Jesko Matthes / 01.12.2020 / 16:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 55 / Seite ausdrucken

Impfen fürs Vaterland. Ich warte auf Stellungsbefehl!

Gerade flatterte mir ein verdächtiges Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung ins Haus, in etwa folgenden Stils und Inhalts: Wir wissen alle, was Sie unter erhöhter Arbeitsbelastung und organisatorischen Anforderungen leisten, und wir rechnen dementsprechend mit Ihrem berechtigten Erholungsbedarf.

Okay, hören auch Sie das „aber“ aus dem seltsam betulich-paternalistischen Eingangsblabla schon heraus? – Bingo, da ist es: Dennoch möchten wie Sie bitten, in diesem Jahr aufgrund der besonderen Situation Ihre eventuelle Abwesenheit und ihre Vertretung zum Jahreswechsel online zu benennen und zu dokumentieren, damit die kassenärztliche Versorgung auch in dieser Zeit sicher gewährleistet bleibt. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link…

Nun, ich gestatte mir, zunächst meinen Verstand zu benutzen: Hier will mir jemand zusätzliche Arbeit aufhalsen und in wenig schlauer Weise beginnt er mit der Zwar-Aber-Taktik. Dabei weiß doch jeder halbwegs neurolinguistisch Geschulte, dass man die Ja-Und-Taktik verwenden soll, wenn man sein Gegenüber durch die bemerkte Absicht nicht von vornherein verstimmt zurücklassen will. Na, geschenkt. Wichtiger ist, dass ich sowieso keine Abwesenheit ohne gesicherte Vertretung antreten darf, das nennt sich Sicherstellungsauftrag. Und den habe ich, per Herunterdelegation als Kassenarzt, zu erfüllen. Punktum. Was also soll das Blabla?

Aha, jetzt wird es deutlicher. Zweites Rundschreiben (Wer zahlt das Porto? Ach ja, ich, per Dienstleistungsabgabe, für die Dienstleistung, an meine Pflichten erinnert zu werden): So wie alle Landkreise und kreisfreien Städte wird auch Ihr Landkreis ein Impfzentrum für (oder nicht doch gegen?) „Corona“ einrichten… dafür braucht es ärztliches Personal… Ihre Verpflichtung geschieht in der aktuellen Lage aufgrund Verfügung… (es folgt: Gesetzesgrundlage); dabei ist leider die Vergütung noch ungeklärt. Dennoch (aha, Zwar-Aber-Taktik) möchten wir Sie bitten… sich bereit zu halten…

Und spart Euch das Gelaber

Okay, Leute, ich halte mich bereit; dann mal Klartext: 2002 habe ich auf dem Deich am Schwedenhaus gestanden und mit Technischem Hilfswerk und Bundeswehr Sandsäcke geschmissen, bis selbst der Biber die Flucht ergriff und der Stadtteil Waldersee in der Elbeflut zwei Meter tief absoff. Die Klinikdienste als Oberarzt habe ich eben zwischendurch gemacht. War das eine Lust, am 18. August… 2013 habe ich die Praxis eine Woche geschlossen und auf allen möglichen Deichen zwischen Lüneburg und Lauenburg alle erdenklichen Helferlein gegen Hepatitis A und gegen Cholera geimpft bis nachts um vier, weil schon wieder die Elbe zu Besuch kommen wollte, in der immer schön stromabwärts auch die vereinzelten Kadaver von Kühen und Schweinen drifteten. 2015 habe ich den Herbsturlaub im örtlichen Flüchtlingsheim verbracht, in dem sich binnen einer guten Woche 850 Leute angesammelt hatten.

Aber, Ihr Lieben, von Euch Politikern, Funktionären und Verwaltungsdrehstuhlpiloten habe ich noch sechs Wochen später jeweils keinen Einzigen zu sehen bekommen, und für meinen Verdienst- oder Urlaubsausfall habe ich keinen müden Cent gesehen. Okay, ich habe auch einmal, 2002, freiwillig da gestanden und 2013 die Antragspapiere verschlampt, denn das interessierte mich nicht; die Lage zählte: Ask not, what your country can do for you, ask what you can do for your country.

