Jochen Ziegler / 01.11.2021 / 06:10 / Foto: Pixabay / 176 / Seite ausdrucken

Impfen für Anfänger

Derzeit gibt es heiße Diskussionen, weil ein prominenter Fußballspieler öffentlich bekanntgibt, dass er aus guten Gründen keine Impfung gegen SARS-CoV-2 vornehmen lassen will. Dabei werden die Grundlagen des primärprophylaktischen Eingriffs „Impfung” weder von Journalisten noch von meinen Fachkollegen adäquat berücksichtigt. Dadurch kommt es zu zahlreichen Fehlwahrnehmungen. 

Fangen wir also von vorne an und schauen dann auf Kimmichs Aussagen zur potenziellen Toxizität des Impfstoffs, seiner Hoffnung auf Totimpfstoffe und auch auf das „Boostern”, ein anderes häufig mit unzureichender Qualität diskutiertes Thema.

Das Prinzip der Impfung

Das Prinzip der Impfung beruht darauf, dass man das Immunsystem des Impflings oder des zu impfenden Nutztiers vor einer potenziellen Infektion mit einem Erreger mit dessen molekularen Strukturen bekanntmacht, indem man dessen Antigene in den Körper einbringt. Dies kann auf viele verschiedene Arten geschehen.

Bei den neuartigen gentechnischen Impfstoffen von Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Janssen/J&J werden Transfektionspartikel in den Muskel injiziert, die sich im Körper verteilen und dann Körperzellen transfizieren. Die Partikel enthalten Nukleinsäuren, die für das SPIKE-Protein des SARS-CoV-2-Virus kodieren. Das SPIKE-Protein allein ist nur für einen Bruchteil der Antigenität des SARS-CoV-2-Virus verantwortlich. Bei der Transfektion wird mRNA (Pfizer, Moderna) oder DNA (AstraZeneca, Janssen) in die Zellen aufgenommen, die diese dazu bringt, das Spike-Protein der Wuhan-Variante von SARS-CoV-2 zu exprimieren. Die Zellen weisen das Protein dann an ihrer Oberfläche auf, und sie sezernieren es auch als Exosomen in den Extrazellulärraum und die Blutbahn. Exosomen sind winzige Vesikel, deren Begrenzung aus Zellmembran besteht und die in diesem Fall das SPIKE-Protein auf sich tragen.

Durch den Kontakt mit dem körperfremden SPIKE-Protein bildet das Immunsystem eine humorale und eine zelluläre spezifische Immunität gegen dessen molekulare Strukturen aus, die man Antigene nennt. Zellen, die das SPIKE-Protein exprimieren, aber auch Endosomen, die es enthalten, werden innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung vollständig aus dem Körper eliminiert. Zu einer Nukleinsäurepersistenz der Transfektionsagenzien kommt es nicht.

Wenn dann später eine Infektion mit dem Erreger erfolgt, weil dieser in den Körper gelangt, kann das Immunsystem den Erreger leichter eliminieren.

Soweit die Theorie. Dieses Prinzip funktioniert sehr gut bei Erregern,

1. deren Antigene über die Zeit stabil sind, weil sie sich kaum verändern (geringe Mutationsrate),

2. Erregern, die sich pathophysiologisch im ganzen Körper verteilen,

3. Antigenen, die stark immunogen sind, aber keine Ähnlichkeit mit Strukturen des Körpers des Impflings aufweisen.

Kurz- und langfristige Folgen der Impfung

Diese Voraussetzungen sind bei der Impfung mit dem SPIKE-Protein von SARS-CoV-2 nicht gegeben. 

