
Die Leute arbeiten sicher für noch weniger, als die Deutschen im untersten Lohnbereich. Da wundert’s mich nicht, dass für die Wirtschaft gar nicht genug Ausländer ankommen können. Die Wirtschaft hat aber auch nicht die Kosten für die Finanzierung von Millionen Zuwanderern; das können die Steuerzahler erledigen. Unsere Kanzlerin weiß sicher sehr genau, was sie tut…
In der Bütt ginge dieser herrliche Text nicht mehr. Da würden die Veranstalter, eingeschüchtert wie sie sind, lieber zensieren. Karneval ist politisch wie nie und schmeißt sich dem maingestreamten propagandistischen Zeitgeist an den Hals. Die Bibel hat Babel als Strafe für Maßlosigkeit und Größenwahn der Menschen gemeint. Dagegen ist Babel heute das Ziel und wer nicht mit will, ist raus.
Und täglich landet in Italien Nachschub an oder wie es ein WELT Kommentator ausdrückte: “Mission Par-Ship sorgt für weitere Ladung voller Akademiker und Singles mit Niveau.” Also kein Grund zur Besorgnis.
Nachdem ich mir schon bei einem schwedischen Konzern das primitive , anbiedernde Duzen verbeten hatte, bin ich jetzt bei Amazon renitent geworden. Ein Problem um eine Rücksendung nach China (nie wieder!) war zu klären. O du liebe Zeit! Nach drei radebrechenden Kundendienstlern, die entweder mich nicht verstanden oder noch häufiger ich sie nicht, habe ich schließlich entnervt ins Telefon gebrüllt: “Zum Donnerwetter, ich will mit einem Deutschen(!) sprechen, einem Menschen, der mich versteht und den ich verstehe, am besten mit einer deutschen Frau! Ist das in Deutschland nicht mehr möglich?” Und dann wütend: “Geben Sie mir mal Ihren Chef!!!” Darauf gab’s aber keine verständliche Antwort. Nix Chef. Kein Chef vorhanden. Neuer Telefonversuch. Wieder unüberhörbar eine männliche Migrantenstimme und zwar genau die, mit der ich mich gerade zuvor herumgeschlagen hatte. Ich knallte bildlich gesprochen den Hörer auf die Gabel! Meine Nerven vibrierten. Nächster Versuch. Eine helle freundliche Frauenstimme am Apparat. Halleluja! Ich jammerte ihr was vor und wie sehr ich mich freute, mit jemandem zu sprechen, der meiner Muttersprache mächtig war. Das Problem würde jetzt bald gelöst sein. Und sie war auch sehr nett und kompetent, unglaublich verständnisvoll - und sprach ein klares, gutes Deutsch. Aber mit hartem Akzent! Ich traute mich zu fragen: ” Wo kommen Sie denn her, Sie haben so einen besonderen, netten (!) Akzent?” “Aus der Ukraine!” kam es wie aus der Pistole geschossen. Sie hat dann tatsächlich mein Problem lösen können…—- Wie man im Telefondienst unverständlich sprechende, radebrechende Menschen einsetzen kann, wird mir für immer ein Rätsel bleiben - wie so vieles in diesem Land…
Habe die Erfahrung mit einem syrischen Umzugsunternehmen (Babylon lässt grüssen) machen können, vertraglich vereinbart waren das erneute Aufstellen der Möbel, alle Lampenanschlüsse und die Entsorgung überflüssiger Möbelstücke, am Ende habe ich nur noch genervt den Leuten zu verstehen gegeben, ich wäre zu müde und müsste mich unbedingt ausruhen. Fazit: Ledermöbel waren angekratzt, die Lampen kaputt, Schränke aus dem Wagen gefallen, noch nicht einmal Decken zum Abfedern haben die mitgeführt. Nie wieder. Und dann ein freundliches Inshallah, hababi.
Mit diesem Deutsch ist man im Land willkommen und wird per Gesetz geschützt. Wer einwandfrei Deutsch spricht und die Zustände im Land, auch die im Artikel genannten anspricht, ist mindestens ein unerwünschter Rechtspopulist oder auch Nazi oder Faschist. Das Land hat sich drastisch verändert und ich freue mich nicht darüber, denn dazu braucht es schon einen recht eingeschränkten Horizont.
...wie ist ein türkisch-stämmiger Gymnasiast von einem ur-deutschen (o Gott…) Gymnasiasten zu unterscheiden? ...der türkisch-stämmige spricht (grotten-)schlechtes Deutsch und schlechtes (Schwörer-) Türkisch! ...der deutsche Gymnasiast spricht nur (grotten-)schlechtes Deutsch!
Auch die viel gepriesenen Akademiker sind nicht besser. Bei meiner Frau wurde bei der Aufnahme im Krankenhaus durch die orientalische Fachkraft aus 57 eben mal 75kg Körpergewicht gemacht. Bei einer Narkose lebensgefährlich.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.