Seit dem antisemitisch motivierten Anschlag des Hallenser Terroristen Stephan Balliet, der zwei Menschenleben kostete (die gute technische Sicherung der örtlichen Synagoge konnte glücklicherweise Schlimmeres verhindern), überschlägt sich das politische Establishment mit halbgar wirkenden Erklärungsansätzen. Der Angriff scheint vor allem eine willkommene Gelegenheit zu sein, auf altbekannte Feindbilder einzudreschen und eine stärkere Regulierung von politischen Aktivitäten und Meinungsäußerungen zu fordern.
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat etwa ein Verbot der völkisch-aktionistisch orientierten „Identitären Bewegung“ (IB) angeregt und seine frühere Forderung nach einer Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz wiederholt. Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat der AfD eine Mitschuld für den Anschlag gegeben: „Die AfD hat die Sprache verroht. Erst werden die Worte radikal, dann die Taten.“ Die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert eine „aktive Gefährderansprache in der rechten Szene“ und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) möchte die „Gamerszene“ stärker kontrollieren.
Ironischerweise ist es ausgerechnet letztere – von jungen Netzpersönlichkeiten wie Rezo oder PietSmiet verspottete – Äußerung, die noch am ehesten das richtige Ziel trifft. Denn der Täter von Halle hatte keinerlei Verbindungen zur IB oder gar zur AfD, ja, er war noch nicht einmal ein Neonazi im klassischen Sinne – ein Umstand, auf den auch einige Mainstream-Medien bereits unmittelbar nach der Tat hingewiesen haben. In der F.A.Z. wurde etwa am 10. Oktober die Einschätzung des Sicherheitswissenschaftlers Peter Neumann wiedergegeben:
„Mit seinem Amoklauf habe B. offenkundig nicht in erster Linie versucht, rechtsextreme deutsche Kameradschaften zu beeindrucken, sagt Neumann. Vielmehr bestehe kein Zweifel daran, dass B. tief in der virtuellen Subkultur internationaler rechter Netzwerke und der mit ihr teils verknüpften Gamer-Szene verankert gewesen sei. Dafür spreche auch, dass er viele in der Gamer-Szene typische Begriffe wie ‚total fail‘ und ‚total loser‘ verwendet habe. […] Im Hintergrund [seines Tatvideos] läuft kein Rechtsrock, wie man ihn von Neonazi-Festivals kennt. B. hört Musik aus japanischen Zeichentrickserien. Die sogenannten Animes, ‚teils auch pornografisch, sind sehr geläufig in dieser antifeministischen Online-Kultur‘, sagt Neumann. Die Ausdrucksweise von B. zeige, dass er intensiv in der rechten Internetszene unterwegs gewesen sein müsse, in Message-Foren wie 4chan und 8chan.“
Bizarre Pornographie und blutrünstige Darstellungen
Bei letzteren Foren handelt es sich um sogenannte Imageboards, also Webseiten, auf denen die Nutzer anonym Bilder und Textnachrichten teilen können. 4chan wurde im Oktober 2003 von dem amerikanischen Programmierer Christopher Poole ursprünglich als reines Anime-Forum gegründet. Berüchtigt ist 4chan vor allem für seine Unterforen /b/, auf dem es kein konkretes Thema gibt und (bis auf extreme Gesetzesverstöße) alles gepostet werden darf, und /pol/ (steht für „politically incorrect“). Noch weniger zensiert wird beim 2013 gegründeten Konkurrenzprodukt 8chan, das seit August dieses Jahres nicht mehr öffentlich zugänglich ist und nur noch via verschlüsselten, anonymen Diensten wie Tor besucht werden kann.
