Stefan Frank / 06.01.2021 / 14:30 / 6 / Seite ausdrucken

Hisbollah-Chef Nasrallah: „Saudis, Israel und die USA wollen mich töten“

Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat neue Terroranschläge angekündigt; die Ziele nannte er nicht. Zudem prahlte er damit, dass seine Organisation ihr Arsenal an präzise gelenkten Raketen (PGM) in diesem Jahr „verdoppelt“ habe und jeden beliebigen Punkt in Israel („im besetzten Palästina“) treffen könne.

Nasrallah äußerte sich am Sonntag in einem Fernsehinterview mit dem Sender al-Mayadeen TV. Dieser steht der Hisbollah sowie dem iranischen und dem syrischen Regime nahe und sendet aus dem Libanon in arabischer Sprache. Der Direktor des Senders, Ghassan Bin Jeddo, führte selbst das vierstündige Gespräch mit Nasrallah, das unter dem Titel „Dialog des Jahres“ ausgestrahlt wurde.

In wenigen Tagen jährt sich der Tod von Qassem Soleimani, dem berüchtigten Chef der iranischen Quds-Brigaden des islamischen Revolutionsgardencorps (IRGC), und von Abu Mahdi al-Muhandis, dem wichtigsten pro-iranischen Milizenführer im Irak. Beide waren am 3. Januar 2020 in Bagdad bei einem von US-Präsident Donald Trump autorisierten gezielten Luftangriff getötet worden.

Laut israelischen und libanesischen Medienberichten ging es in dem Fernsehinterview mit Nasrallah um eine Vielzahl von Themen rund um die strategische Lage der Hisbollah und ihrer Verbündeten. Nasrallah äußerte:

„Die Achse des Widerstands geht vorsichtig, genau und aufmerksam vor, damit kein Posten dieser Achse zu einer Konfrontation gelockt wird, die dem Timing der Feinde entspricht. Wenn der Feind jedoch massiven Medienlärm erzeugt, bedeutet dies, dass er nichts unternimmt und dass es sich eher um psychologische Kriegsführung handelt. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht vorsichtig bleiben müssen.“

Israel werde das Attentat durchführen

Nasrallah erzählte, dass er gewarnt worden sei, dass es Bestrebungen gebe, ihn zu ermorden. Das sei „etwas Normales und Bekanntes“. Man habe ihn davor gewarnt, dass dies vor den US-Präsidentschaftswahlen geschehen könne (was offenkundig nicht passiert ist). Als mögliche Urheber eines solchen Anschlags nannte er Israel, die USA und Saudi-Arabien.

„Ich habe Informationen darüber, dass Saudi-Arabien seit Beginn seines Krieges gegen den Jemen versucht hat, mich zu ermorden, und private Quellen haben mir mitgeteilt, dass der saudische Kronprinz Mohammad Bin Salman bei seinem ersten Besuch in Washington und Kanada bei seinem ersten Treffen mit Trump persönlich um ein Attentat auf mich gebeten hat.“

Unter Hinweis auf dieselben „Quellen“ sagte Nasrallah, Saudi-Arabien habe angeboten, alle „finanziellen Kosten“ zu tragen, die durch einen Krieg entstehen könnten, sollte dieser nach einem solchen Attentat ausbrechen. Die Amerikaner hätten der saudischen Bitte zugestimmt und Israel werde das Attentat durchführen, behauptete Nasrallah.

„Ich vermisse Hadschi Qassem sehr“

Über Soleimani, der für die meisten iranischen Terroroperationen, Mordanschläge und Kriege im Ausland zuständig war, sagte Nasrallah, er sei eine „charismatische Person“ gewesen, „die die Fähigkeit hatte, alle zu beeinflussen“.

