In diesem Teil unseres Gesprächs mit Hamed Abdel-Samad anlässlich seines jüngsten Buches „Integration – Protokoll eines Scheiterns“ geht es um die Illusion, dass man sich nur am Grundgesetz orientieren müsse, und schon könnten sich Migranten integrieren. Doch statt von Zuwanderern zu fordern, die hiesigen Regeln zu respektieren, verhandeln wir die Grundrechte mit konservativen Islamverbänden. Die fordern unter Verweis auf die Religionsfreiheit von der Gesellschaft die Akzeptanz der Beschneidung vieler anderer Grundrechte, wenn sie nach den Regeln Allahs und seines Propheten geboten ist. Und deutsche Regierungen und Behörden gehen darauf auch noch ein.
Keiner wagt auszusprechen, dass es – so man tatsächlich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt statt auseinanderdriftender Parallelgesellschaften haben will – eigentlich um Assimilation gehen muss. Da kommt allerdings auch ein spezielles deutsches Problem hinzu: Wohin sollen sich denn Zuwanderer integrieren? Wie sollen sie sich denn positiv zu Deutschland bekennen, wenn selbiges unter Deutschen offenbar als anrüchig gilt?

"Integration" ist ein komplexer Begriff, jedoch zeitlich nachgelagert dem ungelösten Problem der Einwanderung aus Afrika. Die urteilsfähigen Zeitgenossen sind sich weitgehend einige, dass "Fluchtursachenbekämpfung" durch staatliche Wirtschaftshilfe überwiegend das Gegenteil von Wohlstandsentwicklung bewirkt. Ich möchte eine Alternative dazu aufzeigen: Westliche, entwickelte Länder wie Deutschland sollten einmal Afrika wie ein großes Firmenkonglomerat betrachten. Wie im Falle einer Unternehmensberatung zu einer insolventen Firma könnte Deutschland für einige wenige Staaten ein maßgeschneidertes Sanierungsprogramm anbieten. Jedes Land hätte die freie Entscheidung ein auf sich zugeschnittenes langfristiges (10-20 Jahre) Programm zu akzeptieren und unter Abtretung bestimmter Souveränitätsrechte an das Beraterland seine Tätigkeit beginnen zu lassen. Zwischenziele sind formuliert und können in zeitlichen Abstimmungen durch die Einheimischen fortgeführt oder beendet werden. Durch steigenden Wohlstand senkt sich auch die Fertilität und damit das Zentralkriterium der hemmungslosen Übervölkerung.
der Bewerber für das Bundestagsvize-Präsidentenamt Albrecht Glaser von der AfD kann ein Lieder davon singen. "Er will die Religionsfreiheit für Muslime abschaffen" hat man ihm durch die Reihen hinweg vorgeworfen, obwohl er mit schärfster Präzision nur dem politischen Islam die Religionsfreiheit abgesprochen hat. Seien wir doch ehrlich: Die einzige Partei, die wirklich gegen den politischen Islam kämpft und dort auch etwas erreichen kann, ist die AfD. Von der CSU oder FDP ist da wegen der fehlenden Leidenschaft ausser Opportunismus nichts zu erwarten.
Hab das Buch angefangen zu lesen und schon im ersten Kapitel wird der Titel dieses Buchen wiederlegt. Das Buch sollte den Titel tragen wie "Warum integration durch Imame aufgehalten werden" oder "Integration geglückt, nur bei einer Gruppe nicht" oder ganz provokant..."Warum islamische Männer es nicht schaffen sich zu intregrieren" oder "Wie die Deutsche Politik versagte bei der islamischen Integration" Wenn ich über den Staatsmedien sehe was in Schweden los ist....geringste Mordrate überhaupt ..gab es Heute im Radio zu hören...das die Schweden die höchste Vergewaltigungsrate in Europa haben aber nicht. Das die Rate der Vergewaltigung um über 1700% gestiegen ist seit 40 Jahren auch nicht oder sind das "fake-News" ?
Das Grundgesetz hat irgendwie schon religiösen Charakter, scheint es. Was man damit alles lösen will. Ich kann durchaus verstehen, dass diejenigen, die integriert werden sollen, ihr eigenes Buch mit religiösem Charakter besser finden. Ich glaube sogar, dass es besser ist, als das Grundgesetz, weil die Evolution da 1400 Jahre lang Zeit hatte, etwas zu formen, das stabil ist und funktioniert, während das Grundgesetz eine Kopfgeburt ist, die gerade scheitert, und dessen Anhänger sehr viel schlechter stellt, als es sein müsste.
Da liegt der Irrtum, durch unzählige Wiederholungen zementiert. Nicht (Massen) Integration ist das Ziel, sondern Assimilation leistungswilliger Einwanderer. Diese schlichte Feststellung scheint aber den linken Zeitgeist aufs Blut zu reizen.
Gerade hat unsere Vorzeige-Intellektuelle Claudia Roth uns ermahnt, bei der WM nur ja nicht zu übermässig für die deutsche Nationalelf zu jubeln (wer käme denn auch nach dem Mexiko-Spiel auf eine solche Idee?). "Nation" und "Volk" haben für uns ja nazistisches Pfui-Zeug zu sein. Und in eine solche Nation, ein solches Volk sollen sich Zuwanderer integrieren? Das zeigt exemplarisch den ganzen Wahnsinn unserer regierenden linken Polit-Sekte auf.
Sie sprechen das zentrale Hindernis für die Integration an. Eine Bundestagsvizepräsidentin trottet in einer Demo mit Plakaten "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" mit und akzeptiert diese Aussage offensichtlich. Wer will sich denn mit einem "miesen Stück Scheiße" identifizieren?