehen aus mehreren tausend Geimpften, die mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben und nicht länger bereit sind, eine Mauer des Schweigens zu akzeptieren.
Auf der Webseite We Want To Be Heard wurden nun drei Videos veröffentlicht, in denen Betroffene den Vorgängen Gesichter geben und einen Appell an die Pharmaindustrie richten. Sie alle leiden unter vermuteten oder tatsächlichen Langzeitfolgen nach der Impfung mit den genannten Vakzinen oder sind Angehörige von Impftoten. Die meisten stammen aus den USA, andere aus Kanada oder Großbritannien. Im ersten und dritten Video werden folgende Impfschäden aufgeführt:
Schwäche und Müdigkeit; Gelenk- und Muskelschmerzen; Muskelzuckungen, Spastiken und Zittern; inneres Brennen, Kribbeln und Vibrieren; Neuropathie; Lähmungen, Parästhesie und Taubheitsgefühle; Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel; Magenprobleme und Gewichtsverlust; Herzprobleme; Probleme mit dem Blutdruck; Petechie und Hautausschlag; autonome, sensorische und motorische Funktionsstörungen; „Gehirnnebel“, Wortfindungsstörungen und Gedächtnisverlust.
Dutzende Betroffene melden sich in diesen Videos zu Wort, nennen ihren Wohnort sowie ihren Impfstoff und fordern die zuständigen Pharma-Unternehmen sowie die US-Gesundheitsbehörde CDC und die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel FDA auf, ihnen zu helfen. Im zweiten Video werden diese Anliegen konkretisiert: Die Geschädigten appellieren erneut, dass man ihnen überhaupt zuhört und ihnen Glauben schenkt. Desweiteren wünschen sie, dass ihre Impfschäden gründlich und systematisch untersucht und behandelt werden und die Daten anschließend in die Forschung einfließen, damit sie anderen Betroffenen nützlich sein können.
17-Jährige mit zweifachem Herzinfarkt
Vordergründig melden sich Frauen in den Videos zu Wort. Eine Beteiligte hält ein Transparent in die Kamera mit der Aufschrift: „Die Impfung nahm mir das Leben, ohne mich zu töten.“ Und ein etwa 12-Jähriges Mädchen mutierte nach der Impfung von einer Sportskanone zur Gehbehinderten. Besonders beklemmend ist, dass die beteiligten Gruppen betonen, grundsätzlich für die Corona-Impfung zu sein und sich gerne in den Dienst der Virus-Bekämpfung gestellt zu haben, indem sie sich impfen ließen. Mehrere Mitwirkende äußern, dass sie ihren Teil des Deals erfüllt haben und nun im Gegenzug für ihre Kooperationsbereitschaft entsprechend unterstützt werden wollen. Diese Betrachtungsweise ist in ihrer Unschuld geradezu anrührend.
Auf der Webseite heißt es außerdem:
„Wir lehnen es entschieden ab, in die politischen Debatten über die Pandemie hineingezogen zu werden, aber viele von uns haben Angst, ihre Meinung zu äußern, weil sie unter starkem sozialem Druck stehen und man ihnen nicht glaubt. Tausende von uns haben sich online zusammengefunden, um zu versuchen, einander zu helfen. Unsere Websites und Gruppen wurden gelöscht, und den Betroffenen wurde gesagt, dass es keine derartigen Reaktionen auf die Impfstoffe gibt. Einige von uns wurden entlassen, nur weil wir unsere Erfahrungen mitgeteilt haben. Einigen von uns wurde von ihren Ärzten die Behandlung aufgekündigt, weil sie den Impfstoff nur erwähnt haben.
Auch wenn wir beschimpft und schikaniert wurden und Angst haben, unsere Geschichten zu erzählen – wir müssen es tun. So viele haben weiterhin körperlich zu kämpfen, und wir können das nicht allein tun.“
In jedem Fall leisten die drei Initiativen eine gute protokollarische Arbeit, da sie konkrete Fälle von tatsächlichen oder vermuteten Impfschäden und Impftoten zusammenstellen. Die Seite No More Silence führt etwa den Fall der 17-jährigen Impftoten Sofia Benharira aus Frankreich auf. Die gesunde Schülerin erlitt eine Woche nach ihrer Pfizer-Impfung zwei Herzinfarkte sowie eine schwere Thrombose und starb. Der 13-jährige Yassine, ebenfalls aus Frankreich, verlor 10 Tage nach der Pfizer-Impfung das Augenlicht. Im Video schildert der unglückliche Junge, wie er buchstäblich über Nacht erblindete, obwohl er bis dato keinerlei Sehschäden hatte.