4chan wurde als anarchisches Experiment in gemeinschaftlicher Verwaltung von vielen links oder linkslibertär tickenden Kommentatoren zunächst positiv betrachtet. Die frühen kollektiven Aktionen der Nutzer waren teils harmlos-absurd (einem einsamen Rentner wurden etwa hunderte Grußkarten, Kuchen sowie Stripperinnen zum Geburtstag geschickt), teils grausam (wie das Mobbing einer Elfjährigen, die im Netz eine peinliche Aufnahme geteilt hatte, in der sie im Gangsta-Rap-Stil spricht). 2008 brachte 4chan das sogenannte „Anonymous“-Kollektiv hervor, das sich mit Hacktivismus und öffentlichen Protestaktionen für die Redefreiheit und die Unabhängigkeit des Internets einsetzte.
Die freche und selbstironische „Chan-Kultur“ war die Wiege von witzigen Memes wie den Lolcats. Im Schutze der Anonymität florierten allerdings auch bizarre Pornographie und blutrünstige Darstellungen. Nutzer besuchten die Imageboards, um ihre dunklen, inzestuösen oder selbstmörderischen Gedanken mitzuteilen. Oft wandte sich die Subkultur gegen den herrschenden politisch-korrekten Zeitgeist beziehungsweise gegen dessen Einmischungsversuche in die ruppige und maskulin geprägte Welt der Gamer und Tech-Nerds. 2014 war 4chan z.B. ein Vernetzungswerkzeug für die sogenannte #GamerGate-Bewegung. Junge, zumeist männliche Gamer wehrten sich gegen Versuche von Journalisten, Sozialkritikern und Games-Publishern, die Videospielkultur einer „progressiven“ und feministischen politischen Agenda zu unterwerfen. Was zunächst wie ein legitimes Anliegen erschien, verkam jedoch schnell zu einer enthemmten Belästigungskampagne gegen prominente Frauen in der Spiele-Branche.
Freundin zu Tode gewürgt
Im Laufe der Zeit offenbarten die Imageboards zunehmend ihre dunkle Seite. Im selben Jahr wie #GamerGate poste ein Nutzer mehrere Fotos von seiner Freundin, die er gerade zu Tode gewürgt hatte. 2015 wurde auf 4Chan der Amoklauf des Studenten Chris Harper-Mercer am Umpqua Community College in Roseburg (Oregon) gefeiert. Insbesondere das /pol/ Forum driftete immer weiter nach rechts und wurde zum Sammelbecken für echte Neonazis, Antisemiten, „White Supremacists“ und fanatische Frauenhasser.
Im März dieses Jahres ereignete sich schließlich der verheerende Terroranschlag im neuseeländischen Christchurch. Der 28-jährige Brenton Tarrant erschoss in zwei Moscheen 51 Menschen. Seine Kleidung und Waffen waren mit Neonazi-Codes und dem Insider-Slang der Imageboards bedeckt. Die Tat hatte er zuvor in einem langen, bei 8chan geposteten „Manifest“ angekündigt. Sie wurde – wie der Anschlag in Halle – mittels einer Helmkamera live an die johlenden Kumpels in Netz übertragen.
2019 gab es zudem noch drei weitere Anschläge oder Anschlagsversuche, die auf einem Imageboard angekündigt wurden. Am 27. April schoss der 19-jährige John Earnest in einer Synagoge in Poway (Kalifornien) um sich und tötete eine Frau. Drei weitere Personen wurden verletzt. Per Graffiti auf dem Parkplatz widmete er den Anschlag dem Forum /pol/ auf 8chan. Dort lautete die erste Reaktion: „Knack‘ den Highscore.“ Am 3. August erschoss der 21-jährige Patrick Crusius in einem Supermarkt im texanischen El Paso 22 größtenteils hispanisch-stämmige Menschen. Und am 10. August wurde der 21-jährige Norweger Philip Manshaus bei dem Versuch überwältigt, einen Anschlag auf eine Moschee in Oslo zu verüben. Zuvor hatte er seine 17-jährige Stiefschwester ermordet. Anders als die anderen drei Täter hatte Manshaus sein politisches „Manifest“ nicht auf 8chan, sondern auf dem weniger bekannten Imageboard Endchan veröffentlicht. Sein Versuch, einen Livestream der Attacke zu posten, scheiterte offenbar aus technischen Gründen.
