Ein deutscher Film eines eher unbekannten Regisseurs erhält durch die deutsche Filmaufsicht keine Freigabe, um in Kinos oder im TV gezeigt zu werden, jetzt kennt ihn dank Elon Musk die ganze Welt. Zwei Tage lang war „Citizen Vigilante“ auf X frei anzusehen, bei Apple TV schnellte er danach sofort auf Platz 2 der meistgesehenen Filme und zog gar an der erfolgreichen Michael-Jackson-Dokumentation vorbei, am Sonntag erreichte der Film Platz 1 bei Amazon.
Der Versuch eines deutschen Kontrollorgans, einen unliebsamen Film an seiner Verbreitung zu behindern und somit einem breiten Publikum vorzuenthalten, darf getrost als gescheitert bezeichnet werden. Das ist grundsätzlich die beste Nachricht in dieser Debatte, zeigt es doch gleich drei Dinge auf einmal.
Erstens sind die Zensur-Ambitionen europäischer Staaten nicht umsetzbar, die Menschen finden einen Weg, sie zu umgehen, und Protagonisten wie Elon Musk und seine Plattform X sind dabei Gold wert.
Zweitens dokumentiert der Fall beim deutschen Staat einen Totalausfall in puncto Medienkompetenz und dem Verständnis, wie Social Media funktioniert. Genau jenes Social Media, das man doch so verzweifelt gerade zu verbieten versucht, wenigstens für jene unter 16 erst einmal unter dem Vorwand des Jugendschutzes. Deutsche Behörden verstehen immer noch nicht die Mechanismen der Internet-Community. Was man zu unterdrücken versucht, avanciert im Netz zum Kassenschlager. Der viel zitierte Streisand-Effekt hat wieder voll zugeschlagen und jene Aufmerksamkeit maximiert, die man doch verhindern wollte.
Und drittens: Das Thema des Films – eingewanderte Migrantengewalt – trifft auf ein Publikum, das sich nicht länger einschüchtern lässt.
Voraussehbare Handlung – brisantes Thema
Die Geschichte des Streifens ist schnell erzählt, der Film eher drittklassig gedreht, die Handlung einfach und voraussehbar, der Held des Films konstruiert und unglaubwürdig. Seine einzige Brisanz ist das Thema: Ein Mann, der den Willen, die Waffen und die finanziellen Mittel dazu besitzt, beginnt nach dem Mord an seiner eigenen Mutter in Eigenregie Migranten zu töten, die Gewalt ins Land brachten, die zu Tätern und keiner gerechten Strafe zugeführt wurden.
Er tötet die Jugendbande, die ein Mädchen vergewaltigte und dennoch freikam, Polizisten, die versuchen, ihn selbst festzunehmen, denn sie sind aus seiner Sicht Teil des Systems, aber auch Richter, die zu milde Urteile sprechen und dafür sorgten, dass die Täter wieder freikamen, während die Opfer schwerverletzt in Krankenhäusern liegen oder sich gebrochen und enttäuscht zu Hause verschanzen.
Behindert statt zensiert
Maßgeblich beteiligt am Versuch, diesen Film an der Verbreitung auf dem Markt zu hindern, war die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, kurz FSK, die standardmäßig Filme und Videos aller Art auf Antrag prüft und für entsprechende Altersklassen einstuft, um Minderjährige vor Inhalten zu schützen, die ihrer Ansicht nach nicht altersgerecht sind.
Bei Uwe Bolls (Foto) Film hatte man sich in einer Art Boykott-Haltung geweigert, eine Altersfreigabe zu erteilen, und den Film mit dem Label „keine Einstufung“ versehen. Was harmlos aussieht, hat für die Verbreitung harte Konsequenzen. Filme mit dieser Einstufung dürfen Kindern und Jugendlichen gar nicht zugänglich gemacht werden, Filmverleiher und Kinos nehmen sie entsprechend in der Regel nicht ins Programm. Im Ergebnis ist der Film zwar nicht verboten, aber niemand will ihn zeigen.
