In einem Appell an Präsident Trump fordert Phyllis Chesler, die völlige kulturelle und zivilisatorische Andersartigkeit islamistischer Terrororganisationen zu berücksichtigen.
Sehr geehrter Herr Präsident,
willkommen im Nahen Osten!
Soweit ich weiß, kann man mit der Mafia „Geschäfte machen“, einen Deal vereinbaren. Denen ging und geht es ausschließlich ums Geschäft. Wenn Sie einen der „gemachten Männer“ von denen umbringen, weiß jeder, dass sie sich an einem Ihrer Leute rächen werden. Das ist der Preis, den man für Geschäfte zahlen muss.
Mafiosi sind loyal gegenüber ihren Blutsverwandten und ausgewählten anderen – genau wie die Clans in Gaza, deren Leute die Hamas öffentlich und auf obszöne Weise hinrichtet.
Die Hamas, ISIS, Al-Qaida, der Palästinensische Islamische Dschihad, die Hisbollah, die Palästinensische Autonomiebehörde, die Geldgeber aus Katar und der Türkei, die verrückten Mullahs aus dem Iran, die schrecklichen Taliban – und die gewalttätigen Gruppen, die sie im Westen hervorgebracht haben – sind ganz anders. Sie sind wahre Gläubige, Todesser im Stil von Harry Potter, Anhänger eines theokratischen Todeskults. Sie werden niemals ihren Traum von einem globalen Kalifat aufgeben. Sie meinen es ernst damit, alle Ungläubigen zu bekehren – und diejenigen Ungläubigen zu ermorden, die sich weigern zu konvertieren. Muslime, die sich weigern, sich einer Lebensweise aus dem siebten Jahrhundert anzupassen – nun, auch sie sind völlig entbehrlich.
Herr Präsident: Bitte verstehen Sie, dass die Terroristen der Hamas sadistische Barbaren sind, deren Verhaltensregeln sich nie weiterentwickelt haben.
Lügen werden routinemäßig erzählt
Wie schon oft gesagt wurde, werden muslimische Terroristen einem „Waffenstillstand“ zustimmen, weil ihnen das Zeit gibt, sich neu zu formieren und wieder zu bewaffnen. „Frieden“ ist niemals von Dauer. Lügen werden routinemäßig erzählt, um die wahren Absichten zu verschleiern. Dies ist eine andere Art von „Wahrheit“, die die meisten Westler nicht vollständig verstehen.
Als ich vor langer Zeit nach Kabul ging, habe ich das nicht verstanden. Und als ich aus der Gefangenschaft floh, konnte ich die meisten Menschen zu Hause nicht davon überzeugen, mir zu glauben. Ich versuchte zu beschreiben, was ich gesehen hatte: Apartheid. Sklaverei. Die routinemäßige Folterung afghanischer Gefangener. Normalisierter Kindesmissbrauch. Homosexuelle Päderastie. Ethnische und stammesbezogene Grausamkeit. Verachtung und Grausamkeit gegenüber Frauen. Hass auf Juden. Extreme Frauenfeindlichkeit. Unbeschreibliche Armut, Analphabetismus und Krankheit. Frauenmord.
All dies wurde stets geleugnet. Menschen, die dies seit langem als „normal“ empfanden, sahen einfach nicht, was ich sah.
Ja, natürlich gab und gibt es einzelne Ausnahmen, aber der obige Absatz ist eine wahrheitsgetreue Beschreibung der Kultur, sowohl historisch als auch, leider, aktuell.
Westler sind so eitel
Als ich nach Amerika zurückkehrte, glaubten meine Kommilitonen und Professoren nicht, was ich zu sagen versuchte. Es dauerte viele Jahrzehnte, bis Wissenschaftler dies dokumentierten.
Westler sind so eitel – sie können sich einfach nicht vorstellen, dass Menschen irgendwo anders sich von ihnen unterscheiden können. Sie gehen auch davon aus, dass unsere Werte beneidenswert sind und dass andere uns nacheifern wollen. Das ist nicht wahr.
Auch wenn viele Westler ihren eigenen Idealen nicht gerecht werden – (und ich würde einige dieser Ideale heftig kritisieren) –, unterscheidet sich die Entwicklung der westlichen Kultur im Allgemeinen von der islamistischen Kultur.
