
Köln hat wirklich ein “Oberhaupt”, auf das es richtig stolz sein kann… Welch ein Glück, dass ich nicht Kölnerin bin und mich nicht für so eine “kluge” Oberbürgermeisterin schämen muß.
Merkwürdig ist diese Frau Henriette Reker schon und sie wirkte immer sehr empathielos. Die dramatischen Vorkommnisse in der Kölner Silvesternacht und ihre kranke Reaktion der berühmten “Armlänge”. Sie war doch selber Opfer eines verabscheuungswürdigen Messer-Attentats; war sie vorher schon so verhärtet oder äußert sich da in den Spätfolgen eine posttraumatische Belastungsstörung? Man muß nicht Psychiater und Philosoph wie Karl Jaspers sein, um zu begreifen, daß man Menschen nicht abstrakt, sondern nur konkret lieben kann. Sind das ideologisch verblendete Persönlichkeiten, die nur die eigenen Positionen gelten lassen und Empathie einfach ausblenden? Hier handelt es sich um Bürger, die sich um ihre Grundrechte sorgen machen und es mögen sich vielleicht wenige darunter subsumieren, die man als Verschwörungstheoretiker bezeichnen kann. Es ist ein gutes Zeichen, daß Bürger sich dazu öffentlich äußern und auch mal “aufmucken”. Letztlich wird auch an ihrem Begriff der “Mischpoke” deutlich, wie arrogant und ignorant sie ist – keine wirkliche gute Mischung.
Frau Reker ist ja quasi die Erfinderin des Mindestabstandes von 1,50 m. Ihre legendäre Feststellung zum Fiasko von der Kölner Domplatte , “Immer schön eine Armlänge Abstand halten”, ist ja mittlerweile zum running gag geworden.
Mischpoke wird hier eindeutig im Sinne von „Sauhaufen“ benutzt. Und genau so meint sie‘s auch. Offensichtlich liegen die Nerven blank bei unseren Haltungspolitikern. Überall sind nur noch die Falschen am Werk, auf der Domplatte und kürzlich in Berlin bei dem Team vom ZDF. Und dann bröckelt auch noch die Legende von Antifa Zeckenbiss um dem irren Mörder aus Hanau. Am besten geht jetzt gar keiner mehr demonstrieren. Schluss jetzt!
Die Erde mag nicht flach sein. Das Brett vor Rekers Kopf ist es ganz sicher.
„Mit großer Empörung habe ich gestern die unangemeldete Demonstration einer rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Mischpoke in unserer Stadt wahrgenommen. Hier wollen Trittbrettfahrer Sorgen und Ängste in der Bevölkerung für die Verbreitung ihres gesellschaftlichen Gifts nutzen. Stadt und Polizei müssen aus den gestrigen Ereignissen lernen und werden solche Vorgänge nicht nochmal hinnehmen.” Da ist doch sicherlich nur zeitlich etwas verruscht und meint eigentlich Silvester 2015/2016 ! Das Deutsche Grundgesetz war wohl nicht Bestandteil des Jurastudiums von Frau Reker? “Offensichtlich nahmen aber auch besorgte Bürger ohne weiteren ideologischen Hintergrund teil.”; Hääh… So etwas gibt es? Oder wurde da eine Schafherde durchgetrieben?
Apropos “Verschwörungstheoretiker”, in den 1990ern haben solche Spinner behauptet, der BND und CIA verkauften verdeckt als Schweizer Firma Verschlüsselungsgeräte mit denen sie alles von der weltweiten Kundschaft mitlesen könnten. In den 1940ern kamen Soldaten von der Ostfront und behaupteten, es gäbe ernsthafte Gerüchte dass die in den Osten Ausgesiedelten dort in Wahrheit mit Gas umgebracht würden. So was glaubt doch Keiner; verschwörungstheoretischer Blödsinn.
Ich werde immer sehr hellhörig, wenn ich den Begriff ‘Verschwörungstheoretiker’ höre. Aktuell nehme ich etwas anderes wahr: Eine Art 1933 auf globaler Ebene, ein Faschismus, der sich als Demokratie tarnt. Somit eine Verschwörung einer winzig kleinen elitären Gruppe, die zusammen mit ihren Handlangern - Politik, Medien, Polizei, Armee etc. - die Völker in Schach hält. Warum man eine ‘neue Normalität’ etablieren will und warum ein Zurück zur ‘normalen Normalität’ nur mit einem kaum getesteten Impfstoff möglich sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht.
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