Die FSK hatte argumentiert, der Film würde zur Gewalt gegen Migranten anstiften und die Hauptperson Sanders sei geeignet, als Vorbild zu erscheinen. Trotz der Fiktionalität habe der Film „einen hohen Realitätsbezug insbesondere durch die verhandelten Themen und die Spiegelung des Geschehens in TV-Nachrichten und sozialen Medien, sodass für gefährdungsgeneigte Jugendliche eine ausreichende Distanzierung ausgeschlossen und vielmehr ein Verfangen der problematischen Aspekte und Botschaften angenommen wurde“.
In weniger Beamtendeutsch formuliert: Man befürchtet Nachahmer, weil das Thema aktuell und realitätsnah ist und der Film wiederum Social-Media-Dynamiken aufnimmt. Der Rächer Sanders wird im Film von Menschen weltweit für seine Taten gefeiert. „We need this Guy in Germany“, „We need this Guy in Canada“, tönt es durch zahlreiche Fanboys im Internet. Frauen fühlen sich beschützt, er bekommt online Heiratsanträge, Männer bewundern ihn.
Doppelmoral der Selbstjustiz
Ginge es in der Debatte um diesen Independent-B-Movie-Film Citizen Vigilante tatsächlich nur um den Vorwurf, er rufe zur Selbstjustiz auf und sei gerade deswegen gefährlich für Jugendliche, müsste man dieselben Maßstäbe auch bei anderen Filmen ansetzen.
Eine ganze Filmbranche in Hollywood lebt schließlich von dem immer wieder neu verfilmten Plot: Einzelkämpfer mordet sich 90 Minuten lang blutig über die Leinwand, um jene zu rächen, die ihm unschuldig genommen wurden, woraufhin er dann eben selbst zur Tat schreitet, um jene selbst zu bestrafen, die von der Justiz nicht oder nicht hart genug abgeurteilt wurden. In der Regel werden die Titelfiguren dieser Filme zudem als heimliche Helden gefeiert, die Gerechtigkeit herstellen, wo die Justiz versagt.
Würde man also an alle Filme dieselben Maßstäbe anlegen und Selbstjustiz immer und überall verdammen, hätten es Blockbuster wie der Terentino-Klassiker Inglourious Basterds niemals frei ins Kino geschafft, John Wick alias Keanu Revees ermordet in mehreren Fortsetzungen auf seinem Rachefeldzug mindestens 439 Menschen, Uma Turman hat in Kill Bill 1 und 2 zusammen einen Bodycount von 81. Nein, es sind nicht die Toten, nicht das viele Blut und auch nicht die Tatsache, dass hier einer die Dinge selbst in die Hand nimmt.
Regisseur Uwe Boll hat einfach das falsche Thema aufgegriffen, sein Rächer Sanders ist der falsche Held der falschen Opfer, und er tötet die falschen Täter.
Der deutsche TV-Zuschauer wird in der Regel mit Belehrungs-Krimis eingelullt, in denen Migranten immer die Opfer rechter Nazigruppen sind, aber niemals umgekehrt. Selbstjustiz ist immer okay, wenn sie von Klimaaktivisten mit bunten Haaren ausgeht und der Bösewicht ein millionenschwerer Miet-Hai aus München-Bogenhausen ist.
Citizen Vigilante bricht hier ein wie ein Elefant ins Regenbogenland und legt das offen, was viele Bürger seit Jahren beobachten: einen laschen Staat, der mit steigender Migrantengewalt überfordert scheint, aber auch realitätsverweigernd agiert.
Den Spiegel vorgehalten
„What does your country do? Nothing! And what do you do? Nothing!“ – diese beiden Vorwürfe der Titelfigur Sanders gleich zu Beginn des Films sind vielleicht die klarste, einfache Zusammenfassung und ein doppelter Vorwurf: an den Staat, der angesichts der Gewaltverbrechen untätig bleibt, aber auch an all die vielen Bürger, die sich nicht erheben, um etwas zu unternehmen.