Herr Präsident: Bitte versuchen Sie zu verstehen, dass die Hamas nur gestoppt werden kann, indem man sie auslöscht, ihre Tunnel und ihre Waffen zerstört sowie die Nuklear- und Ölanlagen ihrer Geldgeber. Dazu gehören auch alle Finanzmittel für die pro-palästinensischen, pro-dschihadistischen Gruppen in Amerika und Europa, die auch heute noch Israel und Amerika dämonisieren und Barbarei, Sadismus und Fanatismus verherrlichen.
Was ist mit Russland und China, werden Sie vielleicht fragen. Nun, das ist eine andere Geschichte, eine kommunistische Geschichte, eine andere Art von Ideologie, die ebenfalls Millionen Menschen das Leben kostet.
Bitte zögern Sie nicht zu lange. Handeln Sie.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Substack von Phyllis Chesler.
Phyllis Chesler ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University of New York (CUNY) und Autorin von 20 Büchern.
@Ilona Grimm, „@HJGille: Mit Christentum und Atheismus (einschließlich Mohammedanismus) prallen Weltanschauungen aufeinander, die nicht miteinander vereinbar sind. Die eine (meine) ist biblisch-christlich fundiert, die andere ist ANTICHRISTLICH, weil “weltlich„ fundiert“. Im Judentum wird überwiegend nicht anerkannt, dass Jesus der Messias ist, schon gar nicht der Sohn Gottes. Der Islam geht davon aus, dass seine Religion die einzig logische ist („Die Beweise für die Richtigkeit des Islams und der Wahrhaftigkeit des Prophetentums des Propheten Muhammad -Allahs Segen und Frieden auf ihm- ist so viele, dass sie nicht umfasst werden können. Diese Beweise genügen jedem verständigen Gerechten, der nach der bloßen Wahrheit mit Aufrichtigkeit sucht“). Wo soll das enden, wenn jeder darauf besteht, dass nur er recht hat?
Und weiter: Unter dem im vorherigen Kommentar genannten Problem leiden organisierte Kriminalität, Mafia & co. in der Tat nicht. Die denken nicht in festen Feindbildern und Konflikten von vorgestern, sondern nur daran, mit wem sie langfristig ein Geschäft aufbauen können, ohne dabei am Ende als Verlierer dazustehen. Damit sind sie wesentlich schlauer als die Betonköpfe in unserem Staatsapparat und unserer Wirtschaft, die entweder nur in kurzen Legislaturperioden oder in kurzfristigen Gewinnmargen denken. Der radikale Islam denkt aber nicht kurzfristig sondern langfristig. Die haben Zeit. Die denken in Generationen. Darum klappt das mit der Unterwanderung durch das Trojanische Pferd bzw. der Migrationswaffe (also die Tarnung als Flüchtling) und dem Geburtendschihad (die bekommen in voller Absicht fünmal so viele Kinder wie wir) auch so einfach. Während hier bei uns alte Säcke im Machtfilz den Laden nur noch mittels „Smoke & Mirrors“ wie der Zauberer von Oz durch Tricksen, Tarnen, Täuschen gegen das eigene Volk am laufen halten, kann die organisierte Kriminalität wenigstens noch das, was der radikale Islam auch kann: Das gute alte Handwerk. Ich hatte das schon mal auf dieser Website geschrieben: Während hier im Westen alle im Machtapparat meinen, hier würde ein Hollywoodfilm über ein Fußballspiel gedreht, stellt die andere Seite echte Fußballspieler auf das Spielfeld. Und da dürfte wohl klar sein, dass deren echte Fußballer die Fakefußballer des US NATO Apparates am Ende vernichtend schlagen werden. Auf Kosten der eigenen Bevölkerung, die dabei dem Feind zum Fraß vorgeworfen wird. Aber nicht mehr lange. Die Bremserei alter unfähiger Betonköpfe kann nicht mehr toleriert werden. Es geht hier um den Erhalt der eigenen Freiheit. Die Israelis haben das längst begriffen und halten lange gegen. Der Mob mittlerweile auch. Und wenn der alte NATO Machtfilz im Westen das nicht ebenso tun will, dann muss er eben abgesetzt werden. Es reicht total.
