Gastautor / 12.08.2016 / 16:35 / Foto: 藤原香紀 / 35 / Seite ausdrucken

Ich habe einen Fehler gemacht: Ich habe auf der Achse veröffentlicht

Von Marisa Kurz.

Mir ist etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet habe. Vor ein paar Tagen habe ich einen Homöopathie-kritischen Artikel auf der Achse des Guten veröffentlicht . Homöopathiekritik ist ein Thema, das mir schon seit langem sehr am Herzen liegt. Umso mehr hat es mich gefreut, dass eine neue Plattform, die kritisch über Homöopathie aufklärt, und deren Arbeit ich seit einiger Zeit mit großer Begeisterung verfolge, meinen Artikel geteilt hat.

Ich habe damit gerechnet, dass mein Artikel einen Shitstorm auslöst. Homöopathie ist ein sehr sensibles Thema, und ich habe in meiner Vorstellung Heilpraktiker gesehen, die vor meiner Türe stehen und mich mit Globuli bewerfen. Ich war auf alles vorbereitet. Obwohl ich schon vor zwei Jahren angefangen habe, diesen Artikel zu schreiben, bin ich zur Vorbereitung noch einmal alle gängigen Argumente von Homöopathiebefürwortern durchgegangen, damit ich schlagkräftig auf ihre Reaktionen antworten kann. Ich war bewaffnet mit Argumenten, und ich war bereit für den Angriff. Aber niemand hat mich beworfen, und ich habe keine einzige Hassmail bekommen. Ich wünschte, jemand hätte mich inhaltlich angegriffen.

Stattdessen ist etwas geschehen, das ungerechter ist als jede Hassmail. Eine Homöopathie-kritische Plattform, die meinen Artikel kurzzeitig auf ihrer Facebook-Seite gepostet hatte, hat den Link wieder gelöscht. In meinem Postfach fand ich die Erklärung, man wolle politisch keine Stellung beziehen. Es gebe Ärger, dass der Artikel auf dem „Blog vom Broder“ erschienen sei. Scheinbar hatten die Homöopathie-Kritiker wegen der Platzierung meines Artikels üble Kommentare bei Twitter kassiert. In einer mühseligen Diskussion mit einem selbsternannten „Unterstützer“ der Plattform auf Facebook stellte sich heraus: Man hatte mich gegoogelt, und dabei war aufgefallen, dass mein erster Artikel auf der Achse des Guten auf einem Blog namens Islamnixgut geteilt worden war.

Was mich an diesem Tag zum Weinen gebracht hat

Der Unterstützer der Homöopathie-kritischen Plattform unterstellte mir, ich sei Autorin von Islamnixgut. Das weder mit mir noch der Achse abgesprochene Posting war wohl der unmittelbare Auslöser, den Link auf meinen Beitrag wieder von der Facebookseite zu löschen. Als ich klarstellte, dass ich mit dem Blog nichts zu tun habe, wollte man mir zunächst nicht glauben(!). Und auch als offensichtlich wurde, dass mein Text auf diesem Blog nur verlinkt war, blieben der Unterstützer und seine Kollegen dabei: Ich hätte die Pflicht gehabt zu verhindern, dass mein Artikel auf dieser Seite geteilt wird – wie auch immer das (innerhalb einer Woche!) gehen soll.

Dass der Link bei ihnen gelöscht blieb, rechtfertigten sie so: Mein erster Artikel auf der Achse sei inhaltlich nicht nachvollziehbar. Die Achse des Guten sei inakzeptabel. Es sei zu politisch, meinen Homöopathie-Beitrag zu teilen. Als diese Menschen mich gegoogelt haben, haben sie sicher gesehen, dass ich schon Artikel bei Spiegel Online, Zeit Online und in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht habe. Die politische Linie dieser Medien scheint sie nicht gestört zu haben. Weil ich die Arbeit der Plattform sehr geschätzt habe, hatte ich mich vor einiger Zeit um eine ehrenamtliche Mitarbeit beworben und dabei auch meinen Lebenslauf geschickt – dass ich eher eine gebildete Akademikerin und keine dubiose Gestalt aus der rechten Ecke bin, war den Betreibern bekannt.

