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@Dr. Wolfgang Salzmann: Bitte Bayern mit einbeziehen, weil ich sonst umziehen müsste. Wenn der Wind sich dreht, dreht sich auch die csU unter oder über Söder mit…
Eines muß man sagen. Unser Walther, war in Hochform! Ein echter „alter Kämpfer“. Die WELT-Leser überschlagen sich gerade vor „Begeisterung“. Chapeau Walther!
Den Vogel-Strauß schoß aber der Präsident des bunten Rates, der Bremer Oberich-Bürgerich-Meisterich, Bovenschulte, ab. Der verstieg sich tatsächlich zu folgender Äußerung: „Demokratie braucht Streit. Aber der politische Gegner ist kein Feind“, behauptete der Bundesratspräsident laut ZDF. Wieso? Seit wann das denn? So ein Weichspüler! Also, meine Erfahrungen in meiner Stadt (gestohlener Universitätsname, Entlassung von Impfkritikern, Zutritts-Verbot für unliebsame Bürgermeisterkandaten incl. Ausschluß von Wahl-Foren in (mit hohen jährlichen Summen öffentlich geförderten) „alternativen“ Einrichtungen sind da ganz andere, Genosse Bovenschulte! Aber wenn das in Zukunft besser laufen sollte, und sei es auch nur in Bremen; ich hab da nix dagegen!
Nun aber zu Froind Walther – in Hochform.
Walther spricht:
„Die unerträgliche politische Demagogie gefährdet unsere innere Einheit“. Klar. „Was ich selber denk und tu – trau ich allen andern zu“, weiß seit vielen Jahrzehnten schon der Volksmund.
„Wir sind gegen neue Mauern in unseren Köpfen.“ Man beachte den „Pluralis Majestatis“; Walther spricht zu uns – wie ein absolutistischer Fürst! Ansonsten ist der Aussage zuzustimmen. Wozu „neue Mauern“, wenn die alten fest in Stein gebrannt sind? Schon „neue“ Mauern – würden ja wenigstens ein Minimum an geistiger Beweglichkeit erfordern!
Und dann wurde Walther regelrecht weinerlich. Er beklagte eine „unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte“, welche „andere Menschen VERHÖHNE“. Ja, Walther. Immer an die eigene Nase fassen – und dabei an die JUSOs denken! Hohn, Walther, ist eine zugegeben manchmal sehr hässliche Waffe – aber manchmal die einzige, die Entrechteten und Stumm-Gemachten noch geblieben ist! Hat man Dir das nie gesagt Walther? Uns „Dunkel-Deutschen“ (welch verhöhnendes Wort!) ist das wohl-vertraut.
@Sam Lowry, wären sie jemand, der in einem Schloss / Behelfsschloß residiert, für dessen Unterhalt er keinen Cent ausgeben muss; der bis an sein Lebensende vom Steuerzahler üppigst alimentiert wird; der auf Steuerzahler-Kosten Vergnügungsreisen in zahllose Länder der Welt machen darf und dem dort Puderzucker sonst wo hinein geblasen wird; der auch nach Amtsende bis an sein Lebensende über eine Arbeitssuite samt Personal und Privatklo mit goldenen Armaturen verfügen wird; der 24/7 und bis ans Lebensende in gepanzerten Limousinen herumgefahren wird und keinen Schritt ohne Personenschutz gehen muss; der sagen kann, was ihm gerade einfällt, auch wenn es unter Einfluss von Koks, Gras oder Weihrauch ist, und trotzdem niemals seinen Job und seine Versorgung deswegen verlieren kann; der niemals Gefahr läuft, aus seiner Wohnung geklagt zu werden; der den Souverän des Landes (das Volk) nach Herzenslust beschimpfen darf, „Vulgärdemokraten“ oder „Pack“ o.ä … wenn Sie so jemand wären, würden Ihnen solche Sachen womöglich auch einfallen.
@Dr. Wolfgang Salzmann – Ihren Vorschlag, dieses Deutschland aufzuteilen an uns umgebende Nachbarn, finde ich sympathisch. Nur, wie könnte Berlin denn überleben, ohne einen Länderfinanzausgleich?
Könnten sich die Polen das denn leisten? Andererseits – wenn man die ganzen teuren Regierungs-Bauobjekte an Investoren verhökern würde, wäre doch ein gewisses Finanzpolster vorhanden. Die Polen, so glaube ich, wären zumindest nicht so dumm, diese ganzen Bauobjekte betreiben zu wollen. Schließlich bedeuten die ganzen Unterhaltungskosten auch eine lebenslange maßlose Belastung in größerem Umfang für eine jede Steuergemeinschaft. beste Grüße
Herr Dr. Salzmann, wohin kommt dann Bayern ? Also, ich hätte kein Problem mit Österreich. Die Österreicher sind ohnehin Bayern.
Der fromme Vater unser von Friedrich Merz, Christian Wulff und Kartin Göring-Eckhard, Karol Josef Wojtyla, auch bekannt als Papst Johannes Paul II. (wir sind an deiner Seite), hat den „ersten Weltkatechismus“ verfaßt und 1992 unter dem lässigen Namen „Catechismus Catholicae Ecclesiae“ veröffentlicht.
1992 war die Mauer gefallen, das GG von dem dicken Katholiken Kohl gefälscht und der illegale Maastricht Vertrag ratifiziert, alles war in trockenen Tüchern. Wirklich alles?
Praktisch hat Wojtyla die Katholische Kirche mit seinem Katechismus aufgelöst; er hatte nämlich alle Religionsführer eingeladen für Medientheater, küßte verliebt den Koran und setzte die christliche Religion mit der islamischen gleich: seither glauben wir auf Befehl an Allah.
Auch der Protestantismus geriet unter seine Fuchtel, plötzlich wollte man dick befreundet sein.
Die CDU galt immer als Katholiken-Partei, die SPD als protestantisch. Heute würde man sagen, demonstrantisch. Denn mit Martin Luther hat die ja weniger am Hut.
War Wojtyla durchgeläutert oder ein Scharlatan?
Es ist keine geringe Mühe, sich radikal unterzubelichten, um Maastricht, Wojtylas Katechismus, Grenzöffnung, Muselmanen und „Der Islam gehört zu Deutschland“ als zufällige Einzelereignisse einzuordnen, die gar nichts, aber auch wirklich gar nichts miteinenander zu tun haben.
Auch wenn der Katecheismus ausgesprochen zeitnah auf Maastricht folgte und den Muselmanen zeitnah vorweg ging, oder wie man heute sagt, um keine Zeit zu verlieren.
Der schlechteste Bundespräsident seit langem hat über das schlechteste Deutschland seit langen das Positivste seit langem gesagt. Das muss mit der Legalisierung von bestimmten Drogen zusammen hängen. Der kam mir aber immer schon merkwürdig vor.