Immer extremere moralische Grenzüberschreitungen
Horst Seehofer hat also recht, wenn er – anders als viele andere Politiker – nicht diffus „rechte“ Ideen für den Anschlag in Halle verantwortlich macht, sondern eine sehr spezielle Internet-Subkultur, die er etwas unbeholfen als „Gamerszene“ bezeichnet. Das Problem ist allerdings nicht das Gaming an sich (und das meinte Seehofer wohl auch nicht), sondern die Verbitterung und die nihilistische Weltsicht eines Milieus von sozial isolierten jungen Männern, die sich eben auch maßgeblich mit Gaming beschäftigen bzw. sich über dieses Hobby definieren, aber nicht mit „Gamern“ im Allgemeinen gleichzusetzen sind.
Was genau macht das Weltbild dieses Milieus aus? Bei der Beantwortung dieser Frage ist das Buch „Die digitale Gegenrevolution – Online-Kulturkämpfe der Neuen Rechten von 4chan und Tumblr bis zur Alt-Right und Trump“ (transcript Verlag, 2018) von unschätzbarem Wert. Die irische Autorin Angela Nagle zeichnet hier das Bild einer Online-Subkultur, für die Tabubrüche und das gegenseitige Anstacheln zu immer extremeren moralischen Grenzüberschreitungen das Allerhöchste sind.
Transgression, Non-Konformismus und Respektlosigkeit, schreibt Nagle, gelten heute als politisch links und werden vor allem mit der Gegenkultur der 1960er Jahre in Verbindung gebracht. Tatsächlich seien diese Qualitäten jedoch äußerst ideologisch flexibel. Für Nagle verkörpert die Chan-Kultur einen „transgressiven Stil“, den der französische Marquis de Sade im 18. Jahrhundert mit seinen gewaltpornografischen Romanen begründet habe. Auch Nietzsches Verachtung der „Sklavenmoral“, die Pariser Avant-Garde, der Surrealismus, der ‘68er-Slogan „Verbieten ist verboten!“ und die „männlichen Wut-Filme“ der 1990er Jahre wie „American Psycho“ oder „Fight Club“ seien Teil dieser Tradition, die die unbedingte Befreiung des Individuums von allen moralischen Beschränkungen zelebriere.
Bereits in den 1960er Jahren waren einige Linke wie der freudomarxistische Historiker Christopher Lasch entsetzt über die vermeintlich progressive politische Praxis der Grenzüberschreitung, die unter anderem in den sinnlosen Morden der Manson-Sekte gipfelte. Lasch wies darauf hin, dass die Argumente für Gerechtigkeit im Wesentlichen moralischer Natur sind. Es sei daher aus linker Sicht wenig zielführend, jede Vorstellung von Moral zu demontieren.
Eine perverse kulturelle Atmosphäre
Heute könnte man sagen, dass der transgressive Stil „nach rechts“ gewandert ist. Doch auch das greift laut Angela Nagle etwas zu kurz. Die Chan-Kultur – und mit ihr assoziierte Figuren der sogenannten Alt-Right und Alt-Lite wie der schwule Journalist Milo Yiannopoulos – kämpften zwar gegen linksliberale Glaubenssätze wie Feminismus, Multikulturalismus und Politische Korrektheit. Mit einem traditionellen konservativen Weltbild hätten sie allerdings wenig am Hut. Bei der neuen Online-Rechten handle es sich vielmehr um eine Form von Politik, die sich sowohl von der linken, egalitären Philosophie als auch von der christlichen Moral losgelöst habe. Auf den Imageboards florierten die finsteren Energien des Es, befreit von den Fesseln des Gewissens und des Bewusstseins. Den Anhängern des „transgressiven, anti-moralischen Stils“ komme gar nicht in den Sinn, dass die Aufhebung des Tabus gegen rassistische Politik, das im Westen seit dem Zweiten Weltkrieg gilt, hohe menschliche Kosten haben könnte.