Ich weiß, dass der besagte Artikel sehr gut ist und genau der Linie der Homöopathie-kritischen Plattform entspricht. Und genau DAS, genau DAS ist, was mich an diesem Tag zum Weinen gebracht hat. Ich habe einen Artikel geschrieben, in dem es um HOMÖOPATHIEKRITIK geht und dieser Artikel darf auf einer Plattform, die sich mit HOMÖOPATHIEKRITIK beschäftigt, nicht veröffentlicht werden, weil der Artikel – so gut er auch sein mag – einfach auf der falschen Plattform veröffentlicht wurde. Wäre mein Artikel wahrer oder besser gewesen, wenn er in einer der genannten Zeitungen veröffentlich gewesen wäre?

Solche „Kritiker“ lesen die Achse gar nicht, „wissen“ aber vom Hörensagen

Dass eine Facebookseite einen Beitrag nicht (mehr) teilen will, mag als Lappalie erscheinen. Aber es steckt mehr dahinter. Im öffentlichen Diskurs in Deutschland hat sich die Unsitte eingeschlichen, Inhalte nicht mehr zu rezipieren und kritisch zu bewerten, sondern anhand des Mediums zu entscheiden, ob man sie überhaupt zur Kenntnis nimmt. Die Achse (und viele andere Blogs oder Medien), so meinen viele, sei zu „rechts“, als dass man ihren Beiträgen Beachtung schenken dürfte. Solche „Kritiker“ lesen die Achse gar nicht, „wissen“ aber vom Hörensagen ganz genau, dass dort Fremdenfeindliches oder Rassistisches veröffentlicht wird. Und als aufrechte Kämpfer gegen rechte Gesinnung müssen sie natürlich vernichten, was vermeintlich „vom rechten Rand“ kommt. Dass ihre dabei verwendete Taktik, jede Äußerung, die ihnen nicht passt bzw. von der sie nur vermuten, dass sie nicht in ihr Weltbild passen könnte, als faschistisch zu diskreditieren, direkt aus dem Stalinismus kommt, spielt für diese geschichtsvergessenen Möchtegernmoralisten keine Rolle.

Dass solche Menschen, die sich für eine moralische Elite halten, de facto festlegen können, was gut und schlecht ist - genau DAS ist das Problem, das wir gerade in Deutschland haben. Sie unterteilen Medien in solche, die man lesen darf, und solche, von denen man sich distanzieren muss, ohne sie je rezipiert zu haben. Differenzierte Analysen kann man sich sparen, wenn man die Anderen zu Populisten erklärt. Inhalte spielen so gut wie keine Rolle. Dafür hätte es keine schönere Metapher geben können als das, was mit meinem Artikel passiert ist. Ich wünschte, jemand hätte mich inhaltlich angegriffen. Ich wünschte, jemand hätte Argumente gegen die Argumente in meinem Artikel gehabt. Doch leider ging es zu keinem Zeitpunkt um den Inhalt meines Artikels. Es stand für die Homöopathie-Kritiker außer Frage, dass er gut ist. Und wie User in einer Skeptiker-Gruppe auf Facebook zugegeben haben, hätten sie „den Artikel einfach lieber in der FAZ gelesen“. Beim Inhalt des Artikels seien wir uns einig. Nicht aber darüber, ob es vertretbar ist, bei der Achse zu veröffentlichen. Die Homöopathie-kritische Plattform hat letztendlich dem Druck von solchen Usern nachgegeben.