Erstens mutiert SARS-CoV-2 relativ schnell, die heute zirkulierenden Varianten sind strukturell von der Wuhan-Variante, gegen die die verwendeten Impfstoffe gerichtet sind, schon recht weit entfernt. Zweitens erreicht SARS-CoV-2, ein regulärer Erreger grippaler Infekte mit einer sehr geringen Letalität (so hoch wie bei vielen anderen Erkältungsviren, viel niedriger als bei der echten Grippe Influenza), selten das gesamte System aller Organe, die allermeisten Verläufe gehen ohne Virämie (Viren im Blut) und ohne breite Verteilung des Erregers im Körper einher. Denn die meisten Infektionen werden wegen der sehr hohen Kreuzimmunität zwischen SARS-CoV-2 mit anderen Coronaviridae im oberen Atemtrakt abgefangen. Drittens ist es leider erwiesen, dass eine intramuskuläre Impfung mit SARS-CoV-Proteinen oder -Viren (Totimpfstoff) akute und chronische Autoimmunreaktionen hervorruft. Die Impftoten, die wir in Deutschland zu beklagen haben, sind vor allem Opfer der akuten oder subakuten Autoimmunreaktion, die entsteht, wenn das Immunsystem transfizierte Endothelzellen und andere Zellen zerstört, meistens nach der zweiten Impfung.

Doch gibt es bereits auch zahlreiche Opfer der chronischen Autoimmunreaktion, die das SPIKE-Protein hervorruft, lange nachdem es aus dem Körper eliminiert wurde. Hier liegt der wichtigste Trugschluss der berufenen und unberufenen Kritiker Kimmichs: Langfristige Impfschäden entstehen nie durch die Präsenz des Impfstoffs im Körper, sondern durch die Wirkung der Veränderung des Immunsystems, die er hervorruft.

Es gibt zwei wesentliche Klassen chronischer unerwünschter Wirkung: 

Erstens chronische Autoimmunerkrankungen, bei dem sich die zelluläre Immunität, die die Impfantigene hervorrufen, gegen den eigenen Körper richtet. So ist beispielsweise die Narkolepsie entstanden, die durch den Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix ausgelöst wurde. Bekannte Autoimmunreaktionen bei den SARS-CoV-2-Impfstoffen sind das Guillain-Barré-Syndrom (Entzündung der Nervenwurzeln mit Lähmungen der Extermitäten und ggf. Schmerzen) und Fazialisparese (Gesichtsmuskellähmung). Der häufige Klasseneffekt Myo- und Perikarditis bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern könnte entweder eine chronische oder eine akute Autoimmunreaktion sein, das muss noch genauer erforscht werden. 

Zweitens ADE/VAH. Das sind Krankheiten, die bei der Reinfektion Geimpfter mit dem Erreger entstehen, weil die Antikörper, die der Impfstoff hervorruft, entweder die Aufnahme der Viren in die Zellen beschleunigt (ADE) oder zu einer Arthus-artigen Reaktion der Antiköper mit Viruspartikeln führt, bei der Komplexe entstehen, die das Lungengewebe zerstören (VAH). Beides ist für SARS-CoV-2-Impfstoffe leider durchaus wahrscheinlich.

Kimmich hat daher vollkommen recht, wenn er auf die unzureichende Langzeituntersuchung der Impfstoffe hinweist. Tatsächlich fehlen den SARS-CoV-2-Impfstoffen vier bis sechs Jahre der klinischen Untersuchung. Nun werden sie einfach ohne Nachweis der Sicherheit bei Milliarden von Menschen eingesetzt. Es ist das größte Humanexperiment aller Zeiten. Es deutet sich an, dass es schreckliche Folgen haben könnte.

Totimpfstoffe

Doch ist Kimmichs Hoffnung auf die Totimpfstoffe berechtigt? Wahrscheinlich nicht. In China und anderen asiatischen Ländern ist bereits ein Totimpfstoff zugelassen, Sinovac-CoronaVac. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus inaktivierten SARS-CoV-2-Viren und dem Adjuvans Aluminiumhydroxid. Daten zur Toxizität zeigen, dass Sinovac ähnlich toxisch ist wie BNT162b von Pfizer/BioNTech. 

