Monika Gruber und Henryk Broder machen bei ihrem "generationsübergreifenden Jourfix" einen Ausflug durch die bunte weite Welt und kommen mächtig herum: Von Wrestling-Kämpfen in Gambia über das Schloss von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bis ins polnische Lodz.
Folge 1: Gruber & Broder: Die Qual der Wahl
Folge 2: Gruber&Broder: We are the f.... Boss!
Folge 3: Gruber und Broder: Welcome to Wonderland
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Lange nicht mehr so gut gelacht über Totalitarismus, Faschismus, Blödianismus :-)
ihr beiden befindet Euch – nix für ungut – etwas hinter dem Ereignishorizont. Habe Euch dennoch lieb. Natürlich.
Nach Lektüre des Buches „Die Angst der Richter vor der Macht“ von H.H. von Arnim habe ich einen ganz anderen Blick auf die Politik und die Politiker. Von Arnim hat als Anwalt für die ÖDP eine Organklage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, die ohne Gehör abgewiesen wurde mit fadenscheinigen Gründen, wie man dem Buch entnehmen kann. Der Eindruck eines politischen Gerichtshofes mit befangenen Richtern und Richterinnen drängt sich auf. Gegenstand der Klage, war die verfassungswidrige verdeckte und grenzenlos intransparente Parteifinanzierung über die Fraktionen, Mitarbeiter von Fraktionsbüros und parteinahe Stiftungen, die kleine Parteien, die es nicht ins Parlament geschafft haben, enorm benachteiligt, mittlerweile auch große Parteien wie die AfD, die mangels verbindlicher Regularien für ihre Desiderius Erasmus Stiftung bisher keinen Sue erhalten hat, während sich die Altparteien über rd. 600 Millionen Euro freuen können – Jahr für Jahr! Ein Thema, das H.H. v. Arnim indes nicht angesprochen hat, sind die NGOs, die völlig intransparent, ja sogar geheim, für Parteiinteressen eingespannt werden und eine immense „verdeckte Parteifinanzierung“ darstellen! Und zwar nicht nur, wenn sie direkt Wahlkampagnen betreiben. Zu befürchten ist, dass eu-ropäische und nationale NGO-Umtriebe längst ein Geschäft bzw. der Haupt-Broterwerb von hunderttausenden von Aktivisten im In- und Ausland sind. Die Ehefrau des Finanzministers ist bspw. eine NGO in persona. Alles „Fachkräfte“, die der Wertschöpfung nicht zur Verfügung stehen, weil sie vom Linksstaat für betrügerische antidemokratische Geheimaktionen rekrutiert wurden, um der Demokratiesimulation „Leben!“ einzuhauchen. Möge sich eine Partei finden, die mit einer erneuten Organklage gegen diese Machenschaften erfolgreich ist. Noch ist das Bundesverfassungsgericht autonom und muss sich nicht der europäischen Verlotterung unterwerfen! Noch…
Positives finden, über das man reden kann: Letztens hatte ich Besuch von zwei lieben Menschen (von insgesamt vier oder fünf in ganz Deutschland), mit denen ich noch offen über alles sprechen kann, obwohl wir beileibe nicht in allem einig sind! Beim vergnüglichen Mittagessen hatten wir ausgemacht, dass wir mindestens zur Hälfte Positives bereden wollten. Es ist uns nicht gelungen! Abgesehen vom Essen fanden wir nichts. Es gab kurze Abstecher in Normalität, und dann gings wieder weiter mit dem Irrsinn, in dem wir alle gefangen gehalten werden. Kein Land in Sicht. Nirgendwo! Deshalb hat mein Besuch nach langem Zögern ein Haus im moralinfreien Ausland gekauft und wird D demnächst verlassen. Über die erwähnten absolut gruseligen Avatare sind wir uns einig. Obwohl sie noch anders rüberkommen, zähle ich auch die Bay. Landtagspräsidentin und die BT-Präsidentin zu den empathielosen fremdbestimmten Akteuren. – - – Woher kommt all das Böse, das diese Avatare steuert?
Frau Gruber und Herr Broder waren schon lustiger. Worauf Herr Broder mit seinen kryptischen Andeutungen anspielt, wenn er bei 17:45 sagt: „Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg, das ohnehin immer ein sehr merkwürdiges Nest war, schon zu den Zeiten vor Achtunddreißig hatten die bestimmte Häufungen an unangenehmen Verhaltensweisen“, weiß ich nicht. Mit Achtunddreißig verbindet man die Reichskristallnacht oder das Münchner Abkommen. Soll das heißen, daß es in Baden-Württemberg oder den Gegenden, die später zu diesem Bundesland wurden, besonders viele antisemitische Vorkommnisse gab? Vielleicht darf ich auf folgende Episode verweisen: Am 15. Februar 1933 hielt Hitler eine Wahlkampfrede in Stuttgart. Vier junge Arbeiter aus der KPD durchtrennten das Übertragungskabel, so daß die Übertragung der Rede im Rundfunk kurz vor Ende unterbrochen wurde. Hitler war danach außer einem kurzzeitigen Aufenthalt am 1. April 1938 nie mehr in Stuttgart. So viel Lokalpatriotismus muß sein! Und daß Herr Broder Polemik besser kann als in diesem Video, weiß ich. Nun, auch nicht alle 41 Sinfonien Mozarts sind von gleichem Esprit…
Frau Gruber, das mit den E-Ladestationen läuft in Deutschland anders. In Deutschland werden Strafminuten dem jeweiligen E-Anbieter bezahlt, sollte man das voll geladene Fahrzeug nicht innerhalb einer bestimmten Zeit abholen. Eine Bekannte befasst sich mit den Abrechnungen aus ganz Deutschland. Es ist nicht selten das auf diesen steht 300,- Euro xxx kw/h, 400,- Euro Strafminuten, manche haben es auf über 700,- Euro geschafft. Für 1 Fahrzeug!!! Und wehe der Fahrer kommt ins Krankenhaus und holt sein Fahrzeug nicht ab. Da werden rechtswidrig die öffentlichen Straßen privatisiert und der E-Anbieter kassiert das Geld der Strafminuten. Moderne Wegelagerei, Raubrittertum. Die Pflege, Wartung der Parkplätze sind mal wieder sozialisierte Kosten. Übertragen auf ein Wiener Cafe. Sollte der Kaffee ausgetrunken sein, fängt der Zähler für die Strafminuten an. Deutschland, Europas politische Verbrecherbande und Oligarchen sind zu dämlich für vernunftbegabte Lösungen. Wer will da ein E-Fahrzeug, eine fahrende Wanze bei der absolut keine Rep. selbst durchgeführt werden kann? Keiner. Wer im Aussendienst ist erst recht nicht. Die Frage wer für diese extra Arbeitsleistung und Zeitverschwendung, wohlmöglich nachts das Fahrzeug umzuparken, zahlt, sollte nicht gestellt werden. Wäre aber interessant ob das Laden als Arbeitszeit gerechnet wird.
„Liebe ohne Leiden gibt es nicht und Rosen ohne Dornen auch nicht. “
Das stimmt so nicht, Herr Ostrowski.
Es gibt sehr wohl Rosen ohne Dornen.
Streng botanisch genommen hat sogar keine Rose Dornen. Es handelt sich lediglich um Stacheln.