Blöd nur, dass ich es inzwischen anstelle von John F. Kennedy eher mit Elvis Presley halte, denn das Leben ist Rock’n‘Roll: You look like an angel, walk like an angel, talk like an angel, but I got wise, you’re the devil in disguise, oh, yes, you are, the devil in disguise: Ihr habt mir Eurorettung, Energiewende und Einwanderung übergeholfen, ich hatte meine Zweifel, aber ich habe die Hacken zusammengeschlagen, mich gar freiwillig gemeldet für die paar tätigen Scherflein, die ich beitragen konnte, von wegen Notstand, europäische Werte und so. Darum werde ich heute sofort misstrauisch, wenn Eure Texte auch nur ansatzweise mit Hochwertphrasen oder gar der Hymne meines Vaterlandes oder irgendeines Lobes beginnen, vor allem meines.

Verteilt mal schön die Bundesverdienstkreuze nach oben. Ich habe keines verdient, das ist wahr, und ich habe auch keines nötig. Opa brauchte die Kriegsverdienstmedaille für das feldärztliche Zusammenflicken kanonengefutterter Landser auch nicht. Er musste. Also. Dieses Mal werde auch ich nicht wollen, sondern müssen: Na, dann ist es doch ganz einfach – kommandiert mich! Und spart Euch das Gelaber.

Der Geist der Aufklärung – in der Tagesschau

Übrigens müsst ihr auch dann mit passivem Widerstand rechnen. Ich werde mich impfen lassen, ich bin Hochrisikopatient – aber gerade deshalb bin ich noch lange keine Impfpistole! Zum Impfen gehört für mich Impfberatung, Nutzenbewertung, Risikoabschätzung, schriftliche Aufklärung. Wenn Ihr mich nicht von diesen Risiken meiner ärztlichen Tätigkeit freistellt oder mir die Zeit lasst, meinen ärztlichen Pflichten in aller Ruhe und Sorgfalt nachzukommen – dann wird es langsam gehen, sehr langsam, noch langsamer, und wenn ihr mich fragt: Ich trage die Verantwortung, nicht meine Retterin, die Kanzlerin, nicht mein Berater Drosten, nicht mein Gesundheitsminister Spahn, nicht „Fliege“ Lauterbach.

Ich trug sie schon öfter. Nicht die Fliege, die Verantwortung. Für Euch gleich mit, auch unbürokratisch und – herzlich. Diesmal verkaufe ich meine eigene Haut teuer und unfreundlicher, wenn ich denn Kanülen in anderer Leute Häute versenken soll. Und damit meine ich nicht das Geld. Das könnt Ihr behalten. Ihr wollt mich an meine Pflichten erinnern? Okay. Das Spiel beherrsche ich inzwischen auch, und ich berufe mich dabei ganz einfach auf die Tagesschau,

Warum ich das so deutlich schreibe? Ach, wisst Ihr: nur so, zur unserer aller Erinnerung, Zerstreuung und freudigen Einstimmung. Also: Ich warte auf Stellungsbefehl! Denn das Vaterland ruft: Zu den Spritzen!

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Dieter Franke / 01.12.2020

Auch in Österreich tobt der Kampf an der Coronafront. Der Herr Erzbischof von Salzburg Franz Lackner erklärte gerade die Teilnahme an der geplanten Massentestung zum Akt christlicher Nächstenliebe. Eigentlich nichts Neues, der Klerus hatte auch schon immer Kanonen gesegnet.

Frances Johnson / 01.12.2020

@ Dr. B. Meyer: Ich habe mir das angesehen: “Zudem könne es durch Antikörperbildung gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 auch eine Antikörper-Bildung gegen Syncytin geben - Syncytin wird für die Ausbildung der Placenta benötigt.” Und das ist zwangläufig nicht getestet. Man würde es erst nach ein bis zwei Jahren merken, wenn Pflegerinnen und Ärztinnen plötzlich nicht mehr schwanger werden können.

