Zunächst die gute Nachricht: Dem „Elferrat“ um Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist es nicht gelungen, die 79. Weltgesundheitsversammlung, die Ende Mai in Genf stattfand, davon zu überzeugen, den „Klimawandel“ als gesundheitlichen Notstand anzuerkennen. Die elfköpfige „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ (Pan-European Commission on Climate and Health, kurz: PECCH), die im vergangenen Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einberufen worden war und der Lauterbach seitdem angehört, hatte bekanntlich versucht, von der WHO unverzüglich die Ausrufung jener höchsten Alarmstufe zu erwirken, die zuletzt zu Beginn der Covid-Krise erklärt worden war (achgut berichtete). Doch noch ist es nicht so weit. Das Timing wäre allerdings auch denkbar ungünstig gewesen: Schließlich hatte der Weltklimarat kurz zuvor sein pessimistisches Klimaszenario RCP8.5, das die Klimapolitik bislang weitgehend geprägt hatte, als unrealistisch zurückgenommen.
Die schlechte Nachricht ist, dass WHO-Generaldirektor Tedros in Genf bei seiner Ansprache an die Mitgliedstaaten das Thema „Klima“ dennoch ausführlich thematisierte. So hob Tedros stolz hervor, dass die „WHO-Allianz für transformative Maßnahmen zu Klima und Gesundheit“ (Alliance on Transformative Action on Climate and Health, kurz ATACH) in den vergangenen 12 Monaten auf mehr als 100 Länder angewachsen ist und diese beim Aufbau „klimaresilienter kohlenstoffarmer Gesundheitssysteme“ unterstützt. Die Allianz wurde bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow 2021 (COP 26) gegründet und setzt sich dafür ein, dass der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Gesundheit in die jeweilige nationale Gesundheitspolitik einbezogen wird. Ihre Arbeitsgruppen befassen sich mit Themen wie dem Faktor Ernährung bei der Klima- und Gesundheitsplanung, den Treibhausgasemissionen der Gesundheitssysteme sowie der Kostenberechnung und Priorisierung von Maßnahmen. Die Allianz will einen „globalen Wandel“ bewirken, indem sie die WHO dabei unterstützt, Daten zu erheben, Qualitätssicherungsmechanismen zu entwickeln und den Mitgliedsstaaten den Zugang zu Finanzmitteln zu ermöglichen. Außerdem bietet sie den mehr als 100 teilnehmenden Ländern ein Forum für den Austausch von Informationen und für die politische Zusammenarbeit.
Doch es geht nicht nur um Klimaerwärmung und „hitzebedingte Todesfälle“, sondern die Weltgesundheitsversammlung (kurz: WHA79) verabschiedete auch eine aktualisierte „Globale Roadmap zu Luftverschmutzung und Gesundheit“ und verpflichtete sich dazu, die gesundheitlichen Auswirkungen durch Luftverschmutzung bis 2040 zu halbieren. Neben weiteren rund 30 Vereinbarungen zu konkreten Gesundheitsthemen wurde zudem eine Strategie beschlossen, die die Gesundheit in den Mittelpunkt der gesamten Wirtschaftspolitik stellen soll. Diese sogenannte „Strategie zur Gesundheitsökonomie für alle (2026–2030)“ soll dazu führen, dass das Thema Gesundheit systematisch in die Wirtschafts-, Finanz- und Industriepolitik der Länder integriert wird. Erreicht werden soll das durch „koordinierte staatliche Ansätze“, durch höhere Investitionen in eine „universelle Gesundheitsversorgung“ sowie eine „effektivere Zusammenarbeit“ mit Partnern aus dem Finanz- und Wirtschaftsbereich.
