
Aber Herr Pichard! Sie sagen Ihren Migrantenkids in der Schule, dass sie sogar mehr lernen & arbeiten müssen als ihre einheimischen Mitschüler! Durch solche rassistischen & verantwortungslosen Aussagen verbauen Sie den jungen Migranten ihre berufliche Zukunft! Ohne solche kulturell-unsensiblen Menschen wie Sie… könnte klein Kemal ein Leben lang auf dem Sofa hocken, Kamel-Videos gucken, zu rhythmischer Affenmusik wackeln, sich gemütlich die Eier kraulen, lauthals über Rassismus jaulen, das Kommunistische Manifest deklamieren, Black Lives Matter plärren, sich auf Osama bin Laden & Böhmermann einen runterholen, Grün wählen. So könnte er sich für eine gut dotierte Stelle qualifizieren, als Antidiskriminierungsmufti, als Antifa-Sturmbannführer, als BLM-Rassentheoretiker, als Klimakindskopf, als grüner Parlament-Arier, als Hassprediger. Er hätte genug Muße, sich vorbildlich um seine 4 Ehefrauen & 72 Kinder zu kümmern, sie zu genau solchen wertvollen & produktiven Mitglieder einer bunten & vielfältigen Gesellschaft zu erziehen, wie er selber einer ist. Statt dessen wollen Sie ihm rassistische Mathematik beibringen, so herzlosen & eiskalten Nazikram wie 2 + 2 = 4, ihn mit früh aufstehen foltern, ihn seiner Wurzeln, seines Selbstwertgefühles als stolzer Abkömmling einer dünkelhaften, stupiden, ineffizienten, parasitären Sklavenhalterkultur berauben, ihn zur ehrlichen Arbeit nötigen, das ist Sklaverei (!), ihm zumuten, mit unreinen Kuffār in derselben kapitalistischen Ausbeuterfirma zu schuften, mit Schweinefleischfressern am selben Tisch zu speisen! Zynischmenschenverachtendfrauenfeindlich! Sie sind sowas von vollnazirassistisch! Und unsensibelfascho sind Sie auch!
Lieber Herr Pichard, dass Sie die “Achse” fantastisch finden, ist ja vielleicht noch irgendwie verzeihlich, aber dass Ihr Sohn zusammen mit dem Sohn von Bernd Lucke studiert hat, ist noch schlimmer als ein Fall von Kontaktschuld, den der “Tagesspiegel” vom 02.05.2021 in dem Enthüllungsbericht “Das antidemokratische Netzwerk hinter “#allesdichtmachen” herausschrie. Da war jemand von einem Portal interviewt worden, das “nur einen Monat zuvor” den Identitären Martin Sellner interviewt hatte. Aus dieser Schreckenstatsache musste nichts über die politische Haltung des Portals, geschweige denn des zweiten Interviewten hervorgehen. Aber Ihr Sohn und das Früchtchen eines Wirtschaftswissenschaftlers, der die Existenz einer echten Opposition in Deutschland verschuldet hat, im gemeinsamen Studium, DAS GEHT ZU WEIT.
Herrlich!
Schön.
Ich habe mich heute bei der AAS selbst angezeigt! Ich konnte nicht mehr anders:Ich möchte mich selbst anzeigen! Folgendes schrieb ich den Mitarbeitenden: Ich möchte mich selbst anzeigen! Ständig habe ich schlechte Gedanke über Ihre Meldestelle. Bitte legen Sie eine Akte für mich an! So kann es nicht weitergehen! Danke
Ich hatte neulich dieselbe Idee und habe auf der Denunzianten-Seite der AAS eine Selbstanzeige platziert, Gegenstand: Kritik am Gendern und hartnäckiges Festhalten an Phänomenen des natürlichen Klimawandels - alles eindeutige Verdachtsmomente aus der AAS-Perspektive wie des Faewser-Ministeriums. Wir sollten die AAS massenhaft mit solchen Selbstanzeigen überschwemmen, dann dürfte der Blödsinn bald zu Ende sein.
Oh, Herr Pichard, all Ihre Schandtaten sind verzeihlich, aber dass Sie immer noch “Nutella” essen, DAS bringt Sie sicher - wie erwünscht - auf irgendeine Liste. “Nutella” wurde von der Zeitschrift “Öko-Test” im Septemberheft 2022 (ÖKO, you know, das kann doch nur gut sein) mit der Note 6 (sechs), also “ungenügend” bewertet. Und dann ist auch noch Mineralöl darin enthalten. Das geht bestimmt zu Lasten Ihrer CO2-Bilanz, wo wir doch von Fosslilen Brennstoffen weg wollen. (“De-Karbonisierung”) ;-)). Ein bißchen Spaß muss sein ;-)).
Thomas Holzer, Österreich. Als Österreicher sind Sie per se für die Liste qualifiziert.
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