„Westler“ (ich interpretiere das jetzt mal als Atlantiker von gestern) sind nicht eitel, sondern haben ein Brett vor dem Kopf. Oder vielmehr einen vor den Kopf getackerten Monitor im Gesicht, auf dem den ganzen Tag nur Müll läuft, der sie von der Wahrheit ablenkt. Die ersaufen in ihrem durch ihre CIA/NSA/Hollywood-PsyOps Propagandamschiniere selbst konstruierten Nebel und halten das nicht nur mittlerweile für die Realität, sondern übersehen dabei auch den echten Feind, der sich unter Dauergebrauch von Taqiyya unter ihnen breit macht und ihnen die Hose auszieht. „Westler“ meinen in ihrer Überheblichkeit fälschlich, sie hätten alles unter Kontrolle und werden dabei mittels „Zuckerbrot und Peitsche“ nebst Salamitaktik Stück für Stück entmachtet. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es nur die „Westler“ selbst wären, die sich hier die Hosen ausziehen lassen. Das Problem ist, dass es überall im (seit Jahrzehnten nicht mehr existenten) Westen die „Westler“ sind, die sich anmaßen für alle anderen das letzte entscheidende Wort zu haben und damit in ihrer Borniertheit unsere gesamte freie Welt an den Feind verschenken. Über unsere Köpfe hinweg. Genau das meinen die Links-Grünen mit den „alten weißen Männern“. Und da haben die Links-Grünen recht. Die alten weißen Männer meinen immer noch, dass wir uns im Kalten Krieg befinden, während der radikale Islam der gesamten Welt den Dschihad aufdrängt, uns hier seit Jahren sichtbar unterwandert und uns alle unterjocht. Aber die alten weißen Männer denken in ihrer fortschreitenden Demenz nur noch an die Konflikte von vorgestern und ihre Rente von morgen und meinen, die zuwandernden „Fachkräfte“ würden diese schon für sie erwirtschaften. Nein, sie werden ihnen die Hälse durchschneiden! Gleich weiter…
Sehr geehrte Frau Chesler. so sehr sie auch recht haben mit ihrem Artikel, aber der liebe Herr Präsident kann nicht in ein paar Monaten richten, was andere über Jahrzehnte verbockt haben. Weiter glaube ich auch nicht, dass die USA sicherheitspolitischen Nachhilfeunterricht darüber benötigen, wer oder was die Hamas ist. Eben so wenig muss Selensky Trump erklären, wer Putin ist und was dessen Ziele sind.
Sie haben recht US-Präsident Trump hat den Friedensnobelpreis nicht verdient. Die Muslimbrüder und ihr Ableger Hamas und Hezbollah existieren weiter, US-Präsident Trump hat den Israelis zusätzliche 5 Jahre aufgebürdet, um die Hamas zu bekämpfen. Der US-Präsident herrscht mit der US-amerikanischen nonchalance der Unwissenheit.
In der Wirtschaft versucht er mit Zöllen Arbeitsplätze im rust-belt zu generieren, vergisst selbstverständlich, dass qualifizierte Arbeitskräfte auch einer qualifizierten Ausbildung bedürfen, die das System der apprenticeship nicht liefern kann.
US-Präsident Trump vergisst eine milliardenschwere Ausbildungsoffensive mit Berufsschulen, Kitas und Hauptschulen, die Schüler ausbilden, um die USA wieder auf Platz 1 bringen, Zölle verkehren seine Absicht ins Gegenteil.
Stimmt. Um die Mafia herum gibt es St. Lucifer. Um die Hamas herum dagegen nur den Typen gleichen Namens ohne Heiligkeit. Den zu besiegen heißt, die Dimension der Zeit zu ignorieren.
Textzitat: „Westler sind so eitel – sie können sich einfach nicht vorstellen, dass Menschen irgendwo anders sich von ihnen unterscheiden können.“ Ich weiß nicht, ob es Eitelkeit ist, ich würde eher sagen: Dummheit. Wer denkt, dass Männer, die aus Afghanistan kommen, sich, sobald sie die Grenze nach Deutschland überqueren, innerlich so verändern, dass ihr Wertesystem (inkl. Frauen teilweise wie Vieh zu behandeln und sie bei – vermutetem oder tatsächlichem – Ehebruch zu steinigen, Kinder offen als Sexsklaven zu „halten“, wie so mancher lokaler Polizeichef, auf den deutsche Soldaten im Auslandseinsatz trafen, oder neunjährige Mädchen an alte Männer zu „verheiraten“ ist einfach nur dumm. Wirklich dumm.