
Wenn unsereins den Begriff “Mischpoke” verwenden würde, könnte er u. U. mit einer Klage wegen Volksverhetzung rechnen. Bei intellektuellen und politischen Nichtschwimmern wie der kölschen Jette fällt das wohl unter den Tatbestand einer geistigen Ausfallerscheinung eines Gutmenschen, die deswegen zu akzeptieren ist. Aber bei der Polizei sitzen wahrscheinlich überwiegend Reichsbürger und Neonazis in den verantwortlichen Positionen, da muss eine tapfere Kämpferin gegen Rechts - sogar mit einer Kriegsverletzung - sich natürlich gegen die “Mischpoke” positionieren. Vielleicht sollte dieses intellektuell schwach leuchtende Lämpchen namens Reker sich mal ein paar Tipps bei den Linken holen. Die würden ja ganz gerne “Reiche” erschiessen (nur Gates oder Soros nicht, dass sind ja “Gute”), das könnte man ja auch auf die “Mischpoke” anwenden. Hat das das Henriettchen sich eigentlich auch so über die eingereisten arabischen Frauenbelästiger zu Silvester 2015 als “Mischpoke” geäussert? Nein, natürlich nicht, denn nur Einheimische bezeichnet mal als “Mischpoke”. Ein Land, dass solche politisch-intellektuellen Knallfrösche und Flachköppermacher auch noch in politische Ämter hievt, darf sich über seinen stetigen Abstieg nicht wundern.
Wer unterbelichtete Politdarsteller wie die Frau Reker wählt, der bekommt sie auch. Alles andere wäre himmelschreiend ungerecht.
Gibt es niemanden in unserem Land, welcher diese widerliche Antidemokratin endlich eine für alle mal aus dem VERKEHR ZIEHT ?? NIEMAND ?????
Das Wort „Mischpoke“ kenne ich im Deutschen nur als abwertend gemeint, „bucklige Sippschaft“, Ansammlung unangenehmer Leute. Ob es auch antisemitisch gemeint ist mögen die verbandsorganisierten Berufsjuden entscheiden, wenn sie mal gerade nicht im Enddarm der Regierenden oder mit dem Appeasement gegenüber Al-Qds-Juden-ins-Gas-Brüllern beschäftigt sind. Hat die Jüdische Gemeinde zu Köln sich schon geäußert? Als Noch-OBin der Stadt Köln ist Frau Reker für alle Bürger da, nicht nur für jene mit ihr genehmer Meinung. Es wäre gerade ihre Pflicht gewesen, mit diesen Bürgern das Gespräch zu suchen, um ihnen zu erklären, warum ihrer Auffassung nach die coronabedingten Maßnahmen immer noch notwendig sind bzw. sich die Gründe für deren entgegengesetzte Auffassung zumindest anzuhören. Die Wortwahl der Dame und Drohung, die Polizei solle „so was“ ja nicht noch einmal durchgehen lassen, zeugt ihrem mehr maternalistischen Verständnis einer wohl besser „gelenkten Demokratie“. Ich wünsche den Kölnern ein etwas längeres Gedächtnis bis zu nächsten Wahl und dann hoffentlich von dieser Bewerberin mehr als „ein Reker“ Abstand.
In der Form, wie die Aussagen getätigt wurden, ist diese Frau für das Amt des Bürgermeisters meiner Meinung nach ungeeignet und deshalb rücktrittsreif. Interessant, dass dies von niemandem gefordert wird. Man stelle sich vor, sie wäre bspw. von der Afd. Das Aufheulen der Medien und der Pollitkonkurrenz wäre ohrenbetäubend.
“Wenn sie aber erklärt, man dürfe nicht hinnehmen, dass für alle Bürgerinnen und Bürger die gleichen Rechte gelten, ...”. Also bitte, für diejenigen, die etwas gleicher sind (und dazu zählt Henriette Reker), gelten selbstverständlich ein klein wenig andere Regeln. Wo kämen wird denn da hin. Das unreife, asoziale “Pak” muss doch geführt werden.
Eigentlich sagen die Worte von Frau Reker alles über die Umkehr unserer Rechtsordnungen in ihrer Anwendung. Es bedarf wirklich komplett neuen Personals, denn die aktuellen Entscheidungsträger sehen sich in einem Umfang zum Handeln bevollmächtigt, wie es nur in Diktaturen üblich ist.
Frau Reker kann den größten Unsinn zu erzählen, als von einer unheiligen Allianz aus CDU und Grünen gesetze Kandidatin wird sie im Herbst wiedergewählt. Mit diese Sicherheit im Rücken fallen alle Hemmungen.
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