Stefan Frank / 22.08.2023 / 16:00 / Foto: The Palmach Archive / 5 / Seite ausdrucken

Hotel Stalingrad – Israels Rettung 1948 (12)

Die Idalia segelt nach Acapulco. Dort wartet eine neue Mission: Greenspun soll in Lateinamerika Waffen kaufen. Das FBI, die UNO und ein arabischer Geschäftsmann bereiten Kummer.

Die Yacht Idalia mit den von Hank Greenspun auf Hawaii gestohlenen Maschinengewehren lag – tief im Wasser und beinahe unter Wasser – im Newmark’s Yacht Center im Hafen von San Pedro, Los Angeles. Der Hollywoodproduzent Bernie Fineman hatte drei Männer geschickt, um die Besatzung zu komplettieren: Nathaniel Ratner, während des Zweiten Weltkriegs Chefmechaniker auf einem amerikanischen Zerstörer, danach Matrose auf der Exodus 1947, den Koch Jacob Fuchs und Alvin Ellis, genannt Al, ein ehemaliger Navy-Matrose, der auch navigieren würde.

Gewartet wurde auf den von Rey Selk zugesagten Kompass und Lebensmittel. Um drei Uhr morgens sollte die Idalia auf der Insel Santa Catalina sein, hatte Greenspun gesagt. Gegen dreiundzwanzig Uhr kam ein Bote. „Er trug einen kleinen Kompass bei sich, den Rey Selk offenbar für ausreichend hielt. Es war die Art von Kompass, die von Armeeoffizieren bei Manövern verwendet wird und für die Seereise völlig unbrauchbar war“, schreibt Greenspun.

Die erwarteten Lebensmittelvorräte kamen nicht rechtzeitig vor Abfahrt an, weil Leo Gardner, der sie bringen sollte, sich in den unbeleuchteten Straßen des Hafenviertels Wilmington verfahren hatte. Der Journalist Leonard Slater, der die Protagonisten des Haganah-Untergrunds in den USA für sein 1970 veröffentlichtes Buch The Pledge interviewt hatte, schreibt, dass Gardner in ein einmotoriges Beechcraft-Flugzeug stieg und nach San Diego flog. Dort mietete er ein Motorboot und suchte nach der Idalia, um die Vorräte zu übergeben, fand sie aber nicht mehr wieder. Dafür wäre er fast mit einer Gruppe von Schiffen der US Navy kollidiert, die auf Nachtmanöver war und ebenso wie er ohne Lichter fuhr.

Unterdessen hatte die Idalia am Leuchtturm vorbei Kurs auf Santa Catalina genommen, wo angeblich ein Schiff wartete, um die hundert Säcke mit Maschinengewehren, die insgesamt fünfzehn Tonnen wogen, aufzunehmen. Nachdem sie den Hafen von San Pedro verlassen hatten, zog Greenspun eine Pistole und befahl Lewis, das Steuer an Nathan Ratner zu übergeben. „Es gibt kein Schiff, das in Catalina auf uns wartet“, erklärte er Lewis knapp. „Die Idalia fährt den ganzen Weg nach Acapulco.“

Lewis erzählte dem Journalisten Slater zwanzig Jahre später, er könne immer noch die Wut in sich aufsteigen spüren: „Wenn du jemanden wütend machen willst, nimm ihm sein Schiff weg.“ Greenspun seinerseits sagte, er sei noch nie in seinem Leben „so wütend gewesen“.

Die erste Stadt hinter der mexikanischen Grenze war Ensenada. Als die Idalia Ensenada erreichte, hatte sich die Stimmung zwischen Greenspun und Lewis etwas beruhigt. Sie tankten auf und kauften Proviant. Lewis schlug vor, allein eine kurze Reise nach San Diego zu machen, um einen Kompass zu besorgen. Greenspun war misstrauisch, doch Lewis sagte ihm, dass er bestimmt wiederkäme, er würde doch seine Yacht nicht in Ensenada lassen. Greenspun dachte daran, dass es von Ensenada nach Acapulco 2.400 Kilometer waren. „Wer wüsste, wo wir ohne Kompass landen würden?“