„Auf militärischer Ebene war Märtyrer Soleimani gleichzeitig ein strategischer und taktischer Führer … Ich vermisse Hadschi Qassem sehr … Wir haben zusammengearbeitet und uns gemeinsam Herausforderungen gestellt. Ich hatte das Gefühl, dass Hadschi Qassem und ich eine einzige Person waren.“

Muhandis sei Soleimani „sehr ähnlich“ gewesen. „Deshalb haben sie sich auf dem Schlachtfeld getroffen, und Allah hat ihr Leben mit diesem Martyrium abgeschlossen.“ Al-Muhandis, so Nasrallah, hätte auch in die irakische Regierung eintreten können, doch er habe es vorgezogen, „auf dem Schlachtfeld zu arbeiten“.

Nasrallah machte den Iran und Soleimani direkt für die Terroranschläge im Irak verantwortlich, bei denen seit 2003 über 7.000 US-Soldaten getötet wurden. „Die Amerikaner sind unter Beschuss aus dem Irak geflohen und bettelten Märtyrer Soleimani an, die irakischen Widerstandsoperationen gegen sie zu stoppen“, so Nasrallah. Soleimani sei es auch gewesen, der den russischen Präsidenten Wladimir Putin überzeugt habe, die russische Luftwaffe aufseiten des syrischen Diktators Assad in den syrischen Bürgerkrieg eingreifen zu lassen, erzählte Nasrallah.

Assad lieferte russische Raketen an die Hamas

Was den Terror gegen israelische Zivilisten betrifft, sagte Nasrallah, dass Soleimani Verbindungen zu „allen palästinensischen Widerstandsgruppen“ gehabt habe. „Es gab für Märtyrer Soleimani keine roten Linien, was die Unterstützung der palästinensischen Widerstandsgruppen betraf.“

So habe die Hamas im Gazastreifen etwa ihre russischen „Kornet“-Panzerabwehrwaffen Soleimani zu verdanken. Mit einer solchen lasergesteuerten Rakete griff die Hamas am 7. April 2011 einen israelischen Schulbus an, dabei wurde der 16-jährige Daniel Viflic getötet. Die anderen Schüler waren glücklicherweise kurz zuvor aus dem Bus ausgestiegen, der durch seine knallgelbe Farbe von weitem als Schulbus zu erkennen gewesen war.

Die Hisbollah setzte die russischen Kornet-Raketen im Libanonkrieg 2006 gegen israelische Panzer ein. Bekommen hatte die Terrororganisation die Waffen von Syrien, sagte Nasrallah in dem Interview. Syrien hatte sie von Russland gekauft. Der syrische Diktator Assad stimmte zu, dass die Raketen außer an die Hisbollah auch an die Hamas und den Islamischen Dschihad im Gazastreifen geliefert werden, sagte Nasrallah.

Nasrallah lobte, wie Assad den „palästinensischen Widerstand“ unterstütze. Die „Achse des Widerstands“ – das iranische Regime und seine Verbündeten Syrien und die Hisbollah – sei „stärker als je zuvor“, so Nasrallah. Sie habe auch die Tötung Soleimanis ausgehalten, obwohl das „ein schwerer Schlag“ gewesen sei.

Der „Widerstand“ sei in „sehr gutem Zustand“; es seien die Israelis, die sich „Sorgen machen“, „insbesondere wo Trump nun geht und Washington möglicherweise zum Atomabkommen mit dem Iran zurückkehrt“.

Nasrallah kündigt Tötung von Israelis an

Nasrallah sprach auch über die Tötung des iranischen Kernforschers Mohsen Fakhrizadeh, für die viele Israel verantwortlich machen. Die Hisbollah werde dafür „Rache“ nehmen, ebenso wie für die „Märtyrer in Syrien“. Um die „Abschreckung“ herzustellen, müssten israelische Soldaten getötet werden, drohte Nasrallah. „Wir brauchen keine demonstrative Aktion entlang der Grenze, die auf Pappfiguren zielt. Wir wollen eine echte Antwort.“

Über die Gespräche zwischen der Hisbollah und der Hamas sagte Nasrallah, diese liefen in „guter Atmosphäre“, doch die Wiederherstellung der Beziehungen brauche „Zeit“. Zwischen beiden Terrororganisationen war es im Zuge des syrischen Bürgerkriegs zu einem Zerwürfnis gekommen, weil die Hamas sich weigerte, Assad zu unterstützen.

