Monika Gruber und Henryk Broder machen bei ihrem "generationsübergreifenden Jourfix" einen Ausflug durch die bunte weite Welt und kommen mächtig herum: Von Wrestling-Kämpfen in Gambia über das Schloss von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bis ins polnische Lodz.
Folge 1: Gruber & Broder: Die Qual der Wahl
Folge 2: Gruber&Broder: We are the f.... Boss!
Folge 3: Gruber und Broder: Welcome to Wonderland
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Positives finden, über das man reden kann: Letztens hatte ich Besuch von zwei lieben Menschen (von insgesamt vier oder fünf in ganz Deutschland), mit denen ich noch offen über alles sprechen kann, obwohl wir beileibe nicht in allem einig sind! Beim vergnüglichen Mittagessen hatten wir ausgemacht, dass wir mindestens zur Hälfte Positives bereden wollten. Es ist uns nicht gelungen! Abgesehen vom Essen fanden wir nichts. Es gab kurze Abstecher in Normalität, und dann gings wieder weiter mit dem Irrsinn, in dem wir alle gefangen gehalten werden. Kein Land in Sicht. Nirgendwo! Deshalb hat mein Besuch nach langem Zögern ein Haus im moralinfreien Ausland gekauft und wird D demnächst verlassen. Über die erwähnten absolut gruseligen Avatare sind wir uns einig. Obwohl sie noch anders rüberkommen, zähle ich auch die Bay. Landtagspräsidentin und die BT-Präsidentin zu den empathielosen fremdbestimmten Akteuren. – - – Woher kommt all das Böse, das diese Avatare steuert?
Nach Lektüre des Buches „Die Angst der Richter vor der Macht“ von H.H. von Arnim habe ich einen ganz anderen Blick auf die Politik und die Politiker. Von Arnim hat als Anwalt für die ÖDP eine Organklage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, die ohne Gehör abgewiesen wurde mit fadenscheinigen Gründen, wie man dem Buch entnehmen kann. Der Eindruck eines politischen Gerichtshofes mit befangenen Richtern und Richterinnen drängt sich auf. Gegenstand der Klage, war die verfassungswidrige verdeckte und grenzenlos intransparente Parteifinanzierung über die Fraktionen, Mitarbeiter von Fraktionsbüros und parteinahe Stiftungen, die kleine Parteien, die es nicht ins Parlament geschafft haben, enorm benachteiligt, mittlerweile auch große Parteien wie die AfD, die mangels verbindlicher Regularien für ihre Desiderius Erasmus Stiftung bisher keinen Sue erhalten hat, während sich die Altparteien über rd. 600 Millionen Euro freuen können – Jahr für Jahr! Ein Thema, das H.H. v. Arnim indes nicht angesprochen hat, sind die NGOs, die völlig intransparent, ja sogar geheim, für Parteiinteressen eingespannt werden und eine immense „verdeckte Parteifinanzierung“ darstellen! Und zwar nicht nur, wenn sie direkt Wahlkampagnen betreiben. Zu befürchten ist, dass eu-ropäische und nationale NGO-Umtriebe längst ein Geschäft bzw. der Haupt-Broterwerb von hunderttausenden von Aktivisten im In- und Ausland sind. Die Ehefrau des Finanzministers ist bspw. eine NGO in persona. Alles „Fachkräfte“, die der Wertschöpfung nicht zur Verfügung stehen, weil sie vom Linksstaat für betrügerische antidemokratische Geheimaktionen rekrutiert wurden, um der Demokratiesimulation „Leben!“ einzuhauchen. Möge sich eine Partei finden, die mit einer erneuten Organklage gegen diese Machenschaften erfolgreich ist. Noch ist das Bundesverfassungsgericht autonom und muss sich nicht der europäischen Verlotterung unterwerfen! Noch…
ihr beiden befindet Euch – nix für ungut – etwas hinter dem Ereignishorizont. Habe Euch dennoch lieb. Natürlich.
Lange nicht mehr so gut gelacht über Totalitarismus, Faschismus, Blödianismus :-)