Der Waffenhändler Larry Ives

In San Diego traf Lewis Larry Ives, einen wichtigen, nichtjüdischen Unterstützer der Haganah. Er war ein ehemaliger Marineoffizier, der sich in Mexiko als legaler Waffenhändler etabliert hatte. Slater schreibt über Ives, er sei in Hollywood bekannt gewesen, „an den Orten, an denen sich die großen Namen und die großen Geldgeber versammeln. Er wurde in den Hollywood-Kolumnen erwähnt. Aber anstatt den Abenteurer auf Zelluloid zu spielen, tat er es im wirklichen Leben.“

Ives sei die Art von Mittelsmann gewesen, „den jede Regierung braucht, … um die Dinge zu tun, die sie selbst nicht tun kann, ohne sich in komplizierte außenpolitische Fragen einzumischen. Wenn es bestimmten Regierungsbeamten gelang, sich dabei in die eigene Tasche zu wirtschaften, gehörte das zum Spiel.“

Lewis bat Larry Ives um ein Schiff, auf das die Ladung der Idalia umgeladen werden könnte. Ives stellte ihm stattdessen 6.500 Dollar in Aussicht, wenn er mit der Idalia nach Acapulco fuhr. Entgegen der pessimistischen Einschätzung von Lewis schaffte die Idalia die elftätige Weiterfahrt nach Acapulco trotz mehrfacher Motorprobleme und einer gefährlich nahen Begegnung mit einer Gruppe von Grauwalen.

Die Besatzung schlief an Deck, denn die Kojen waren mit den Maschinengewehren belegt. In Acapulco trafen sie einen gewissen Tito Rivera, mit dem sie verabredet waren. Von dort aus würden die Maschinengewehre über Land weitertransportiert werden. In Mexico City rief Greenspun seine Frau an und sagte, dass er nun bald wieder zu Hause sei. Ihre Antwort: „Ich glaube es, wenn ich es sehe.“

Lewis wurde unterdessen von einem ihm bekannten amerikanischen Yachtbesitzer auf seine Yacht eingeladen. Der Mann hatte die Idalia wiedererkannt und bemerkt, wie tief sie im Wasser lag. Er sagte Lewis, dass der US-Konsul in Acapulco alle Yachtbesitzer angesprochen und gefragt habe, ob sie Kenntnis von einer Yacht hätten, die Wilmington mit Schmuggelware verlassen habe. Der Mann gab Lewis den Rat, sich beim Konsul zu melden, was dieser auch tat. Der Konsul sagte Lewis, dass die amerikanischen Behörden keine Befugnisse in Mexiko hätten, informierte aber das FBI. Zwei Jahre später würden Greenspun und Lewis einander vor einem US-Bundesgericht wiedersehen.

Eine neue Mission

In einem Hotel in Mexico City traf Greenspun den erwähnten Larry Ives. Ives hatte eine Nachricht: „Sieht so aus, als wärst du auserwählt, Hank. Die hohen Tiere haben große Pläne für dich.“ – „Pläne, zur Hölle, ich fahre nach Hause.“ – „Du rufst besser New York an. Aber pass auf, was du sagst, Hank. Man weiß hier nie, wer die Leitung abhört.“ Greenspun rief das Haganah-Büro in New York an und sagte, das „Geschäft“ sei „abgeschlossen“. – „Es fängt gerade erst an. Die bereitgestellte Ware ist zu knapp für das neue Unternehmen, das Mitte Mai eröffnen wird. Wenn wir das Verkaufspotenzial nicht erhöhen, sind wir im Juni aus dem Geschäft. Der Wettbewerb wird uns ermorden.“

Ives und Rivera würden ihm Weiteres erklären, aber vorher müsse Greenspun nach New York kommen. Greenspun dachte an seine Frau, die Kinder und seine Geschäftspartner in Las Vegas, mit denen er das nun halbfertige Desert Inn hatte aufbauen wollen, das nicht fertiggestellt werden konnte, weil es an Geld fehlte. Er musste sofort nach Las Vegas. Doch stattdessen nahm er den ersten Flug nach New York. Der Grund: „Ich schaffte es einfach nicht, die volle Bedeutung der Worte zu vergessen: ,Der Wettbewerb wird uns ermorden.‘“ Greenspun rief von New York aus erneut seine Frau Barbara an. Ihre Reaktion war „kalt und ungläubig“.

