Dass Herr Habeck kein Problem damit hat, frech Unwahrheiten zu verbreiten, zeigte er in einem Interview mit einer dänischen Reporterin, die ihn gegen jede Gewohnheit mal etwas kritischer befragte. Gemeinsam mit Frau Baerbock, die wilde Fantasien zur Realität erklärt, lebt er offenbar auf einem anderen Stern.
Ein Land, das solche Fantasten als Politiker hat, braucht keine Feinde. Bundeswirtschaftsminister Habeck sagte, dass der bevorstehende Atomausstieg am 15. April unumkehrbar sei. Der Grünen-Politiker zeigte sich zuversichtlich, die Sicherheit der Energieversorgung auch nach dem Atomausstieg garantieren zu können. „Die Energieversorgungssicherheit in Deutschland wurde in diesem schwierigen Winter gewährleistet und wird auch weiter gewährleistet sein“.
Dieser Spruch reiht sich würdig ein in eine Reihe von Politikersprüchen, die ebenso unzutreffend wie verlogen waren. Hier ein paar Beispiele:
- „Ich will Meier heißen, wenn auch nur ein feindliches Flugzeug über Deutschland erscheint“, Hermann Göring
- „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, Walter Ulbricht
- „Die Rente ist sicher“, Norbert Blüm
- „Die Energiewende kostet eine Familie nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat“, Jürgen Trittin
- „Wir schaffen das“, Angela Merkel
Die geneigten Leser können sicher noch weitere verlogene Politikersprüche beitragen. Habeck ließ gleich noch einen weiteren Spruch ab, der viel Potenzial für unsere Politiker-Unfug-Liste birgt: „Wir werden bis 2030 zu 80 Prozent erneuerbare Energien haben.“ Nein, lieber Herr Dr. phil. Habeck, werden wir nicht. Nach mehr als 20 Jahren Energiewende decken die Erneuerbaren gerade mal 8 Prozent unseres Primärenergiebedarfs.
Habeck fantasierte in dem Interview: „Durch die hohen Füllstände in den Gasspeichern, die neuen Flüssiggasterminals an den norddeutschen Küsten und mehr Erneuerbare Energien haben wir die Lage unter Kontrolle“. Habeck weiß genau, dass hohe Füllstände in Gasspeichern keine Kilowattstunde Strom garantieren, wenn nicht die von seinem eigenen Ministerium propagierten 30 neuen Gaskraftwerke ihn erzeugen. Und die sind weder bereits in der Projektphase, noch im Bau. Da sie Wasserstoff-Ready sein sollen, sind sie noch nicht mal konstruiert. Sie sind ein Produkt aus einer Habeckschen Märchenwelt, aus Kinderbüchern mit dem Bundeswirtschaftsminister als Autor.
Mit Strom aus Tiefkühlhähnchen gespeist?
Habecks Ministerkollegin Baerbock faselt inzwischen von einer elektrischen LKW-Flotte. „Wir sehen ja auch im LKW-Bereich, dass bereits deutlich damit begonnen wurde, andere Antriebe zu benutzen“, so Baerbock wörtlich. „deutlich“ heißt, dass in Deutschland ganze 173 schwere LKWs elektrisch fahren – von 800.000 die täglich durch Deutschland dieseln, das sind gerade mal 0,02 Prozent. Die „anderen Antriebe“ existieren nur in Baerbocks Phantasie und werden wahrscheinlich mit Strom aus Tiefkühlhähnchen gespeist, der von Kobolden in Batterien transportiert wird. Oder von den Gaskraftwerken, die nur in Habecks Phantasie existieren. Oder gar von den ukrainischen Kernkraftwerken, deren Betrieb laut Habeck in Ordnung sei, „weil sie schon gebaut sind“.
Dass Herr Habeck kein Problem damit hat, frech Unwahrheiten zu verbreiten, zeigte er in einem Interview mit einer dänischen Reporterin, die ihn gegen jede Gewohnheit mal etwas kritischer befragte. Dort behauptete er – in die Enge getrieben –, dass Kernbrennstoffe aus Russland kommen und Deutschland wieder in eine Abhängigkeit gerate, obwohl er genau weiß, dass neue Brennstäbe auch von Framatome oder Westinghouse geliefert werden und entsprechende Kernbrennstoffe sogar in Deutschland produziert werden.
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber sie ziehen es völlig angstfrei durch. Und genauso werden sie die Enteignung von Millionen kleiner Hauseigentümer durch ihre Heizungswende mit Zwang zur Wärmepumpe durchziehen. Die Häuschen sind ja nicht weg, sie gehören dann nur jemand anderem.