Kein Wunder, dass es in einem Land wie Deutschland so einen Film nicht geben darf. Dass er gefährlich sein soll. Ausgerechnet jetzt, wo doch die Stimmung sowieso überkocht durch die Grooming-Gang-Skandale in England mit zehntausenden jungen Frauen als Opfer pakistanischer Männer.
Ausgerechnet jetzt, angesichts des ermordeten Henry Novak, den die Polizei als Täter und den migrantischen Täter als Opfer von Fremdenfeindlichkeit behandelte, was der junge Mann mit dem Leben bezahlte. Oder angesichts des Falls Louis in Frankreich, abgestochen ebenfalls durch eine Jugendbande, er hatte vorher bei der Polizei um Hilfe gebeten, er werde bedroht. Jetzt ist er tot.
Und dann stehen auch noch deutsche Wahlen an, und die AfD, die solche Taten und Zustände regelmäßig an den Pranger stellt, ist doch sowieso schon auf Erfolgskurs angesichts der Polizeistatistiken, die genau diesen Anstieg von Gewalt gegen Einheimische belegen. Auch Deutschland hat schon genug Gruppenvergewaltigungen und ermordete Kinder, auf keinen Fall braucht es da noch den Aufruf zur Selbstjustiz.
Hatte nicht gerade erst der Verfassungsschutz von Niedersachsen in einem Bericht argumentiert, das Erinnern an die Ermordung deutscher Opfer durch zugezogene Migranten sei ein Indiz für Verfassungsfeindlichkeit? Hier erinnern 90 Minuten Film die Bürger daran, dass der Staat sie nicht schützen kann und vielleicht nicht einmal schützen will.
Wer schafft Gerechtigkeit?
„Do you want Justice?“, fragt Sanders dann auch im Film die Frau, die schwerverletzt als Opfer eines Gewaltverbrechens im Krankenhaus liegt. Um ihr dann zu erklären, was passieren kann bei ihrem Versuch, die Täter lebenslang ins Gefängnis zu bekommen: ein langes, kostenintensives Verfahren, wo sie immer wieder erzählen muss, was die Männer ihr antaten, und sie nur hoffen kann, ein gutes Urteil zu bekommen, weil man sie als Lügnerin bezeichnen werde und die Anwälte Schlupflöcher für diese Männer suchen.
Die einfachen Szenen treffen emotional sofort, jeder kennt die Fälle der milden Justiz, die sanften Urteile. Der Film selbst erinnert an einen konkreten Fall in Hamburg, den Regisseur Boll hier aufgreift. Eine 16-Jährige wurde Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Die Täter kamen frei. Gerechtigkeit?
Im Erinnern an das Versagen des Staates, seine Bürger zu schützen und gerechte Strafen zu verhängen, liegt die gesamte Brisanz des Films. Der Versuch der Zensur hingegen entlarvt die dazugehörige Angst des Staates, Zuschauer könnten die Realität allzu deutlich wiedererkennen und den Film als das verstehen, was er natürlich auch ist: einen Aufruf, diese Zustände nicht mehr hinzunehmen.
Also doch verbieten?
„Der Staat, die Polizei, die Gerichte, ihr denkt, sie haben versagt. Sie haben es nicht, sie waren nie gemacht, um euch Gerechtigkeit zu bringen“, lässt Regisseur Boll seinen Rächer Sanders in einem seiner Bekennervideos, die er mit verzerrter Stimme veröffentlicht, sagen. „I do this for you until you learn to do this for yourself.“ Was sonst als ein Aufruf soll das sein? Muss man oder darf man einen fiktionalen Film deswegen verbieten? Natürlich nicht.