Im New Yorker Büro erklärte ihm Yehuda Arazi, dass es an der mexikanischen Atlantikküste ein Schiff gebe, die Kefalos (die später auch Dromit oder Dvora genannt wurde). Sie werde nach Haifa fahren und habe Raum für sechstausend Tonnen Waffen und Munition. Die Gewehre aus Hawaii machten fünfzehn Tonnen aus. Greenspuns Aufgabe sei es, die restlichen 5.985 Tonnen aufzutreiben. Er habe freie Hand. „Das ist zu groß für mich“, sagte Greenspun. „Du wirst jemanden finden müssen, der mehr Erfahrung hat.“ – „Du magst Recht haben“, antwortete Arazi. „Aber wir haben keinen anderen.“ Natürlich könne er nein sagen.

Arazi erklärte nun Einzelheiten. Larry Ives hatte sich in Mexiko City als legaler Waffenhändler etabliert und verfügte über gute Kontakte zu Militärs, darunter General Rodriguez-Familiar, den ehemaligen Gouverneur von Querétaro. Ein örtlicher Banker, Elias Suraski, werde Greenspun so viel Geld geben, wie er brauche. Es gab viele weitere Namen, die Arazi aufzählte und von denen Greenspun noch nie gehört hatte. Es könne sein, erklärte Arazi, dass er ganz Mexiko absuchen oder auch nach Nicaragua, Guatemala und in die Dominikanische Republik reisen müsse. Greenspun sah Arazi entsetzt an. „Nur ein paar Tage“, hatte er Barbara gesagt, ging ihm durch den Kopf.

„Pesos. Für kleine Notfälle.“

Greenspuns wichtigster Kontaktmann beim mexikanischen Militär war ein Mechaniker namens Alejandro Paredes. „Ausgestattet mit Witz und Einfallsreichtum und einer ausgezeichneten Beherrschung der englischen Sprache, fühlte ich mich bei Paredes in guten Händen. Er wusste über die Idalia und ihre Ladung Bescheid und informierte mich über Lee Lewis’ heimlichen Besuch beim amerikanischen Konsul.“

„Aber nimm es nicht zu ernst“, beruhigte ihn Paredes. „Wir Mexikaner sind eurer Sache gegenüber simpatico. Doch es gibt andere, die unter uns leben, und die werden wahrscheinlich versuchen, Ärger zu machen. Du weißt vielleicht nicht, dass es in Mexiko eine beträchtliche arabische Bevölkerung gibt. Hast du schon einmal von einem Mann namens Abed gehört?“ – „Nein, wer ist das?“ – „Miguel Abed ist ein reicher Bankier mit vielen Interessen, der in hohen Regierungskreisen sehr einflussreich ist. Er ist auch ein Araber, und ich bin sicher, dass er alles in seiner Macht Stehende tun wird, um zu verhindern, dass Waffen an die Juden gelangen.“

Greenspun drückte seine Besorgnis aus und betonte, wie wichtig die Deadline des 15. Mai sei. Paredes versprach, sein Bestes zu tun, warnte aber, dass der Kauf von Waffen nicht dasselbe sei wie der Einkauf von Souvenirs auf Mexico Citys bekanntem „Markt der Diebe“. Und, so erklärte er, es gebe noch eine weitere Überlegung: Egal, was er kaufe und wo er es kaufe, fünf Prozent des Kaufpreises müssten sofort in bar übergeben werden. Diese „mordida“ sei „eine Sache des Brauchs, der Tradition“.

Dann traf Greenspun den Bankier Elias Suraski. Dieser nahm eine Probe seiner Unterschrift und gab ihm einen dicken Umschlag. „Pesos. Für kleine Notfälle. Wenn es größere Notfälle gibt, rufst du meine Bank an.“ – „Notfälle?“ – Suraski seufzte. „Hier in Mexiko gibt es immer die Frage der mordida.“

„Itbach el Yahud“

Gemeinsam nahmen Greenspun und Paredes in den folgenden Tagen in mexikanischen Arsenalen alle möglichen Gewehre und Kanonen in Augenschein, „darunter einige noch funktionstüchtige aus den Tagen von Pancho Villa“. Alles lief gut. Dann kam ein Anruf von Teddy Kollek aus New York. „Ich habe den Platz von Albert Miller im Hauptquartier eingenommen“, erklärte Kollek. „Miller musste zurück ins Hauptgeschäft.“