„Fehlinformationen widerlegen“
Nicht zuletzt bekräftigten die Mitgliedstaaten ihr Engagement für die Impfagenda 2030 (Immunization Agenda 2030, kurz: IA2030), die bereits im April 2020 angenommen worden war. Darin werden Impfstoffe als „eine der wirksamsten, kosteneffizientesten und gerechtesten Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit“ bezeichnet. Die Agenda wurde als Strategie für den Zeitraum 2021 bis 2030 entwickelt. Sie positioniert Impfungen „als einen wesentlichen Beitrag zum Grundrecht der Menschen auf das höchstmögliche Maß an körperlicher und geistiger Gesundheit sowie als eine Investition in die Zukunft, die eine gesündere, sicherere und wohlhabendere Welt für alle schafft“. Außerdem soll sie ausdrücklich „die Aktivitäten von Akteuren auf kommunaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene aufeinander abstimmen“. Mit den Akteuren sind neben den nationalen Regierungen eben auch globale Organisationen die WHO, akademische Forschungseinrichtungen, Impfstoffhersteller, Stiftungen und NGOs gemeint. Im Zentrum der IA2030 steht letztlich die Verwirklichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen 2015 festgelegt wurden und den völligen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft zwecks angeblicher Klimaneutralität bedeuten.
Die Impfagenda 2030 konzentriert sich nicht nur auf die beschleunigte Entwicklung von Impfstoffen, sondern soll auch generell Innovationen vorantreiben, um beispielsweise auf neu auftretende Infektionskrankheiten vorbereitet zu sein. Außerdem sollen die Kosten für Impfstoffe gesenkt werden ‒ angeblich damit Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen besser versorgt werden können. Tatsächlich geht es wohl eher um einen möglichst großen Markt. Auch „regulatorische Hindernisse“ für die Impfstoffversorgung sollen beseitigt und die bislang unterschiedlichen Beschaffungsprozesse der einzelnen Ländern angepasst werden. Sprich: Die Gesundheitspolitik soll unter der Oberaufsicht der WHO immer weiter zentralisiert werden.
Am 9. Juni veröffentlichte die WHO eine Botschaft der Direktorin ihrer Abteilung für Immunisierung, Impfstoffe und biologische Produkte („Department of Immunization, Vaccines and Biologicals at WHO“), Kate O´Brien. O´Brien betont darin, dass die Länder auf der Weltgesundheitsversammlung zur Halbzeit der Impfagenda 2030 ihr Engagement bekräftigt hätten, „alle Menschen überall mit lebensrettenden Impfstoffen zu versorgen“. Dieses erneuerte Bekenntnis sende eine klare Botschaft: Impfstoffe seien nicht nur für die Krankheitsprävention unverzichtbar, sondern bildeten auch die Grundlage für „widerstandsfähige Gesundheitssysteme, globale Gesundheitssicherheit und Gerechtigkeit“. Allerdings sinkt laut O´Brien in vielen Ländern die Durchimpfungsrate. Es gebe „wachsende Herausforderungen im Zusammenhang mit Fehlinformationen“. Daher seien weitere Anstrengungen nötig, um „chronisch unterversorgte Bevölkerungsgruppen zu erreichen, Fehlinformationen zu widerlegen, Vertrauen aufzubauen und routinemäßige Impfprogramme zu stärken.“ Dies bedeute auch, die Vorsorge für Gesundheitsnotfälle zu stärken, indem eine schnelle Mobilisierung von Impfstoffen sichergestellt und die Impf-, Überwachungs- und Notfallreaktionssysteme gestrafft würden.
„Stärkung des Vertrauens in Impfstoffe“
Mit anderen Worten: Der Impfmarkt ist nach wie vor attraktiv für Investoren. Dementsprechend ging es auch bei der bislang vierten Sitzung des Tuberculosis Vaccine Accelerator Council, die am Rande der WHA79 stattfand, um „die Beschleunigung der Verfügbarkeit und des Zugangs zu neuartigen TB-Impfstoffen für Erwachsene und Jugendliche“. Bei dem Begriff „neuartig“ sollten sämtliche Alarmglocken schrillen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen kommt hier die riskante modRNA-Technologie ins Spiel. Kürzlich haben britische Forscher sogar einen neuen Impfstoff entwickelt, dessen zentraler Bestandteil vollständig von Künstlicher Intelligenz (KI) entworfen wurde. Das Präparat zielt auf sämtliche Coronaviren ab und wurde Testpersonen als DNA-Vakzin in einem nadelfreien Verfahren über einen Flüssigkeitsstrahl direkt unter die Haut injiziert.