Alle Filme dieser Welt nehmen reale Ereignisse, Probleme, gesellschaftliche Konflikte auf und erzählen sie in einer fiktiven Geschichte fort. Unzählige Filme handeln von Völkern, die sich gegen Eliten erheben und auch gewaltsam den Umsturz herbeiführen. Filme sind Fiktion, sie können gut, schlecht, moralisch, unethisch, erschreckend oder auch lustig sein. Filme dürfen das, sie sind Kunst und Kultur. Man wirft dem Film ja nicht einmal vor, surreal und unrealistisch, sondern ganz im Gegenteil, zu realitätsnah zu sein. Nicht die Fiktion macht ihn gefährlich, sondern die Spiegelung der Realität.
Wenn aber das Zeigen der Realität in Zensur zu enden droht, geht es schon lange nicht mehr um Filmkunst, sondern um Macht und Politik. Die moderne Bücherverbrennung eliminiert unliebsame Filme. Die Reaktion der Bürger könnte härter ausfallen als ein Streisand-Effekt.
Dieser Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.

>> Aber er ist einfach der „falsche“ Rächer für die „falschen“ Opfer und tötet die „falschen“ Täter. << Genau so einfach ist es. Habe gerade „The Punisher: One last kill“ gesehen. Es ist auch ein Rachefilm, wo jemand das Gesetz selbst in die Hand nimmt. Es werden vom Rächer gefühlt fünfmal so viele Schurken jeder Hautfarbe auf jede erdenklich brutale Weise abgeschlachtet. Dann sei an „John Wick“ erinnert, der riesige Filmerfolge damit feierte, unzählige Menschen umzulegen, weil böse Russen seinen Hund getötet haben. Kein Aufschrei, problemlose Freigabe. Bolls „Citizen Vigilante“ ist unerwünscht, weil er die Realität der mörderischen Folgen illegaler und besonders islamischer Masseneinwanderung nach Europa thematisiert und somit den Finger in die Wunde der Verantwortlichkeit der herrschenden Clique legt. Boll ist hier Pionier. Sein kommerzieller Erfolg, trotz oder gerade wegen der woken deutschen Zensur, wird für Nachahmer sorgen. Boll hat zumindest eine zweiten Teil angekündigt.
Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher – sie alle können mit Milde der europäischen Richter rechnen, wenn sie Migranten / Asylanten sind, und ihre Opfer weiße Europäer.
Hier braucht niemand mehr auf Gerechtigkeit zu hoffen.
Aber wehe, man spricht jemanden mit dem falschen Pronomen an…
Und alle wissen, dass es inzwischen Zehntausende gibt, die sich am liebsten selbst um Gerechtigkeit kümmern würden. Irgendwann wird einer anfangen.
Ich habe jetzt seit Jahren mit Polizei und Justiz u.A. wegen persönlicher Gefährdungslage (Stichwort: Islamismus) und Waffenbesitz zu tun. Was mir dabei sauer aufstößt und was der Film gar nicht zeigt, weil er wohl direkt in die Selbstjustiz reingeht: Mir ist aufgefallen, dass insbesondere die Polizei das gesetzlich garantierte Recht auf Selbstverteidigung/Waffenbesitz im Falle einer Gefährdungslage nicht nur schlicht negiert, sondern dies mit Selbstjustiz gleichsetzt. Die unterscheiden nicht zwischen Selbstverteidigung und Selbstjustiz, obwohl das Recht auf dem Papier was anderes sagt. Die polizeiliche Gefährdungsanalyse war bei mir falsch negativ, ich habe aber unmengen an Personal um mich herum, das mir teils sogar die Zufahrten zu Straßen abgesichert hat bzw. immer noch tut. Beantragt man einen Waffenschein, ich habe keinerlei Vorstrafen und selbst Sicherheitsbrackground(!), wird die Gefahr negiert und mir eine Paranoia und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch mich