Ich habe keine Angst davor, dass vor meiner Tür ein Flüchtling steht, der mich überfällt. Ich habe Angst vor EUCH, vor euch Deutschen! Vor euch Menschen, die ihr wie Bilderbuch-Faschisten einteilt in zwei Kategorien von Menschen: in moralisch und intellektuell überlegene (= Euch) und in minderwertige Menschen (= alle, die nicht Eurer Meinung sind). Die Positionen von Andersdenkenden muss und darf man maximal diffamieren. Die teilt ihr ein in schwarz und weiß – ohne Euch mit Inhalten auseinanderzusetzen. Ich bitte Euch aus meinem tiefsten Herzen um Frieden. Ich bitte euch, uns endlich sachlich über Inhalte reden zu lassen, anstatt unerwünschte Meinungen zu zensieren. Mehr als das will ich nicht. Bitte hört auf mit eurem unbändigen Hass und bitte hört endlich auf, andere Menschen so unmenschlich zu behandeln.

Marisa Kurz, geboren 1988, hat zwar im Doppelstudium Biochemie und Philosophie studiert und abgeschlossen, will aber  Ärztin werden. Deshalb studiert sie seit 2014 Humanmedizin in München und promoviert in Medizinethik. Ihr vollintegrierter bosnischer Straßenhund hat seit kurzem einen EU-Haustierausweis.

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Leserpost

netiquette:

Burkhard Mundt / 13.08.2016

Sehr geehrte Frau Kurz, ich möchte kein Klugsch… sein, empfehle Ihnen aber, den Gebrauch von “scheinbar“ und “anscheinend“ zu überprüfen.  Oder gibt es seit der Rechtschreibreform keinen Unterschied mehr?

Sabine Szer / 13.08.2016

Wer nicht sagen kann, was er denkt, kann andere nicht zum Nachdenken bringen. Wenn man seine Meinung nicht äussern darf, dann wird die gängige Meinung zur Doktrin. Wer nur die eigene Meinung gelten lässt, hat keine Meinug, sondern eine Ideologie. Wer nur sagt, was alle hören wollen, sagt nicht die Wahrheit. Wer glaubt, die absolute Wahrheit zu wissen, weiss nicht genug. FREIHEIT IST IMMER DIE FREIHEIT DER ANDERSDENKENDEN. Bleiben Sie und alle anderen am Ball ! Sie sind auf dem richtigen Weg und nicht allein…..

Helmut Gürtler / 13.08.2016

Ich teile Ihre Ängste, wer nicht dem mainstream frönt wird sofort kategorisiert und in die rechte Ecke gestellt, es kann nur eine Wahrheit geben. Dazu kommt die deutscheste aller Eigenschaften: man wird belehrt, und zwar nachhaltig. Der Artikel über die Homöopathie ist sehr gut, dankbar bin ich vor allem über die Gänsefüßchen bei dem Wort Schulmedizin. Dieses Wort entstammt tatsächlich dem braunen Sumpf, damit wurden wir schon von den Großmeistern dieser Zunft beschimpft die ja bekanntermaßen gern zu den Heilern gelaufen sind… Zudem bin ich zwar zur Schule gegangen, habe jedoch Humanmedizin an einer Universität studiert, Homöopathen nicht, sie sind keine Mediziner und haben mit Medizin nicht das geringste zu tun. Ich hoffe nur, Sie finden mal den Mut und schreiben über Osteopathie. Die haben übrigens mit den Homöopathen gemeinsam, daß die ganze Lehre auf einer Person aufbaut, so eine Art Ron Hubbert. Bleiben Sie tapfer, viele Grüße, H.G.

Norbert Hoffmann / 13.08.2016

In Reminiszenz an die deutsche Vergangenheit könnte die Vermutung aufkommen, dass es sich hier um eine deutsche Variante der Determinierung des Genoms handelt. Bedauerlich, aber dafür kann keiner etwas. Das ist halt so und kann nur, so wie Sie es machen, mit Zivilcourage begegnet werden. Solange es gefahrlos geht.

