Helmut Ortner, Gastautor / 23.05.2024 / 16:00 / Foto: Doc.Heintz / 41 / Seite ausdrucken

Halleluja! –  Der Vatikan verkündet weiterhin Wunder

Der Vatikan hat erstmals seit 1978 seine Richtlinien zur Beurteilung von Wundern aktualisiert. Künftig wird angeblich Übernatürliches in sechs Kategorien eingeteilt. Wer fromm betet und bettelt, kann weiterhin mit göttlichem Zuspruch rechnen.

Madonnen, die blutige Tränen weinen, Menschen, die Jesu Leidensmale an Händen und Füßen tragen, Priester, die Sterbenskranke heilen und böse Geister austreiben – das alles klingt nach finsterem Mittelalter und ist doch Realität in der katholischen Kirche des 21. Jahrhunderts. Für Christen sind Wunder Zeichen göttlichen Wirkens. Ein Fingerzeig. Ein Hoffnungs-Versprechen. Seit Jahrhunderten verfügt die katholische Kirche sogar über eine Fachabteilung für Wunder. Es ist die Selig- und Heiligsprechungs-Kongregation des Papstes. Hier prüfen Mediziner, Naturwissenschaftler und Theologen, welche Menschen in den Heiligenstand befördert werden sollen. Die „Hall of Fame“ der Kirche. Einlass erhalten Männer und Frauen, die Wunder bewirkt haben. Das sogenannte „Martyrologium Romanum“, das „Who is who“ katholischen Spitzenpersonals, umfasst derzeit 6.650 Selige und Heilige und mehr als 7.400 Märtyrer. 

Weitere Aspiranten warten auf Aufnahme. Für den Prozess der Heiligsprechung ist ein Wunder nötig, das auf die Fürsprache des Verstorbenen zurückzuführen ist. Die Ausnahme sind Märtyrer, die für ihren Glauben gestorben sind. Ist das nicht der Fall, wird es mit den Wundern mitunter schwierig. In Grenzfällen hat der Papst das letzte Wort. Mit den Wundern ist es ja ohnehin so eine Sache. Nehmen wir die „Marienerscheinung“: Die Hälfte aller weltweit „bestätigten“ Erscheinungen haben bisher – warum auch immer? –  vor allem in Frankreich und Belgien stattgefunden, vereinzelt auch in Polen und Tschechien. Warum die Mutter Gottes ausgerechnet in diesem Fleckchen des Globus immer wieder eine Stippvisite gemacht hat, wissen selbst die Wunder-Advokaten nicht so recht. Sei‘s drum! Wer sich auf die Suche nach Antworten macht, ist wie bei allen Wunder-Recherchen ohnehin gut beraten, auf eines zu verzichten: auf Vernunft und Verstand.

Wichtig ist allein ein unerschütterlicher Glaube. Das ist der Schlüssel zum Heiligen Geist und zur ewig währenden himmlischen Glückseligkeit. Wer nicht an göttliche Wunder glaubt, muss heute nicht mehr Ausschluss und Verdammnis fürchten. Vorbei die Zeiten, als die katholische Kirche den Wissenschaften argwöhnisch fasziniert beim rationalen Denken zusah – und versuchte zu entschlüsseln, was es damit zum Teufel auf sich hat.  Dass es ihre eigenen Ansprüche auf Welterklärung infrage stellt, leuchtete ihr von Anfang an ein. Daher warf die heilige Kirche Wissenschaftler – als Ketzer, Zweifler und abtrünnige Denker gebrandmarkt – in Kerker, schickte sie in die Verbannung oder gleich auf den Scheiterhaufen.

Maria und die Hot-Spots der Wunder

Ungläubige und Gläubige müssen heute – zumindest in unseren Breitengraden – miteinander auskommen. Die Kirche verliert an Einfluss, Deutungsmacht und Mitgliedern. Doch am Wunder-Monopol halten die Glaubens-Advokaten fest. Der Pilger-Markt wird straff organisiert und verwaltet. Ein lukratives Geschäftsmodell – ein wundersame Geldmaschine. Und so gibt es nah und fern Wunder-Hotspots, zu denen die hoffnungsfrohe Christenschar unaufhörlich strömt: ins bayerische Altötting, den bedeutendsten Marienwallfahrtsortes im deutschsprachigen Raum, wohin jährlich rund eine Million Pilger kommen, um der sogenannten „Schwarzen Madonna“ ihre Sorgen und Nöte mitzuteilen, aber auch ihren Dank zu überbringen. Ins südfranzösische Lourdes zieht es Hunderttausende, wo im Jahr 1858 Bernadette Soubirous nahe einer Grotte mehrfach die Gottesmutter Maria erschienen ist, oder nach Loreto, einen Wallfahrtsort in Italien, wohin der Legende nach Engel das „Heilige Haus“ trugen, in dem Maria, die Mutter Jesu, geboren wurde und gelebt haben soll.