Greenspun war nicht überrascht. Da der 15. Mai nahte, musste Yehuda Arazi nahe am Ort der Handlung sein. Kollek hatte eine Warnung. „Es gibt in deiner Gegend einen Mann namens Miguel Abed. Seine Freunde machen unserem internationalen Unternehmen Ärger in Lake Success [damals Sitz der Vereinten Nationen; Anmerkung d. Red.]. Und es gibt ernsthafte Probleme mit dem Wettbewerb in Washington: Sie haben schon etliche Jungs abgeholt, die für die Flugzeugsparte unseres Unternehmens arbeiten.“ – „Rey Selk? Al Schwimmer?“ – „Nein. Bis jetzt jedenfalls noch nicht.“ – „Einen Augenblick, Teddy.“

Greenspun sah sich das Bild an der Wand in seinem Hotelzimmer an, das am Morgen noch gerade gehangen hatte. Jetzt hing es schief. Als er es abnahm, entdeckte er ein winziges Mikrofon und einen fast unsichtbaren Draht, der an der Wand entlangführte und unter dem Teppich verschwand. Es wäre leicht gewesen, die Wanze herauszureißen. Aber wer immer da lauschte, wäre dadurch alarmiert gewesen. Also ging Greenspun zum Radio und stellte es auf volle Lautstärke. Es ertönte eine spanische Reklame mit Mariachi-Musik.

Greenspun nahm den Telefonhörer. „Teddy?“ – „Was ist das für ein entsetzlicher Lärm?“ –  „Hintergrundmusik. Unsere Freunde hören rein.“ Kollek zögerte. „Was ich dir zu sagen habe, ist extrem wichtig. Wie gut ist dein Jiddisch, Hank?“ – „Okay, wenn du nicht zu schnell sprichst.“ Nun erklärte Kollek auf Jiddisch, dass Rafael Trujillo, der berüchtigte Diktator der Dominikanischen Republik, bereit sei, Waffen zu verkaufen. Es gebe auch welche in Guatemala, aber die seien „fast antik“. „Die in der Dominikanischen Republik sollen recht modern sein.“ Greenspun solle darum zuerst Trujillo treffen.

Und er möge zusehen, was er wegen Abed machen könne, gab Kollek ihm mit. Er bekomme Unterstützung: Willie Sosnow, den er ja bereits kenne, und Eliahu Sacharoff, den Kollek als „Geschäftsgenie“ vorstellte. Die beiden würden bald kommen, aber er solle nicht auf sie warten.

Als Greenspun aufgelegt hatte, hörte er den Buzzer an seiner Hotelzimmertür. Der Ton hörte nicht mehr auf. Er öffnete die Tür und sah nur den leeren Gang. Auf dem Boden lag eine aktuelle Ausgabe der großen mexikanischen Tageszeitung Excelsior. Mit rotem Buntstift hatte jemand die Schlagzeile eingekreist, die besagte: Die Kefalos werde in Mexiko mit Waffen für die Juden in Palästina beladen. Mit demselben Buntstift hatte jemand auf die Zeitung geschrieben: „ITBACH EL YAHUD“. Ein bekannter Slogan aus Palästina, der bedeutet: „Tötet die Juden!“

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.

Teil 3 finden Sie hier.

Teil 4 finden Sie hier.

Teil 5 finden Sie hier.

Teil 6 finden Sie hier.

Teil 7 finden Sie hier.

Teil 8 finden Sie hier.

Teil 9 finden Sie hier.

Teil 10 finden Sie hier.

Teil 11 finden Sie hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Mena-Watch.

 

Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: „Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise“ (2009); „Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos“ (2012).

Foto: The Palmach Archive Link

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Leserpost

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Franz Klar / 22.08.2023

Jetzt wollen wir auch “Hotel Leningrad” in 12+1 Teilen kennenlernen . Da geht doch was—- oder ?

Johannes Bader / 22.08.2023

Super Serie, ich liebe sie.

Ulla Schneider / 22.08.2023

Großen Dank, Herr Frank. Das wäre eine Netflix-Serie wert. - Was für ein Durchhaltevermögen und Mut!

Reinmar von Bielau / 22.08.2023

Sauspannend zu lesen. Danke für die Serie. :o)

Franz Klar / 22.08.2023

“Waffen aus der Tschechoslowakei und Flugzeuge, die die Haganah heimlich in den USA kaufte, brachten die Wende im Krieg. Eine Serie in elf Teilen” (Teil 1 vom 23.07) . Heute schon der 12. Teil ... Soll übererfüllt wie im 6. Buch Mose ?

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