Unverantwortlich gegenüber Geschädigten
Diese und weitere erschütternde Einzelschicksale geben den tatsächlichen oder vermuteten Impfschäden ein Gesicht und zeigen, wie verzweifelt, ignoriert und alleine gelassen sich viele der Betroffenen inzwischen fühlen. Es müsste doch eine Selbstverständlichkeit sein, diese Menschen Ernst zu nehmen und den vielen Fällen auch von offizieller Seite endlich transparent und offen nachzugehen, egal was dabei herauskommt. Wenn die Impfungen so sicher sind wie allgemein behauptet, sollte es doch überhaupt kein Problem sein, hier mit allen Kapazitäten, über die das Gesundheitssystem verfügt, aufzuklären. Stattdessen versagen die Verantwortlichen gegenüber diesen Menschen medizinisch, ethisch und politisch auf ganzer Linie. Das gilt selbstverständlich auch für Deutschland, wo ähnliche Initiativen und Forderungen wohl nur eine Frage der Zeit sind.
Stellvertretend sei auf diesen Forumsbeitrag auf der Homepage der Krankenkasse BARMER hingewiesen, auf den uns eine Leserin aufmerksam machte. In diesem Online-Forum haben Versicherte die Möglichkeit, Hilfe bei Gesundheitsfragen von der Kasse zu bekommen. Eine Frau eröffnete den Thread mit einer Schilderung starker gesundheitlicher Beschwerden nach ihrer ersten Corona-Impfung und bat die BARMER um Hilfe, gerade auch hinsichtlich ihrer anstehenden Zweitimpfung. Mehr als zwei höfliche, aber nicht hilfreiche Antworten seitens der Kasse waren jedoch nicht drin.
Im Folgenden ergab sich jedoch ein reger Austausch mit anderen Betroffenen, die ihre Langzeitfolgen nach Corona-Impfungen schilderten. Auffällig ist auch hier, dass die Geschädigten sich über ein mangelndes Interesse seitens behandelnder Ärzte, den Impfstoffherstellern sowie dem Gesundheitssystem beklagen.
Beitragsbild: Pixabay

@Ulrike Rotter zu: ‚Besonders beklemmend ist, dass die beteiligten Gruppen betonen, grundsätzlich für die Corona-Impfung zu sein und sich gerne in den Dienst der Virus-Bekämpfung gestellt zu haben, indem sie sich impfen ließen‘ – „das ist nicht beklemmend, sondern pervers und tragisch.“
Ich würde diesen „Abbitten“ nicht zu viel Bedeutung beimessen. Bei einigen mag dieser naive u. bis jetzt unerschütterte Glaube an den Sinn des Ganzen tatsächl. ernst gemeint sein, ansonsten werte ich es eher als eines der vielen Versuche, durch Zugeständnisse u. Entgegenkommen von der anderen Seite überhaupt angehört zu werden. Darum hört man a. bei allen wesentl. Diskussionen, die ständig vorgeschobenen Satzschnitzel: „Ich bin ja kein prinzipieller Impfgegner/Ich glaube ja an die Wissenschaft/ Ich bin wirklich kein Rassist, aber…“Also kriecht man als bereits Getretener zu Kreuze, um ein Almosen in den Staub geworfen zu bekommen. Außer ein herablassend-mitleidheuchelndes Schulterklopfen u. Almosen wird es, wenn überhaupt, nichts weiter geben. Und man wage nicht mehr zu fordern, sonst gibt’s nicht nur kein Almosen, sondern noch Schläge obendrauf. So verständlich dieser Versuch ist, so sehr zum Scheitern verurteilt, weil man sich endgültig in der Defensive, in die man durch die Öffentlichkeit bereits gestellt wurde, einrichtet. Es war von Beginn an klar, und ich habe es einer Verwandten, die sich zum Impfen breit schlagen ließ, a. so gesagt: Wenn man einen Impfschaden bekommen sollte, wird man wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen, als wandelndes schlechtes Gewissen von allen gemieden. Die, die diese Berichte anhören sollten, werden darum einfach wegschalten. Man muss sie entweder zwingen hinzusehen o. erst eigene Erfahrung wird ihnen die Augen öffnen.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich bereits vorgestern mit „Corona-Leugnern“ zu treffen, ansonsten wird man(n) Irre. Selbst angeblich „hochgebildete“ Leute lassen sich einen nicht zugelassenen „goldenen Schuss“ setzen und befürworten den Ausschluss der „anders Denkenden“ von der Gesellschaft.