Ihr Buch beendet Nagle, die sich selbst als kritische Linke in der Tradition des oben genannten Christopher Lasch sieht, nicht mit einem moralistischen Appell „gegen Rechts“, sondern mit einer beißenden Anklage der kulturellen Werte des post-‘68er Mainstreams. Das ständige Zelebrieren von Non-Konformismus, Selbstentfaltung und Transgression um ihrer selbst willen habe eine perverse kulturelle Atmosphäre erzeugt, in der Faschisten gegenüber normalen Menschen als moralisch überlegen gelten. Sie schreibt:
„Ein halbes Jahrhundert nach den Rolling Stones, nachdem Siouxsie Sioux und Joy Division mit faschistischer Ästhetik geflirtet haben, nach Piss Christ und Fight Club, […] könnte es an der Zeit sein, die noch immer sehr jungen, sehr modernen Werte und das gesamte Paradigma der Gegenkultur zu beerdigen und etwas Neues zu schaffen.“
Diesem Gedanken kann man sich nur anschließen.
Mehr von Kolja Zydatiss lesen Sie im soeben erschienenen Buch „Experimente statt Experten" von Kai Rogusch, Thilo Spahl, Sabine Beppler-Spahl, Johannes Richardt, Kolja Zydatiss, Erik Lindhorst und Alexander Horn.
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Tabubruch und ein ins Perverse übersteigerter Narzissmus, ja. Okay. Aber der Halletaeter hat ja gerade nicht in einem der angeführten Foren oder Plattformen seine Tat live gestreamt, sondern auf Twitch. Auf Twitch kann der geneigte Zuschauer bisweilen auch jemanden zugucken, der Ein_Onkel heißt und das hier gerade schreibt. Nicht zu bestreiten ist, dass es Versager, sozialgestoerte, psychisch kranke gibt, die im Netz auch austoben, so wie ueberall. Dieser Täter aber wollte nur das gefühl haben, es guckt ihm einer zu. Bei mehreren 10.000 livestreams ist es reiner Zufall, wenn einer es schafft, diese übertragung zu sehen. Und tatsächlich waren es in Halle 8 Nutzer, bei mehreren hunderttausend, eher Millionen zuschauern. Ob die zufällig auf dem stream waren, werden die Ermittlungen ergeben. Aber wer auf Twitch, einem reinen livestreaming Dienst, so etwas gezielt sucht, hat im Grunde keine Chance. Twitch hat einen grossen Vorteil. Es ist einfach zu bedienen. Das kriegt jeder Depp hin. Sogar ich. Der taeter ist ein faschistoider irrer, mit gamerszene und einfach nur rechts greift man ins falsche oder zu kurz.
Lieber Herr Zydatiss! Sie schreiben mir aus der Seele. Verzweifelt versuche ich, selber in der Alterskohorte der Ü50, meinen Altersgenossen die Existenz der oben beschriebenen Subkulturen im Netz mühevoll zu skizzieren. Verständlicherweise wird der Sinn der in sich geschlossenen Gesellschaft der Imageboards zumindest angezweifelt bis zu "nicht verstanden". Darüber kann man auch streiten. Allerdings erlebe ich auf "meinem" deutschen Imageboard eine politische Bandbreite von Pegida bis Antifa, die sich bei Hentai und Selbstverstümmlungsvideos einig ist, in politischen Bewertungen polarisiert. Treibendes Ziel in den Imageboards ist, über schnelles Posting aktueller und unbekannter, meist skurriler Darstellungen, einen Punktestand, ähnlich wie in Games, zu erreichen. Geht man am Mainstream der Boards ans Limit, "erntet" man entweder sehr viele Punkte oder erleidet eben einen Punkteverlust. Beispielhaft sei hier auf das Verspeisen von Exkrementen, das Darstellen des Getanen durch Bild und Video verwiesen, was dem Postenden Ehre und Ruhm der geschlossenen Gesellschaft zukommen lässt. Beitreten darf man in der Regel nur gegen Zahlen von hohen Monatsbeiträgen oder man wird eingeladen. Bei Verfehlungen wird nach dem Prinzip einer Sippenhaft verfahren. Der Einladende bürgt für den Eingeladenen. Da diese Internetsubkultur den meisten Lesern hier auf der Achse verschlossen ist und es auch bleiben wird, finde ich es sehr wichtig, diese Aspekte, wie von Ihnen hervorragend geschrieben, zumindest anzureißen und zu thematisieren. Sehr viele Menschen in diesem Land müssen auf Grund von Unwissen auf einfache Lo(ö)sungen vertrauen. Aufklärung ist und bleibt die beste Prävention.