Parallel dazu arbeiten die Wissenschaftler bereits an Impfstoffen gegen Grippe und Ebola. Auch hier soll KI zum Einsatz kommen. Die KI soll es ermöglichen, Impfstoffe zu entwickeln, die auch vor neu auftretenden Erregern schützen, behaupten die Forscher. Das DNA-Verfahren liefert wie die modRNA-Technologie dem Körper einen genetischen Bauplan zur Herstellung des Virus-Proteins, gegen das sich dann die Immunabwehr richtet. Mit traditionellen gut erforschten Impfstoffen haben diese Präparate nichts mehr zu tun. Aber sie lassen sich kostengünstig herstellen und versprechen gigantische Gewinne. Das verschweigt die WHO ebenso wie die katastrophalen Impfschäden durch die COVID-19-Massenimpfkampagne. O´Brien setzt vielmehr auf Moralismus und gibt an, dass es der WHO vor allem um „Gerechtigkeit“ gehe. Es sei „das Richtige aus moralischer und menschlicher Sicht“, insbesondere Kinder rechtzeitig mit Impfstoffen zu versorgen, um zu verhindern, dass sie zu „Zero-Dose-Kindern“ werden. Dies erfordere nachhaltige nationale Investitionen, gezielte Partnerschaften sowie die Stärkung des Vertrauens in Impfstoffe und Gesundheitssysteme.
Auf die Idee, dass es gerade die realen Erfahrungen aus der Corona-Impfkampagen sind, die zur Skepsis in der Bevölkerung geführt haben, kommt O´Brien offensichtlich nicht. Bereits im Januar 2021 hatte die WHO einen Rahmen zur Umsetzung ihrer Impfagenda IA2030 veröffentlicht und darin konkrete Strategieziele formuliert. So soll bis 2030 beispielsweise eine 50 %ige Verringerung der Zahl der „Kinder ohne Impfdosen“ auf nationaler, regionaler und globaler Ebene erreicht werden. Außerdem soll die Einführung neuer oder unzureichend genutzter Impfstoffe in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen unterstützt werden. Insgesamt sieht die Strategie 500 Impfstoffeinführungen bis 2030 vor. Auch dem Thema „Kommunikation“ wird eine besondere Bedeutung eingeräumt. So soll sichergestellt werden, „dass die Impfung weiterhin ganz oben auf der globalen Gesundheitsagenda steht und in umfassendere Themen wie die Ziele für nachhaltige Entwicklung, die universelle Gesundheitsversorgung, Ernährung und Geschlechtergleichstellung integriert wird.“
Förderung von „globaler Gerechtigkeit“
Kurz: Es geht um Propaganda. Durch die Strategie soll „eine breite gesellschaftliche Bewegung für Impfungen“ geschaffen werden, wobei „allgemein verständliche Formulierungen und Konzepte“ verwendet werden sollen, um „alle Bereiche der Gesellschaft anzusprechen“. Auf diese Weise soll das Vertrauen in Impfstoffe sowie die Nachfrage nach diesen in allen Altersgruppen gestärkt werden. Dabei könne man aus der Entwicklung und Zulassung der COVID-19-Impfstoffe „wertvolle Lehren“ ziehen, um die Impfstoffentwicklung für andere Infektionskrankheiten, für die noch keine Impfstoffe verfügbar sind, zu beschleunigen. Die weltweit ablaufenden Maßnahmen bei der Einführung von COVID-19-Impfstoffen böten die wertvoll Gelegenheit, „die wirtschaftlichen Argumente für gerechte Impfprogramme weiter zu stärken und die Bedeutung der multilateralen Koordinierung“ zu betonen. Selbst die „Reaktionsfähigkeit auf sich ändernde Einstellungen zur Impfung“ und gegebenenfalls eine „Anpassung der Strategie“ werden bedacht. Ausdrücklich ist geplant, „über zivilgesellschaftliche Organisationen ein stärkeres Engagement der Bevölkerung für Impfungen zu erreichen und dies anschließend in verstärkte nationale und regionale Verpflichtungen umzusetzen“. Insbesondere werden Maßnahmen zur Bekämpfung von „Fehlinformationen“ genannt, die über Social-Media-Plattformen verbreitet werden. Und das alles mit dem moralisch aufgeladenen angeblichen Ziel, die „globale Gerechtigkeit“ zu fördern.
