Frankreich ist und bleibt ein Hort der Zivilisation. Während hierzulande im Bundestag immer Trostloseres vom Stapel gelassen wird, versammeln sich in Frankreich immer öfter Menschen im Freien, um tanzend ihren Unmut über die Corona-Politik loszuwerden. Das offizielle Video kommt mittlerweile auf über zwei Millionen Klicks. Ein Lied des französischen Künstlers HK entwickelt sich offenbar zu einer Hymne des Widerstands gegen den Lockdown: „Danser Encore.“ In diesem Video sieht man, wie Musiker, Tänzer und Sänger am 8. April 2021 durch den Bahnhof Gare de l’Est in Paris zogen. Wer wissen will, was da gesungen wird: Auf den Nachdenk-Seiten findet sich eine Übersetzung des französischen Textes:
Refrain:
Wir wollen weiter tanzen
Sehen, wie unsere Gedanken unsere Körper umarmen,
unsere Leben in Akkordfolgen verbringen
Oh nein, nein………
Wir sind Zugvögel. Niemals fügsam, nicht wirklich weise.
Wir schwören der Morgenröte nicht unter allen Umständen die Treue.
Wir kommen, um das Schweigen zu brechen.
Und wenn am Abend im Fernsehen der „gute König“ spricht und das Urteil verkündet,
zeigen wir uns respektlos. Aber immer mit Eleganz.
Oh nein, nein…….
Refrain x2
Auto, U-Bahn, Arbeit, Konsum, Erlasse, vorgeschriebene Absurditäten.
Und wehe dem, der denkt…
Und wehe dem, der tanzt….
Jede autoritäre Maßnahme, jede Sicherheitsanordnung
fegt unser Vertrauen mehr weg. Sie versuchen mit Beharrlichkeit,
unser Gewissen einzusperren.
Oh nein, nein…….
Refrain x2
Lassen wir uns nicht beeindrucken von all diesen
unvernünftigen Menschen,
die Angst im Überfluss verkaufen. Unanständige Ängste.
Lasst sie uns für unsere geistige Gesundheit auf Abstand halten.
Für unsere soziale und ökologische Gesundheit
sind unser Lächeln, unsere Intelligenz
die Instrumente des Widerstands gegen ihren Wahnsinn.
Oh nein, nein…….

Klasse Aktion! Europa ist doch noch nicht ganz verloren. Wenn die deutschen Schafe im Corona-Wahn weiter willenlos hinnehmen, dass ihr Land zerstört wird, weiß man wenigstens, wohin man auswandern kann.
@Thorsten Beyer: Gibt es denn Keinen, der dieses Video an die Laptops der heute tagenden Volksverräter sendet? Ich sehe das von Hass zerfressene Gesicht der Abrissbirne beim Anschauen förmlich vor mir! Tanzende, singende, fröhliche Menschen: ein Graus für das Monster!
Es ist so großartig! Mir kommen die Tränen.
Hat mich begeistert. Trotzdem: Frankreich ist nicht nur bankrott wie Deutschland, sondern am Rande der Handlungsunfähigkeit. Und die dort Tanzenden stammen mehrheitlich aus der Gruppe jener Ahnungslosen, die das geschehen ließen, einfach geschehen ließen. Sie sind nicht klüger als der dt. Michel, nur emotionaler. Am Schluß wird es das Geld des kleinen deutschen Mannes wieder richten. Zumindest für das nächste halbe Jahr. 300Mrd diesmal. Nicht weniger. Ende nicht absehbar.
Dafür liebe ich die Franzosen, und Französinnen natürlich. Viva la france !!!
Gänsehaut pur. Aber nicht nur in Paris, auch Zürich, Brüssel … – wenn auch nicht ganz so beeindruckend.
Nee, nee, diese Franzosenden! Lebenslustig, leichtfertig und vergnügt. Kennt man ja, dieses „Savoir vivre“. Bei uns heißt sowas Corona-Leugner und Querdenker. Zum Glück gibt es bei uns auch Ordnungsbehörden, die in so einem Fall gnadenlos mit berittener Polizei, Hubschraubern und bei Bedarf Wasserwerfern gegen diese Gefährdung der Volksgesundheit vorgehen würden. Ich kann nur alle Achse Lesenden auffordern, sich bezüglich optimistischem Singen und Musizieren an die Empfehlungen des „Universitätsklinikum Leipzig; Zentrum für Musikermedizin“ zu halten. Erst wenn von der Regierung das OK kommt, sollten brave, gesetzestreue deutsche Bürger wieder frohlocken und tirilieren:
„Aktuelle Informationen zum Singen und Musizieren angesichts der Corona-Pandemie: Unser gemeinsames Ziel ist es, unter strenger Beachtung der allgemeingültigen und für das Singen und Musizieren spezifischen Regeln schrittweise das gemeinsame Singen und Musizieren zu ermöglichen.“