Zu den militärischen Fähigkeiten der Hisbollah sagte Nasrallah, die Hisbollah habe die Zahl ihrer gelenkten Raketen in diesem Jahr „verdoppelt“. Damit stützte er indirekt Aussagen der israelischen Armee und des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Beide hatten Ende September davor gewarnt, dass die Hisbollah mitten in Beiruter Wohngebieten unterirdische Fabriken betreibe, in denen herkömmliche ungelenkte Raketen zu Lenkwaffen (PGM) umgerüstet würden.

In dem Bericht der israelischen Armee wurden die Beiruter Viertel Chouaifet, Jnah und Borj El Brajneh genannt. Die Fertigungsstätten sollen unter Wohnhäusern sein, die von zahlreichen Familien bewohnt sind, in der unmittelbaren Umgebung soll es Tankstellen, ein Erdgasunternehmen mit mehreren Gastanks, Moscheen und Kirchen geben. In dem IDF-Bericht heißt es:

„Diese PGM-Produktionsstätten, die bewusst im Herzen der besiedelten Gebiete in Beirut liegen, gefährden das Leben libanesischer Zivilisten. Die Katastrophe im Hafen von Beirut im vergangenen August und die Explosionen im September zeigen, wie sehr das Leben, die Sicherheit und das Eigentum libanesischer Zivilisten gefährdet sind.“

Nasrallah droht immer wieder Kriegsverbrechen an

Die Strategie der Hisbollah, in zivilen Gegenden zu operieren und Waffen zu verstecken, beruhe auf ihrer Absicht, die IDF dazu zu bewegen, diese zivilen Gebiete in Zeiten der Eskalation anzugreifen.

„Wenn die Hisbollah israelische Zivilisten von diesen Standorten aus angreifen würde, hätte die IDF keine andere Wahl, als zu reagieren und möglicherweise libanesische Zivilisten in Gefahr zu bringen, was zu internationaler Empörung gegenüber der IDF führen würde.“

Immer wieder droht Hisbollah-Chef Nasrallah Kriegsverbrechen an, ohne dass dies von der internationalen Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen würde. 2017 sagte er im Fernsehen, die Hisbollah sei in der Lage, den israelischen Kernreaktor Dimona und den Ammoniak-Tank in Haifa mit Raketen zu treffen (Letzterer wurde inzwischen auf Anordnung eines Richters geleert, so dass von ihm keine Gefahr für die Bevölkerung mehr ausgeht).

In der letzten Zeit häufen sich zudem Nasrallahs Ankündigungen, israelische Soldaten töten zu wollen. Die jüngste Drohung in dieser Richtung hatte er auch Ende August schon ausgesprochen. Die IDF bestätigte, dass die Hisbollah mehrmals versucht hat, nach Israel einzudringen und Drohnen über die Grenze zu schicken.

Doch offenbar fürchtet Nasrallah auch, Israel könne ihm zuvorkommen: Nach dem tödlichen Anschlag auf Mohsen Fakhrizadeh Ende November berichteten israelische Medien, dass Nasrallah aus Angst vor einem Attentat jegliche Bewegung eingestellt habe.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Mena-Watch.

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Hans-Peter Dollhopf / 06.01.2021