unterstellt und mir sogar ein Waffenverbot angedroht. Alles offenkundige Rechtsbeugung. Ich habe bis heute weder mit einem Psychiater/Gutachter überhaupt nur ein Gespräch geführt, noch irgendwelche Vorstrafen. Im Gegenzug versucht man andauernd mich über nicht identifizierbare Geheimdienstkanäle in Straftaten hineinzuködern. Wobei natürlich alles mit Kameras und Mikros verwanzt ist: Wohnung, Straße, etc. Die halten mich für blöd. Gegenanzeigen meinerseits bei Gericht führen jedoch nicht zu einer Besserung, sondern nur dazu, dass ich bis heute nichtmal ein Aktenzeichen habe und nicht mal weiß, was mir eigentlich vorgeworfen wird. Die Polizei hat mir damals trotz detaillierter Erklärung im Vorfeld, wer ich bin und was ich tue, meine Waffe abgenommen und dann hat man zweimal in zivil versucht, mir meine Waffe illegal(!) zurückzugeben. Ich gehe jede Wette ein, damit ist zwischenzeitlich einer umgelegt worden und ich wäre dann wegen eines Mordes verknackt worden, den ich nie begangen habe…
Indigene Völker haben alles Recht zur Selbstverteidigung gegenüber Invasoren und Besatzern sowie deren Kollaborateuren. Arminius, Sitting Bull, die Résistance und andere – Sieger der Geschichte.
Genau so! Allerdings war der in Ihrem Beitrag angesprochene Verfassungsschutzbericht aus Sachsen-Anhalt, nicht Niedersachsen. Aber da ist prinzipiell derselbe Mist zu erwarten
Ich weiß nicht, warum Frau Kelle in dem Film einen B-Movie erkannt haben will.
Wäre es aus ihrer Sicht ein A-Movie geworden, wenn der Protagonist im Film gesagt hätte, dass er Claudia Roth in Deutschland sehr schätze, die ihm klargemacht habe, dass die Ereignisse Silvester 2015 nur geschehen seien, weil die Täter traumatisiert waren?
Am Hauptdarsteller Armie Hammer kann die Zuordnung „B-Movie“ nicht gelegen haben, denn der hat schon an der Seite von Leonardo diCaprio und Johnny Depp gespielt.
Aber vielleicht sind es Sätze wie dieser, die Frau Kelle missfallen: „Der Staat, die Polizei, die Gerichte, ihr denkt, sie haben versagt. Sie haben es nicht, sie waren nie gemacht, um euch Gerechtigkeit zu bringen.“ Frau Kelle mag als langjähriges CDU-Mitglied tatsächlich daran glauben, dass Staat, Polizei etc. für die Bürger da sind, aber es ist leider nicht so: Sie waren nie gemacht, um den Bürgern Gerechtigkeit zu bringen, sondern nur, um den Besitzstand einer Oligarchie zu sichern.
Und Oligarchie ist heutzutage halt so was wie Claudia Roth und Göring-Eckhardt.
Kann es sein, dass es gerade solche Zusammenhänge sind, die Frau Kelle einfach nicht versteht und somit CDU-GERECHT entsorgen muss, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf?
Diese….diese Typen! Alle Schweine! Nur der Mohammed von nebenan mit der Aische und den 7 Kindern, der, der ist total in Ordnung. Der arbeitet schließlich bei der Müllabfuhr ( im öffentlichen Dienst, für die, die nicht wissen was das heißt: Er zahlt keine Steuern und Sozialversicherung!) und bekommt 1,5 k Kindergeld im Monat und da die Aische immer wieder mal schwanger ist, kann sie natürlich nicht arbeiten. Eine 6 – Zimmer – Wohnung bezahlen kann der Mohammed von seinem Gehalt nicht, deshalb wird der Rest der Mietzahlung mit Bürgergeld aufgefüllt. Aber der ist total in Ordnung und seine Aische verteilt schließlich ein mal im Jahr Baklava im Haus. Den Mohammed kennt doch jeder hier….. Wie gesagt, die Anderen! Nur der Mohammed der ist total in Ordnung!