Woran könnte das liegen? Wahrscheinlich werden wir keine sicheren Impfstoffe gegen Coronaviridae wie SARS-CoV-2 finden, weil die Antigene dieser Virusfamilie zwar immunogen sind, aber leider Ähnlichkeiten mit Strukturen des Körpers des Impflings zu haben scheinen. Dies ist unabhängig davon, wie der Impfstoff (die Antigene) aufbereitet und appliziert wird; beispielsweise dürfte auch der Stöcker-Impfstoff ähnlich toxisch sein wie der von Pfizer/BioNTech oder Moderna.

Es ist aber auch nicht notwendig, gegen das Virus zu impfen, da es für gesunde Menschen weitgehend ungefährlich ist, ein normales Lebensrisiko darstellt wie Spazierengehen, Tapezieren oder Autofahren – es handelt sich um ein natürliches Lebensrisiko, das tödliche Folgen haben kann.

Booster: Die ersten Daten

Und wie sieht es mit dem Boostern aus? Pfizer meldet wieder einmal eine relative Wirksamkeit von über 95 Prozent gegen „symptomatische Erkrankung”. Pfizer impfte dafür von 10.000 vollständig Geimpften die Hälfte ein drittes Mal, die andere Hälfte aber nicht, und untersuchte dann Unterschiede. Dabei erwies sich die absolute Wirksamkeit erneut als verschwindend gering (um die 1 Prozent), da unter den 10.000 Probanden lediglich etwa 100 einen zumeist milden (dies wird nicht gesagt, war aber in allen bisherigen Studien der Fall) symptomatischen Verlauf hatten. Eine Untersuchung des allgemeinen Endpunkts grippale Symptomatik fehlte, würde sie wie bei anderen syndromatologisch ausgerichteten Morbiditätsendpunkten fachgerecht und vom Regulator normalerweise auch verlangt untersucht, wäre der Effekt mit Sicherheit gleich null. Ein Wirksamkeitsnachweis gegen Tod oder Hospitalisierung scheint wie üblich nicht gelungen zu sein.

Das verwundert bei der geringen Gefährlichkeit dieses Schnupfenerregers aber keinen Experten. Auch gibt es erneut keine überzeugenden Daten zur Sicherheit der Impfung. Die Veröffentlichung der klinischen Studie steht noch aus, doch überzeugen die Boosterdaten nicht, was auch deshalb plausibel ist, weil das Virus inzwischen stark mutiert ist. Vielmehr ist davon auszugehen, dass akute und chronische Toxizität beim Boostern massiv zunehmen. Daher hat die FDA das Boostern auch nur für ältere Patienten zugelassen.

Foto: Pixabay

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lutzgerke / 01.11.2021

“Neue Studie: Masken, Tests und Abstand auch für Geimpfte notwendig” Berliner Zeitung / “Doppelt geimpft und trotzdem erkrankt” Focus / “Infizierte Geimpfte ähnlich ansteckend wie Ungeimpfte” Handelsblatt / Der infizierte Geimpfte ist die neue Normalität, d.h., der Impfdurchbruch beginnt nicht im Krankenhaus, der Impfdurchbruch beginnt formal bei der Infektion! / “Kochsalzlösung statt Corona-Impfstoff verabreicht: Versehen beim Impfen bleibt folgenlos”. Kochsalzlösung scheint beim Wettspritzen allgegenwärtig zu sein, und wer garantiert uns, daß bestimmte Gruppen sich keine Kochsalzlösung injizieren lassen? Kochsalzlösung ist ungefährlich und sollte schon aus Verdachtsgründen außerhalb jeder Reichweite sein. Läßt sich die injizierte Genbrühe tatsächlich nachweisen? Wahrscheinlich nur an Hand der gefährlichen Nebenwirkungen, bei einer Obduktion und an Hand der Zellschädigung. Aus vielerlei Gründen kann die Genbrühe kein Impfstoff sein, nicht zurletzt aus der Tatsache, daß im Verlauf zwischen dem 1.4.21 bis 15.10.21 der diesjährigen Spritzerei und harter Reglemetierung mehr als 319% (4x soviele!) mehr Menschen an “Corona” gestorben sind als im letzten Jahr mit laschen Regeln. Die Sterbekurve hätte sich abflachen müssen, ist aber stattdessen durch die Decke geschossen. Ein immer kleiner werdender Pool Ungeimpfter soll für immer mehr Tote und Infektionen verantwortlich sein? War Corona denn letztes Jahr gar nicht so ansteckend? Die Zahlen von Johns Hopkins sagen das aber? Ungeimpft und ohne Maske starben zwischen dem 1.4.20 und dem 15.10.20 „8.879 Menschen“ an oder mit Corona. Nach den Behauptungen der “Impfexperten” hätte das Virus im Zeitraum 2020 wegen seiner Gefärhlichkeit eine Spur der Verwüstung hinterlassen müssen, was es aber nicht tat! Denn trotz zunehmender Impfung, mit Maskenpflicht und G-Regeln drangsaliert, starben 2021 im selben Zeitraum „21.301 Menschen“ an oder mit Corona!  

