
Wie viele von dieser Mischpoke haben eigentlich Reker gewählt? Und das vielfach nur aus Mitgefühl! Beschämend diese Person!
Selbst im Nachgang ist Frau Reker samt ihres Teams kognitiv nicht in der Lage den Begriff “Mischpoke” als Bezeichnung für -jüdische- Familie/Verwandtschaft aufzufassen. Sie behauptet weiter, nicht Familie (also unspezifisch), sondern ‘schlechte Gesellschaft’ gemeint zu haben. Das lässt nicht nur tief blicken, sondern den besten Deutschlehrer verzweifeln.
Ist Frau Henriette Reker nun ein “Prüffall” oder wird sie vom Verfassungsschutz beobachtet ?
Vollkommen richtig, was Sie schreiben. Das sachliche Schreiben der Polizei steht in krassem Widerspruch zu dem Schreiben von Frau Reker.
Wurde Frau Reker schon beim Verfassungsschutz als Gegnerin des Grundgesetzes gemeldet? Oder gilt hier auch eine Armlänge Abstand zum GG? Dazu kommt offensichtliche Diffamierung, Verbreitung von fake news sowie hate speech. Dann noch die Beschädigung des Amtes. Letztlich bekommt mit ihr der Begriff “Extremismus der Mitte” seine Konkretisierung.
Zu allen Fehlern der letzten Jahre, begehen die Regierenden einen weiteren kapitalen Fehler. Sie unterschätzen den Freiheitsdrang, die Medienkompetenz und die Möglichkeiten sich neu zu organisieren. Die Partei Widerstand 2020 zeigt das gerade in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Diese subventionierte System hat jedenfalls ausgedient.
Die Einschätzung der Polizei ist realistisch, orientiert sich an umfangreichen Beobachtungen und damit an Fakten. Die Aussage von Frau Reker hat hingegen einen starken politischen Bias. Wer eher links tickt, tendiert dazu, alle anderen, die sich nicht so verhalten wie man es selbst gerne hätte, dem gegnerischen politischen Spektrum zuzuordnen. Gilt umgekehrt genauso. Das ist einerseits Resultat unseres politischen Systems, bei dem gewählte Volksvertreter ihrer Linie treu bleiben müssen, um ihre Wählerschaft nicht zu verprellen, andererseits liegt es am typisch kurzen Horizont des Menschen und seiner aus persönlicher Lebenserfahrung heraus geprägten selektiven Wahrnehmung. Politiker tun gut daran, auf die Fachkräfte aus ihrem Behördenapparat zu hören. Dort sitzen Leute, die tagtäglich mit solchen Phänomenen zu tun haben. Umgekehrt funktioniert es folglich nicht, denn Politikern fehlt, so kurios es zunächst klingen mag, meist der direkte Kontakt zum Geschehen und zum gemeinen Volk. Situationsbezogene Berufserfahrung im Vorfeld der politischen Karriere, kann diesen mangelnden Kontakt teils kompensieren und dabei helfen, entsprechende Situationen besser einzuschätzen.
Sehr geehrter Herr Buurmann, es IST ein Unterschied, ob “Rechte” oder “Linke” demonstrieren. Und wenn bei den “Linken” noch etwas Gewalt dazukommt, ist das auch kein Problem. Und Internet-Seiten, die diese Gewalt goutieren (de.indymedia . org), sind ebenfalls kein Problem. Auch wenn es schwer fällt, daran müssen wir uns wohl gewöhnen ...
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