Maria Leuschner / 13.08.2016

Liebe Frau Kurz, bewahren Sie Humor und Souveränität! Ich musste bei allem Ärger über die teils unsäglichen Zuschriften trotzdem lachen und dachte an die berühmte Vegetarierhymne - vielleicht findet sich ein humoriger Zeitgenosse und verfasst eine Homöopathenhymne. Danke für Ihre wertvollen Beiträge!

Dirk Hummel / 13.08.2016

Ich las den homöopathiekritischen Artikel mit Freude und kenne selbst das Problem der allgemein grassierenden Melange aus Dekadenzlobotomie und Bequemlichkeitsverblödung der Kaste selbsternannter “Kämpfer gegen Rechts”, die längst zu den Faschisten wurden, die zu jagen sie sich wähnen, weil sie alles in ihrem Umfeld auf ideologischen Mehrwert sondieren. Das ist kein wie auch immer definierbarer Kampf, egal wie abstrakt man diesen interpretieren möge, sondern der pathologische Habitus von Zwangsneurotikern und Psychotikern. Lassen Sie sich nicht von solchen Zombies verunsichern und denken Sie immer an die Worte Gandhis:“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Gerade werden Sie bekämpft. Nicht mehr lange.

Philipp Meister / 13.08.2016

Ich kann dich verstehen, doch ich finde nicht das du Recht hast. Zu der Meinungsfreiheit gehört auch das Recht Meinungen nicht hören zu müssen. Zum Beispiel möchte ich Texte von Augstein, Roth und co. eigentlich nur innerhalb von polemischen oder sardonischen Kommentaren lesen. Meine Lebenszeit ist mir nun einmal einfach zu kostbar als tatsächlich sie zu lesen. Rein inhaltliche Auseinandersetzung ist ein Ideal, dass nicht realistisch ist. Wie hättest du reagiert, falls ein Artikel auf einer von dir aus radikalen Seite veröffentlicht würde (NPD-Blog, Stalin-Fanseite, Scientology Homepage, Pornoseite, etc.)? Meine Reaktion wäre zumindest genauso ausgefallen, wie die von der beschriebenen Plattform, weil ich einfach nicht möchte das man “versteckte Werbung” für diese Gruppen macht. Für Leute die sich nur über Tagesthemen und Zeit-Online informieren, ist achgut.com eine extremistische Seite, weil achgut.com oft genau die gegenteilige Meinung hat. Verschwenden doch keine Tränen oder Zeilen für Leute, die dich für extremistisch halten. Es gibt doch genügend Plattformen auf denen du deine Meinungsfreiheit ausleben kannst. Sei doch einfach zu Frieden auf deinen messerscharfen Verstand und dein Talent zu schreiben. Du musst ein sehr gut funktionierendes Gehirn haben um in so vielen Disziplinen so gut zu sein.

Tom Hess / 13.08.2016

Die Achse ist derzeit nahezu das einzige Medium, das mich an die Art Journalismus erinnert, wegen der ich Stern und Spiegel vor mehr als 20 Jahren so schätzte und abonnierte. Leider ist dieser Journalismus fast nicht mehr in der gleichgemachten (sozialistischen?) Medienlandschaft zu finden. In einigen Blättern laut den Betreibern und Machern nur noch, “um eine objektive Sichtweise zu wahren” und mit dieser argumentieren zu können (ja, aber, wir berichten doch auch so darüber), also reiner Zierkram, um nicht eindeutig politisch identifiziert werden zu können. Ich werde es wohl nicht mehr erleben. Aber die Generationen, die den “Guties” nachfolgen, werden an diesen Entwicklungen noch mächtig zu beißen haben. Denn diese Gleichmacherei führte und führt immer zu einem Punkt: dass alles auseinanderfliegt wie ein Scherbenhaufen, weil mächtig unrealistisch. Aber da müssen erst physikalische Grenzen erreicht werden, die sich auch mit noch so viel ideologischem Willen einfach nicht beeinflussen lassen wollen. Ich bin davon überzeugt, dass Achgut im historischen Kontext einmal als eine der wenigen Platformen gelten wird, die gegen diese wahnsinnigen Entwicklungen angeschrieben hat. Leider komm ich zu dem Schluss, dass das wohl noch ein längerer Prozess sein wird, der noch viel schlimmer wird. Die Historie zeigt, dass solche Systeme immer erst an den Punkt kommen mussten, bis gar nichts mehr geht. Was ich nicht verstehen kann: wie es mit unserer Geschichte überhaupt möglich ist, dass so etwas noch einmal zu entstehen scheint. Es sind Seiten wie Achgut, denen es zu verdanken wäre, wenn dieser Spuk endlich vorbei wäre. Und ich schäme mich ob meiner “deutschen” Mitmenschen, einen Blogbetreiber mit jüdischer Religion nach rechts zu verorten. Das ist makaber, geschmacklos, unanständig und respektlos in höchsten Maßen und für alle Holocaust-Opfer eine Demütigung, die von diesem Land nie mehr ausgehen dürfte.

