Der Anstieg der Kriminalität ist maßgeblich jungen Männern mit orientalischem Hintergrund zuzurechnen. Sicherheitspersonal und Polizei stammt jedoch auch vermehrt aus diesem Kulturkreis. Die Konflikte sind programmiert.
Die Messerdelikte nehmen zu, ohne dass wir immer davon etwas mitbekommen. Im Einkaufszentrum Nordwestzentrum Frankfurt flogen letzte Woche die Stühle nur so durch die Luft. Als die Polizei ankam, waren die Beteiligten schon verschwunden. Videos der Schlägerei kursieren immer noch im Internet. Stunden später dann der nächste Fall in Ludwigshafen, in der Rhein-Galerie. Dieses Mal war zumindest ein Messer im Spiel (gezückt von einem Familienvater, der seine Frau und Kinder vor einer verbalen Belästigung schützen wollte). Die Beteiligten wurden festgenommen.
Es muss nicht einmal etwas passieren – die meisten Jungs und Männer der „Wir-schaffen-das-Generation“ haben ohnehin ein Messer in der Tasche. Ich weiß von einigen orientalischen Jugendlichen, die ich betreue, dass sie Hausverbote in Einkaufszentren bekommen haben, weil sie in Rudeln durch die Gänge und Geschäfte schlendern und Besuchern Angst einjagen.
Den Einkaufszentren und größeren Ladenlokalen bleibt nichts anderes übrig, als private Security-Unternehmen zu verpflichten, die nach Messern und anderen Waffen suchen. Aber reicht Abtasten? Ich bezweifle es. In der Türkei gibt es vor jedem großen Einkaufszentrum Sicherheitsschleusen. Taschen und Personen werden durchleuchtet. Wie weit es dort bereits gekommen ist, zeigt folgende Zahl: Die Personen mit Security-Lizenzen in der Türkei übersteigen die Mitglieder der türkischen Armee. Während es 1.550.000 lizenzierte Sicherheitskräfte gibt, zählt die neuntstärkste Armee der Welt gerade einmal 401.000 aktive Soldaten.
„Einzelfälle“ immer schwerer zu verhindern
Auch in Deutschland wächst die Security-Branche. Ich weiß von meinen Jugendlichen, dass jeder zweite Security, also „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ werden will. Einerseits gut, dass sie arbeiten wollen, andererseits führt das zu Problemen – ähnlich wie bei der Polizei. Bei manchen Demos, die ich nur zu Beobachtungszwecken besuchte, sah ich, dass viele Polizisten orientalischer Herkunft waren. Und prompt hörte ich dort von Demonstranten, was ich erwartet hatte: „Hey, du bist doch einer von uns! Was machst du auf der anderen Seite?“ Das waren die Sprüche gegenüber der Polizei bei einer Pro-Palästina-Demo. Die Polizisten müssen einen starken Charakter beweisen, um diesem Druck standzuhalten. Der ist nämlich enorm. Unweigerlich kam es zu Wortgefechten, weil sich die Polizisten verbal verteidigen mussten.
Apropos Polizei: Das berühmte Foto des syrischen Täters im österreichischen Villach, der nach der (islamistisch motivierten) Ermordung eines 14-Jährigen lächelnd auf eine bewaffnete Polizistin zeigte, ist bezeichnend. Ich, der diesen Personenkreis gut kennt, weiß genau: Er lacht sie aus. Nicht nur, weil sie machtlos war – das auch –, sondern weil sie eine Frau ist. In seiner Weltanschauung dürfte sie dort gar nicht existieren.
Es gibt also ein enormes Potenzial für Eskalationen zwischen Security, Polizei und den zur Ordnung Gerufenen. Wenn auf der Seite der „Guten“ immer mehr Menschen mit orientalischem Hintergrund stehen, wird es noch schwieriger, solche Situationen zu managen. Die sogenannten „Einzelfälle“, die täglich überall passieren, werden immer schwerer zu verhindern sein.
Ahmet Refii Dener, Türkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.

Wir sollten das texanische Waffenrecht in unseren Ländern einführen. Jeder unbescholtene Bürger sollte eine Pistole bzw. Revolver tragen dürfen.
@Klaus Schmid: Auch bei mir war der erste Gedanke die Bundeswehr (dort freut man sich über jeden Neuzugang). Dann ist der Zugang zu den schönsten Waffen da. Vielleicht kriegen wir eines Tages auch solche Mengen von „Milizen“, wie wir sie aus den Herkunftsländer unserer Goldstücke kennnen (im Ostkongo sollen es über 100 sein) …
@P.: Was halten Sie von den Minankabau? Die Minangkabau sind eine Ethnie auf der indonesischen Insel Sumatra und mit über drei Millionen Angehörigen die größte noch existierende matrilineare und matrilokale Kultur weltweit. Die Minangkabau verstehen sich zum größten Teil als orthodoxe Muslime (Santris), folgen aber zugleich in unterschiedlichem Maß ihrem Gewohnheitsrecht (Adat), sie praktizieren also eine patrilinear ausgerichtete Religion in einer matrilinearen Gesellschaft. So werden zum Teil noch heute die Reisfelder* an die Töchter vererbt und Minangkabau-Frauen haben vor allem im privaten Leben eine starke Autorität, gucksdu wiki. *Denn „der Mann ist wie Asche auf einem Baumstumpf, der leiseste Windhauch trägt ihn davon“.
Wir benötigen immer mehr Wachpersonal, Polizisten, Sozialpädagogen,, Lehrer, Erzieher, Integrationshelfer,
um nur einige Berufe zu nennen, Die niedergehende Wirtschaft wird bald genug Personal dafür freisetzen.
Bleibt die Frage, wie immer mehr Nichtproduktive von immer weniger Berufstätigen finanziert werden.
Erstmal natürlich über Sondervermögen, aber dann?
Wartet mal bis die jungen Orientalen per Wehrpflicht tolle Waffen in die Hände bekommen.
Vielleicht wird Dracula bald Chef der Blutbank…
Warum benutzt der Herr Dener nicht das Wort „Islam“? Ich habe da so eine Idee …