Das mit der russischen Lenkwaffe vom Typ Kornet versuchte Massaker an Kindern wurde am 7. April 2011 auf einen Schulbus beim Kibbutz Sa’ad im Sdot Negev Regional Council ausgeführt. Von der circa 4 Kilometer entfernten Gazanischen Grenze aus wird die Sicht auf den Ort und die an seiner Westseite verlaufende Straße teilweise durch den Shimon Forrest verdeckt. Der Beschuss auf den in südliche Richtung fahrenden Bus erfolgte, als er sich 50 Meter entweder hinter der “Kfar Aza Junction”- oder “Sa’ad Junction”-Haltestelle befunden haben muss. Eine Kornet hat eine Reichweite von 5500 Metern und benötigt für diese Entfernung 23 Sekunden. Hamas behauptete später, der gut sichtbare gelbe Schulbus wäre von ihr als Militärfahrzeug identifiziert worden, auch wurden die Terroristen nie festgenommen. Der 16-jährige Daniel Viflic (Wipliech) aus Beit Shemesh starb 10 Tage nach dem Anschlag an seinen schweren Verletzungen, der Fahrer, Zion Yemini wurde ebenfalls verwundet, während alle andern Kinder zuvor ausgestiegen waren. An den eintreffenden Rettungskräften wurde ein Massaker durch massiven Mörserbeschuss versucht und im Anschluss starte ein hamasischer Angriff mit Qassam- und Grad-Raketen und Mörsern auf Ashkelon und den südwestlichen Eshkol Regional Council. Die IDF benötigte mehrere Tage, um mit gezielten Schlägen die Aggression zum Stillstand zu bringen.  Am 11. November 2018 attackierte die Hamas dann zum ersten Mal seit dem Gazakrieg (“Operation Protective Edge”) von 2014 erneut einen israelischen Bus mit einer Kornet, diesmal im nördlich von Sa’ad gelegenen Sha’ar Hanegev Regional Council. Dadurch wurde ein 19-jähriger Fahrgast schwer verletzt, der 24-jährige Busfahrer erlitt einen Schock.

M.-A. Schneider / 06.01.2021

Hat die EU sich schon geäußert oder Berlin mit seinem Schwur, sich das Existenzrechts Israels immer auf die Fahne zu schreiben oder mit seinem Außenminister, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist? Vermutlich wird auch nichts an Stellungnahme kommen, man duckt sich wieder einmal weg, wie üblich.

Frances Johnson / 06.01.2021

Klar Hassan. Wir wissen das. Du hast aber niemanden auf dem Geiwssen, oder.

Ralf Pöhling / 06.01.2021

Matthaeus 26:52: “Wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.” Nasrallah bekommt nur das eingeschenkt, was er selbst austeilt. Der Iran befindet sich de facto im Krieg mit Israel. Einem Krieg, den nicht Israel dem Iran, sondern der Iran Israel erklärt hat. Ein Faktum, dass in der EU bisher keiner wirklich laut aussprechen will. Obwohl die Führung des Iran andauernd davon redet, Israel von der Landkarte zu fegen. Nun erinnere man sich daran, dass Hitler im Krieg mit England davon sprach, dass man deren Städte “ausradieren” wollte. Man stelle sich vor, Hitler hätte die Atombombe gehabt. Dann würde es London heute nicht mehr geben. Vermutlich nicht einmal mehr das Land Großbritannien. Und nun stelle man sich vor, dass der Iran die Atombombe bekommt. Dann ist mit Sicherheit nicht nur Tel Aviv von der Landkarte gefegt. Was die Israelis da tun, ist blanke Selbstverteidigung. Selbstverteidigung gegen einen Aggressor, der es selbst in der Hand hat, mit der Aggression aufzuhören. Dass im Nahen Osten immer mehr Länder von diesem Wahn einiger weniger Akteure die Nase gestrichen voll haben, ist sehr gut nachvollziehbar.  Assad täte gut daran, dem Iran ins Gewissen zu reden. Oder sich zumindest aus dem Konflikt herauszuhalten und sein Land neutral zu positionieren. Denn wenn der Iran weiterhin diese Aggression fährt, wird das nicht gut ausgehen. Für den Iran, seine vom Mullahregime unterdrückten Bürger und alle, die mit ihm verbündet sind. Die Russen sind derzeit der entscheidende Machtfaktor vor Ort. Diese Macht sollte geschickt genutzt werden. Das Ansehen der Russen in der Welt könnte davon enorm profitieren.

Frank Dom / 06.01.2021

Ist bekannt, ob die Bundesregierung bereits gratuliert hat?

Peter Krämer / 06.01.2021

Wer gegen andere Länder Krieg führt, muss damit rechnen, im Krieg getötet zu werden. Und wie oft hören wir von diesen Herren, das sie den Tod lieben und danach streben, Märtyrer zu werden.

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