Monika Gruber und Henryk Broder machen bei ihrem "generationsübergreifenden Jourfix" einen Ausflug durch die bunte weite Welt und kommen mächtig herum: Von Wrestling-Kämpfen in Gambia über das Schloss von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bis ins polnische Lodz.
Folge 1: Gruber & Broder: Die Qual der Wahl
Folge 2: Gruber&Broder: We are the f.... Boss!
Folge 3: Gruber und Broder: Welcome to Wonderland
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Leute zu finden, die noch alle Tassen im Schrank haben, wird zunehmend schwerer. Besonders in Städten wie Köln. Wenn man mal eine Weile kein Glück hatte, muß man halt im Internet auf Gruber und Broder warten.
Lieber Herr Dr. Giesemann, ich bete bestimmt nicht Vicky Leandros an, sie ist nicht mein Fall, aber mir geht die Schlammschlacht der linksgrünwoken Gossenpresse auf den Keks, als gäbe es nur Gloria von Thurn und Taxis, Alice Weidel und Vicky Leandros auf der Welt. Über die vielen Opfer der Migration wird nicht berichtet, da werden einem nur Zahlen um die Ohren geschleudert ohne Namen, man weiß also nicht ob Freunde auch Opfer des Magdeburger Attentäters geworden sind und wie kommt ausgerechnet der Todesfahrer an deren Adressen, ich würde den Kerl sinnbildlich in dem Leid das er angerichtet hat erwürgen, aber auch sonst gibt es genügend andere Opfer ohne Namen, Da wird bestimmt die Gossenpresse vor lauter Rührseligkeit über den armen Täter schluchzen, da er sich ausgegrenzt fühlte. Für mich ist kaltblütiger 6 facher Mord, Mord, dafür gibt es keine Entschuldigung. Wenn Frau Leandros es nötig hat diese bunte Vielfalt zu genießen, ihre Sache, aber ich habe Mitgefühl für die Opfer.
in Hamburg waren es nicht einmal 5 heiße Tage, sondern höchstens 2. Aber das Unkraut wächst hervorragend bei dem vielen Regen.
Das hoffnungsvoll gestartete Zwiegespräch mit Gruber und Broder um Dies und Das gleitet sicht- und hörbar ab ins Belanglose direkt in die Richtung Lanz & Precht-Gelaber. Zuviel persönliches Bezirzen und Umgarnen.
„Liebe ohne Leiden gibt es nicht und Rosen ohne Dornen auch nicht. “
Das stimmt so nicht, Herr Ostrowski.
Es gibt sehr wohl Rosen ohne Dornen.
Streng botanisch genommen hat sogar keine Rose Dornen. Es handelt sich lediglich um Stacheln.
Frau Gruber, das mit den E-Ladestationen läuft in Deutschland anders. In Deutschland werden Strafminuten dem jeweiligen E-Anbieter bezahlt, sollte man das voll geladene Fahrzeug nicht innerhalb einer bestimmten Zeit abholen. Eine Bekannte befasst sich mit den Abrechnungen aus ganz Deutschland. Es ist nicht selten das auf diesen steht 300,- Euro xxx kw/h, 400,- Euro Strafminuten, manche haben es auf über 700,- Euro geschafft. Für 1 Fahrzeug!!! Und wehe der Fahrer kommt ins Krankenhaus und holt sein Fahrzeug nicht ab. Da werden rechtswidrig die öffentlichen Straßen privatisiert und der E-Anbieter kassiert das Geld der Strafminuten. Moderne Wegelagerei, Raubrittertum. Die Pflege, Wartung der Parkplätze sind mal wieder sozialisierte Kosten. Übertragen auf ein Wiener Cafe. Sollte der Kaffee ausgetrunken sein, fängt der Zähler für die Strafminuten an. Deutschland, Europas politische Verbrecherbande und Oligarchen sind zu dämlich für vernunftbegabte Lösungen. Wer will da ein E-Fahrzeug, eine fahrende Wanze bei der absolut keine Rep. selbst durchgeführt werden kann? Keiner. Wer im Aussendienst ist erst recht nicht. Die Frage wer für diese extra Arbeitsleistung und Zeitverschwendung, wohlmöglich nachts das Fahrzeug umzuparken, zahlt, sollte nicht gestellt werden. Wäre aber interessant ob das Laden als Arbeitszeit gerechnet wird.
Frau Gruber und Herr Broder waren schon lustiger. Worauf Herr Broder mit seinen kryptischen Andeutungen anspielt, wenn er bei 17:45 sagt: „Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg, das ohnehin immer ein sehr merkwürdiges Nest war, schon zu den Zeiten vor Achtunddreißig hatten die bestimmte Häufungen an unangenehmen Verhaltensweisen“, weiß ich nicht. Mit Achtunddreißig verbindet man die Reichskristallnacht oder das Münchner Abkommen. Soll das heißen, daß es in Baden-Württemberg oder den Gegenden, die später zu diesem Bundesland wurden, besonders viele antisemitische Vorkommnisse gab? Vielleicht darf ich auf folgende Episode verweisen: Am 15. Februar 1933 hielt Hitler eine Wahlkampfrede in Stuttgart. Vier junge Arbeiter aus der KPD durchtrennten das Übertragungskabel, so daß die Übertragung der Rede im Rundfunk kurz vor Ende unterbrochen wurde. Hitler war danach außer einem kurzzeitigen Aufenthalt am 1. April 1938 nie mehr in Stuttgart. So viel Lokalpatriotismus muß sein! Und daß Herr Broder Polemik besser kann als in diesem Video, weiß ich. Nun, auch nicht alle 41 Sinfonien Mozarts sind von gleichem Esprit…