Hjalmar Kreutzer / 01.12.2020

Geschlossene Praxen „zwischen den Jahren“ sind doch kein neues Phänomen, Kollege Matthes, nennt sich seit Einführung der Praxisbudgets, Regelleistungsvolumina etc. pp. „Budgetferien“. Aus Dummheit und Bequemlichkeit gehen manche lieben Leutchen in der Stadt ja sogar während der Arbeitszeit der Praxen in die Notaufnahmen der Krankenhäuser und meckern dort, weil sie so lange warten müssen. Falls Sie auf dem Dorf nicht nur praktizieren, sondern auch wohnen, klingeln die Leute ja vielleicht auch in Ihrer Freizeit, es sei denn, die Klientel ist „erzogen“ ;-) Ich habe anfangs einige eindeutige Ansagen tätigen müssen, dass meine Wohnung keine Außenstelle meiner Praxis ist und es Sprechzeiten und für wirklich nicht aufschiebbare Fälle den Bereitschaftsdienst gibt. Laut Koll. Wodarg haben ja seinerzeit die deutschen Hausärzte ihre Patienten vor den Risiken der Schweinegrippeimpfung gerettet, eben durch Anamnese, Untersuchung, aktenkundige Aufklärung. Dies soll ja durch die „Impfzentren“ jetzt anders laufen, angeblich wegen der Logistik der Kühlkette von -70*C. Gerade weil ich Risikopatient bin, 63, Übergewicht, Bluthochdruck, Rentner und weder von der Wirksamkeit der Grippe- und Coronaimpfung, noch von der Notwendigkeit der Coronaimpfung angesichts der Epidemiologie überzeugt bin, würde ich mich für keinerlei Abstrich- oder Impfaktion einberufen lassen, ggf. Strafanzeige gegen Landrat und Gesundheitsamt wegen Körperverletzung erstatten. Aber es sollen sich laut Ärzteforen und Nachrichten wohl genug freiwillige „Gutärzte“ bspw. in Berlin und NRW gemeldet haben, die auch im Ruhestand weiterarzten und impfen wollen, so dass vielleicht auch in Nds. die Notwendigkeit einer Zwangsrekrutierung entfällt?

Paul Siemons / 01.12.2020

Ich frage mal ganz sachlich für einen Freund: lassen Sie sich impfen, weil Sie es für den Fall, dass Sie eingezogen werden, müssen (wie die Dienstleisterin ihren Bockschein braucht, um praktizieren zu können), oder weil Sie einer Impfung einen medizinischen Sinn zugestehen?

Katja Immig / 01.12.2020

„Gäbe es die Achse nicht, man müsste komplett verzweifeln.“ Worte eines Achse-Users. Die Antwort Ihres Autoren-Kollegen Robert von Loewenstern: „… Die Achse heilt, und zwar nicht nur Leser.“ Sehr geehrter Herr Dr. Matthes: Sehen Sie das im derzeitigen Zwei-Frontenkrieg ähnlich? Und besteht für Friedenszeiten Hoffnung auf Ihr Erstlingswerk in der ACHGUT EDITION?

Tobias Kramer / 01.12.2020

@George Samsonis: Die normale Entwicklungszeit von bisher bekannten Impfstoffen lag bzw. liegt zwischen 8 und 12 Jahren. Mumps, also Ziegenpeter, hält den Entwicklungsrekord mit knapp über 4 Jahren. Der Corona-Impfstoff ist ein neuartiger, noch nie angewendeter genetischer Impfstoff, der in nicht mal einem Jahr (!!!) zusammengeschustert wurde und von dem selbst die Hersteller sagen, dass Nutzen wie Risiken noch weitestgehend unklar seien. Und warum lehnen die Pharmariesen dann bereits jegliche Haftung ab? Aber von mir aus lasst euch doch alle das Zeug in den Arm jagen. Die Branche der Bestatter und Grabsteinschnitzer wird es sicherlich freuen.

