Monika Gruber und Henryk Broder treffen sich einmal im Monat zu einem „generationsübergreifenden Jour fixe“. Heute sprechen sie über die Qual der Wahl und die Frage, ob irgendwann der Schmerz nachlässt.
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Ich mache der Politik hiermit ein Angebot: Ich werde bis zum Ende meiner Tage demjenigen meine Wählerstimme geben, der. a) die PET-Bleib-Dran-Deckel sofort verbietet und b) mir erlaubt wieder meine alte abgetragen Unterhose im Restmüll zu entsorgen. That’s the deal.
Warum habe ich daneben gewählt, sehr geehrter Herr Broder? Meine Kindheit liegt schon fast 65 zurück.
Sehr schönes Team die Frau Gruber und der Herr Broder mit Witz und Hirn und Sprachgewalt. Danke dafür!
„Die Leute fühlten sich verarscht.“ – Die Leute werden verarscht und das wird solange nicht aufhören, solange wir kein souveräner Staat mit soveränen Bürgern sind. der die mörderische Islamisierung mit allen Mitteln rückgängig macht. … … Man muss schon geimpft sein, um die AfD nicht als größte Chance auf die Wiedererlangung der Normalität zu betrachten. …
Das Hauptproblem ist eine völlig vom Boden losgelöste Frau von der Leyen und die NATO Brüssel Truppe, die mit ECFR und geopolitischen Beutekrieg sich selbst als Weltmacht in Szene setzen will und Russland bekriegen, egal wie viel Todesopfer dafür auf europäischen Boden in Kauf genommen werden. Die Verbrecherbande aus Brüssel muss weg, weil sie sinnlos viele Menschenopfer in Kauf nehmen wollen, nur um abgewrackte Weltmacht zu spielen, ich hoffe sie kommen vor Gericht. Merz wird nur ein Schulterschluss mit Russland bleiben, um die am Boden liegende Wirtschaft halbwegs wieder zu sanieren und den 3. von der EU geplanten Weltkrieg zu vermeiden. Ferner wäre es richtig endlich von der Ukraine die deutschen Bürgschaftsschulden in Form von Bodenschätzen, immerhin hat auch die DDR mit an den Trassen gebaut zurück zu fordern. Die USA werden abwarten, ob die durchgeknallte EU zu neuen Kriegsfestspielen einlädt oder D. noch mit einem blauen Auge davon kommt. Das sind in diesem Dilemma noch die besten Optionen, die D. hat. WAs rege ich mich über die Linke und deren Wähler auf, einen Haufen von besserwissenden Schreihälsen unfähig unser Land wieder aus der Krise zu holen, ökonomisch und Frieden sichernd. Wir werden diese mit ihrer eigenen Inkompetenz schlagen und sie mit verantwortlich machen, das sie sehenden Auges zusieht, dass die Buntenwehr die deutsche Sicherheit mit Import mit ausländischen Afghanen, worunter auch Terroristen des islamischen Staates sein können, mit zu verantworten hat, schreien alleine hilft nicht, Trotzkinder die aus der Kindergartenbalgerei nie heraus gekommen ist und Verantwortung nicht kennen. Auch als Ökonom der Antike sind mir die Gefahren bewusst, schaffen wir es nicht die deutsche Wirtschaft zu retten. Einfach nur fordern gilt nicht, sondern konsequent handeln und die LInke Mietversprechen einfach per Gesetz diktieren, ist bei der eingekauften Immobilienmafia lächerlich, die die Buden einfach einstürzen und verfallen lässt, als DDR Bürger weiß ma
Wisst Ihr Leser hier, und hat es sich mal einer vorgestellt, wie es dem Chef- Gynäkologen im Bundestag geht, und was der sehen und riechen muß, – hat mal einer mit diesem Arzt Mitleid ? Nein, jeder redet über die Schönheit der Politikerinnen, jeder redet über das Buffet; – Aber das ist nicht alles im Leben liebe Leute, da gibt es noch ein Klo und Abwasserkanäle und eine Kläranlage. Und landet in vollkommener Klassenlosigkeit die Scheiße als Proletariat des ehemaligen Essens. Und glaubt einer, daß die Damentoilette im Bundestag nur deshalb kein Fischladen ist, weil es sich um Beliehene handelt ? Oben herum sind es sprechende Köpfe und untenrum stinken alle gleich, – das ist nicht derb gesagt, sondern medizinisch zutreffend. Was glaubt hier einer, wie die Geschichte vom Wander – Tampon den geschrieben würde, vom Baumwoll – Hygiene produkt auf seiner Reise durch die Fraktionen ? Keiner hat mitleid mit der gestorbenen Baumwollpflanze.
Ein tolles Format mit zwei Menschen mit Format, die keine Allüren mehr nötig haben. Das ist selten. Man soll ja nicht den wählenden Souverän kritisieren. Es bringt ja auch nichts. Doch die Anmerkung, dass viele Deutsche „Dinge um ihrer selbst willen tun“ oder Parteien wählen, quasi „aus Prinzip“ oder aus „Haltung“, ohne noch die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen, das trifft auch auf zu viele deutsche Wähler zu. Oft steckt simple Eitelkeit dahinter: Man hat in der Vergangenheit immer eine Partei gewählt und kann sich nicht eingestehen, Mist an die Macht gebracht zu haben. Deshalb wählt man wieder Mist.
@Brigitte Steuke, habe auch „daneben gewählt“ (Broder): Frieden, Freiheit, Sicherheit, Gesprächsbereitschaft, Marktwirtschaft und ein gutes Verhältnis zu den USA, zu Russland und zu China.