Nach allem was diverse Medien über den Täter von Halle Balliet bisher berichten, ist dieser als extremer Sonderling einzuordnen. Viel weiter ist die gesicherte Recherche der Tatermittler scheinbar nicht gekommen, denn dass er Teil eines (rechtsextremen) Netzwerks sei, ist bisher bestenfalls Spekulation bzw. Propaganda von interessierter Seite. Antisemiten, soweit sie öffentlich auftreten, könnte man leicht ächten. Das tut man allerdings nur selektiv, d. h. mit systematischen Ausnahmen. Bei den Mohammedanern z. B. toleriert der Mainstream den systemimmanenten Antisemitismus (- so quasi als Traditionspflege) oder, noch perverser, der Mainstream imaginiert den Islam als eine Religion des Friedens, die zu Deutschland gehören solle. Der Abartigkeit setzte die CDU-Kanzlerkandidatin in spe Kramp-Karrenbauer am 13. Oktober die Krone auf, als sie die AfD im Zusammenhang mit dem Halle-Attentat als den politischen Arm des Rechtsradikalismus bezeichnete. Ähnlich bescheuert haben sich tat-aktuell auch diverse „Köpfe“ der SPD, CSU. Grünen und Linken über die AfD geäußert. Kein Wunder, dass etliche Behördenleiter (Verfassungsschutz, BKA) sogleich mit neunmalklugen Vorschlägen aufwarten konnten, wie z. B. für “Beamte, die inkognito in rechten Foren mitmachen sollen“ oder noch zielführender „soll künftig die Gefährlichkeit von rechts-extremistischen Gefährdern fortlaufend mit einem Punktesystem bewertet werden“. Welche Punktanzahl bekäme da ein „Gamer“ des anonymen Internet-“Sumpfs“ und sollen Beamte da auch mitspielen?
Eigentlich bequem, man kann Leute umbringen und kommt mit Gefängnis davon. Früher hiess es einmal Leben gegen Leben. Die Amerikaner sind da schon weiter, oder noch? Selbst Massenmörder leben weiter und können den Komfort westlicher Gefängnisse geniessen. Sind bei uns die Masstäbe verschoben?
++ einer Online-Subkultur, in der die Nutzer sich gegenseitig zu immer extremeren Grenzüberschreitungen anstacheln, und die nicht zuletzt auch verdeutlicht, wie ideologisch flexibel und pervers die Praxis des Tabubruchs sein kann.++ Schwerste Rechtsbrüche, wüste Tabubrüche, Gesetzesbeschlüsse nach Gutsherrenart mit einem Parlament in welchem eine Parteienlandschaft wie im Gleichschritt der Regierung zuarbeitet. Als Autor sich erst ein mal dieses Schauspiel im Parlament ansehen und dann von Tabubrüchen schreiben. Dann möchte ich dem Verfasser empfehlen sich auf die Reise durch den Berliner Alltag auf den Straßen und Plätzen, im Öffentlichen Nahverkehr zu begeben, was dort als alltäglicher Tabubruch mit weniger als einer Armlänge Abstand durchaus üblich ist: "Nazi, schwule Sau, Nazi -Schlampe, Fiki-Fiki, isch ficken deine Mutter, isch dich messern e.t.c. Und in muslimische dominierten Online-Plattformen, sich dort die Tabubrüche anzusehen.