Stanley Milgram / 01.11.2021

Eben habe ich mir nochmal das DIVI-Intensivregister angeschaut. Seit etwa 15 Monaten geht die Anzahl der verfügbaren Betten bei gleicher Anzahl belegter Betten um etwa 30% zurück. Erklärt wird das mit Krankheit oder aufgeschobenem Urlaub der Mitarbeiter, der genommen wird. Doch die müssten ja seit 15 Monaten kontinuierlich krank sein oder in Urlaub gehen. Das passt gar nicht. Es fällt auch nicht mit dem Start der Impfungen im Dez. 2020 zusammen, das man denken könnte, die haben jetzt alle Impfschäden oder sind wegen Impf-Verweigerung in Zwangsurlaub. Kurz davor fand ich auf einer anderen Seite die Verlautbarung, die Anzahl der Intensiv-Betten wäre ja gar nicht geringer geworden. Dazu zitiere ich Ulrike Meinhof: “Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.” Und genau das tun sie…

Juergen Rott / 01.11.2021

@Hans Reinhard. Einen flacheren, egoistischeren Leserbrief wie den Ihren hab ich noch nie gesehen. Nur weil Sie Rentner sind, ihr Privatleben offensichtlich exklusiv in ihrem Heim gestalten und Daenemark ihnen genug bietet, koennen Sie nicht verstehen, das Menschen unter den abstrusen Regeln leiden? Was erzaehlen Sie einem 17 jaehrigen, der die Welt noch kennenlernen will, Karriere machen will? Zu Hause bleiben und mal nach Daenemark reisen? Au Backe..  Was passiert mit unserer Gesellschaft?

Wolfgang Richter / 01.11.2021

Die Uni-Klinik Münster hatte es eilig, ihre willigen Mitarbeiter zügigst zu boostern. Das hat man wegen der außergewöhnlich hohen Anzahl von Nebenwirkungen erst mal gestoppt, vermutlich nicht aus Überzeugung und Zweifel an den gespritzten Stoffen, sondern um nicht schlagartig den gesamgten Betrieb lahmzulegen.—- Ber der ServusTV-Quasselbude “Links-Rechtsd-Mitte” ging es gesgern um die Auswirkungen von “3G” auf die Arbeitsverhältnisse, geladen mehrere Mediale und ein irgendwas mit Philosophie namens Anders Inszet. Selber gab bei einem seiner die anderen Teilnehmer ausbremsenden Monologe u. a. zum Besten, daß bisher ca. 3 Milliarden Menschen an dem Medizinversuch (zum Besiegen von Corona) teilgenommen haben, incl. seiner Person und wohl auch Familie. Und es sei unsolidarisch, wenn sich Menschen diesem Erfordernis zum Wohle der Volksgesundheit verweigern. Auch wenn “Impfen” eine individuelle Entscheidung sei, könne die Verweigerung jedoch unliebsame Folgen nach sich ziehen, dies aus dem Gedächtnis und nicht als Zitat. Erstaunlich, daß dieser Mensch ohne zu hinterfragen den Begriff “Versuch” verwendet, noch erfstaunlich, daß niemand in der Runde darauf einhakte. Offenbar sind vielfach systemfolgende, selbstgerechte Dummbatzen unterwegs, das Volk zu indogtrinieren, egal mit welcher Einfalt. Aus den auch medizinischen Verbrechen des 3. Reiches folgenden Lehren des Nürnberger Kodex und der darauf fußenden Resolution des Europarates, daß niemand zu einer medizinischen Behandlung gezwungen werden darf, was impliziert, daß niemand bei Verweigerung irgendwelchen Nachteilen ausgesetzt werden darf, haben diese Einfaltspinsel nichts begriffen. Woanders kommt doch noch das logische Denken zum Zuge: In Spanien hat das oberste Verfassungsgericht auch den dortigen 2. Lockdown für verfassungswidrig erklärt. Zuerfst einmal sind alle Strafgelder für geahndete sog. “Verstöße” vom Staat zurück zu zahlen.