Im Ranking der Wunder-Hotspots behauptet sich auch Tschenstochau auf den vorderen Plätzen, so etwas wie das katholische Nationalheiligtum Polens. Hier wird seit dem Jahr 1384 das Bildnis einer weiteren „Schwarzen Madonna“ verehrt. Ebenfalls Fatima in Portugal, wo Maria am 13. Mai 1917 drei Hirtenkindern erschien und sich ein Sonnenwunder vor zehntausenden anwesenden Menschen ereignet hat. Fatima zählt mittlerweile zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte der katholischen Kirche. Wir dürfen festhalten: Maria war eine umtriebige Frau, eine rastlose Globetrotterin. Landauf, landab ist sie den frommen Menschen ganz nahegekommen, hat sie verzaubert, erschüttert und zu Tränen gerührt – vornehmlich in katholischen Gegenden, gerne in südlichen Gefilden. Gänzlich gemieden hat sie Nordeuropa, vielleicht weil es ihr dort zu kalt war. Maria jedenfalls in ein Dauer-Hit. Eine Hoffnungs-Spenderin, die, wo immer sie war und in Erscheinung tritt, Menschen in ihren Bann zieht.

Sie alle dürfen auf göttliche Gnade, auf Heilung und Begegnung hoffen – auf ein Zeichen vom lieben Herrgott oder anderem himmlischen Tröstungs-Personal. Junge Frauen und alte Männer werden also auch künftig von Begegnungen mit dem Göttlichen berichten und ihre spontanen Heilungsgeschichten verkünden. Der feste Glaube hilft dabei. Ob es eine Marienerscheinung tatsächlich gab, eine Statue wirklich Blut geweint hat oder eine Reliquie eine schwer kranke Person geheilt hat? Letztlich entscheidet darüber die Wunder-Kommission in Rom. Gerade hat der Vatikan seine Richtlinien zur Bewertung von Wundern überarbeitet und will diese künftig auch etwas skeptischer beurteilen. Dies geht aus einem von Papst Franziskus unterzeichneten Dokument hervor, das der Vatikan im Mai veröffentlichte. Neben neuen Kategorien für die Bewertung soll das vatikanische Amt für die Glaubenslehre das letzte Wort bei der endgültigen Entscheidung über übernatürliche Phänomene haben.

Mit neuen Normen gegen die Glaubens-Konkurrenz

Angesichts einer Zunahme von „falschen Gerüchten und der Verbreitung von Fake News im Internet“ seien die derzeitigen Richtlinien aus dem Jahr 1978 nicht mehr sinnvoll und praktikabel, begründen die Wunder-Experten ihre Entscheidung, die Normen grundlegend zu überarbeiten. Außerdem bestehe die Gefahr, dass Betrüger mit angeblichen Wundern oder sonstigen Phänomenen versuchen, Geld zu machen und Menschen zu manipulieren. Diese Risiken sollen mit den neuen Normen des Vatikans vermieden werden. Es geht also darum, unliebsamer Konkurrenz energischer als bisher zu begegnen. In der digitalen Welt ist die Kern-Kompetenz in Sachen Wunder neuer Herausforderungen ausgesetzt – es gilt zu handeln. So soll es künftig sechs differenzierte Kategorien zur Beurteilung übernatürlicher Phänomene geben.