Wohl gemerkt: Das war im Januar 2021. Ende November 2025 legte die WHO dann nach und publizierte einen Halbzeitbericht zur Umsetzung der IA2030. Er wurde unter der Gesamtleitung des Immunization Agenda Partnership Council (IAPC) erstellt, dessen Ko-Vorsitzender der WHO-Chefwissenschaftler Jeremy Farrar ist. Genau jener Farrar, der zuvor 18 Jahre lang Direktor der Pharma-Stiftung Wellcome Trust war, seit 2015 Ex-Kanzlerin Angela Merkel in Fragen der globalen Gesundheit beriet und 2020 federführend in die Vertuschung des Laborursprungs des Coronavirus verwickelt war. Als Pharma-Lobbyist vertritt Farrar knallhart die Interessen der Branche. Es wundert also nicht, wenn im Halbzeitbericht hervorgehoben wird, dass noch „erhebliche Anstrengungen erforderlich“ seien, um die Ziele der Impfagenda 2030 zu erreichen. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der Entwicklung und Anwendung nationaler Impfstrategien liegen. Auch eine verstärkte Datennutzung und die bessere Integration von Impfungen in die primäre Gesundheitsversorgung werden genannt.
Und immer wieder ist gebetsmühlenartig zu lesen, dass die Vision von IA2030 eine Welt sei, in der jeder Mensch überall und in jedem Alter in vollem Umfang von Impfstoffen für Gesundheit und Wohlbefinden profitieren könne. Was zunächst wunderbar altruistisch klingt. Doch das IA2030-Kernteam wurde nicht nur von der WHO und UNICEF eingesetzt, sondern in das Gremium wurden auch Mitglieder von Stiftungen und Organisationen wie dem Wellcome Trust, der Bill & Melinda Gates Foundation und der Impfallianz Gavi berufen, die durch die Bank den wenig altruistischen Pharmainteressen dienen. Die privaten Geldgeber ziehen sich allerdings zurück, wenn es nichts mehr zu holen gibt. So kündigte die Gates-Stiftung zwar im Mai 2025 an, ihre Investitionen in den nächsten 20 Jahren noch erhöhen zu wollen, doch 2045 will sie sie dann ganz einstellen. Das stellt die WHO vor riesige Probleme, denn längst wird sie nicht mehr überwiegend durch die Mitgliedsbeiträge finanziert, sondern durch freiwillige Zuwendungen, wobei die Spenden von Sponsoren in der Regel zweckgebunden sind. Dazu kam 2025 der Austritt der USA, der die WHO fast in den Ruin getrieben hat.
Die WHO und der Klimawandel
Wirklich zufrieden liest sich der Halbzeitbericht denn auch nicht. So wird eingestanden, dass es dem IA2030-Governance-Modell trotz starker Partnerschaften im „gesamten Impfökosystem“ nicht gelungen sei, das „kollektive Handeln“ ausreichend zu mobilisieren. Doch vielleicht lässt sich mit dem Klimawandel ja noch etwas herausholen? Könnte man nicht einfach das Thema Klima mit dem Thema Impfen verbinden? Denn laut Bericht führt ein sich wandelndes Klima zum Beispiel zur Ausbreitung von Malaria in neue Regionen. Außerdem könnten derzeit noch selten auftretende Infektionskrankheiten endemisch werden, da ihre Übertragung durch den Klimawandel begünstigt werde, heißt es weiter. Und prompt fällt der aufschlussreiche Satz: „Klimaresilienz muss zu einem zentralen Bestandteil der Impfversorgung werden.“
Zwar sei noch nicht klar, wie sich der Klimawandel langfristig auf die Gesundheitssicherheit auswirken werde, doch das Risiko zunehmender Pandemien müsse bei künftigen Impfstrategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit berücksichtigt werden. Extreme Wetterereignisse würden auch immer häufiger zu Vertreibungen führen. Daher erfordere die Bekämpfung von durch Impfungen vermeidbaren Krankheiten koordinierte Investitionen und gezielte Maßnahmen zur Erreichung der Vertriebenen. Zudem müssten innovative Impfstrategien entlang der gesamten „Wertschöpfungskette“ (von der Impfstoffforschung und -produktion bis zur Lieferung) entwickelt werden, um den „beträchtlichen CO2-Fußabdruck des Programms“ zu verringern. Darüber hinaus wurde bei der Weltgesundheitsversammlung auch der Ausbau von Testkapazitäten und digitalen Impfregistern gefordert, sodass der Klima- und der Impfmarkt selbstverständlich auch noch mit dem Digitalisierungsmarkt verknüpft werden können.
