Monika Gruber und Henryk Broder machen bei ihrem "generationsübergreifenden Jourfix" einen Ausflug durch die bunte weite Welt und kommen mächtig herum: Von Wrestling-Kämpfen in Gambia über das Schloss von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bis ins polnische Lodz.
Folge 1: Gruber & Broder: Die Qual der Wahl
Folge 2: Gruber&Broder: We are the f.... Boss!
Folge 3: Gruber und Broder: Welcome to Wonderland
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Und wahrlich … ich sage Euch : „ Es wird ein sehr unschönes Ende nehmen “ :o(( Steht Irgendwo geschrieben .
Mancher biodeutsche Rentner, der beim Flaschensammeln kaum mehr Beute machen kann, würde sich über die „beschissenen zwanzig Euro“, auf die es Herrn Broder im Landhaushotel nicht angekommen ist, maximal freuen.
Wenn Künstler doch sich ihre Lebenslügen eingestehen könnten, von Rotlicht und Ideologie verblendet, der Rattenfänger von Hameln hätte seine Freude bei so viel Ignoranz und Dämlichkeit, das sie nur Künstler sind, die halt gut trällern können, für ihre ideologischen Hirngespinste krampfhaft versuchen das schlafende Murmeltier zu wecken und es auch noch Haltung nennen, nicht eigene Meinung, die realistisch korrigierbar ist, andere Menschen und Gastgeberin in akute Lebensgefahr durch einen linksradikalen Lynchmord bringen, weil sie sich wieder im Klassenkampf vor der Gossenpresse prostituieren und mit Schlapp Öhrchen bekennen ich habe Haltung, keine Einsicht, konnte nicht ahnen das der Gossenpresse Lynchmob kommt. Also das ist nur noch erbärmlich und zum fremdschämen, wenn man nach oben kratzt und nach unten tritt, das auch wenn andere mit einer anderen Meinung in Gefahr kommen. Gut, es gibt viele Künstler die glauben sich mit einem linken Idealbild als Weltverbesserer zu identifizieren, aber gestandene Künstler mit heimlicher Sehnsucht, doch die sind wenigsten nicht so bescheuert wie Vicky, die ein Schlossfest nutzt um andere Menschen zu gefährden. Vertrag ist Vertrag, da kann man sich sein Publikum nicht aussuchen, es sei denn es liegt eine Gefährdungslage durch Spinner die einen an die Wäsche wollen vor, das war nicht der Fall, auch Alice Weidel ist ein Mensch, keine Gewaltnudel und Gloria, war es etwa Eifersucht auf die schöne Gloria von Thurn und Taxis, die sich mit Weidel besser versteht, weil sie im Leben und der Realität konfrontiert steht, Liebe ohne Leiden gibt es nicht und Rosen ohne Dornen auch nicht. Es dürften nur die Omas gegen rechts, krächz jubeln, die den Unterschied zwischen Ideologie und Realität nicht mehr merken, auch dann nicht, wenn sie selbst unter die Räder kommen. Wir haben genug Nahkampfszenen in Schwimmbädern, auf den Straßen, wo sich verfeindete Gruppen an die Gurgel gehen. Es reicht.
Die Fotos der Gaza-Kinder und ihre Geschichten – Das Kind leidet sowohl an Unterernährung als auch an einer Vorerkrankung – Die Fotos von unterernährten Kindern aus Gaza gehen um die Welt. Doch laut Investigativ-Berichten zeigen sie nicht die ganze Wahrheit: Einige Medien verschweigen offenbar, dass der körperliche Zustand neben Hunger auch noch andere Gründe haben könnte. [Bezahlschranke] Verzerrte Wirklichkeit ist umsonst, für die Wahrheit braucht man ein Abo. Der mainstream, der sich an journalistische Standards hält, wird von einem System in Schieflage argwöhnisch beäugt, wie beispielsweise die Berliner Zeitung, und fällt bald unter den Radikalenerlaß. Entweder verzerrt man aktiv mit, oder man wird ausgegrenzt.