Aus einem amerikanischen Forum habe ich dieses: „Was ist der Unterschied zwischen dem gelben Stern und einem Covidzertifikat? 82 Jahre“! Damit ist alles gesagt…
Habe mir eben mal die Kommentare auf der erwähnten Barmer-Seite durchgelesen. Was mich erstaunt, ja fast erschüttert hat, ist die Naivität vieler Leute. Da wird einerseits lautstark geklagt über starke Nebenwirkungen -Kopfschmerzen, Schwindel, Taubheitsgefühle, Schwäche usw.- die auch mit starken Medikamenten einfach nicht besser werden wollen. Andererseits erwägen viele immer noch ernsthaft, sich vielleicht trotzdem noch ein weiteres Mal spritzen zu lassen. Das finde ich unglaublich! Denken die Leute da vielleicht an „Asterix und Obelix – Operation Hinkelstein“? (Wer einen Hinkelstein an den Kopp kriegt und dann balla balla ist, dem muss man einfach nochmal einen Hinkelstein an den Dassel werfen!) Ob der Selbstmord von „Louisa“ echt ist weiß ich nicht. Wundern würde es mich nicht. Wenn man vor der Impfung sportlich und gesund war, und danach hat man Schmerzen und ist schwach (und nichts hilft und niemanden scheint es zu interessieren), dann ist das ein bitteres Los. Gerade für jüngere Menschen.
Ich habe bei Wolfgang Wodarg nachgeschaut. Auf seiner Homepage setzt er sich ausführlich mit den Eigenschaften der Impfstoffe auseinander. Das tut er ziemlich umfassend und verständlich, sodass man sich ein gutes Bild machen kann. Ich versuche hier eine kurze Zusammenfassung (mit meinen Mitteln). Bei den Impfungen handelt es sich um die Einbringung von Nukleinsäuren in Zellen. Das gilt überall in der Medizin als Gentherapie und unterliegt eigentlich äußerst strengen Auflagen mit Entwicklungszeiten größer 10 Jahren. Eine EU-Richtlinie schafft eine Ausnahme dann, wenn eine Gentherapie zur Prävention von Infektionskrankheiten gemacht wird (2009). Vorsorgeprinzip außer Kraft. Erste Regel beim Setzen von Spritzen war immer „aspirieren“, heißt, kucken, dass man mit der Nadel nicht in einem Gefäß / Blutgefäß gelandet ist weil der Impfstoff keinesfalls ins Blut gehört. Wird nicht mehr gemacht! Bei Vektorimpfstoffen (Astra Zeneka und Johnson & Johnson) hat man harmlose Adenoviren gentechnisch verändert. Diese sollten nicht mehr vermehrungsfähig sein. Bei Polio z.b. war es aber anders, Geimpfte wurden ansteckungsfähig. Wenn Adenoviren ansteckungsfähig werden sollten, dann haben wir das – „self disseminating vaccine“ – ( = selbstverbreitende Impfung ). Natürlich muss man die gesamten Ausführungen von Wodarg anhören, die natürlich umfassender sind.
Theodor Joyeux – S. Wietzkes Beitrag war vielleicht nicht sonderlich einfühlsam, aber gewiß nicht ‚dumm’. Es ist leider so – die Geschädigten haben in diesem Fall Pech und keiner kümmert sich darum. Die beteiligten Firmen haben sich in weiser Voraussicht von jeder Verantwortung freistellen lassen. Den deutschen Staat interessiert es nicht die Bohne, was er mit seinen Zwangsmaßnahmen anrichtet. Wie wollen Sie das anders beschreiben? Wie soll man denn beschönigen, was sich nicht beschönigen läßt?
@Markus Schmitz, sie beschreiben perfekt, die Naiven sind noch Naiver als gedacht. Die kapieren es nich Herr Schmitz, wenn die „Arbeit“ erledigt ist, werden sie wie eine heisse Kartoffel fallengelassen. Nuetzliche Idioten die am Schluss nur Idioten bleiben werden.
Haben Sie mitgekriegt, daß eine Louisa Mertens, eine 27jährige Frau, in dem Eintrag auch ihre Nebenwirkungen schildert und später in den Einträgen wird ihr Tod am 19.09. bekannt gegeben? Ich bin erschüttert.