Allerdings ist die Weltgesundheitsversammlung mit ihrem zentralen Anliegen, nämlich endlich den Anhang ihres Pandemieabkommens zu verabschieden, nicht so recht weitergekommen. In diesem sogenannten PABS-Anhang geht es um „Pathogen Access and Benefit Sharing“, als um den „Zugang und Vorteilsausgleich“ beim Austausch von Krankheitserregern. Darin sollen sich die Mitgliedstaaten dazu verpflichten, alle auf ihrem Staatsgebiet entdeckten Krankheitserreger an die WHO zu liefern, um damit eine weltweite Datenbank zu erstellen. Darauf sollen dann Pharmaunternehmen zugreifen können, um mit den Erregern Forschung betreiben und passende Impfstoffe entwickeln können. Streitpunkt dabei sind vor allem die Preispläne der Pharmahersteller gegenüber finanzschwachen Ländern. Eine Einigung darüber wurde nicht erreicht und vertagt. Hier zeigt sich einmal mehr: Es geht in erster Linie ums Geschäft.
Zwar hat die WHO den „Klimawandel“ bislang noch nicht als gesundheitlichen Notstand anerkannt, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin hat die WHO den Bericht des Lauterbach-Gremiums auf ihrer Webseite veröffentlicht und einige Forderungen daraus übernommen wie etwa den „Handlungsappell“ zum Thema Luftverschmutzung. Gut möglich, dass sie sich auch der Forderung nach einer „verpflichtenden Fortbildung von Gesundheitsfachkräften zu Fragen von Klimawandel und Gesundheit“ anschließen wird, die von der „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“ erhoben wurde. Außerdem stellte die WHO beim bundesweiten Hitzeaktionstag am 11. Juni in Berlin ihren neuen „Leitfaden für Hitzeaktionspläne zum Schutz der Gesundheit“ vor. Apropos Berlin: Am Rande der Weltgesundheitsversammlung wurde bekannt, dass Deutschland seine Beiträge für die WHO um weitere 25 Millionen Euro WHO erhöht.
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Wenn mRNA Impfungen das alles bewirken können, brauchen wir dringend eine Zwangsimpfung gegen mohamedistischen Terror.
Immerhin besteht dann die Möglichkeit, dass diese faschistische Ideologie ausstirbt.
Weiter so! Es muss ja irgendeinen Grund haben, dass im Sandkasten so viele Spritzen liegen.
„Der Rückgang des Bevölkerungswachstums wird durch Bildung, Wohlstand und Gleichberechtigung erreicht.“
Passt nicht überall. Warum stirbt Russland dann aus?
@Richard Loewe : Es gibt ja nicht wenige Klimagläubige die behaupten es gibt zu viele Menschen auf der Erde.
Wenn ich Verschwörungstheoretiker wäre, würde ich sagen:.Die WHO ist Dreh-und Angelpunkt für die Pharmariesen ,Tech-Konzerne und vielleicht noch Militär . Und die sind bekanntlich weniger an Gesundheit als viel mehr an Profit und Macht interessiert.
Die Bevölkerung als Geldautomaten die in Angst und Schrecken gehalten werden und mit Hilfe der geplanten Digitalisierung, KI und 15 min Städte ist das sicher sehr effizient. Man muß schon sagen, über viele Jahre hinweg, sehr geschickt gemacht. Wenn es denn so wäre.
stellt Euch mal vor: wenn alle Klimagläubigen sich spritzen und boostern lassen, wird Vernunft wieder Einkehr erhalten.
Wollen wir doch mal ganz ehrlich sein, unsere nach Diäten hungrigen Politiker, auch um ihre NGO auf zu bauen im globalen Größenwahn haben unsere Medikamentenproduktion in das billiger arbeitende Asien ausgelagert, auch orthopädische Dienstleistungen, um den Mittelstand zu verdrängen und nun sind wir global abhängig. Konzerne haben unsere Kliniken und Arztpraxen aus dem Ausland aufgekauft, dafür haben unsere Gesundheitsminister vermutlich Trinkgeld erhalten und nun wird gejammert. Die WHO wird auch mit deutschem Steuergeld finanziert, was soll man dazu noch sagen?