Im günstigsten Fall wird ein „angebliches“ Wunder mit der Kategorie „Nihil obstat“ (zu Deutsch etwa: „Es steht nichts entgegen“) bewertet. Das bedeutet den Angaben nach, dass es zwar keine Gewissheit über die übernatürliche Echtheit gibt, aber doch Anzeichen für ein Wirken des Heiligen Geistes. Die Gläubigen dürfen das Phänomen ohne Weiteres verehren und würdigen. Die restlichen fünf Kategorien beschäftigen sich mit allerlei Grauzonen, die letzte Kategorie sieht jedoch vor, ein Phänomen klar als nicht übernatürlich zu betrachten. Phänomene werden zunächst vom lokalen Bischof in die Kategorien eingeteilt, der Vatikan trifft jedoch nach wie vor die endgültige Entscheidung. Und der Papst.

Die katholische Kirche unterscheidet nun also zwischen echten, zweifelhaften und unechten Wundern. Das ist so, als erfänden Hütchenspieler ein Hütchenspieler-Gütesiegel (eine klerikale Marketings-Maßnahme, die Klaus Ungerer schon vor Jahren in seiner Anti-Bibel „Gott go home!“ treffend etikettierte). Partielles Irresein als „göttliche Erleuchtung“ zu verkaufen, bleibt also auch zukünftig ein lukratives Geschäftsmodell der katholischen Kirche. Weitere Innovationen warten im „Supermarkt der Wunder“ auf Umsetzung: So könnte die kommende Pilger-Community ihren Herrgott via WhatsApp um Gnade und Erleuchtung bitten. Vorteil: die oft beschwerliche Reise nach Lourdes, Fatima oder Altötting entfällt. Göttliche Wunder könnten so ganz ohne Reise-Stress auf den frommen Follower niederkommen. Ein Halleluja auf die Öko-Bilanz. Und auf Maria.

 

Helmut Ortner hat bislang mehr als zwanzig Bücher, überwiegend politische Sachbücher und Biografien veröffentlicht. Zuletzt erschienen: „Widerstreit: Über Macht, Wahn und Widerstand“ und „Volk im Wahn – Hitlers Deutsche oder Die Gegenwart der Vergangenheit“. Seine Bücher wurden bislang in 14 Sprachen übersetzt.

Buchhinweis:

Helmut Ortner: Das klerikale Kartell – Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist, Nomen Verlag Frankfurt, 272 Seiten, 24 Euro.

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Leserpost

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Wolfgang Richter / 23.05.2024

Das mit den “Wundern” können unsere “etablierten” Politdarsteller mindestens genauso gut. Da geben sie selbst das “Wunder”, indem sie aktuell “Das Grundgesetz” feiern, gar schon mal daraus vorlesen. Das sind die selben Leute, die kein Problem damit hatten, die Grund- und Bürgerrechte, die in diesem Büchlein aufgeführt sind, willkürlich für etwa 3 Jahre zu beschränken oder komplett zu entziehen, auch schon mal nach einem “Mehr davon” riefen. Und es sind die selben Figuren, die kein Problem damit hatten, wenn die “Ninja-Turtles” der Staatsmacht bei der einen oder anderen Demo gegen den Willkürstaat gegen harmlose Bürger und Leute im Rentenalter rustikal vorgingen, die genau dieses Büchlein hoch hielten oder sich erdreisteten, daraus vorzulesen. Das “Wunder” ist ua., daß diesen Schizoprenie auslebenden nicht wie vom Blitz getroffen wahlweise Hände oder Zunge abfallen.

Paul Salvian / 23.05.2024

Viele Grüße aus Altötting, Herr Ortner. Und sonst haben Sie keine Probleme? Aber ja doch, ich vergaß: Ihre elementaren Grundrechte werden aufs schwerste unterdrückt, weil sie, worüber Sie sich hier erst neulich ausgiebig ausweinen durften, durch die Schuld der grausamen Mutter Kirche nur an 364 statt 365 Tagen im Jahr an öffentlichen Tanzveranstaltungen teilnehmen können. Tut mir leid, solche Autoren wie Sie kann ich nicht ernst nehmen. Quo vadis, Achse des Guten?