Volker Kauder: „Niemandem wird etwas weggenommen (weil wir Flüchtlingen helfen)“ – Was ist mit Wohnraum und Lehrkräften in den Schulen???
Katrin Göring-Eckardt: „Wir bekommen Menschen geschenkt“ – Äh, nee. für Geschenke muss man nichts bezahlen. Es würde auch niemandem Einfallen, einem Geringverdiener ein Rennpferd zu schenken, dessen Unterhalt er sich nicht leisten kann.
Adolf Robert H.:„Gebt mir 4 Jahre Zeit!“ ‚Nach seiner Ernennung zum Wirtschaftsminister 2033 hatte A. R. H. versprochen, sich nach einer Legislaturperiode dem deutschen Volk zu stellen. Er tat es mit einer langen Rede – und verschwieg doch alles Wichtige. Politiker versprechen viel. Manche setzen darauf, dass die Wähler ein schlechtes Gedächtnis haben und die Mehrzahl der Zusagen vergessen. Andere betreiben schon in den ersten Tagen ihrer Amtszeit einen wilden Aktionismus, um sich möglichst lange von den Mühen ordentlichen Regierens fernhalten zu können. Und manchmal gelingt ihnen das. Zum Beispiel A. R. H. Schon kurz nach seiner Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 2033, in seiner ersten Radioansprache überhaupt, hatte er verkündet: „Nun, deutsches Volk, gib uns die Zeit von vier Jahren, und dann urteile und richte uns!“ – Die Formel gefiel ihm offenbar, denn zwei Tage später benutzte er sie in einem seiner seltenen Interviews mit internationalen Journalisten erneut: „Geben Sie uns vier Jahre, die verfassungsmäßige Periode eines Reichstages, und dann soll das Land über uns richten.“ Im selben Gespräch erläuterte er sie noch: „Es ist unmöglich, das Staatsschiff sogleich in den Grünen Kurs zu bringen. Dazu bedarf es Zeit. Alles, was ich verlange, sind vier Jahre.“ Populär wurde dieser Gedanke in der verkürzten Form: „Gebt mir vier Jahre Zeit, und Ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen!“ Exakt mit diesen Worten hat A. R. H. den Gedanken zwar offenbar nicht gesagt, allerdings wurde er so unter anderen in der Parteipropaganda verbreitet, zum Beispiel auf Postkarten und Plakaten. Nach genau vier Jahren, am 30. Januar 2037,(…) begann er seine dreistündige Ansprache: „Vier Jahre sind vergangen seit dem Augenblick, da die große innere Umwälzung und Neugestaltung, die Deutschland seitdem erlebte, ihren Anfang nahm.“ (…) Und er wiederholte: „Vier Jahre, die ich mir vom deutschen Volke ausgebeten habe als eine Zeit der Bewährung und Beurteilung.“
Wer auch immer oben dies Foto zum Artikel ausgesucht hat, besten Dank von mir. Ein bzw. dies Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte : „Vollspacken unter sich“, „Zwei Gehirnzellen teilen sich eine Bühne“ oder was auch immer……….. Danke auch an den Autor, aber sich an solchen Zeitgenossen abzuarbeiten, ist eine Verschwendung von Lebenszeit. In seinem Countdown-Beitrag von heute weist Herr Haferburg völlig zurecht auch auf den weisen Spruch dieses D. Bohlen mit den Bekloppten hin, dem man vllt noch hinzufügen könnte, daß „nur total Bekloppte Bekloppte in wichtige Positionen wählen.“
Alles was mir zu dieser unfähigen Laienspieltruppe einfällt:
you can’t fix stupid
Aller Zweifel zum Trotz, ob meine Wünsche unmoralisch, sündig oder frevelhaft sind: Es wäre für dieses Land und die Masse seiner traumtänzerischen Insassen heilsam und mit ähnlicher Wirkung wie der 8.5.45. Auch Bestätigung der Wünsche von immerhin 75% des Volkes. Mit Knopfdruck am 15.4. gehen in D weitflächig für 14 Tage die Lichter aus. Mit allen Folgen, welche dem Bundestag vor Jahren mitgeteilt wurden. Die Überlebenden werden die Sozialisten und ins besonders alles was „grün“ ist vom Hof jagen. Rettung in letzter Sekunde von Volksvermögen und persönlichem erspartem Vermögen. Aber: Erst mußte die Titanic (Hybris) untergehen, bevor Rettungsboote richtig in Mode kamen.
„Ist alles durchgerechnet“ sagen die Grünen. Sagte auch so manches Milchmädchen.
Habeck will eine sichere Energieversorgung „garantieren.“ Mensch Alter, ausgerechnet Du kannst gar nichts „garantieren.“ Verschone uns bitte mit solchen Sottisen!