Frank van Rossum / 01.12.2020

In der örtlichen Presse heute berichtet: Im Lankreis Lüneburg wird ein Impfzentrum mit einer Kapazität von 150.000 Probanden aufgebaut: ” Mit speparatem Ein- und Ausgang, Parkflächen und stabilem Internet(sic!)”. Rechnet man z.B. mit einem Zeitaufwand von 10 Min. für Datenerfassung, Impfberatung, schriftlicher Einverständniserklärung und Durchführung der Injektion (Es sind 2 Injektionen in zeitlichem Abstand geplant), wird die Aktion Monate dauern, selbst wenn man parallel 10 Impfteams (Arzt/MFA) einsetzt. Aber aufgepasst: Der Landrat möchte “so schnell wie möglich die Covid-Impfungen durch niedergelassene Ärzte vornehmen lassen. Also, lieber Dr. Matthes, ordern Sie schon mal einen geeigneten Kühlschrank.

Judith Panther / 01.12.2020

Aber ein gutes hat Corona:  Die Dritte Diktatorische Republik wird ganz ohne Mauer auskommen. Jetzt genügt es, wenn die Corona-Ampel auf Rot springt – und aus deutschen Schlafschafen werden Fainting Goats.

Dr. B. Meyer / 01.12.2020

„Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf“ - so kann man es nachlesen. Es werde unter anderem eine Immunreaktion durch antikörperabhängige Verstärkung erwartet, wie es bereits im Rahmen von Experimenten bei Corona-Impfstoffen bei Katzen festgestellt wurde. Nach Exposition ggü. dem Wildvirus starben alle Tiere. Zudem könne es durch Antikörperbildung gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 auch eine Antikörper-Bildung gegen Syncytin geben - Syncytin wird für die Ausbildung der Placenta benötigt. Bon chance beim Impfen!

Judith Panther / 01.12.2020

Im Kapitel 12 meines Buches DEUTSCHLAND SCHAFFT UNS AB - eine Ärztin, Mutter und zunehmend desintegrierte Inländerin” berichte ich nicht nur von meiner neunmonatigen Tätigkeit 2015/16 in einem Flüchtlingscamp irgendwo in Baden-Württemberg, sondern auch von Erfahrungen mit den unerträglichen Arbeitsverhältnissen in deutschen Kliniken und Praxen und meine Besorgnis über die zunehmende Tendenz zur Re-Nazifizierung hierzulande. Und unter der Überschrift “Die Herrschaften von Mordor” können Sie Dinge über die Kassenärztliche Vereinigung nachlesen, die Sie schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. Ich verspreche Ihnen: Sie werden Ihren Spaß haben. Den Buchblock gibt´s gratis auf Anfrage an whistleblowjob@t-online.de.  Über eigenes Vermögen verfüge ich nach einer Vernichtungskampagne der KVen mehrerer Bundesländer gegen mich (und einige andere Kollegen) nicht mehr und hätte auf deren Betreiben hin sogar beinahe meine Approbation verloren. Die Gründe dafür? In etwa vergleichbar mit denen, die heute dazu führen können, daß man Reputation, Freunde und seinen Job verlieren kann: Zweifel am Lockdown. In meinem Fall: Widerspruch gegen Maßnahmen der KV - also faktisch Majestätsbeleidigung. Wenn ich nicht vorher schon Grund gehabt hätte, mich auszuklinken - spätestens mit dem jetzt drohenden “Einspritzbefehl”, der “AbWehrpflicht” hätte ich die Flucht ergriffen. Ich versau mir doch nicht mein Karma! Wenn wir keine Pandemie haben - und die haben wir nicht!! - gibt es auch keine Rechtsgrundlage für eine Impfpflicht - geschweige denn für eine Verpflichtung der Ärzteschaft, sich an millionenfacher Körperverletzung zu beteiligen! Da die Demokratie aber schon 2015 beim “Wir schaffen das”-Putsch merkelich ins Wanken geraten und nach dem jüngsten Pandemie-Staatstreich endgültig “mit oder an” Corona gestorben ist macht es natürlich keinen Sinn, auf Recht und Gesetz zu pochen. Der Passive Widerstand nach Ghandi ist vielleicht ein Weg. Viel Erfolg.

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