N.Lehmann / 01.11.2021

Die Ausführungen von Dr. Ziegler sind für die Zauderer, Schwachen und Zweifler überlebensnotwendig, um sich daran aufzurichten, Rückgrat zu bilden und den “geimpften Armseligen” Paroli zu bieten. “Bleiben Sie bitte standhaft”! Die Gesunden, nicht gespritzten und stark im Willen werden es locker überleben und dankbar sein, dass man sie von den geimpften Virenschleudern ausgrenzt. Denn diese erkranken in unserem Umfeld gerade wieder an Covid-19?20?21… 27?und sind ständig arbeitsunfähig? Interessante “Impfung”, mit Mega- Renteneinspar-und Ökofaschitoiden- volksverdummungspotenzial! Warum werden eigentlich der Rapper Lauterfurz & Co nicht Ge-Boostert?! Für das Experten- und Lügen-Politikereinspar-programm wären unsere Steuergelder endlich einmal gut angelegt?!

Bernd Schreller / 01.11.2021

Geprüft: nur nachvollziehbar ganz bestimmte 5 % aller in den USA ausgegebenen ‘Impf’-Kontingente waren für 100 % der bisherigen (offiziell gemeldeten) ‘Impf’-Toten verantwortlich. Es wurden also ganz bestimmte Rationen besonders gefährlich gemacht und, damit s nicht so auffällt, über das gesamte Land verteilt. Es ist so gut wie unmöglich, dass das Zufall ist.

giesemann gerhard / 01.11.2021

@Johann Douglas:  Selbstverständlich gibt es “Integrasen”, die genau das machen. Das ist ein Evolutionsprinzip, wir haben eine unbekannte Menge an viraler DNA in unserem Genom. Zumeist sind die still, aber nicht immer und nicht für alle Zeit. Bei der HIV-Therapie verwendet man zB. einen “Integrase-Hemmer” namens “Isentress”, um genau das zu verhindern. Zusätzlich zu den RTI, also den Hemmern der viralen “reverse Transferase”, die die Viren-RNA in DNA umschreibt - die sodann ebend auch ins menschliche/tierische Genom integriert werden kann mit Hilfe der viralen Integrasen. Ein Beispiel von einer Art Symbiose beim Säuger sind die Mitochondrien, die eine eigene DNA haben - übertragbar nur von den weiblichen Exemplaren einer Art. Darüber sind die Kriminaler und die Paläoanthropologen sehr erfreut, weil diese mitochondriale DNA sehr stabil ist und daher lange nachweisbar ist.  So haben wir sogar was vom Neandertaler in uns!. (Pääbo et al., Leipzig). Bei Pflanzen kennt man das von den Chloroplasten/Fotosynthese. Fazit: Öhne Viren gäbs uns nicht - jedenfalls nicht so.

HaJo Wolf / 01.11.2021

@T. Schneegaß Ich habe doch nur gebeten, dass Dr. Ziehler seine mit für Laien nicht verständlichen Fachausdrücken gespickten Beiträge etwas verständlicher formuliert. Dass sie in der Sache grandios, richtig und glaubwürdig sind, steht für mich außer Zweifel.

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