Wilfried Düring / 23.05.2024

Ich zitiere aus Bolschewoki-Pedia:  “Franz Werfel hatte auf der Flucht vor den Nationalsozialisten mit seiner Frau Alma im Sommer 1940 für mehrere Wochen Herberge in Lourdes gefunden, bevor es ihnen möglich war, über die Pyrenäen und weiter nach Amerika zu fliehen. Franz Werfel schreibt in seinem Vorwort zu dem Roman, dass er auf diese Weise die wundersame Geschichte des Mädchens Bernadette Soubirous kennenlernte. In seiner großen Bedrängnis habe er eines Tages ein Gelübde abgelegt: wenn er die rettende Küste Amerikas erreiche, werde er als erstes vor jeder anderen Arbeit ‘das Lied von Bernadette singen’, so gut er es könne: ‘Ich habe es gewagt, das Lied von Bernadette zu singen, obwohl ich kein Katholik bin, sondern Jude. Den Mut zu diesem Unternehmen gab mir ein weit älteres und viel unbewußteres Gelübde. Schon in den Tagen, da ich meine ersten Verse schrieb, hatte ich mir zugeschworen, immer und überall durch meine Schriften zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit – des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens.’ In Amerika angekommen, schrieb Werfel den Roman in nur fünf Monaten nieder. Er wurde Werfels kommerziell erfolgreichstes Werk. ”  Wollen Sie immer noch behaupten, daß es auch (im übertragenen Sinne) ‘keine Wunder’ gibt? Die Worte ‘zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit – des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens’ schrieb Werfel, als in Deutschland die Nazis regierten. Heute regieren in Deutschland Bolschwokisten und Anbeter des Klima-Baals. ‘Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit’ und eine ‘Abkehr von diesen letzten Werten unseres Lebens’ sind GEBLIEBEN! Und dieser Beitrag des Autors Helmut Ortner ist ein BELEG dafür!

Micha Bach / 23.05.2024

Ein bekennender Kirchenhasser ergeht sich in Spott über die Kirche. So weit so langweilig. Und der Grund seines Spottes? Die Kirche überprüft ob Wundermeldungen glaubhaft sind, oder nicht und unterschlägt auch gleich, dass sie immer schon betont hat, der Glaube an Wunder sei nicht “heilsnotwendig”. So weit so heuchlerisch. Denn egal wie die Kirche mit solchen Meldungen umgeht, der Autor wird immer spotten. Intellektuell Substanzielles bietet der Artikel dagegen nicht. So weit so selbstverliebt. Manche Leute werden treffend beschrieben mit der Phrase “sie hören sich gerne selbst beim Reden zu”. Wie nennt man das bei einem Schriftsteller noch gleich?

L. Luhmann / 23.05.2024

Eine der weltweit mächtigsten Glaubensgemeinschaften ist momentan die Klimalügenkirche, an der ganz besonders Milliardäre beteiligt sind.

Sam Lowry / 23.05.2024

Oh, ein Wunder. Man hat auf meine Beschwerde gegen das KH Lahnstein geantwortet und gehandelt: “Der Lüfter im Raucherraum ist defekt und eine Reparatur / Austausch ist bereits heute beauftragt worden. Es wird eine neue Reinigungsfirma die Betriebstätte im Verlauf des Monats Mai übernehmen.” Was will man mehr?

Rainer Möller / 23.05.2024

Herr Ortner ist möglicherweise nicht hinreichend informiert. Die Kirche entscheidet keineswegs, ob etwas ein Wunder ist - hier bleibt immer die Möglichkeit des Irrtums -, sondern ob etwas sich zur öffentlichen Verehrung eignet, also ob das kirchliche Personal sich an dieser Verehrung beteiligen soll. Das ist naturgemäß eine Entscheidung, die die Kirche treffen muss.

Michael Anton / 23.05.2024

Die römische Orthodoxie hat Galileo Schererein bereitet, da er seine Ergebnisse auf italienisch veröffentlichte. So gelangte das Teleskop, zum Zepter Alexanders, Großer Gauß, die ISIS Leute ahnten gar nicht wieviel mehr Möglichkeit der Marienkult einbrachte. Der große Bluff, denken viele. Das Reichdeputationshauptauschußdingenskirchen regelt die hl Dreifaltigkeit aus Rundfunkgebühr, Peterspfennig und Kollosseum. Ein wahres Weltwunder wäre, wenn dieser Wumms endet. Kubicki wollte sich mal darum kümmern, gelangte aber zur Erleuchtung, es interessiere die Leute nicht wirklich. Er hat völlig Recht, man erbaute die Elbphilharmonie und opferte die Altägyptologie, mit der Begründung, man könne sie sich nicht leisten. Irgendwie nett.

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