
Bei Frau von der Leyen ist kürzlich ein Aufsehen erregendes Schreiben aus Absurdistan eingegangen, Unterzeichnet von einem zwar in der Öffentlichkeit kaum zu übersehenden aber bis dato unbekannten Verein der KGA, derKleinGeister Absurdistans. Darin wird auf ein schwerwiegendes Versäumnis in der C. - Gesetzgebung hingewiesen. Es geht um das Verhalten in bzw. auf Balkonien. Vorgeschlagen wird, auf das Tragen von FFP2-Masken auf Balkonen und Terrassen, die weniger als 6,50m² messen, generell zu verpflichten. Zwischen 6,50 m² und 10,50 m² darf bei Bedarf die Nasenspitze herausragen, falls sich nur eine Person hier aufhält. Bei Balkon- und Terrassengrößen über 10, 50m² ist der Schutz auch zu empfehlen, ist aber völlig freiwillig bei Windstärken über 7 ( 50 - 61 km/h). In den von der EU - Kommission zu verabschiedenden ergänzenden Strafkatalog sollten unbedingt auch Sanktionen aufgenommen werden für diejenigen , die FFP2-Masken als Gesslerlappen verunglimpfen. Nicht bekannt aber nicht unwahrscheinlich: Das Trio Infernal Lauterspankel unterstütze die Initiative.
Ja, ja und nocheinmal JA!; “...hilfloses Wortgeklingel einer überforderten Hochstaplerin.” Hochstaplerin scheint mir der falsche Begriff. Denn Hochstapler wissen genau was sie tun.
“Keine Zeitung, kein Magazin, keine ARD und kein ZDF, die uns nicht dazu anhalten würden, die Schönheit der Heimat zu entdecken.” Falsch! Richtig: “keine ARD und kein ZDF”. Mir jedenfalls genügt es völlig, wenn ich hier oder auf ähnlichen Seiten Besprechungen von den unsäglichen Talkshows lesen kann, das ist wenigstens noch unterhaltsam. Schon in den Nachrichten der ÖR-Medien wird nur noch auf andere EU-Länder eingedroschen, nach Ungarn und Polen sind nun auch Österreich und Dänemark dazu gekommen, weitere werden gewiss folgen, wenn sie nicht am deutschen Wesen genesen wollen.
Wunderbar formuliert, Herr Rietzschel! Ich weiß nicht, wer historisch den kurzen Imperativ “Beruhigt die Schreihälse!” dem berühmte Zitat beigefügt hat, es würde aber passen, bezogen auf Schreihälse wie Lauterbach u.ä.
Mal wieder die Corona-Videos der Bundesregierung von November 2020 hervorkrame und anschaue. Hach, auf der Couch lümmeln und Pizza essen. Was gibts sonst für Sehnsüchte? Der alte Mann, der sprach, wechselte nach 50 Jahren lediglich von Couch auf Sessel.
Das ist der Great Reset: Du wirst 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich sein. Das ist doch das, was die Oligarchen der Welt für uns - und nur für uns Normalos - anstreben. Die einen bekommen diesen Glückszustand eher als die anderen. Kein Staat wird verschont werden. Die EU mit ihrer Dummenmannschaft ist auch nur eine Marionette. Geld zur Korruption ist viel zu viel bei den Oligarchen vorhanden. Wer nicht mitspielt ... naja, da werden die sich schon etwas einfallen lassen, um ihren Willen zu bekommen. Man sieht es an Nigeria, wo man jetzt eine WEF-Tante zur Präsidentin gemacht hat.
Sie sagen “Geistig verkümmernd wie „Bouvard und Pécuchet“” und meinen uns Bürger. Wenn ich wikipedia zitieren darf, denn ich kenne den “Schelmenroman” nicht:” ...schließen augenblicklich eine symbiotische Freundschaft… Als Bouvard ein beträchtliches Vermögen erbt, entscheiden die beiden, sich auf dem Land niederzulassen… Flaubert setzt seine Titelfiguren den tückischen Fallen und Widrigkeiten der Wissenschaften und Künste aus; jedes Projekt, das Bouvard und Pécuchet beginnen, scheitert. Da sie nach ihren Misserfolgen und Enttäuschungen nie bei einem Thema verharren, sondern sich stets neuen Projekten widmen, bleiben sie ständig auf der Stufe dilettierender Anfänger. Ihre Bemühungen führen zur Verschlechterung ihrer Beziehung zu den Dorfbewohnern.” Zusammenschluss in symbiotischer Freundschaft. Das ist das Bild der EU oder auch Ds. Die Titelfiguren sind unsere und die EU Politiker. Ein Projekt nach dem anderen. Jedes scheitert. Dilettierende Anfänger. Die Gesellschaft ist gespalten. Und kann froh darüber sein. Denn der Wohlstand in D und der EU steht und fällt mit dem Anteil, der nicht der Beschreibung Flauberts entspricht. Aber wenn jetzt Stipendien für Nichtstun vergeben werden, wissen wir, wohin die Reise gehen soll. Die Frage ist, ob wir Dorfbewohner das zulassen. Bisher ist jedenfalls für die symbiotischen Freunde nichts schiefgelaufen.
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