Dr. Klaus Eckhard, FA für Allgemeinmedizin / 13.08.2016

Sehr geehrte liebe Frau Kurz, Wie Ihnen der Leser H. Thomas schon schrieb, gibt es das Problem schon lange.  Nicht inhaltlich wird sich mit der Kritik auseinandergesetzt,  sondern der Kritiker selbst in irgend einer Weise diffamiert.  Nehmen Sie aktuell die Flüchtlingspolitik.  Kritik daran oder Besorgnis ob der Folgen für die Gesamtgesellschaft, -  Spaltung der Bevölkerung, Terrorgefahr, Kosten der Integration, mehr Probleme, die wir schon haben durch islamische Sozialisation etc. - werden nicht diskutiert, sondern die Kritiker des Populismus, des Rassismus oder Nazismus bezichtigt.. Nun zu ihrem Artikel.  Er ist sachlich, argumentativ sauber und bedient sich einer klaren, eindeutigen Sprache, die sich wohltuend abhebt von dem Geschwurbsel von Leuten, die in 30 Semestern an Adorno und Habermas geschult sind.  Für mich habe ich beschlossen, dass mein Leben zu kurz ist um mich damit abzugeben,  jeden Satz dieser Leute dreimal anzufangen und ihn dann doch nicht zu verstehen.  Richtig stark wird ihr Artikel wenn sie auf die gesamtgesellschaftliche Ebene des Problems verweisen. Denn es ist wirklich nicht egal, wie der Bildungsstand der Bevölkerung besonders in den Naturwissenschaften ist.  Davon hängt in hohem Maße ab, zu welchen Themen geforscht werden darf und zu welchen nicht.  Nehmen Sie die Gentechnik.  Grüne und Linke Bundestags- und Landtagabgeordnete verteufeln sie,  in den Ländern der Dritten Welt setzt man darauf große Hoffnungen. Und höchst widersprüchlich: wenn man hofft, dass sich das Widerwärtige und Böse im deutschen Volk über Durchmischung durch Zuwanderung herausmendeln liesse,  wie man das von Linken und besonders Grünen gelegentlich hört, bemüht man doch impizit Gene und die natürliche Auslese (welch schlimmes Wort!) um das -hypothetisch- zu erreichen.  Übrigens ist diese Idee nicht weit hergeholt, hat doch unser Finanzminister kürzlich in einem Anfall von Selbstumnachtung Ähnliches geäussert.

Andreas Rochow / 13.08.2016

Solche Vorurteile und Ächtungsbestrebungen kommen stets von Leuten, denen die Ideologie über die Wahrheit geht und die Andersdenkenden “Ressentiment” unterstellen. Die Homöopathiekritik in Kombination mit Acksekritik scheint zu einer mainstreamfühligen Ideologie verkommen zu sein und ist in der Sache nichts mehr wert. Es gibt nichts Richtiges im Falschen. Bleiben Sie unbeirrt, Gegenwind wertet Ihr Engagement auf.

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