Von Gunter Frank und Kay Klapproth.
Der Mediziner Gunter Frank und der Immunologe Kay Klapproth diskutieren über die Risiken von Impfungen in der Schwangerschaft, ein Bundesverfassungsgericht, das versagt und Kinderschutzbeauftragte, die nicht über Schäden von Corona-Maßnahmen sprechen.
Die Themen im einzelnen:
Risiko statt Nestschutz: Bestimmte Antikörper können als krankhafte Reaktion nach einer Impfung oder Heparinbehandlung gebildet werden. Eine Fallstudie aus Salzburg beschreibt, dass Antikörper der schwangeren Mutter über die Plazenta auf das Kind übertragen werden können und das Schlaganfallrisiko erhöhen.
Impfungen in der Schwangerschaft: Neue Studien zeigen, dass mRNA-Impfstoffe über die Plazenta in das Gewebe des ungeborenen Kindes gelangen und zur Produktion von Spike-Proteinen führen. Dies kann schwerwiegende Folgen für das Kind haben, bis hin zum Abort. Der Immunologe Klapproth erläutert die möglichen Auswirkungen auf das Immunsystem.
Umkehr der Beweislast: Das Verwaltungsgericht Osnabrück hatte im vergangenen Jahr Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Impfnachweispflicht geäußert und das Bundesverfassungsgericht um erneute Prüfung gebeten. Das BVerfG lehnt nun eine inhaltliche Prüfung ab. Begründung: Das VG habe nicht nachgewiesen, dass die Impfstoffe überhaupt nicht gewirkt hätten.
Kinder während Corona: Kinder und Jugendliche haben besonders unter den Corona-Maßnahemngelitten. Die Folgen sind für die Betroffenen noch lange nicht vorbei. Auf die Situation der Kinder in Heidelberg angesprochen, wollen sich die Kinderbeauftragten jedoch nicht äußern, um sich nicht „vor einen Karren“ spannen zu lassen. Aus Angst, sich mit den Schäden auseinander zu setzen, wird das Leider der Kinder einfach ignoriert.
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Quellen zu den jeweiligen Aussagen finden sie hier.
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Gunter Franks brisantes Buch „Das Staatsverbrechen“.

Schon immer haben Machthaber das Prinzip „Divide et impera“ genutzt, um ihre Kontrolle zu sichern. Sie teilen Gesellschaften in Lager, schüren Konflikte und lenken so von eigentlichen Problemen ab. Mal gehört man zur Mehrheit, mal zur Minderheit – doch am Ende verlieren alle, während wenige profitieren. Anstatt uns spalten zu lassen, sollten wir Gemeinsamkeiten suchen und Zusammenhalt stärken. Nur so können wir verhindern, dass andere über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Die Menschheitsfamilie (Daniele Ganser)!!!
Leserbrief: „Seit Corona halte ich nichts mehr für unmöglich. Wie die Schafe sind die alle zum spritzen gerannt und wie aggressiv sind die über Nichtgeimpfte hergefallen. Das ist schon sehr bedenklich. Die stehen noch heute, trotz aller Aufklärungen über die Gefährlichkeit der “Impfung„, zu ihrem Drang es wieder zu tun und Ungeimpfte zu verurteilen.“ Genau so sind die Doitschen in ihrer dummen Birne, „informiert“ durch Tagesschau und BLÖD, veranlagt. Geliefert wie bestellt, ihr Holhlbratzen… habe genug von denen in meinem Umfeld. Eine/r dümmer als der/die andere… K@tz!
@Isabella Martini: Vor allem gibt es für diese keinen einzigen Platz in einer Therapie mehr… alles überlaufen mit „Kriegs-Traumatisierten“. Eigentlich so, wie bei jedem Facharzt. „Termin? Nächstes Jahr können sie sich nochmal melden. Aber dann nehmen wir nur noch Privat…“ Versuchen Sie es bitte selbst…
Heute stand im Focus ein Artikel, dass die Corona-Zeit bei Kindern und Jugendlichen bis heute schwere Nachwirkungen hat. Die Lockdowns haben zu massiven Schäden bei den jungen Menschen geführt. In den nächsten Jahren wird die Gesellschaft noch krass zu spüren bekommen, was das für katastrophale Auswirkungen für die Zukunft hat. Leugnen und verdrängen wird nichts nützen.
Warum hat Corona alle wissenschaftl. Erkenntnisse der Medizin über den Haufen geworfen.
In 3 Schwangerschaften haben 3 verschiedene Frauenärzte grundsätzlich jede Impfung während der Schwangerschaft abgelehnt.
Selbst ohne die genetischen Eingriffe durch mRNA zu berücksichtigen, ist nicht nachvollziehbar, warum dieser Grundsatz nicht mehr gelten sollte.
Die Vorgänge, die zur allgemeinen Anwendung dieser experimentellen Gentherapeutika führten, müssen in Strafverfahren verfolgt werden.
Jedem, der mir die angebliche „Impfung“ empfohlen hatte, drückte ich damals eines meiner Flugblätter (Bhakdi, Wodarg, Kaiser, Arvay, Köhnlein pp.) in die Hand. Kam nie wieder etwas…
„Impfungen in der Schwangerschaft: Neue Studien zeigen, dass mRNA-Impfstoffe über die Plazenta in das Gewebe des ungeborenen Kindes gelangen und zur Produktion von Spike-Proteinen führen.“ – Es gibt keine „mRNA-Impfstoffe“, weil mRNA-Substanzen GENTHERAPEUTIKA sind. Kann es sein, dass die beiden Autoren den Unterschied selbsz nicht begriffen haben?